9. Mrz. 2011

So, oder so ähnlich könnte es am Montag geklungen haben als beim Bürgermeister der Stadt Minden die Drähte glühten. Eingeschaltet wurden die örtliche Presse, der Staatschutz, die Polizei und eben selbst der Bürgermeister. Was aber nur ist passiert? Ist etwa erneut ein sexueller Missbrauch von Kindern, wie jüngst in Herford geschehen öffentlich geworden? Ist einmal wieder ein Deutscher an einem S-Bahnhof von einer kriminellen Ausländerbande erschlagen worden?

Nein, ein wert- und sinnloser Stein, der vielerorts an die jüdischen Bewohner eines Wohnhauses erinnern sollte, wurde entwendet. Der selbsternannte Künstler Günter Demning hatte eine Marktlücke für sich entdeckt. Unter dem Mantel der Erinnerungskultur verkauft und verbuddelt er in jeder deutschen Stadt hunderte von Stolpersteinen. Diese Erinnerungsklötze, die in einer Massenproduktion gefertigt und kurz mit einem Namen versehen werden, gräbt der „Künstler“ dann selbst ein und lässt sich seine Arbeit fürstlich entlohnen. Vor jedem Haus, in dem ein „Jude“ einst wohnte soll nach Demnings Angaben einmal ein Stolperstein erinnern. [...]

7. Mrz. 2011


 

Ursula Haverbeck spricht zu den Teilnehmern des Trauermarsches aus dem letzten Jahr. Sofern es ihr möglich ist und der Gesundheitszustand zulässt, wird sie auch in diesem Jahr wieder helfen der Wahrheit eine Stimme zu geben.

3. Mrz. 2011

Polizei ermittelt gegen Linksextremisten nach 25 fachen Mordversuch!

Am vergangenen Freitag (25.2.) hatten bisher unbekannte Täter aus der linksextremistischen Szene einen Brandanschlag auf ein Bekleidungsgeschäft am Kesselbrink in Bielefeld verübt. Die Täter zündeten dabei einen Sperrmüllhaufen an, der neben dem Geschäft abgelegt worden ist. Doch der gewünschte Effekt blieb aus, die eingetroffene Polizei konnte den Brand noch selbst löschen. Gegen 4 Uhr dann der zweite und erfolgreiche Anschlag. Das komplette Erdgeschoss stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Flammen.

Die 25 Anwohner hatten Glück im Unglück und können sich für das beherzte Eingreifen der Feuerwehr bedanken. Sie sind allesamt mit dem Schrecken davon gekommen. Am Haus entstand ein Sachschaden von über 100.000€ Das Geschäft war in der Vergangenheit immer wieder Ziel linksextremistischer Chaoten. In dem US & Bundeswehrshop können alle möglichen Utensilien der beiden Armeen bezogen werden. Vom Schlafsack bis zum Kochtopf.  Obwohl ein Sprecher der Antifa Bielefeld derweil bemüht ist die Schuld von der linksradikalen Szene zu weisen, ermittelt der politische Staatsschutz sehr wohl in diesem Milieu.  Der Inhaber des Militärshops hatte sich nie von den Anfeindungen der selbsternannten Gutmenschen beeindrucken lassen und an seinem Konzept und seiner Art das Geschäft führen zu wollen fest gehalten. Vielleicht haben sich auch diese Vasallen des Systems daran gestört gefühlt, dass im besagten Militärshop keinerlei Utensilien ihrer „ruhmreichen Roten Armee“ zu erstehen gegeben hat. [...]

25. Feb. 2011

Das ging aber flott. Kaum taucht in Ostwestfalen eine neue Internetseite mit systemkritischen Inhalten auf, kommt die übliche Versagerclique aus ihren Löchern gekrochen. Allen voran der Bielefelder Staatschutz! Der hat es sich zur Aufgabe gemacht ständig zu allem und jedem seinen Senf abgeben zu müssen. Wir erinnern uns: Vor einigen Wochen erläuterte der Leiter des “Fach”kommissariats 4 Herr Frühling noch, es gebe in ganz Ostwestfalen nur 10 sog. Neonazis. Davon waren alleine 14 bei einer Auseinandersetzung in Minden vor und im Hamburger Hof beteiligt, sofern man den Aussagen von Herrn Frühling glauben schenken kann.

Naja, 14 sind zwar nicht 10, doch irren ist menschlich! Und nun betreiben die 10, ähh 14 Neonazis auch noch zwei Internetportale! Im Falle des neuen Infoportals aus dem Raum Detmold soll es angeblich zu strafbaren Inhalten gekommen sein – wir können an dem leider nichts feststellen, doch einen “Täter” wird man mit einer 8 köpfigen Sondereinheit unter 10, ähh 14 vermeintlichen Verdächtigen doch ausmachen können, oder? Wie dem auch sei, wir begrüßen das neue Portal und hoffen das es beständiger ist als die Netzseiten der staatlich finanzierten Antifabanditen. [...]

22. Feb. 2011

14. Feb. 2011

Der Gütersloher Rapper Makss Damage, mit bürgerlichem Namen Julian bekannt, erklärt seine Beweggründe zum Ausstieg aus der linken Szene und wie verworren die linksextremistische Szene in Ostwestfalen wirklich ist! [...]

13. Feb. 2011

Bitte nehmt euch die Zeit und schaut euch die Videos bis zum Ende an. Während der bundesdeutsche Michel in den Geschichtsbüchern die alleinige Kriegsschuld und einen systematischen Massenmord eingetrichtert bekommt, hat man hier noch einmal die Gelegenheit zu erfahren, was sonst verschwiegen wird! [...]

8. Feb. 2011

Am Abend des 13. Februar 2011 führen wir eine Gedenkveranstaltung mit Trauermarsch in Dresden gemeinsam mit dem “Aktionsbündnis gegen das Vergessen” durch. Hierfür sprechen wir hauptsächlich regionale Gruppen aus dem mitteldeutschen Raum an. Wer die Anreise aus weiter entfernten Regionen nicht scheut, ist natürlich ebenso herzlich eingeladen.

Für den darauffolgenden Sonnabend, den 19.02.2011 sind von mehreren patriotischen Organisationen voneinander unabhängige Veranstaltungen im Innenstadtbereich von Dresden angemeldet, um das “Recht auf Gedenken und Versammlungsfreiheit” durch eine neue Veranstaltungsstrategie auch politisch geltend zumachen.

Der 13.02. wird also den traditionellen Gedenkcharakter tragen und dem 19.02. kommt als zusätzliche Veranstaltung die notwendig gewordene politische Aussagekraft zu. Über beide Veranstaltungen informieren wir laufend auf unserer Netzseite. [...]

27. Jan. 2011

Der 27.Januar ist seit langer Zeit ein geschichtsträchtiger Tag. Nicht nur hierzulande, sondern auch über die Grenzen der Republik hinaus kennt jeder dessen Bedeutung. Doch wir wären nicht Westfalen-Nord, wenn wir uns nicht auch zu diesem Thema äußern würden. Schonungslos und unbeeindruckt von der willkürlichen Meinungsmache in diesem Land, berichten wir über Themen, die sonst kaum Beachtung finden würden. Doch die Wahrheit muss gesagt, in diesem Fall eben geschrieben werden. Koste es, was es wolle! Die Wahrheit über den Krieg… [...]

20. Jan. 2011

Neue Gewaltwelle von links? Na dann sollen se ma kommen…

Wie verschiedene regionale Zeitungen zu berichten wissen, scheint es einen Anstieg der Gewalt im sog. Rechts-Links Konflikt zu geben. Dabei werden vor allem die Städte Minden und Bückeburg genannt. In Minden sollen 14 Personen, von der Journaille auch Neonazis genannt, den Hamburger Hof überfallen haben. In Bückeburg hingegen, sollen sog. Autonome Nationalisten einen „jungen Mann“ schwer verletzt haben.

Wie so oft wurden dabei wesentliche Bestandteile der Hintergründe und Ermittlungsergebnisse der Polizei verfälscht, oder ganz weg gelassen.
Vor rund 2 Wochen hatte der Staatschutz in Bielefeld noch verkündet in Ostwestfalen würde es eine Gruppe von 9 Männern und einer Frau geben, die in der „rechten Szene“ aktiv sei. Jetzt gar 14 an der Zahl alleine in Minden?

[...]

18. Jan. 2011

Westfalen-Nord distanziert sich von den Texten und Inhalten in diesem Musikvideo! Doch scheint dies die einzige Sprachkultur zu sein, welche die Damen von der anderen Feldpostadresse verstehen!

18. Jan. 2011

Seit einigen Tagen ist die neue Infoseite zum 6.Trauermarsch in der niedersächsischen Kurstadt bei Hannover geschaltet. Komm auch du und erhebe deine Stimme gegen Folter, Mord und die Lüge der Befreiung!

Am 6. August 2011 findet der Marsch zum ehemaligen Folterlager Wincklerbad zum sechsten Mal statt. Auch in diesem Jahr werden wir die Mär von den „barmherzigen alliierten Befreiern“ dort angreifen, wo die Besatzer ihr wahres Gesicht gezeigt haben! Bad Nenndorf war für viele Menschen lange nur eine kleine Kurstadt. [...]

18. Jan. 2011

Nicht nur die Ärzte, sondern auch wir staunten nicht schlecht. In der einer Nacht der verangenen Woche wird in Bielefeld ein Mann von zwei Russen zusammen geschlagen, stürzt auf der Fluch und bricht sich dabei den Arm. Ausgang für den Streit war, dass die beiden Männer von dem 36-jährigen Geld und Zigaretten verlangt hatten. Erschreckend an der Tatsache ist, dass keine Millionen, sondern nur ein einfacher Euro gefordert wurde.

Wir können nur fragen, was noch passieren muss, damit endlich jemand etwas gegen solche Vorfälle unternimmt. Diese Ereignisse haben Ursachen und die Täter sind meist nicht deutscher Herkunft. Es müssten also nur die Ursachen beseitigt werden, damit Deutsche endlich wieder sicher Leben könne. Wir fordern daher: Kriminelle Ausländer ohne wenn und aber sofort abschieben! [...]

17. Jan. 2011

Dem aufmerksamen Zeitungsleser dürfte nicht entgangen sein, dass Journalisten oft genug dazu neigen bei Berichten über Straftaten die Nationalität ausländischer Täter unter den Tisch fallen lassen. Hintergrund dessen ist, dass man dem Leser zu suggerieren versucht, dass die Zahlen der Ausländerkriminalität rückläufig sind. Mehrere Jahre ging es gut, bis der kritische Leser begann die Hintergründe von Straftaten zu hinterfragen. Journalisten standen bei ihrer Berichterstattung schnell vor einem Problem, doch jetzt kommt ihnen wenigstens die Einwanderungsbehörde der Stadt Bielefeld entgegen. Sie verlieh 761 Personen vor Kurzem die bundesdeutsche Staatsbürgerschaft und lösten damit das Problem der Reporter.

Zwar wollen wir nicht behaupten, dass alle in Deutschland lebenden Ausländer schlechte Menschen sind und es mag auch richtig sein, dass der Status des Ausländerseins mit dem des potentiellen Straftäter gleichzusetzen ist. Es muss jedoch angemerkt werden, dass vermehrt Jugendliche mit sogenanntem Migrationshintergrund für schwerste Straftaten verantwortlich sind und sie auch meist über ein langes Vorstrafregister verfügen. Im Gegensatz dazu haben Menschen mit deutscher Herkunft einen anderen Bezug zu Recht und Gesetz. Wäre es denkbar, dass einem kriminelle Energie von den Eltern mit in die Wiege gelegt wird? Wir denken und halten es sehr wohl für möglich, dass die Eltern einen großen Einfluss auf den straffreien oder nicht straffreien Lebensweg ihrer Kinder haben. Wer anderes behauptet, der möge uns bitte ein deutsches Beispiel der ausländischen Großfamilie zeigen, welche ihren Lebensunterhalt über das organisiertes Verbrechen sichert. [...]

14. Jan. 2011

“Bisher 40.000 bei SS-Ausstellung ” – Die Tatsache, dass die SS auch im 21. Jahrhundert bei der deutschen Jugend bewundert wird haben sich wohl auch die Betreiber einer Ausstellung in der Wewelsburg zu Nutze gemacht. Um strafrechtlichen Konsequenzen aus dem Wege zu gehen hatten die Verantwortlichen ihrer Ausstellung bewusst Inhalte beigefügt, die dem aktuellen Ungeist dieser Republik entsprechen und den wahren Charakter der Ausstellung verschleiern sollen.

Einige Schüler bleiben bewundernd vor dem Foto einer SS-Wachmannschaft stehen und äußern, dass sie selbst gerne Teil der SS gewesen wären, da diese in ihren Augen einen elitären Charakter hatte und in ihr Werte galten, die sie in heutiger Zeit vermissen würden. Als dies von der Lehrkraft bemerkt wird, wurden die Schüler angemahnt schleunigst weiter zu gehen. Hier zeigt sich erneut die Unsinnigkeit der roten Pädagogen: Erst schleppen Sie Kinder und Jugendliche in Ausstellungen dieser Coleur und dann ist es ihnen doch nicht recht, wenn sich die Jugend für die Inhalte interessieren kann. Vielleicht mag es auch einfach nur daran liegen, dass die Lehrkräfte es nicht vertragen können, dass die sieselbst von den Schülern nicht zu der Kategorie Vorbild zugeordnet werden.Wie dem auch sei Fakt ist jedoch, dass sich die Schüler länger vor den Originalstücken und Bildern, als vor dem Geschichtswirrwarr selbsternannter Amateurhistoriker aufhalten.

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Trauermarsch Bad Nenndorf
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