12. Dez. 2009

kameradenWir alle haben einen Kampf zu führen, den Kampf um unser Vaterland. Erretten wollen wir es aus dieser dunklen Stunde, in der Massenarbeitslosigkeit, Multikultur und Fremdengewalt an der Tagesordnung sind. Einst zogen unsere tapferen Großväter in die weite Welt, um ihr allerheiligstes, ihre Heimat, ihre Familien zu schützen, Werte zu wahren und um Gerechtigkeit walten zu lassen. Das wichtigste Gut im Kampfe um die Freiheit war die Kameradschaft dieser tapferen Männer. So wurden die Kräfte gebündelt und der Feind zurückgedrängt. Durch kompromisslosen Gehorsam und dem Glauben an den Endsieg wurde ohne ein Wort des Verrates gekämpft. Doch hat sich die Sache der Kameradschaft in heutigen Tagen verändert? NEIN! Die Ziele und Werte blieben uns bis in die heutige Zeit erhalten. Kameradschaft ist nicht nur ein Wort, sondern die stählerne Kette die unsere Reihen zusammenhält. Dein Kamerad muss eine Person des Vertrauens sein, ein Mensch mit starkem Glauben an die Sache und keinem Funken Zweifel in sich. Hundertprozentige Loyalität ist eine Sache der Selbstverständlichkeit. Tapfer und nationalistisch fließt das Blut in seinen Adern. Ihr erweist euch gegenseitigen Respekt und artikuliert euch angemessen. Er kennt die Geschichte seines Vaterlandes und bewahrt diese fest in seinem Herzen. Wenn du am Boden liegst ist er da und reicht dir die Hand und gibt dir neue Kraft weiter zu kämpfen.

Doch gibt es auch Menschen, die sich als Glied dieser Kette “Kameradschaft” sehen, jedoch nicht wissen was diese Werte bedeuten und wie man sie lebt. Wort halten, Ehrlichkeit, Loyalität werden zwar stets propagiert, jedoch selbst nicht eingehalten und angesehen. So wird sich untereinander als Lügner beschimpft und für begangene Fehler nicht eingestanden. Die Realität bleibt auf der Strecke. Daraufhin wird feige und frei von Verantwortung gehandelt. Kameradschaft gibt es auch in der Freizeit. Spaß und Heiterkeit sind der ideale Ausgleich zum täglich geführten politischen Kampf. Doch gibt es auch hier wieder Personen, die sich erst nach dem ersten Kasten Bier einreihen möchten und nur mit Alkohol den Mut aufbringen können, etwas für ihr Vaterland zu tun. Charakterlos und anschlusssuchend kommt es anschließend oft zu Gewalt gegenüber Zivilisten und am Ende sogar gegen eigene Kameraden. Diese Leute haben in den Reihen des Nationalen Widerstandes nichts zu suchen. Gemeinsames Planen und Durchführen politischer Aktionen müssen für jeden Einzelnen im Mittelpunkt stehen. Diejenigen, die ständig nur von anderen Ideen konsumieren haben keinerlei Lust dazuzulernen und bekunden damit ihr fehlendes Interesse. Jeder von uns hat das Recht mit zu reden! Du hast eine Vorbildfunktion für alle anderen mit deinem Handeln und deinem Verhalten. Du hältst die Kette mit eigener Kraft zusammen! Feindliches Spaltertum, BRD-Verhalten, sowie private Probleme mit Einzelpersonen die nicht geklärt werden, helfen dem System uns zu zerstören! Diesem müssen wir entgegenwirken. Wir haben alle ein gemeinsames Ziel und Grüppchenbildung hat hier nichts zu suchen!

Die Fahne der Freiheit weht für ein freies Deutschland, in dem diese Werte der Kameradschaft bewahrt werden und jeder hat die Pflicht diese an die deutsche Jugend weiter zu geben, so wie sie uns einst unsere Ahnen übergaben! Kämpft für euer Recht und eure Freiheit, denn am Ende steht der Sieg! Kameraden ein Leben lang!

(Textquelle: Freier Rundbrief Dresden 11/2009)

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