6. März 2010 – Vor gar nicht allzu langer Zeit hat sich die ganze korrupte BRD – Lügnerbande mitsamt ihren geifernden Medien – Pharisäern und „Schriftgelehrten“ (Blöd – Reporter lassen sich impfen usw.) unsterblich blamiert mit dem Märchen von der „bösen Schweinegrippe“. Kommt als nächstes der Hamsterwahnsinn? Dieses Tier wäre in dem Fall genau so wenig für den Geisteszustand im BRD – Narrenhaus verantwortlich, wie das andere für die Grippe!
Immer mehr Licht kommt ins Dunkel der geistigen Umnachtung, aber dennoch geht der Terror weiter: z. B. mit „KLIMAKATASTROPHE“ und der lächerlichen Anmaßung zu glauben, der Mensch hätte Einfluß auf die Naturgewalten. Fast zwei Monate hatten wir einen Bilderbuchwinter mit Temperaturen bis zu Minus 20 Grad und viel Schnee, sehr zur Freude der Kinder.
Die murmelnden Maschinen („Babbling Machines“, aus Aldos Huxleys Roman: „Brave New World“), der Erderwärmungsreligion, also deren Priester, hörten endlich mal für ein paar Wochen auf zu babbeln! Mutter Natur hatte ihnen das Maul gestopft! Jedoch wurde es im letzten Februardrittel wärmer und stürmischer, und siehe da: Sie wurden wieder frech und fingen an zu murmeln als wäre nichts gewesen:
“Experten”: Klimaerwärmung führt zu Kälterekorden! Professor Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: „Durch die globale Erwärmung gibt es mehr Wärmeenergie in der Atmosphäre. Der damit verbundene Energieaustausch sorgt unter anderem für die extremen Wetterbedingungen. Die Hitze auf der Südhalbkugel gehört ebenso dazu wie die Kälte bei uns.“
So einen Schwachsinn muß man nicht mehr kommentieren!
Von Wahrheiten.org gibt es eine kleines A6 – Flugblatt das allein den Blödsinn vom „bösen Treibhausgas“ CO 2 widerlegt. Auch immer mehr Journalisten kehren den murmelnden Maschinen den Rücken und wollen nicht mehr länger mitspielen, so wie der Fernseh – Journalist Günter Ederer, der einen wütenden Brief an seinen Chefredakteur schreibt. In diesem Brief demontiert er die Klimawandel – Lügenlitanei und legt seinem Chefredakteur dessen Rücktritt nahe:
Ein veröffentlichter Brief des Fernseh-Journalisten Günter Ederer:
An Herrn Nikolaus Brender, Chefredakteur (des ZDF)
z. Kenntnis: Herrn Peter Frey, zukünftiger Chefredakteur
Weiler, den 28.2.2010
Sehr geehrter Herr Brender,
aus Ihrer Antwort zu meiner ausführlichen Kritik entnehme ich, daß Sie zumindest einen Teil meiner Inhalte an der Klimadiskussion teilen. Im Programm wurde dies, wie ich detailliert ausführte, in der Vergangenheit leider nicht deutlich. Es bleibt mir immer noch ein Rätsel, wie die zweiteilige Klimakatastrophen – Sendung durch alle Instanzen des ZDF gelangen konnte, ohne daß jemand Einspruch gegen diese Panikmache erhob, oder die Sendung wenigstens als futuristische Satire kennzeichnete.
In Ihrer Antwort sind Sie leider nicht auf die konkreten Falschmeldungen eingegangen, die ich, auch mit Hilfe der Grafiken aufgezeigt habe.
Zugegeben, in einer „Heute“ – Moderation von Klaus Kleber über die Absenkung der Solarsubventionen hat er in aller Deutlichkeit das Für und Wider der Solarförderungen benannt. Wären alle Moderationen und Sendeinhalte so journalistisch aufbereitet gewesen, hätte ich mir sicher die Arbeit über die ZDF-Berichterstattung nicht gemacht.
Seit meinem Brief hat sich die Diskussion über die Menschengemachte Klimaerwärmung verändert. Fast im Wochentakt mußte das IPCC neue Fehler seiner Veröffentlichungen zugeben. Selbst Phil Jones räumt plötzlich ein, daß es seit 1995 keine meßbare Erwärmung gegeben hat. Hat es keine Erwärmung gegeben, dann kann es logischerweise auch keine Folgeschäden gegeben haben.
Lassen Sie mich an drei Beispielen, die Sie konkret in Ihrem Brief ansprechen, zeigen, wie falsch die öffentliche Diskussion läuft und wie falsch Sie bisher unterrichtet wurden:
Erstens: Sie schreiben: Wenn es nach Kritikeransicht keine Klimaerwärmung gibt, wieso war dann erstmals im August 2008 die Nordwestpassage eisfrei:
Die Realität: Die „FAZ“ schrieb am 02.12.2007: „Im September 2007 wurde die Nordwestpassage zum ersten Mal seit dem Beginn der Aufzeichnungen eisfrei und für Schiffe befahrbar.“. Das war ein Jahr vor Ihrem Datum. Aber 1903 und 1906 durchfuhren Nansen und Amundsen die Nordwestpassage. Das haben wir schon in der Schule gelernt. 1940 während der arktischen Erwärmung 1920-1940 war es das kanadische Polizeischiff St. Roch. 1957 das US-Schiff Stories. 1969 der amerikanische Tanker Manhattan und ein Küstenwachschiff und schließlich 1985 der US Eisbrecher Polar Sea. Darüber hinaus gibt es viele Forschungsergebnisse, die darauf schließen lassen, daß in der mittelalterlichen Warmzeit vermutlich Wikinger und Chinesen die Nordwestpassage befahren haben.
Zweitens: Sie schreiben: Wieso dehnen sich die Wüstenzonen massiv aus (Südspanien). Das stimmt in einigen Regionen der Welt, wo der Mensch massiv in die Vegetation und den Wasserhaushalt eingegriffen hat (Gobi, Nordwestchina). Satellitenaufnahmen aber zeigen, daß die Vegetation in der südlichen Sahara vom Roten Meer bis zum Atlantik massiv zunimmt und sich teilweise weit über 100 Kilometer nach Norden ausgebreitet hat. Darüber hat zum Beispiel der „Spiegel“ ausführlich berichtet. Das ist also keine mühsam zu recherchierende Tatsache. Südspanien hat in den letzten Jahren unter Stürmen und sintflutartigen Regenfällen gelitten. In diesem Winter waren die Berge bis in die Küstenregionen tief verschneit. Alle Wasserreservoire sind voll – übrigens auch in Sizilien, Süditalien und Sardinien. Einzelne Wetterphasen immer gleich als Beweis des Klimawandels umzudeuten ist sicher einer der größten Sünden der daran interessierten „Wissenschaftler“ und ihren „journalistischen“ Nachbetern. Das gilt sowohl für die Erwärmer wie die Eiszeitpropheten.
Drittens: Sie schreiben, daß die UN mit ihren Klimaschutzanstrengungen sicher nicht der Welt das größte Schauspiel aller Zeiten vorgaukeln will. Nein, das will sie nicht. Aber hier geht es um knallharte Wirtschaftsinteressen und um politische Machtfragen. Im Jahr 2000 habe ich nach meinen Recherchen zu dem Thema in meinem Buch geschrieben, daß es vor allem die Nuklearindustrie ist, die unter massiver Unterstützung durch Al Gore und Margret Thatcher das CO2 zum Thema gemacht haben. Die Nuklearindustrie war tot, flach wie eine Flunder. Die wunderbare Wiederauferstehung ist ihr jetzt offiziell gelungen, nachdem die USA wieder mit dem Bau von Atomreaktoren beginnen. In Großbritannien sollen acht Reaktoren gebaut werden, die – so die Industrie – sich aber nur rechnen, wenn das CO2 deutlich teurer wird als bisher geplant und absehbar. Zielvorgabe 500 Dollar pro Tonne. Sowohl Labour, als auch der konservative Parteiführer David Cameron vertreten genau diese Linie. Also: Es geht nicht um ein Schauspiel, sondern um ein Billionenspiel und um die politische Machtverteilung auf dieser Welt für das 21- Jahrhundert.
Statt des abenteuerlichen Katastrophenfilmes wäre es eine wichtige journalistische Aufgabe gewesen, die Mächte aufzuzeigen, die da um Geld und Einfluß kämpfen – wer die Sieger und Verlierer dieses Kapitalmonopoli sind, das da mit moralischen Kategorien ausgetragen wird. In Deutschland ist die Rolle der Münchner Rück und von Siemens dringend aufzudecken und… Aber wie schon bei der Finanzkrise: Die Mainstreamjournalisten werden erst wach, wenn alle darüber berichten.
Ich füge eine DVD bei, auf der zwei Beiträge sind, die ich so im Internet fand. Das eine ist die kommentierende und unsachliche Moderation eines Beitrages durch Petra Gerster. Sie verstößt gegen alles, was ein Volontär in seinen ersten Tagen lernt: Die strikte Trennung von Nachricht und Kommentar. Der andere Beitrag zeigt die kritiklose Akzeptanz der Potsdamer Klimafolgeforscher. Da darf Prof. Schellnhuber in aller Ausführlichkeit und mit der Autorität, die ihm Journalisten und Politiker eingeräumt haben, den größten Unsinn über das Abschmelzen der Himalaya – Gletscher erzählen. Wer diesem Scharlatan und seine Mitspieler Rahmstorf und Edenhofer einmal genau auf den Wahrheitsgehalt ihrer Voraussagen von früher überprüfen würde, müßte feststellen, daß sie meist schwadronieren, aber nichts beweisen können. Auch das wäre eine journalistische Fleißarbeit.
Sie scheiden als Chefredakteur aus und tragen zumindest für die journalistische Zukunft des ZDF keine Verantwortung mehr. Deshalb bitte ich Sie, dieses Schreiben, wie im Briefkopf angegeben, an Ihren Nachfolger weiterzureichen – auch die DVD. Ich werde diese meine Kritik an der Berichterstattung öffentlich intensivieren, da ich keine wirkliche Besserung sehe. Wie könnte sonst der Moderator Ingolf Baur bei 3Sat fordern: Wir brauchen eine CO2 freie Welt. Hurra: Herr Baur, dann wären wir alle tot… Mehr Schwachsinn geht nicht mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Ederer
Kopie: Herrn Markus Schächter, Intendant des ZDF
Erderwärmung in Minden Mitte Februar: Der zu dem Zeitpunkt ca. 5 Wochen zugefrorene Mittellandkanal – Binnenschiffer vor der Existenzvernichtung. Wovor hatte Merkel gewarnt? Vielleicht wollen Sie einem dieser Schiffer einen Witz erzählen…wahrscheinlich lacht aber keiner…
Quelle : ( Kehrusker )




