Dort wo Deutsche von der Regierung den Ausländerbanden hilflos ausgeliefert sind, dort werden waren wir immer aktiv und dort werden wir auch in Zukunft immer aktiv sein.
Während sich die letzen deutschen Bewohner sehr gefreut haben, ärgerten sich die ausländischen Bewohner manchner Brennpunkte über den Erhalt unseres Flugblattes umso mehr. Mit zwei Verteilaktionen waren Aktivisten am 14. und 15. September 2009 in Ostwestfalen aktiv.
Gemeinsam verteilten sie an beiden Abenden jeweils mehrere hundert Exemplare aus der Flugblatt-Serie “Ausländer rein? – Wir sagen Nein!” an die Bürger von Bad Salzuflen, Oerlinghausen und Lage.
Besonders in den sozialen Brennpunkten bekamen die Aktivisten von den Anwohnern mitgeteilt, dass es wirklich kein Vergnügen sei einen Ausländer zum Nachbarn zu haben. Noch viel weniger könne sich jemand glücklich schätzen, wenn mittlerweile die ganze Nachbarschaft aus Ausländerfamilien bestünde. In diesem Zusammenhang gab eine ältere Dame gegenüber einem Aktivisten an, dass man sie bereits mehrfach auf offener Straße von einer jungen Ausländerbande überfallen und ausgeraubt worden sei. Auf die Frage, ob es zur eigenen Sicherheit dann nicht besser wäre in eine andere, sichere Gegend zu ziehen, antwortete die Rentnerin: “Wissen Sie, wirklich sicher sind Sie vor diesen Ausländerbanden nirgends mehr…”
In diesem Zusammenhang können können wir nur an die Vernunft unserer Leserschaft appelieren und diese zur Unterstüzung unserer politischen Arbeit auffordern. Fordern sie Flugzettel an, werden Sie selbst aktiv, unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende, wie auch immer. ABER schauen Sie nicht länger weg, denn “wirklich sicher sind Sie vor diesen Ausländerbanden nirgends mehr…”





