22. Dez. 2011

 

Laut knisterts im Blätterwald. 

Aktionismus gegen „Rechts“ ist nicht nur im „Trend“ und „angesagt“, sondern gehört im öffentlichen Leben der Brd in allen Lebensbereichen zum guten Ton.

Terroristen, Kriminelle, Rassisten – nicht mit uns…Mit Forken und Fackeln zog der Lynchmob zum Schloss, um den Oger…ääähhhh den „Rechten“ zu erlegen.

Ganz aus der Luft gegriffen ist diese „Satire“ nun eigentlich nicht…

So stellte der Jäger Ralf, seines Zeichens sozialdemokrötischer Innenminister des Landes Nordrheinwestfalen, ein Acht-Punkte-Programm zum „Kampf gegen Rechts“ im Düsseldorfer Landtag vor: 

“1. Alle Straftaten von Rechtsextremisten statistisch erfassen 

Alle Straftaten von Rechtsextremisten sollen in der Polizeilichen Kriminalstatistik ausgewiesen werden. Dies gilt für eine Volksverhetzung gleichermaßen wie für einen Ladendiebstahl. “Wir wollen genau wissen, welche Taten diese Leute verüben. Straftaten von Rechtsextremisten müssen auch als Straftaten von Rechtsextremisten benannt werden“, sagte Jäger. [...]

22. Dez. 2011

Am Dienstag, den 20.12.11 haben wir Widerspruch gegen einige der durch das Polizeipräsidium Bielefeld erlassenen Auflagen eingelegt. Zielrichtung des Widerspruchs war es zumindest die Auflagen auszuräumen, mit denen eine gute Außenwirkung der Veranstaltung verhindert werden sollte und eine Kriminalisierung der Redner und Versammlungsteilnehmer Tür und Tor geöffnet worden wäre.

So war im Auflagenbescheid das geschlossene Marschieren in Blöcken, Rotten, Zügen und Reihen untersagt, die Zahl der Fahnen übermäßig streng limitiert und als besonderer Fallstrick wurde “nationalsozialistischer Propagandajargon” bzw. “nationalsozialistisch geprägte Begriffe und die sinnunterstützende Sprechweise, die an nationalsozialistische Demagogen erinnert” verboten. Was sich erstmal für BRD Verhältnisse normal liest, würde – wenn man nicht Widerspruch gegen dieser Auflagen eingelegt hätte – die Veranstaltung der Willkür der vor Ort eingesetzten Beamten aussetzen und wer schonmal auf einer nationalen Demonstration war, weiß was das bedeutet hätte. Dazu waren wir nicht bereit.  [...]

19. Dez. 2011

Gelldorf/Bückeburg (fm). Zum Erntefest 2010 hatten zwei ausländische Schläger einen Mann angegriffen, der eine St. Pauli-Jacke mit einem durchgestrichenen Hakenkreuz trug, welches leicht als antifaschistisches Symbol zu erkennen war. Trotzdem bedrohten die Ausländer den Antifaschisten mit den Worten: „Du Nazischwein, Dich machen wir platt!“

Bei dieser Schlägerei wollte ein 28-Jähriger schlichten. Diese Hilfe wurde ihm zum Verhängnis, wegen seiner  Zivilcourage wurde er von den Tätern beinahe zu Tode getreten. Fast eine Minute lang traten die jungen Männer auf den 28-Jährigen ein, der bereits wehrlos am Boden lag und das Bewusstsein verlor. Aufgrund der vielfachen Schläge und Tritte ins Gesicht erlitt das Opfer unter anderem einen Schädelbruch. Der 28-Jährige konnte danach sieben Wochen nicht arbeiten. Die ausländischen Täter wurden zu lediglich 18 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Doch selbst gegen dieses milde Urteil legten die Täter Berufung ein.So wurde die Tat jetzt vor der 1. Großen Jugendkammer am Landgericht neu verhandelt. Dabei haben Richter, Staatsanwaltschaft und Verteidigung hinter verschlossenen Türen ein Rechtsgespräch geführt. Über den Inhalt verlautete nichts.  [...]

18. Dez. 2011

Die Demonstration unter dem Motto „Der Repression entgegentreten – AJZ dicht machen!“ ist definitiv genehmigt. Wir werden am 24.12. also gegen Repression auf die Straße gehen und bis zum AJZ ziehen.

Rechtskampf einmal anders… Runde 1.

In den vergangenen Tagen wurde viel über die Demonstration in Bielefeld geschrieben. Die regionale Presse war voll mit Artikeln über die geplante Veranstaltung und die Polizei schien sich dabei als Gesprächspartner wohl sehr gut zu gefallen. Insgesamt auch nicht wirklich ungewöhnlich, aber doch insoweit etwas Besonderes, weil der Veranstalter normalerweise den letzten Stand wenigstens erfährt, bevor die Selbstdarstellerei in den Medien losgeht. Nicht so in Bielefeld…

In Bielefeld hat man seine eigene Sicht der der Dinge, so streute man zum Auftakt die Meldung, dass der Veranstalter nicht kooperieren wolle und man deswegen verbieten würde. Nicht weiter schlimm, aber auch nicht wirklich korrekt.  [...]

22. Nov. 2011

Geschichten aus Tausendundeiner Nacht: Die Dönerkiller, das rechte Terrornetzwerk und die braune Gefahr

Donnerwetter, ist das mal wieder ein Orkan im gleichgeschalteten Blätterwald. Und auch im Fernsehen herrscht seit einigen Tagen wieder Bombenstimmung. Endlich haben die etablierten Schreibtischbluthunde nach dem norwegischen Zionisten Breivik im Sommer wieder eine Sau gefunden, die man öffentlichkeitswirksam durchs Dorf treiben kann. Die „deutsche Zivilgesellschaft“ zittert vor der „braunen Gefahr“. „Eine neue Form des Rechtsterrorismus“ bedroht die Republik.  Auch altbekannte Pawlow‘sche Reflexe dürfen nicht fehlen: Bundesdeutschlands Oberzionist Dieter Graumann fordert unisono mit Brandenburgs Ministerpräsidentensesselbesetzer Platzeck und der abgehalfterten SED-Tante Gesine Lötzsch mal wieder ein NPD-Verbot. Und ganz nebenbei sind plötzlich wirklich existentielle Themen wie die europäische Schuldenkrise, der Euro-„Rettungsschirm“ und die Vernichtung unserer Privatvermögen in die Rubrik „Verschiedenes“ verbannt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt… [...]

17. Nov. 2011

25. Jul. 2011

Nach langen Überlegungen die Seite gänzlich zu überarbeiten, oder ganz abzuschalten und in einem neuem Gewand wiederzukehren, haben wir uns für die erste Variante entschieden. Westfalen-Nord bleibt euch erhalten! Wir werden unser Angebot umfangreich erweitern. Es wird in kürze zahlreiche neue Aufklebermotive, Sprühschablonen, Videos und Berichte geben. Dazu haben wir unser Autorenkolleg erweitert! Allerdings wird es zunächst Umbaumaßnahmean der Internetpräsenz geben. Über den genauen Start des verjüngten Teams werden wir euch bei Zeiten informieren. Ihr könnt allerdings gerne weiterhin Aufklebermotive, Zeitungsartikel und sonstige nützlichen Informationen über unser Kontaktformular einreichen!

Westfalen-Nord

8. Jun. 2011

Mit einem atemberaubenden Marsch durch Bautzen fing alles an. In dieser mitteldeutschen Stadt könnte eine Idee geboren worden sein, die zukunftsträchtig ist. Mittlerweile hat sich die Idee ausgebreitet, auch in Hannover sind “die Unsterblichen” nun bekannt.

Mir gefällt besonders daran die Farbe Weiß. Ich hatte bereits in der Säulen-Strategie angeregt, dass man statt eines linken “Black Bloc” einen deutschen “Weißen Block” erschafft. Dieser hat die Vorteile des Block-Auftretens; aber der Deutsche kann erkennen, dass hier die “Guten” am Werk sind.

Auch Niekisch hat die Idee aufgegriffen und in seinen Marschgedanken fortgeführt. Ariald und Kommentator Husar aus Ungarn sind ebenso begeistert! [...]

7. Jun. 2011
Nach einem langen und beschwerlichen Rechtsweg konnte gestern erfolgreich der 3. Tag der deutschen Zukunft stattfinden.
Die Anreise der knapp 700 Teilnehmer verlief problemlos. Aus allen Ecken Deutschlands und dem postalischen Ausland fanden nationale Aktivisten ihren Weg nach Braunschweig.
Die Anwesenden bezogen ihre Stellung im Halbkreis vor der Bühne und zeigten ihre aussagekräftigen Transparente. Die Sonne lachte ziemlich heiß vom Himmel. Auf dem Platz gab es sehr wenig Schatten, doch die Aktivisten hielten der Hitze stand.
23. Mai. 2011

Nationalisten aus Dortmund besuchten zusammen mit Aktivisten aus der Region am Sonntag (22. Mai) zwei Denkmäler in Porta Westfalica, sowie das Preußenmuseum in Minden. Neben Kurzreferaten an den jeweiligen Orten und einem Gedenken am Schlageterdenkmal kam auch das kameradschaftliche Zusammensein der etwa 50 Teilnehmer nicht zu kurz.

Zu Beginn wurde das Preußenmuseum in Minden besichtigt, welches sich mit der preußisch-westfälische Geschichte auseinandersetzt und einen Überblick gibt – von Siedlungsgebieten über den 30 jährigen Krieg bis zum Aufbau bzw. der Entwicklung der preußischen Gesellschaft. Anschließend wurde die Fahrt zum Jakobsberg nach Porta Westfalica forgesetzt, wo sich ein Denkmal für den gefallenen Freiheitskämpfer Albert Leo Schlageter befindet. Dieser leistete mit verschiedenen Sabotageakten Widerstand gegen die französische Ruhrbesetzung und wurde 1923 von einem französischen Militärgericht in Düsseldorf zum Tode verurteilt. Das Urteilt wurde nur wenige Tage später, am 26. Mai 1923, vollstreckt. Nachdem ein Vertreter aus Ostwestfalen in einem Referat über das Leben Schlageters berichtete, wurde eine Gedenkminute abgehalten, um an sein Handeln zu Erinnern und das Opfer, welches er für Deutschland brachte, vor Augen zu führen. [...]

8. Mai. 2011

Hakenkreuze als Schmiererein zu bezeichnen ist zwar längst eine gängige Floskel der etablierten Systempresse, dennoch gibt es auch in der heutigen Zeit offensichtlich noch Menschen, die um die Bedeutung dieses Sonnensymbols bescheid wissen. Erfreut über politischen Aktivismus und eine Antwort auf die in der Tat widerlichen Antifaschmiererein scheint die neue Propagandaoffensive Schaumburger Nationalisten zu sein. Wir dürfen wohl alle gespannt sein, was der Sommer noch so mit sich bringen wird!

 

Quelle: Schaumburger Zeitung vom 7.5.2011 [...]

8. Mai. 2011

4. Mai. 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 30. April 2011 ist ein sonniger Tag. Keine Wolke zeigt sich am Himmel, ein leichter Wind trägt die Samen der Pflanzen durch Wiesen, Gärten und Wälder. Blüten und Vogelgesänge künden vom nahenden Sommer, vom ewigen Kreis der Natur, von Unsterblichkeit.

So ist es auch im Kleingarten der Familie Schulze, die heute Freunde und Verwandte zum Grillen eingeladen hat. In gemütlicher Runde sitzt man in der Abendsonne, wertet die Geschehnisse der letzten Wochen und Monate aus, erkundigt sich über jene, die heute nicht gekommen sind, weil der weite Weg dorther sich nicht gelohnt hätte, wo sie inzwischen nicht das sichere Glück, aber zumindest einen unsicheren Arbeitsplatz gefunden haben. Die Stimmung ist ausgelassen und froh, über alltägliche Ärgernisse kann heute gelacht, über den Chef geschimpft und über Probleme auch morgen noch nachgedacht werden. [...]

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Trauermarsch Bad Nenndorf
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