Hier möchten wir verschiedene Zitate bekannter und unbekannter Verfasser veröffentlichen.
Fürst Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe:
Wer von der Lüge lebt, muss die Wahrheit fürchten.
Ludwig F. Barthel:
Die Stunde kommt an euch,
wacht auf und seid!
Christian Lahusen:
Für was man lebt, muss man auch zu sterben wissen.
Friedrich Ludwig Jahn:
Für Volk und Vaterland wollen wir keinen Gedanken zu hoch halten,
keine Arbeit zu langsam und zu mühevoll,
keine Unterhaltung zu kleinlich, keine Tat zu gewagt
und kein Opfer zu groß.
Friedrich Hebbel:
Entschuldige sich keiner damit,
daß er in der langen Kette zu unterst stehe:
er bildet ein Glied,
ob das erste oder das letzte,
ist gleichgültig, und der Funke
könnte nicht hindurchfahren,
wenn er nicht dastände.
Darum zählen sie alle für einen
und einer für alle
und die letzten sind wie die ersten.
Friedrich Schiller:
Und setzt ihr nicht das Leben ein,
nie wird euch das Leben gewonnen sein.
Gorch Fock:
Wer die Furcht besiegt, kann nicht besiegt werden.
Johann Gottlieb Fichte:
Alle Kraft des Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst
und Überwindung seiner selbst.
Max Dauthendey:
Wir sind nicht auf der Welt um zu wetteifern,
sondern um eifrig zu sein.
Friedrich der Große:
Wer bewirkt, daß dort, wo bislang ein Halm wuchs,
nunmehr zwei Halme wachsen, hat mehr für sein Volk getan,
als ein Feldherr, der eine Schlacht geschlagen hat.
Gertrud Scholz-Klink:
Arbeit für dein Volk adelt dich selbst.
Georg Stammler:
Dadurch wird alles Große in der Welt, daß ein Mensch sich an seiner Stelle verantwortlich fühlt – ob ers angewiesen ist oder nicht, ob man ihn sieht oder nicht, ob es ihm gedankt wird oder nicht; ja schließlich ohne Gewähr, ob der Erfolg seiner Mühe jemals entsprechen wird oder nicht.
Helmuth von Moltke:
Nicht der Glanz des Erfolges,
sondern die Lauterkeit des Strebens
und das treue Beharren in der Pflicht,
auch da, wo das Ergebnis
kaum in die äußere Erscheinung trat,
wird den Wert eines Menschenlebens entscheiden.
Wilhelm Gerd Kunde:
Pflicht ist etwas für glatte Brise. Aber wenn es stürmt, dann drei Strich mehr als Pflicht.
Ernst Moritz Arndt:
Nicht auf das Beste,
auf DEIN Bestes kommt es an.
Helmuth von Moltke:
Mehr sein als scheinen -
viel leisten wenig hervortreten.
Friedrich Nitzsche:
Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.
“Wie komm ich am besten den Berg hinan?” – “Steig nur hinauf und denk nicht dran!”
Ein Held ist, wer einer großen Sache so dient,
daß seine Person dabei gar nicht in Frage kommt.
Ernst Moritz Arndt:
Ihr müßt schwer sein wollen an Ernst,
Redlichkeit, Tapferkeit und Freiheit.
Mögen die Menschen euch plump schelten -
laßt sie das tun. Wer das Wirkliche hat,
kann das Eitle entbehren.
Albert leo Schlageter:
Sei, was du willst,
aber was du bist,
habe den Mut ganz zu sein
Johann Wolfgang Goethe:
Das entscheidende Kennzeichen echter Erziehungsarbeit ist,
daß sie den Erziehenden selbst erzieht.
Versuche deine Pflicht zu tun, und du weißt gleich, was an dir ist.
Was aber ist deine Pflicht? Die Forderung des Tages.
Das Muß ist oft hart, aber beim Muß kann der Mensch zeigen,
wie`s inwendig mit ihm steht. Willkürlich leben kann jeder.
Es ist nichts reizender,
als eine Mutter zu sehen mit einem Kinde auf dem Arme,
und nichts ehrwürdiger, als eine Mutter unter vielen Kindern.
Das Muß ist oft hart, aber beim Muß kann der Mensch zeigen,
wie`s inwendig mit ihm steht. Willkürlich leben kann jeder.
Martin Luther:
Die Familie ist die Quelle des Segens und des Unsegens eines Staates.
Kai Bröger:
Arbeit will Kraft zur Freude,
damit ihr Werk von dieser Kraft getragen sei.
Theodor Fontane:
Wer schaffen will, muß fröhlich sein.
Zitate unbekannter Verfasser und Redensarten:
Was endlich doch siegen wird,
ist das Feuer der deutschen Jugend.
Nationaler Sozialist ist man nicht vom Tage der Geburt an,
sondern man wird es, und jeder muß immer wieder an sich arbeiten,
um es ganz zu werden.
Ein Ziel habe ich, ein einziges
politisches Glaubensbekenntnis kenne ich,
einen einzigen Lebenszweck habe ich mir aufgestellt,
der heisst ganz einfach: DEUTSCHLAND,
mein Volk und mein Vaterland.
Alle Arbeit für Deutschland
Es gibt Dinge, die man durch das Lachen leichter überwindet,
als durch ewige Traurigkeit.
Nichts was gross ist auf dieser Welt,
ist dem Menschen geschenkt worden.
Das nationale und sozialistische Bekenntnis aber verpflichtet zu einer fortgesetzten Selbsterziehung.
Für was wir zu kämpfen haben ist die Sicherung des Bestehens
und der Vermehrung unserer Rasse und unseres Volkes
Bleib treu, und wenn dich der Hunger frißt.
(Volksmund)
Deutschland ist, wo tapfere Herzen sind.
Wer leben will der kämpfe also,
und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens,
der verdient das Leben nicht!
Stärker als Grenzen ist die Kraft des gemeinsamen Blutes.
Wir wollen nichts erringen für uns, sondern alles für Deutschland;
denn wir sind vergänglich, aber Deutschland muß leben.
Wenn wir heute von jedem das Höchste verlangen, so nur,
um ihm und seinem Kinde das Höchste wiedergeben zu können:
die Freiheit und die Achtung der übrigen Welt.
Die Nation lebt nur durch die Arbeit aller
Hol wacker aus,
schlag mutig drein,
fürcht keinen feind,
als dich allein.
(Volksmund)
Viel Kinder viel Segen
(Volksmund)
Wo Freud ist, da ist Gesundheit und Leben.
(Volksmund)
Das Herz fröhlich,
den Mut tüchtig,
die Reden ehrlich,
die Taten richtig!




