8. Mai. 2011

Hakenkreuze als Schmiererein zu bezeichnen ist zwar längst eine gängige Floskel der etablierten Systempresse, dennoch gibt es auch in der heutigen Zeit offensichtlich noch Menschen, die um die Bedeutung dieses Sonnensymbols bescheid wissen. Erfreut über politischen Aktivismus und eine Antwort auf die in der Tat widerlichen Antifaschmiererein scheint die neue Propagandaoffensive Schaumburger Nationalisten zu sein. Wir dürfen wohl alle gespannt sein, was der Sommer noch so mit sich bringen wird!

 

Quelle: Schaumburger Zeitung vom 7.5.2011 [...]

8. Mai. 2011

4. Mai. 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 30. April 2011 ist ein sonniger Tag. Keine Wolke zeigt sich am Himmel, ein leichter Wind trägt die Samen der Pflanzen durch Wiesen, Gärten und Wälder. Blüten und Vogelgesänge künden vom nahenden Sommer, vom ewigen Kreis der Natur, von Unsterblichkeit.

So ist es auch im Kleingarten der Familie Schulze, die heute Freunde und Verwandte zum Grillen eingeladen hat. In gemütlicher Runde sitzt man in der Abendsonne, wertet die Geschehnisse der letzten Wochen und Monate aus, erkundigt sich über jene, die heute nicht gekommen sind, weil der weite Weg dorther sich nicht gelohnt hätte, wo sie inzwischen nicht das sichere Glück, aber zumindest einen unsicheren Arbeitsplatz gefunden haben. Die Stimmung ist ausgelassen und froh, über alltägliche Ärgernisse kann heute gelacht, über den Chef geschimpft und über Probleme auch morgen noch nachgedacht werden. [...]

4. Mai. 2011

Symbolisch für viele mitteldeutsche Regionen ist auch die Saalestadt Halle bis heute geprägt von Arbeitslosigkeit und Abwanderung. Für viele Menschen, für Arbeiterinnen und Arbeiter im geografischen Osten der Republik, sind die sie umgebenden Landschaften bis heute, mehr als zwanzig Jahre nach der Teilwiedervereinigung, nicht erblüht. Arbeitslosigkeit, sozialer Abstieg, Ausgrenzung aus sozialem wie kulturellem Leben prägen heute vielerorts das Bild derer, die nicht zur privilegierten Minderheit der Konsumgesellschaft zählen.

Haben auf dem Gebiet der Alt-BRD die Arbeitskräfte aus fremden Ländern den deutschen Arbeiter bereits aus vielen Berufen verdrängt, so steht diese Katastrophe mit der Einführung der so genannten Arbeitnehmerfreizügigkeit nun auch den Werktätigen im mitteldeutschen Raum bevor. [...]

28. Apr. 2011

Ab 1. Mai 2011 werden Millionen von Arbeitskräften aus den EU-Mitgliedsstaaten Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen die volle Freizügigkeit auf dem europäischen Arbeitsmarkt genießen. Insbesondere Deutschland als das geographische Zentrum des europäischen Kontinents droht dadurch eine enorme Belastung durch weitere Immigranten unbeschreiblichen Ausmaßes zu werden.

Drohende Fremdarbeiterinvasion

Das Ende der Einschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit wird es vielen osteuropäischen Arbeitskräften ermöglichen, eine Stelle in Deutschland anzutreten. Bei der Suche nach einem Arbeitsplatz in Deutschland behilflich sein dürften vor allem osteuropäische Unternehmen, die ihre Arbeitskräfte zu osteuropäischen Löhnen nach Deutschland entsenden werden. Das Institut für Mittelstandsforschung rechnet damit, daß jährlich 350.000 solcher Arbeitsnomaden ihre Beschäftigten nach Deutschland schicken könnten, und der Experte Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung erwartet bis zu 700.000 zusätzliche Arbeitnehmer auf dem deutschen Markt. [...]

20. Apr. 2011

Wer kennt ihn nicht? Den Geburtstag vom Adolf? Jedes Jahr am 20.4. singen und tanzen die Menschen an den verschiedensten Orten. Ob im Betrieb, in der Schule, oder zu Hause. Glückwünsche ereilen ihn von jedem Ort. Weder von einem Herrn Kohl, noch einem Weizsäcker, oder einer Frau Merkel kennt man den Geburtstag, aber diesen einen Mann aus Österreich, den kennen sie wirklich alle! Daher will und wird sich auch Westfalen-Nord nicht davor verschliessen seine Glückwünsche zu übermitteln. Auch wenn du nun nicht mehr unter uns weilst, so wissen wir deine Taten zu würdigen! Ein Hoch auf unseren Adolf!

Zur Person: [...]

10. Apr. 2011

Am gestrigen Freitag fanden sich über 150 Teilnehmer unter dem Motto „Gegen Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit! Mord! Trauer! Widerstand“ in Stolberg zu einem Fackelmarsch in Gedenken an Kevin Plum und alle anderen Opfer antideutscher Gewalt ein.

Nachdem sich die größtenteils aus dem Rheinland stammenden Teilnehmer in der Nähe des Mühlener Bahnhofes formiert hatten und der Veranstalter Ingo Haller die Versammlung mit dem obligatorischen Verlesen der Auflagen sowie einer kämpferischen Ansprache, die mit den ergreifenden Worten “Wir alle sind Deutschland! Wir alle sind Stolberg! Wir alle sind Kevin!” endete, eröffnet hatte, wurden die Fackeln ausgegeben und Aufstellun genommen. [...]

30. Mrz. 2011

Im Grunde sind solche Nachrichten eigentlich keine weitere Erwähnung mehr wert, da kriminelle Ausländerbanden in jeder deutschen Stadt ihr Unwesen treiben. Sie morden, sie vergewaltigen, sie rauben, stehlen, plündern, beleidigen und prügeln. Wie lange sich der deutsche Michel noch von Fremden auf der Nase rumtanzen lassen möchte bleibt an dieser Stelle einmal abzuwarten. Westfalen-Nord fordert schon lange das kriminelle Ausländer in ihre Heimat abgeschoben gehören. Statt Menschen mit „Migrationshintergrund“ hier integrieren zu wollen, sollte man lieber darüber nachdenken die Gelder für ein „one way ticket“ zu nutzen!

Quelle: MT vom 29.3.2011 [...]

30. Mrz. 2011

Die Musik muss nicht zwangsläufig den Geschmack von Westfalen-Nord wiederspiegeln, jedoch verschliessen wir uns auch nicht unserer Jugend!

25. Mrz. 2011

Die Jungen und Mädchen der Klasse 10 A2 der Hauptschule Petershagen und ihr Lehrer Richard Stellhorn haben die Pflegepatenschaft für Stolpersteine übernommen. So stand es in der Ausgabe des Mindener Tageblattes vom 25.3.2011.

Angesichts des dramatisch schlechten Bildungsniveaus deutscher Schüler, fragen wir uns weshalb die Schüler der Klasse 10 A2 nicht die Tafel putzen, statt den Tag mit sinnfreien Aufgaben wie dem polieren irgendwelcher Stolperfallen zu vergeuden. Bedeutet dieses „reinigen“ im Umkehrschluss nun auch, dass besagte Schüler in Zukunft die Straße nur noch mit Hauspantoffeln betreten werden? Schließlich lauern diese Stolperfallen ja an jeder Ecke und in jeder noch so dunklen Gasse! [...]

23. Mrz. 2011

ist unser Mitstreiter und Kamerad!!!

Offensichtlich gibt es einige Sympathisanten innerhalb der Detmolder Polizeidirektion. Denn dort wurde kürzlich ein Fahrzeug gesichtet, mit der Kennzeichennummer 1488. Im Grunde ist dies eine Zahl wie jede andere auch, doch nicht etwa für die Polizei. Glaubt man den Aussagen des politischen Staatschutzes, handelt es sich bei den Zahlen 14 und 88 jeweils um angebliche Codes. Demnach soll die Zahl 88 sogar für die verbotene Begrüßung „Heil Hitler“ stehen, denn das H ist der 8. Buchstabe im Alphabet. Was will die Detmolder Polizei uns nun damit mitteilen? „Heil Hitler Kameraden“? Oder etwa, „Heil Hitler Herr Ausländer, hier kommt der starke Arm des Gesetzes“? Welche Begründung es auch sein mag, wir begrüßen natürlich unsere neuen Mitstreiter aus der Detmolder Kaderschmiede!

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21. Mrz. 2011

Fremd geht es überall in unserem schönen Lande zu. Moscheen und Minarette sprießen in vielen Städten zahlreich wie Unkraut aus dem Boden. Fremdartiges in den Tageszeitungen, in der Flimmerkiste, den öffentlichen Verkehrsmitteln, auf dem Markt und in den Bahnhöfen…jeden Tag und in jeder Stadt! Unverständliche Laute, Kopftuch tragende Frauen plärren ihrer zahlreichen lärmenden Brut hinterher. Aggressive Horden ausländischer Halbwüchsiger belagern nach Schulschluss die U-Bahn und Bushaltestellen. Dönerläden, Teestuben und Wettbüros verbreiten ihre Gerüche…Eine hupende und mit Stinkefinger fuchtelnde Fratze am Steuer eines Klischee erfüllenden Pkw im stockenden Feierabendverkehr!

Doch wie die Schaumburger Zeitung berichtet, nimmt nicht jeder Volksgenosse diese Zustände gelassen hin:

“Mit mächtig Wut im Bauch geht ein 59-Jähriger durch Bückeburgs belebte Innenstadt, die Zornesader angeschwollen zur Dicke von Schiffstauen. Hinter dem Seggebrucher liegt eine heftige Auseinandersetzung mit vier jungen Ausländern. Der bislang unbescholtene Mann befindet sich “im Zustand höchster Erregung”, wie es Staatsanwältin Karin Dubben nennt. Für das, was dann passiert, mag dies eine Erklärung sein, jedoch keine Entschuldigung.

Eine Situation die jedem sicherlich bekannt vorkommt. Balzende Jungkanaken mit großer Fresse pöbeln: „Was guckst Du“, „ey Lan – hast Du Probleme“, scheiß Kartoffel-scheiß Deutscher“… [...]

17. Mrz. 2011

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