Osteuropäer besetzen Schulzentrum in Extertal – Erlebnisbericht eines jungen Deutschen
von Westfalen-Nord | Thema: Ausländer-Gefahr, Leser schreiben! | 22. November 2009
Samstagabend Das Wetter ist nasskalt, typisch für November. Ich bin auf den Weg zu einem Freund. Da der Regen zunimmt, entschließe ich mich die Abkürzung zu gehen. Mein Verstand protestiert sofort. “Viel zu gefährlich”. An was appelliert die Vernunft? An das Selbe, “gehe den langen Weg”. Aber was sagt das Herz? Es sagt “scheiß drauf wir lassen uns nicht vertreiben”. Es ist dunkel. Die meisten Laternen auf diesem Weg sind aus. Die Kommune hat kein Geld um sie einzuschalten. Armes Deutschland. Vieles läuft falsch in diesem Land. Wenigstens die Lichter des Schulzentrums sind eingeschaltet. Der ganze Schulhof ist hell beleuchtet. Noch ca. 100 Meter. Ich kann sie schon hören. Wie viele werden es diesmal sein? 10 oder 15? Nach dem Geschrei zu urteilen eher 20. Aber was interessiert es mich? 50 Meter, vom Aggressor immer noch unerkannt. Ich schaue auf die Uhr, 22.40Uhr, ich komme zu spät. Obacht ist geboten. Auf dem Schulhof angekommen fliegen auch schon die ersten Flaschen. Beleidigungen werden ausgesprochen “scheiß Deutscher verpiss dich”… Instinktiv gehe ich in Deckung. Das Adrenalin lässt mich zittern. Ein gezielter Wurf zurück. Ein Treffer. Doch was nun? 20 gegen einen. Die Vernunft obsiegt. Im Schatten der Dunkelheit und mit raschem Schritt entferne ich mich. Sie lassen schon nach ein paar Metern von mir ab. Alkoholisiert sind sie, so wie immer. So wie jeden Tag um diese Uhrzeit. Der Schulhof ein Schlachtfeld von Müll und Unrat. Überall leere Wodka Flaschen. Leere Kippenschachteln. Teilweise auch Blutspritzer. Für mich schon Alltag geworden, für viele Bösingfelder grausame Realität.
Viele von uns werden an dieser Geschichte eines bemerkt haben! Die Gewalt von Ausländerbanden ist Alltag geworden. Die Gewalt und inländerfeindliche Übergriffe haben zugenommen. Dieser Bericht wurde uns vor einigen Tagen zugespielt und zeigt einmal mehr auf, in wie weit sich die Ghettobildung in Deutschland ausgebreitet hat. Es sind nicht nur mehr Berlin, Hamburg oder Köln in welcher sich das Pack austobt. Nein die Welle ist auch in Kleinstädten wie Bösingfeld angekommen. Auf Anfrage bezüglich der Polizeipräsenz erhielten wir folgende Antwort:
Eine regelmäßige Polizeistreife würde einige Probleme beheben, aber der Freund und Helfer ist leider in Extertal selten vor Ort. Es gibt in Bösingfeld eine Polizeiwache die aber nicht einmal 7 Tage die Woche besetzt ist.
Dieses ist auch ein Faktum, was viele Deutsche schon längst erkannt haben. Wer sich auf den Staat verlässt ist verlassen:
- keine ausreichende Polizeikontrollen
- keine Jungendzentren für Deutsche
- Keine Perspektiven
- Arbeitslosigkeit
- Ignoranz und Gleichgültigkeit seitens des Staates
Es gibt in diesem Zusammenhang also keine Aussicht auf Hilfe. Daher unser Appell an euch:
- organisiert euch
- macht auf die Missstände aufmerksam.
- schreibt Flugblätter und verteilt diese in den Städten
- stellt den Bürgermeister oder die zuständige Behörde zur Rede
- lasst euch nicht unterkriegen
Kein Deutscher sollte sich von solchen mit BRD Pässen ausgestatteten Migranten beeindrucken lassen. Es sind Tagträumer, Kriminelle, VERLIERER. Also zeigt Ihnen das ihr dessen entschlossen entgegen tretet, z.B. auch mit gut ausgearbeiteten Flugzetteln, kreativen Aufklebern, einfallsreichen Sprühvorlagen. Sucht das Gespräch mit dem Bürger. Rüttelt das Volk auf!
Deutsche Jugend wehrt euch! Werdet Aktiv!!!

