Oder anders gesagt: Wege, die Deutschen noch besser zu integrieren
Leserbeitrag 30. Mai 2010 – Unschein
bare Dinge und/oder Erlebnisse fesseln uns manchmal mehr als andere. Erlebnisse, die nebenbei beim gemeinsamen Essen erzählt werden, sind meist rasch aus dem Kurzzeitgedächtnis verschwunden. Doch gibt es einige, die es wert sind erzählt und verbreitet zu werden, wie in diesem besonderen Fall. Es geht um eine Klasse der Altenpflege im ersten Ausbildungsjahr. Das Thema war „Religion in der Altenpflege“. Nun, hierbei landet man natürlich unweigerlich beim Islam und hier beginnt auch unsere Geschichte.
In der Klasse ist auch eine Türkin islamischen Glaubens. Diese erzählte nun stolz, daß sie bald heiraten werde. Diese Tatsache, alleine stehend, ist es wert Glückwünsche auszusprechen, ist doch eine Heirat eine wundervolle Sache. Wie gesagt, diese Tatsache alleine.
In den nächsten Sätzen kristallisierte sich dann heraus, daß der zukünftige Mann (der Cousin der Auserwählten) noch in der Türkei verweilt und der deutschen Sprache noch nicht mächtig ist. Aber er hat ja in der zukünftigen Ehefrau eine Übersetzerin, die ihn gerne sofort nach der Heirat in unser besetztes, zerstückeltes und multikulturelles Deutschland holen möchte. Vielleicht kommen noch einige Verwandte mit der Zeit nach, denn die Familie soll ja in ihrer vollen Größe zusammen bleiben (x – Türken = x - Bereicherung???).
Und, werte Leser, die Klassenlehrerin befürwortete stark die Einreise der Türken, sind die Meisten von ihnen doch arme, bedauernswerte Menschen, die nicht wissen woher sie die nächste Mahlzeit nehmen sollen (Will die Türkei nicht in die EU – War da was?).
Selbst Moscheen sollen diese armen, bedauernswerten Menschen in unseren Landen bauen, damit sie sich bei uns heimisch fühlen (auch wenn der Preis dafür ist, daß wir uns wie Fremde fühlen im eigenen Land…). Wie gesagt…arme, bedauernswerte Menschen.
Aber wir wissen ja selbst, daß dies nur Grundforderungen der „Gutmenschen“ sind, geht es doch noch weiter. Logischerweise unterscheiden sich die muslimischen von unseren Feiertagen…soweit kommt ja jeder mit. Daran ist ja auch nicht Verwerfliches.
Um aber ein Vorzeigestaat der multikulturellen Ordnung zu werden ist es erforderlich diesen “armen, bedauernswerten Menschen” an ihren Feiertagen frei zu geben und sie in ihrem Fastenmonat zu unterstützen, und ihnen (für diese Zeit) nur noch leichte Arbeiten zu übertragen. Die restlich anfallende Arbeit wird dann natürlich, selbstverständlich, von den Kollegen übernommen (so die Meinung der Gutmenschen – Klassenlehrerin in der Altenpflege).
Jetzt kam aber leider in diese heile Welt eine kritische Stimme die hinterfragte:
Die Stimme hinterfragte, „warum wir diesen armen, bedauernswerten Menschen sozusagen die Äpfel vom Baum pflücken, sie waschen, sie schälen und ihnen anschließend in den Mund schieben sollen.“
Jedoch ist der „Gutmensch“ an sich es nicht gewohnt auf Fragen gehobener geistiger Natur zu antworten und bedient sich so der Strafe. Die Strafe war daß diese kritische Stimme fünf DIN A4 Seiten über den Islam vor der gesamten Klasse vorlesen mußte und die Meinungsmütze aufgesetzt bekam, die Religion dieser “armen, bedauernswerten Menschen” nicht zu akzeptieren.
Wohlwollendes muß man aber über diese Gutmenschen – Klassenlehrerin in der Altenpflege sagen: Die kritische Stimme durfte die fünf Seiten sogar auf Deutsch vorlesen.
So geschehen in unserem Land…
Quelle: kehrusker.net




