3. Feb. 2010

Unterkunft an der Heldmanstraße: Duschen ist nur eingeschränkt möglich

Detmold. Im Flüchtlingsheim an der Heldmanstraße ist der Warmwasserspeicher defekt. Nur zwei bis drei Stunden am Tag gebe es warmes Wasser, beschweren sich die Bewohner in einem Brief an den Bürgermeister. Die Stadtverwaltung hofft, dass das Problem spätestens nächste Woche erledigt ist.


In einem offenen Brief, versehen mit Unterschriftenlisten, haben sich die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft an den Bürgermeister gewandt. Seit einem Monat, so heißt es darin, lebe man schon ohne warmes Wasser. In der Woche hingen die Zeiten, in denen es heißes Wasser gebe, von der Anwesenheit des Hausmeisters ab, am Wochenende solle es von 10 Uhr morgens an für drei Stunden warmes Nass geben.


Das sei nicht ausreichend für alle 50 Bewohner, denn in zwei Fluren befänden sich das einzige Waschbecken mit warmem Wasser und jeweils zwei Duschen in einem Raum. Benutze ein Mann die Dusche, könne keine Frau die zweite nehmen und umgekehrt, schildert ein Bewohner. In den Küchen gebe es ohnehin nur Kaltwasser-Anschlüsse. Deshalb wird der Bürgermeister aufgefordert, die Warmwasserversorgung sicher zu stellen und mehr Duschen in getrennten Räumen zu schaffen.


Für die Stadtverwaltung stellt sich die Situation etwas anders da. In der Tat habe der Warmwasserspeicher kurz vor Weihnachten erste Ausfälle gehabt, berichtete Andreas Zelle, im Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt zuständig für das Wohnheim. Aber zunächst habe man die erst zehn Jahre alte Warmwasserbereitung wieder in Gang setzen können. Sogar an Silvester sei noch eine Fachfirma an die Heldmanstraße zur Reparatur ausgerückt, sagte Zelle.

“Sobald klar war, dass der Speicher nicht mehr zu reparieren war, haben wir einen neuen bestellt”, führte er weiter aus. “Wir hoffen täglich auf die Lieferung.” Spätestens in der nächsten Woche solle das Problem behoben sein.

Bis dahin werde der Hausmeister in seiner Dienstzeit immer wieder versuchen, den Speicher in Betrieb zu nehmen. Am Wochenende werde er die Anlage ab 10 Uhr morgens starten. Danach sei aber nur drei Stunden lang warmes Wasser vorhanden. Der Hausmeister fahre die Bewohner des Hauses nach Absprache aber auch mit dem Buli in die Unterkunft am Stratenweg in Pivitsheide, damit sie dort duschen könnten. “Anders geht es momentan leider nicht”, erklärte Andreas Zelle.(te)

Immer wieder kann man es sehen wie sich Fremde in unserem Land als Könige aufführen.Kaum ist einmal kein Warmwasser mehr zur Verfügung, schnippen sie mit dem Finger und Fachkräfte müssen selbst in der Silvesternacht raus.

Doch wenn der Deutsche auf der Straße friert und wieder einmal betteln muss,der Vater sich mit den Gedanken quält wie er seine Familie über den Monat ernährt und der Bürger vergeblich nach Arbeit sucht dann ist wieder einmal kein Geld vorhanden.

Wir fordern dass Deutsches Geld in Deutschland bleibt und zwar beim Bürger.

Und nicht Milliarden Beträge ins Ausland und für fremde Interessen verprasst werden.

(Quelle:http://www.lz-online.de)

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