Was der Bürger nicht weiß, lässt den Bürgermeister besser schlafen. Das Herr Franzke, Bürgermeister der Stadt Steinheim doch zur Beruhigungstablette greifen muss, ist mehr als wahrscheinlich. Anscheinend scheint der Bürgermeister seiner Bevölkerung ein so großes Misstrauen entgegen zu bringen, dass über gewisse Dinge nicht berichtet werden darf. Wie wir im Vorfeld trotzdem berichteten, kam es in Steinheim vermehrt zu kriminellen Übergriffen und Sachbeschädigungen aller Art. Die Übergriffe gingen soweit, dass sogar ein Gartenhaus durch Brandstiftung nunmehr eine Ruine ist. Die Taten sind meist denen zuzuschreiben, welche nicht deutscher Herkunft sind.wir berichteten:
(Franzke im Gespräch mit FK-Höxter)
Auf Drängen vieler Anwohner beschloss ein Aktivist, aufgrund dieser Zustände, dem Bürgermeister einen Brief zukommen zu lassen welcher auf die Mißstände hinweißt. Die Zeit verging. Auf eine Antwort wartete der Aktivist jedoch vergebens. Auch unsere Geduld hat jedoch Grenzen. Wir setzen ein Flugblatt auf welches in Steinheim und Umgebung verteilt wurde. Erst dann erhielt der Verfasser des Briefes eine Antwort des Bürgermeisters.
Das Spiel sollte also beginnen. Man lud uns zu einem Treffen ins Rathaus ein, bei welchem wir auch anwesend waren. Wir erläuterten Dort unsere Forderungen detailliert und versuchten unsere Lösungsvorschläge somit an den Mann zu bringen. Allerdings war von vornherein etwas anderes seitens Herrn Franzkes geplant. Das erste Treffen galt nur als Einladung zu einem weiteren Treffen. Es ging dem Bürgermeister nicht darum, die Konversation mit dem Bürger zu suchen, sondern den Bürger zum schweigen zu bringen. Wir folgten also der mündlichen Einladung zum zweiten Treffen. Das “demokratische” Schauspiel der Verlogenheit und des Desinteresses ging also in die zweite Runde. Die im Rathaus anwesenden Vertreter von Kirche, Polizei, Schuldirektoren sowie Parteivorständen feierten schon Ihren Sieg. Das Treffen wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten. Dieses hat zur Folge, dass es uns nicht gestattet ist auf den genauen Inhalt dieser Unterredung in einer Berichterstattung einzugehen. Und genau so sollte es in den Augen der Polit-hofschranzen auch sein. Allerdings haben Bürgermeister und Co. Die Rechnung ohne die Courage der Aktivisten gemacht…
Nun nochmal zusammengefasst:
Zuerst kam der Brief des Bürgers. Dieser wurde vom Bürgermeister nicht ernst genommen. Das folgende Flugblatt zwang den Bürgermeister zu einer Stellungnahme. Diese erfolgte auch, allerdings nur um uns zu einem zweiten Treffen einzuladen. Dieses wurde entweder als “Private Unterhaltung” oder als “Nicht öffentliche Versammlung” angemeldet. Das hat zur Folge, dass ein solches Treffen der Geheimhaltung unterliegt. Der Bürgermeister wiegt sich so also in Sicherheit und kann nun auf die beiden Unterhaltungen mit uns verweisen. So versucht er sich rein zu waschen und gleichzeitig das Thema unter den Teppich zu kehren. Selbstverständlich waren wir auf solch eine beschämende Maskerade vorbereitet und werden die nächste öffentliche Sitzung besuchen. Auf dieser muss sich Herr Franzke nun äussern.
Als Fazit könnte man ziehen, dass sich Herr Franzke wenig, oder gar nicht für die Bedürfnisse seiner Bürger Interessiert. Das die Transparenz im Steinheimer Rathaus zu wünschen übrig lässt ist mit diesem Fall bewiesen. Das der Bürgermeister und die Vertreter von Kirche, den Etablierten Parteien und der Polizei allem Anschein nach etwas zu verbergen haben ist zu vermuten. Warum würde sonst solch ein Treffen unter dem Mantel der Geheimhaltung abgehalten werden? Wir für unseren Teil werden uns von einem solch lächerlichen Versuch der Stilllegung, nicht beeindrucken lassen. Wir werden auch weiterhin für die Rechte und die Sicherheit aller Steinheimer sämtliche Mittel ausschöpfen, um ein klares Zeichen gegen Gewalt und Kriminalität zu setzen. Die Wahrheit lässt sich nicht verbieten. Wir sind bereit für die nächste Runde. Für eine Volksgemeinschaft die es auch wert ist als solche bezeichnet zu werden. Ohne Gewalt und für die Rücksichtsnahme aller Mitmenschen untereinander. Wir halten Sie auf dem Laufenden




