Kriminelle antideutsche Linke zetteln Straßenkrieg in Dresden an
von Berichtverwalter | Thema: Aktionsberichte, Berichte | 15. Februar 2010
Zur Mittagszeit trafen einige Busse gefüllt mit prodeutschen nationalen und sozialistischen Aktivisten bei Dresden ein. Blockaden der antideutschen Linken verhinderten einen friedlichen Zusammenschluß aller nationalen Kräfte am Hauptversammlungsort.
Die Busse wurden umgeleitet und zu Fuß der Weg hin zum eigentlichen Ort des Geschehens absolviert. Transparente wurden entrollt und Fahnen gehißt.
Friedlich und diszipliniert marschierten die nationalen Sozialisten zur Erinnerung an den alliierten Massenmord am deutschen Volk durch die Neustädter Straßen. Vorbei an volksfeindlichen Transparenten und hässlichen antideutschen Wandschmierereien.
Zuerst wurde der Marschzug von vereinzelten kleinen Gruppen linker gewalttätiger Verbrecher provoziert, beleidigt, bespuckt und erste klägliche Versuche gewaltsamer Störungen wurden entschlossen verhindert.
Dem engagierten Eingreifen der treuen Deutschen ist es zu verdanken das nicht noch mehr Häuser, Autos und sonstige Sach- und Wertgegenstände dem linken Vandalismus und Krawallmachertum zum Opfer fielen.
Gutmenschen nennen sie sich. Bezeichnen sich als die Gerechtigkeitsträger einer weltweiten Menschensolidaritätsgemeinschaft, … – feige Mörderbande, geistige Kinder der Besatzermächte nennen wir sie!
Auf halben Wege zum Versammlungspunkt wurde unser Marschzug überfallen. Augenscheinlich sehr gut ausgerüstet durch die Plünderung einer Großbaustelle griffen die feigen, kriminellen Linken an.
Ein Geschosshagel ging an einer Kreuzung auf uns nieder. Anstatt jedoch in völliger Panik zu fliehen, teilte sich der Zug lediglich auf.
Die hintere Gruppe wurde Hauptziel der weiteren feigen Aktionen der völlig weltfremden linken Meute. Sie rochen Blut, und sie wollten Blut. Unser Blut. Deutsches Blut.
Der Überraschungsmoment ging an dem Punkt flöten als wir bereits gerade aus den Bussen ausgestiegen waren. Wir kennen ihre Taktiken, wir kennen ihre Art und wir sind selbstbewußt und erprobt. Also kam was kommen mußte.
Die Falle wurde umgestaltet. Keine wilde Flucht, keine Panik – keine offene Flanke.
Die umnachtete so selbstsichere Verbrecherbande von Links erkannte dies gar nicht. Und ihren Fehler bemerkten sie zu spät.
Vermummt, schreiend, knüppel-, zaunlatten- und eisenstangenschwingend stürmten sie in unsere Straße. Der Zug teilte sich, die feigen Roten liefen in ihr Verderben. Blutgeifernd stürmten sie blindlings auf die für sie einzige Gruppe Nationalisten zu.
Das war ihr größter und letzter Fehler bei ihrem feigen Hinterhalt.
Die anständigen, freien Deutschen schlossen sich wieder zusammen, die riesige Häuserwand verbarg sie zuvor sehr gut, und wir die Möchtegerntotschläger damit zwischen uns ein!
Was dann kam war nicht nett, aber notwendig und unabwendbar. Ihre Waffen halfen dem antideutschen Mörderpack nur wenig, und auch nur ganz kurz.
Diejenigen die liegenblieben als sich der Marsch der Anständigen fortsetzte waren keine Nationalisten.
Diejenigen die panisch davon rannten waren keine Nationalisten.
Diejenigen die dieses Gefecht von langer Hand geplant und dennoch verloren hatten waren keine Nationalisten.
Wir sind entschlossen, wir sind bereit alles zu geben – wir sind nicht aufzuhalten!

