29. Mai. 2010

Na sieh an, wie in der Neuen Westfälischen zu lesen ist, sind in den Ortschaften Detmold sowie Horn Bad Meinberg (beides Kreis Lippe)  insgesamt vier Männer im Alter von 30- 40 Jahren festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, mehrere Einbrüche in den Landkreisen Höxter, Lippe sowie Hameln-Pyrmont  begangen zu haben. Alle Männer stammen aus dem Kosovo.

Ja, liebe  Integrationsministerin Frau Maria. Böhmer, Ihre Arbeit trägt Früchte. Das ist das, was wir uns unter “gelungener” Intergration vorstellen. Aber wollen wir hier nicht zur vorurteilhaft sein, schließlich gibt es ja auch deutsche Bösewichte. Schauen wir uns allerdings die Statistiken der letzten Jahren etwas genauer an, müssen wir feststellen, dass die Mehrzahl solcher Verbrechen auf das Konto nicht gewollter Passdeutscher geht. Intergration ala Brd. Weiter so, damit auch der letzte Deutsche merkt, dass der Traum von Multikulti sich immer weiter zu einem entsetzlichen Alptraum entwickelt. Doch wie alle Träume ist auch dieser einmal zu Ende geträumt und zu was der Deutsche in Zeiten der Not zu leisten im Stande ist, wissen wir nicht erst seid dem  Beispiel der Trümmerfrauen.

Hier nun der Bericht aus der Neuen Westfälischen:


Festnahmen im Morgengrauen

Detmold/Höxter. Am frühen Donnerstagmorgen wurden in Horn-Bad Meinberg und Detmold insgesamt vier im Kosovo geborene Männer im Alter von 30, 34, 35 und 40 Jahren von Spezialkräften der Polizei festgenommen.Die Festnahme erfolgte sprichwörtlich im Schlaf.
Wochenlange intensive Ermittlungen der Kripo, in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft, führten schließlich zur Festnahme der mutmaßlichen Bande.


Da es sich um einschlägig bekannte Tatverdächtige handelt, mussten die Ermittler äußerst geschickt vorgehen. Nahezu ausschließlich in regnerischen Nächten drangen die Täter in die zuvor ausbaldowerten Objekte ein, indem sie sich gewaltsam Zugang verschafften. Die vorgefundenen Tresore wurden zunächst abtransportiert, dann aufgebrochen und schließlich leer vorwiegend in der Natur entsorgt.

Bislang konnten sechs Einbrüche nachgewiesen werden. Die bisherige Bargeldbeute liegt im fünfstelligen Bereich. In zwei Fällen stahlen die Täter auch etliche Schuhe. Zu den im Rahmen der Durchsuchungen gefundenen umfangreichen Beweismitteln zählt auch ein VW Touran, der zur Ausführung der Einbrüche und zum Transport der Beute genutzt wurde. Auch der VW wurde beschlagnahmt.

Von den vier Festgenommenen gehen drei keiner legalen Erwerbstätigkeit nach. Alle sind verheiratet, haben Kinder und leben seit vielen Jahren in Deutschland.

Alle vier Männer sind dringend verdächtig, zusammen gewohnheits- und gewerbsmäßig insbesondere Tresore, Wertbehälter und Schuhe aus Spielhallen, Ladengeschäften und Gaststätten in den Kreisen Höxter, Hameln-Pyrmont und Lippe gestohlen zu haben. Mit der bei den Einbrüchen erlangten Beute finanzierten sie zumindest teilweise den Lebensunterhalt für ihre Familien und sich.

Die älteren drei Männer kommen aus Bad Meinberg, der jüngste aus Detmold. Bis auf den 34-Jährigen sind alle im Vorfeld schon polizeilich bekannt gewesen. Sie haben zum Teil erhebliche und langjährige Vorstrafen unter anderem wegen bewaffneten Raubüberfalls und Einbruchdiebstahls verbüßt. Weder die Haftstrafen noch in einem Fall die laufende Bewährungszeit haben diese Intensivtäter davon abgehalten, weitere schwerwiegende Straftaten zu begehen, teilt die Polizei mit.

Die Staatsanwaltschaft hat zwischenzeitlich beim Amtsgericht Detmold Haftbefehle beantragt. Die Ermittlungen dauern noch an.

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