Wir leben in einer Zeit, in der es sich einige Zeitgenossen zur Hauptaufgabe gemacht haben, junge Deutsche, die lieber das sagen, was sie denken und dementsprechend nicht dem „lupenreinem“ BRD-Kniefallsystem entsprechen, einzuschüchtern oder gar zu kriminalisieren.
So auch geschehen am Dienstag dem 11.05.2010. Ein junger Aktivist, der sich nicht den Lügen, sowie der antideutschen und schädlichen Untergangspolitik dieses Regimes hingibt, berichtete uns, dass die „Seelenlosen“ der BRD bei ihm vorstellig geworden sind.
Die Methode, mit der die „Staatsbüdel“ vorgehen, ist altbekannt und entspricht immer derselben Reihenfolge. Sie klingeln, stellen sich vor (meist unter falschem Namen und Anlass) um so Einlass in die Wohnung des „bösen“ Deutschen zu erhalten. Die „Ich bin doch dein Kumpel und denke genauso, aber…“ Masche beherrschen sie dabei perfekt.
Der Aktivist, welcher uns kontaktierte, lies uns dieses Gedächtnisprotokoll zukommen:
Ich war gerade dabei, mir die Zähne zu putzen und zog mir, nachdem ich die Klingel hörte, schnell eine Hose an. Mit Zahnbürste und Schaum im Mund, machte ich die Tür auf. Das Gespräch lief in etwa so ab:
Ich: „Hallo“
Verfassungsschützer, Frau: Ja guten Tag, sind sie Herr *** ?“
Ich: „Ja ?“
Verfassungsschützer, Frau und Mann schmunzelten dann über den Umstand, dass ich gerade beim Zähne putzen war. Sie benahmen sich mir gegenüber sehr freundlich.
Verfassungsschützer, Frau: „Wir sind vom Verfassungsschutz und machen eine Studie über…“
Danach war das Gespräch zu Ende, da ich die Tür zu gemacht habe.
Sie riefen mir hinterher „Was soll das?“
Darauf antwortete ich: „Ich spreche nicht mit Ihnen!“
Was danach folgte, können sich sicher alle vorstellen. Eine Reihe von Beschimpfungen und lächerlichen Beschuldigungen hallte durchs Treppenhaus. Ich würde für mein „böses“ Verhalten noch die Konsequenzen tragen müssen. Sie kommen wieder, nur das nächste Mal mit einem Durchsuchungsbefehl. Meine Eltern wollten sie auch noch kontaktieren. Die übliche Masche halt.
Anschließend machten es sich die Personen noch zur Aufgabe, Sturm zu klingeln. Wohl in der Hoffnung, noch andere Familienmitglieder im Haus auf sich aufmerksam machen zu können. Kurze Zeit später gaben sie auf und die Mission wurde als gescheitert erklärt.
Anhand dieses Beispiels ist abermals zu erkennen, mit welch lächerlichen Methoden dieser Staat versucht junge Aktivisten einzuschüchtern. Bleibt nur die Frage offen: „ Welch ein Verbrechen haben sie begangen?“
Das Verbrechen, die Ungerechtigkeit in diesem Land beim Namen zu nennen?
Das Verbrechen, das auszusprechen, was man denkt?
Das Verbrechen, den Stolz auf seine Heimat offen in die Welt zu tragen?
Oder gar das Verbrechen, nicht dem Zeitgeist dieser zum Selbstzweck verkommenden Gesellschaft anzugehören?
Keines dieser Beispiele stellt ein Verbrechen dar. Nein, sondern sind Punkte, die ein jeder Deutsche sich auf die Fahnen schreiben sollte. Wir sind es, die gegen als dieses kämpfen. Gegen Kapital, Imperialismus und Multikulti. Wir sind es, die für das einstehen, was die einzig wahre Alternative darstellt. Wir stehen ein für den nationalen Sozialismus!!!




