Nachdem eine gefährliche Ausländerbande in Rinteln bereits mehrfach schwere Überfälle auf Radfahrer verübt hatte (wir berichteten) und bisher nicht von Polizei gefasst werden konnten, müssen die Rintelner Bürger weiter in Angst leben. Aus diesem Grund war es notwendiger, dass wir den Bürger über das bestehende Ausländerproblem informieren mussen (wir berichteten).
Laut Angaben der Dienststelle hatte behauptet, dass weitere Einsatzkräfte in den Schichtdienst beordert werden, um den Bürger angeblich schützen zu wollen. Umso erstaunlicher sollte es scheinen, dass es zu einem Überfall kommen konnte. Was wir schon immer wussten – unseren Lesern nie vorenthalten haben- , müssen nur auch die Systemmedien bestätigen: Die Täter sind “südländischen Typs”, de facto AUSLÄNDER!
In einem Artikel der Schaumburger Zeitung wird der neuste Überfall wie folgt beschrieben:
Drei Jugendliche überfallen Autofahrer
Rinteln (rd). Die Serie der Gewalttaten in der Weserstadt reißt nicht ab: Nachdem bisher unbekannte Jugendliche einen Radfahrer auf dem Nachhauseweg auf der Weserbrücke und ein paar Tage später im Blumenwall niedergeschlagen haben (wir berichteten) ist jetzt ein 21-jähriger Autofahrer aus Porta Westfalica auf der Dankerser Straße in seinem Wagen überfallen worden. Wie die Polizei gestern meldete, war der 21-Jährige am Montag gegen 21 Uhr in Richtung Eisbergen unterwegs, als er in Höhe der Zufahrt zum Aldi-Parkplatz von einem weißen Ford Fiesta überholt und ausgebremst wurde. Darauf, schilderte der 21-Jährige, seien drei Insassen ausgestiegen, alle unter 25 Jahre alt, südländischen Typs und hätten gegen den Wagen getreten, die Scheibe der Fahrertür eingeschlagen und den linken Außenspiegel beschädigt. Der 21-Jährige wurde durch Glassplitter im Gesicht verletzt. Dem Mann gelang es schließlich den Wagen zu verschließen und zu flüchten.
Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei (0 57 51) 9 54 50 in Verbindung zu setzen.
An dieser Stelle kündigen wir an, dass wir auch in Rinteln weiter aktiv in die Öffentlichkeit gehen werden, damit die Bürger vor der gefährlichen Ausländerbande gewarnt und wahrheitsgemäß über das Rintelner Ausländerproblem aufgeklärt werden.
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