21. Mrz. 2011
Fremd geht es überall in unserem schönen Lande zu. Moscheen und Minarette sprießen in vielen Städten zahlreich wie Unkraut aus dem Boden. Fremdartiges in den Tageszeitungen, in der Flimmerkiste, den öffentlichen Verkehrsmitteln, auf dem Markt und in den Bahnhöfen…jeden Tag und in jeder Stadt! Unverständliche Laute, Kopftuch tragende Frauen plärren ihrer zahlreichen lärmenden Brut hinterher. Aggressive Horden ausländischer Halbwüchsiger belagern nach Schulschluss die U-Bahn und Bushaltestellen. Dönerläden, Teestuben und Wettbüros verbreiten ihre Gerüche…Eine hupende und mit Stinkefinger fuchtelnde Fratze am Steuer eines Klischee erfüllenden Pkw im stockenden Feierabendverkehr!
Doch wie die Schaumburger Zeitung berichtet, nimmt nicht jeder Volksgenosse diese Zustände gelassen hin:
“Mit mächtig Wut im Bauch geht ein 59-Jähriger durch Bückeburgs belebte Innenstadt, die Zornesader angeschwollen zur Dicke von Schiffstauen. Hinter dem Seggebrucher liegt eine heftige Auseinandersetzung mit vier jungen Ausländern. Der bislang unbescholtene Mann befindet sich “im Zustand höchster Erregung”, wie es Staatsanwältin Karin Dubben nennt. Für das, was dann passiert, mag dies eine Erklärung sein, jedoch keine Entschuldigung.
Eine Situation die jedem sicherlich bekannt vorkommt. Balzende Jungkanaken mit großer Fresse pöbeln: „Was guckst Du“, „ey Lan – hast Du Probleme“, scheiß Kartoffel-scheiß Deutscher“… [...]