Welch Schlaraffenland diese Bundesrepublik für kriminelle aller Herrenländer darstellt, kann jeder aufmerksame Blätterwaldkonsument jeden Tag aufs Neue lesen und mittlerweile selbst ein Blinder auf einer Raufasertapete ertasten.Ein besonders markanter Fall in der Region beschäftigt zur Zeit die bundesdeutschen Gerichte.
Der Ägypter Usama Saddiq Ali Ayub wurde 1996 in seinem Heimatland wegen Mordes verurteilt. Er entzog sich durch seine Flucht in die Bundesrepublik der ägyptischen Gerichtsbarkeit, wobei er in der hiesigen bundesdeutschen Asylgesetzgebung eine willige Fluchthelferin fand. Mit Asylanten-Status und finanzieller Unterstützung aus Steuergeldern in der Tasche wurde Usama Saddiq Ali Ayub Imam einer „Münsteraner“ und später einer „Mindener“ Moschee und brach in seinen Hetzpredigten so manch Ungläubigen verbal Rückgrat und den Hals. Er zeugte acht Kinder und ließ sich mit seiner Großfamilie im beschaulichen Porta Westfalica nieder. [...]












