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	<description>Aus der Region - Für die Region!</description>
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		<title>Offener Brief an die Polizei im Mühlenkreis</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WestfalenNord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, wir heißen Sie recht herzlich Willkommen im Krampf gegen Rechts! Es freut uns außerordentlich, dass nun auch die Polizeibeamten in Ostwestfalen den hiesigen Neonazis auf den Füssen stehen wollen, wie etwa Ihre Amtskollegen aus Dortmund. Vielleicht bilden Sie auch hier demnächst eine Task-Force und vielleicht sind Sie einer der “Auserwählten” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/579413_417544974922921_409604042383681_1556448_54306668_n1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5266" title="Die Spinnen - die Bullen - die Schwein" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/579413_417544974922921_409604042383681_1556448_54306668_n1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p style="text-align: justify;">wir heißen Sie recht herzlich Willkommen im Krampf gegen Rechts! Es freut uns außerordentlich, dass nun auch die Polizeibeamten in Ostwestfalen den hiesigen Neonazis auf den Füssen stehen wollen, wie etwa Ihre Amtskollegen aus Dortmund. Vielleicht bilden Sie auch hier demnächst eine Task-Force und vielleicht sind Sie einer der “Auserwählten” die dabei sein dürfen! Vielleicht dürfen Sie aber auch demnächst mit Ihren Quadratlatschen die Türen zur morgendlichen Hausdurchsuchung eintreten und in unserer Schmutzwäsche nach Hinweisen auf eine terroristische Betätigung suchen, wie etwa Ihre Kollegen aus dem Rheinland.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Anfang dazu haben Sie ja bereits am vergangenen Sonnabend gemacht, als bei Ihrer Dienststelle ein Anruf von 3 “Spaziergängern” (wir nennen sie einfach Antifas) eingegangen ist, die Ihnen mitteilten, dass in der Westfälischen Pforte Neonazis einen Wanderung durchführten.<span id="more-5265"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nun kann im Wald ja alles mögliche geschehen sein. Vielleicht hat man hier einen Erdbunker ausgehoben, oder ein Waffenversteck angelegt? Vielleicht nahmen die schlimmen Finger aus der Region aber auch an einer geheimen Wehrsportübung teil. Auf jeden Fall musste man es polizeilich überprüfen!</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ja auch nicht so, als gebe es andere Straftaten im Mühelnkreis, in dem die Straftaten im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind (laut dem Mindener Tageblatt) &#8211; wen wundert es denn jetzt noch, dass Minden die Statistik im Mühlenkreis anführt? Wie sollte man auch Straftaten verhindern, oder gar aufklären, wenn sich am Sonnabend gegen 23Uhr ein Großaufgebot der Polizei zu einem Parkplatz unterm Kaiser aufmacht, statt betrunkene oder zugekiffte Autofahrer vor Diskotheken zu kontrollieren?</p>
<p style="text-align: justify;">Nun könnte man ja meinen, dass die Herren und Damen der Mindener Polizei so zielstrebig und gut trainiert sind, dass sie nach ihrem Eintreffen, etwa gegen 20Uhr sogleich die Verfolgung der bösen Neonazis, die Ihren Standort sogar noch angegeben hatten, aufnehmen würden. Doch nichts dergleichen geschah. Rund 3 Stunden haben sich die cirka 30 Polizeibeamten einen schönen und bezahlten Dienstabend verschafft, während ihre Kollegen in anderen Städten auf Ganovenjagd gegangen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem denn nun endlich der gemeinsame Feind von ganz Rechtsaußen eingetroffen war, wuselte ihr Einsatzleiter Vorort Herr D. etwas von einer Versammlung, die unter Auflagen gestellt wird. “Aha” sagte man sich da…. Das Versammlungsgesetz wohl nicht kennend wollte der gute Herr D. denn auch die Ausweise aller Anwesenden kontrollieren. Zugegeben, an dieser Stelle haben wir enormen Nachholbedarf, denn dieser aberwitzigen Aufforderung sind etwas über die Hälfte der Wandersleute auch noch nachgekommen. Was mindestens ebenso verwerflich ist und ganz sicher in naher Zukunft abgestellt sein wird: Wir labern nicht mit den Bullen!</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der recht kurzen Kontrolle durften sie uns dann noch beim gemütlichen ausklingen des Abends beiwohnen &#8211; während wir uns bei kühlen Getränken und leckerer Bratwurst von den Strapazen des Tages erholen durften, verweilten sie mit ihren Kollegen bei laufendem Motor im Fahrzeug und verpesteten munter und vergnügt unsere Umwelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Welches Fazit haben sie daraus nun gewonnen? Eine Frage die wir dem Herrn D., dem Landrat, oder auch Ihnen als einfache Polizeibeamte im mittleren Dienst stellen möchten?! Neonazis sind auch beim wandern gefährlich? Neonazis essen meist braune Würstchen? Neonazis geniessen die Landschaft?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir können Ihnen aber eins versichern. Wir haben nichts gegen Sie! Wir schätzen Sie genauso, wie Sie uns. Wenn wir in Ihrer Schmutzwäsche wühlen, Sie beim wandern belästigen, Sie beim grillen stören, Ihre Geburtstagsfeiern auflösen, Sie am Heilig Abend auf die Strasse nötigen…, ach da war ja noch was!</p>
<p style="text-align: justify;">Wer verdient sich denn wohl in diesem Jahr unsere Anti-Repressionsdemo am 24.12.2012? Werden es die Terroristen aus dem Rheinland werden, oder gar die Task-Force aus Dortmund, oder etwa die aktuell zu diesem Kopf an Kopf Rennen hinzugestossenen Kollegen von der Wandertruppe aus Minden? Wir werden Sie auf dem laufenden halten und sehen uns ganz sicher am nächsten Wochenende!!!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Anmerkung von West Nord: Dieser offene Brief wurde uns heute zugesandt &#8211; passend dazu für die gesprächigen Wandersleute gilt nachfolgender Musikbeitrag:</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p><object style="height: 390px; width: 480px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tLDFMc0GJTI?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/tLDFMc0GJTI?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="480" height="360"></object></p>
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		<title>Erneuter Aktionstag gegen staatliche Repressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 20:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Am 14.04. fanden in Bückeburg und Detmold Aktionen gegen staatliche Repressionen statt. Bückeburg: Gegen 12 Uhr sollte es in Bückeburg zu einer Mahnwache kommen, was jedoch die örtliche Polizei samt Nienburgischen Staatsschutz verhindert wollte. Als die ca. 30-40 Aktivisten sich vom Treffpunkt aus in Richtung Innenstadt begaben, wurden sie prompt von der Polizei abgefangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="aktionstag" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/aktionstag.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p align="JUSTIFY">Am 14.04. fanden in Bückeburg und Detmold Aktionen gegen staatliche Repressionen statt.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Bückeburg:</strong><br />
Gegen 12 Uhr sollte es in Bückeburg zu einer Mahnwache kommen, was jedoch die örtliche Polizei samt Nienburgischen Staatsschutz verhindert wollte. Als die ca. 30-40 Aktivisten sich vom Treffpunkt aus in Richtung Innenstadt begaben, wurden sie prompt von der Polizei abgefangen und unter fadenscheinigen Gründen durchsucht. Da die Beamten jedoch nichts Verbotenes feststellen konnten, mußten sie den größten Teil der Gruppe wieder gehen lassen. Anschließend begaben sich die Aktivisten in Richtung Innenstadt, um auf dem Marktplatz ihre Mahnwache zu beginnen. Nebenbei wurden Flugblätter an Passanten verteilt, worauf ein Polizeibeamter auf den Veranstaltungsleiter zukam und diesen darauf hinwies, daß doch bitte keine Passanten durch die Aktivisten bedrängt oder beleidigt werden sollten, was bis zum diesem Zeitpunkt und auch die ganze Zeit danach nicht geschah. Einfach nur Lächerlich!<span id="more-5239"></span></p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/mahnwache.jpg"><img class="alignleft" title="Mahnwache in Bückeburg" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/mahnwache.jpg" alt="" width="330" height="220" /></a><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/im-gespräch.jpg"><img class="alignleft" title="Im Gespräch mit Passanten" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/im-gespräch.jpg" alt="" width="330" height="220" /></a></p>
<p align="JUSTIFY">Zum Ärgernis der Staatsschutzbeamten kam es immer wieder zu interessanten Bürgergesprächen. Die vielen Nachfragen und Solidaritätsbekundungen der Passanten zeigen, daß wir auf dem richtigen Wege sind! Eine Passantin verglich die BRD sogar mit der DDR – die sie noch persönlich erlebt hatte -, sagte aber auch, daß die Heuchelei von Meinungsfreiheit und Menschenrecht in der BRD noch größer sei und es dementsprechend nicht mehr lange dauern kann, bis auch der letzte Bürger aus seinem Tiefschlaf erwacht und die Schuldigen für die Mißstände in unserem Land zur Rechenschaft gezogen werden. Noch vor Ort meldete der Veranstaltungsleiter zwei weitere Aktionen in Hameln und am Hermannsdenkmal an. Man wollte die erneute Repression nicht ungesühnt lassen und versprach den Polizeibeamten einen langen Arbeitstag.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Hermannsdenkmal:</strong><br />
Nach ca. anderthalb Stunden wurde die Mahnwache beendet und das neue Ziel war das Hermannsdenkmal im Kreis Detmold. Auf dem Weg dorthin wurde dem Veranstaltungsleiter mitgeteilt, daß die vorgefahrenen Aktivisten am Hermannsdenkmal gerade einer widerrechtlichen Fahrzeugdurchsuchung zum Opfer gefallen sind und ihnen das mitgeführte Material abgenommen und beschlagnahmt wurde. Daraufhin rief der Veranstaltungsleiter bei der zuständigen Polizeibehörde an und erkundigte sich für die Gründe dieser Beschlagnahme. Er wies darauf hin, daß die Polizeibehörde somit eine angemeldete spontane Versammlung störe und es keinen Grund zur Untersagung der Veranstaltung am Hermannsdenkmal gebe. Der zuständige Polizeibedienstete R. drohte noch, daß er alle Aktivisten in Gewahrsam nehmen lassen würde, die nun noch am Hermannsdenkmal anreisen. Man nahm dies zur Kenntnis und versprach rechtliche Schritte gegen diesen Entschluß!</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Detmold:</strong><br />
Aufgrund des Vorfalls am Hermannsdenkmal wurde die Weiterfahrt daraufhin abgebrochen und es wurde sich in Richtung Detmolder Polizeidienststelle begeben, welche für den Einsatzbereich am Hermannsdenkmal zuständig ist. Dort wurde dann nach einigen Verhinderungsversuchen der Polizei eine Kundgebung direkt vor dem Polizeipräsidium angemeldet und auch durchgeführt. Die Polizei wußte allerdings nicht, daß sich in einem weiteren Fahrzeug ein zweites Transparent befand, was bis dahin noch nicht zum Einsatz kam.</p>
<p align="JUSTIFY"><img title="detmold" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/detmold.jpg" alt="" width="330" height="220" /></p>
<p align="JUSTIFY">Dieses über 11 Meter lange Transparent wurde dann, zum Erstaunen der hiesigen Polizisten, entrollt. Lautstark machte man nun seinem Unmut Luft und prangerte das staatliche Vorgehen des Polizeistaates BRD gegen nationale Dissidenten an! Nach ca. einer Stunde wurde die Kundgebung beendet und die Aktivisten traten den Weg noch Hameln an. Wie auch schon zuvor auf der Reise nach Detmold, wurden die Autos von mehreren Streifenwagen verfolgt und sogar an einigen Stellen bedrängt. Selbst das Einkaufen in einem Supermarkt wurde von den Polizisten mit Argusaugen überwacht.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Hameln:</strong><br />
Auf dem Weg nach Hameln meldete man noch aus zeitlichen Gründen die Veranstaltung in Hameln ab, was ohne weitere Schwierigkeiten möglich war und die Beamten merklich etwas beruhigter stimmte. Eigentlich wollte man nun den Tag friedlich und ohne weitere Störungen mit einem gemeinsamen Beisammensein zu Grillwürstchen und einigen Kaltgetränken ausklingen lassen.</p>
<p align="JUSTIFY">Doch kaum im Stadtbereich Hameln angekommen, wurden die Fahrzeuge der Aktivisten durch Polizeifahrzeuge eingekeilt und es kam ein weiteres Mal zu widerrechtlichen Durchsuchungen. Allerdings weiß die Polizei auch, wie man uns Aktivisten unterstützt. Denn zur Kontrolle des mitgeführten Transparentes sollten die Aktivisten dieses über 11 Meter lange Spruchband entrollen, was nun dafür sorgte, daß auch die Autofahrer in Hameln mit unseren Forderungen vertraut wurden.</p>
<p align="JUSTIFY">Die Polizei untersagte uns aber, das südliche Stadtgebiet von Hameln zu befahren oder zu betreten.</p>
<p align="JUSTIFY">Nachdem man vergeblich versucht hatte, einen Einsatzleiter dieser widerrechtlichen Polizeiaktion auszumachen, drohte man der Polizeibehörde rechtliche Schritte gegen alle Maßnahmen an. Was nun eine junge Polizeibeamtin dazu bewegte, sich als Einsatzleiterin vorzustellen. Der Anmelder war schnell zur Stelle und befragte die Polizeibeamtin nach den Gründen der Kontrolle und der geplanten Vorgehensweise. Des weiteren wollte der Aktivist Gründe für den Platzverweis wissen und machte die Beamten darauf aufmerksam, daß sie schlecht der ganzen Gruppe einen Platzverweis aussprechen können, da sich auch Aktivisten aus Hameln in der Gruppe befinden.</p>
<p align="JUSTIFY">Die nun sichtlich verwirrte Polizeibeamtin konnte nun keine weiteren Aussagen treffen und bestellte den Dienststellenleiter der Polizei Hameln zum Kontrollpunkt. Herr M. gab zu verstehen, daß es allen Aktivisten aus Gründen der Gefahrenabwehr untersagt sei das südliche Hameln zu betreten, den Aktivisten aus Hameln wollte er „Hausarrest“ geben. Etwas, was auch altgediente Aktivisten zuvor noch nicht erlebt hatten. Gegen diese gesamten Maßnahmen werden rechtliche Schritte eingeleitet! Als man sich schon wieder in die Fahrzeuge begeben hatte, um nun einen anderen Ort für das gemeinschaftliche Beisammensein anzufahren, versuchte Herr M. noch eine Diskussion mit den Aktivisten anzufangen und die Maßnahmen zu rechtfertigten. Herrn M. gab man nur zu verstehen, daß diese Polizeiaktion und ihre Maßnahmen vollkommen widerrechtlich sind, der Aktivist beendete das Gespräch mit Herrn M. mit einer bekannten Aussage aus einem Zeichentrickfilm: „Herr M., heut ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Porta Westfalica:</strong><br />
Da man nun nicht wie geplant auf einem Privatgelände in Hameln grillen konnte, fuhr man einen öffentlichen Grillplatz unterhalb der Porta Westfalica an und konnte so den Tag noch gemeinsam ausklingen lassen. Die mittlerweile verärgert und bestimmt hungrigen Polizeibeamten durften uns noch einige Stunden beobachten, wie man friedlich und mit einem deutschen Lied auf den Lippen so noch frische Würstchen und einige Kaltgetränke zu sich nahm.</p>
<p>Zum Abschluß kann man sagen, daß es ein erfolgreicher Aktionstag war, der im Nachgang der Polizei noch einige Sorgen bereiten dürfte.</p>
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		<item>
		<title>Video zum Aktionstag in Bückeburg und Detmold &#8211; Gegen Staatliche Repressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 20:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<item>
		<title>Wichtiger Hinweis anlässlich der Demonstrationen am 19.2.2011 in Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 21:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WestfalenNord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bekannt geworden ist, verschickt die Polizei aus Dresden derzeit im gesamten Bundesgebiet so genannte Ermittlungsersuchen. Dabei handelt es sich um Beschuldigtenvernehmungen einzelner Personen, die sich zum Beispiel in der Gruppe &#8220;Freital&#8221; befunden haben, also den Fußweg von Freital nach Dresden in Anspruch genommen haben, da sämtliche andere Zufahrtswege zu der angemeldeten Versammlung am 19. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="left"><strong></strong><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/bulle.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5215" title="bulle" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/bulle-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie bekannt geworden ist, verschickt die Polizei aus Dresden derzeit im gesamten Bundesgebiet so genannte Ermittlungsersuchen. Dabei handelt es sich um Beschuldigtenvernehmungen einzelner Personen, die sich zum Beispiel in der Gruppe &#8220;Freital&#8221; befunden haben, also den Fußweg von Freital nach Dresden in Anspruch genommen haben, da sämtliche andere Zufahrtswege zu der angemeldeten Versammlung am 19. Februar 2011 in Dresden bereits blockiert waren bzw. die zuständige Einsatzbehörde den Zugang für potentielle Versammlungsteilnehmer nicht ermöglichte. Den Empfängern der besagten Ermittlungsersuchen wird der Straftatbestand des schweren Landesfriedensbruches vorgeworfen. Sie sollen sich in einer Gruppe von etwa 1500 Personen bewegt haben, aus der Polizeibeamte und Einrichtungen mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen wurden. Keiner der bisher angezeigten Personen konnte eine einzige Tat direkt nachgewiesen werden. Daher lautete die Begründung &#8220;man habe sich nicht von der Gruppe der Angreifer distanziert&#8221;<span id="more-5214"></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Viel interessanter allerdings dürfte der beigefügte Fragebogen der Polizei aus Dresden sein. Denn so sollen die vernehmenden Beamten aus den jeweiligen Bundesländern die Beschuldigten nach einer Reihe völlig irrelevanter Dinge ausfragen. Darunter unter anderem:</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">- Mit wem und wie man nach Dresden gefahren ist?<br />
- Welches Busunternehmen wurde gebucht und was hat es gekostet?<br />
- Was ist auf der Fahrt passiert?<br />
- Wer hat den Bus geleitet?<br />
- Wer war in Dresden der Ansprechpartner?<br />
- Wer hat den Fußweg von Freital angeordnet?<br />
- Sind regionale Aktivisten aus Sachsen in den Bus zugestiegen? usw.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Zum eigentlichen Tatvorwurf hingegen sind die Fragen äußerst dünn gesät. Offensichtlich ist es den ermittelnden Beamten völlig bewusst mit einer solch schlampigen Anzeige keinen Blumentopf gewinnen zu können. Vielmehr sollen die Vernehmungen dazu dienen, Einblicke in nationale Zusammenhänge zu bekommen und Verbotsargumente für zukünftige Demonstrationen in Dresden zu liefern!</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Wir bitten daher alle betroffenen Gruppen und Einzelpersonen, mit ihren jeweiligen Reisegruppen zu sprechen. Macht keine Angaben bei der Polizei zu der Demonstration am 19. Februar 2011 in Dresden. Meldet unbedingt und umgehend entsprechende Vorladungen an 19_02_2011@0&#215;300.com.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Weiterhin bittet Euch die Polizei eine freiwillige Speichelprobe abzugeben. Damit soll eine Tatbeteiligung Eurerseits ausgeschlossen werden. Verneint dies zusätzlich!</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Leitet dieses kurze Rundschreiben bitte weiter und macht es öffentlich!!!</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify"><a href="http://netzwerkmitte.com" target="_blank"><em>Quelle:</em></a><a title="Quelle" href="www.netzwerkmitte.com" target="_blank"><br />
</a></p>
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		</item>
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		<title>WestNord Kanal: Video zum Aktionstag in Minden und Bückeburg</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 06:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WestfalenNord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Link:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/VeK5Rq9/500x314"></script>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/VeK5Rq9-Aktionstag-gegen-staatliche-Repression"><img src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width="66" height="10" alt="Aktionstag gegen staatliche Repression" /></a></p>
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		<title>Gemeint sind wir alle &#8211; bundesweiter Aktionstag!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 23:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WestfalenNord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine am 13. März großangelegte Polizeiaktion in Rheinland-Pfalz und NRW, rief über 300 Beamte auf den Plan. Ein Aufgebot, bei der man die Aushebung einer Dealerbande vermuten könnte. Doch Drogendealer waren nicht das Ziel der Fahnder. Auch keine Steuerbetrüger oder ehemalige Bundespräsidenten mit Verdacht der Vorteilsnahme. Auch wurde kein internationaler Kinderpornoring zerschlagen – die Aktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/21.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5196" title="2" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/21-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eine am 13. März großangelegte Polizeiaktion in Rheinland-Pfalz und NRW, rief über 300 Beamte auf den Plan. Ein Aufgebot, bei der man die Aushebung einer Dealerbande vermuten könnte. Doch Drogendealer waren nicht das Ziel der Fahnder. Auch keine Steuerbetrüger oder ehemalige Bundespräsidenten mit Verdacht der Vorteilsnahme. Auch wurde kein internationaler Kinderpornoring zerschlagen – die Aktion richtete sich gegen das freie Wort! Genauer gesagt gegen 24 nationale Aktivisten, die sich laut Anklage im Aktionsbüro Mittelrhein engagiert haben sollen. Bei dem sogenannten Aktionsbüro gehen die Ermittler mittlerweile von einer kriminellen Vereinigung aus. Doch was macht diese „Vereinigung“ zu einer kriminellen Ansammlung? Die oben beschriebenen Delikte fallen schon einmal aus. Es geht auch nicht um Raub, Mord und Totschlag oder was man sonst von einer kriminellen Vereinigung erwarten könnte. Der Vorwurf: So sollen Einzelne den politischen Gegner systematisch ausspioniert haben, eine SMS mit einem angeblichen Aufruf zur Gewalt gegen Linke versandt und bei einer Auseinandersetzung im Februar 2011 in Dresden beteiligt gewesen sein.<span id="more-5195"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/4.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5200" title="4" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Selbst im Falle einer Verurteilung Einzelner, rechtfertigt das zu erwartende Strafmaß weder einen Haftbefehl noch eine seit dem 13.März begonnene Untersuchungshaft. In dieser befinden sich jedoch 23 junge Männer, eine hochschwangere Frau wurde inzwischen entlassen.<br />
Doch warum fährt dieser Staat solche Geschütze gegen eine kleine Gruppe Oppositioneller auf?<br />
Das sogenannte Aktionsbüro Mittelrhein überzeugt seit Jahren durch vorbildliche politische Arbeit. Konsequent zeigen sie diesem System seine Fehler auf und bieten Alternativen zu den herrschenden Zuständen. Seit geraumer Zeit wird im Raum Ahrweiler ein Wohnhaus als nationales Wohnprojekt genutzt. Aktivisten aus dem Rheinland beteiligen sich maßgeblich an fast allen nationalen Demonstrationen und Kundgebungen im gesamten Bundesgebiet. Dies gilt in den Augen derer, die vorgeblich dem Volke dienen, aber maßgeblich an seinem Untergang arbeiten als Dorn im Auge. Die etablierte Versagerclique aus Berlin möchte bei ihren Gaunerein eben keine Kritiker bei den Untertanen wissen. Die Meinungsfreiheit muss mit Paragraphen beschnitten und durch Gesetze abgeschafft werden! Während <em>unsere</em> Bundeskanzlerin die Meinungsrechte in China, Korea oder dem Iran stark kritisiert vergisst sie offenbar, dass im eigenen Land noch immer Menschen wegen Meinungsdelikten ins Gefängnis geworfen werden. In einem Land, in dem es angeblich eine Meinungsfreiheit geben soll?</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wer hier noch an die Meinungsfreiheit glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann!<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/12.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5202" title="1" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/12-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne haben heute über 30 Aktivisten in Ostwestfalen und im angrenzenden Schaumburg auf die 23 Inhaftierten aus dem Rheinland hingewiesen. Sie haben ihren Beitrag zu einem bundesweiten Aktionstag geleistet um ihre Solidarität mit den Verfolgten der Gesinnungsparagraphen bekundet und auf die zweifelhaften Meinungsrechte in der brd hinzuweisen. In den bevölkerten Fußgängerzonen verteilten sie, verkleidet mit einem Sträflingskostüm und Nikolausmützen unzählige Flugblätter und machten deutlich: Getroffen hat es nur sie, gemeint sind wir alle!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ein Video zu den Aktionen wird es in den kommenden Tagen auch noch geben. Des weiteren haben Nationalisten aus der Region weitere öffentlichkeitswirksame Aktionen angekündigt</em></p>
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		<title>Aktionstag am 24. März&#8230;Solidarität mit den 24 politischen Gefangenen. Der staatlichen Willkür entgegentreten!</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/aktionstag-am-24-marz-solidaritat-mit-den-24-politischen-gefangenen-der-staatlichen-willkur-entgegentreten/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[In den frühen Morgenstunden des 13. März stürmten über 300 Polizisten in vier verschiedenen Bundesländern Wohnungen und Häuser nationaler Deutscher, um 24 Aktivisten festzunehmen, die sich seitdem in Untersuchungshaft befinden und dort auch nach richterlicher Vorführung immernoch verweilen. Als Vorwand für diesen Willkürakt diente ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Koblenz, das sich gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Unbenannt1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5185" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Unbenannt1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In den frühen Morgenstunden des 13. März stürmten über 300 Polizisten in vier verschiedenen Bundesländern Wohnungen und Häuser nationaler Deutscher, um 24 Aktivisten festzunehmen, die sich seitdem in Untersuchungshaft befinden und dort auch nach richterlicher Vorführung immernoch verweilen. Als Vorwand für diesen Willkürakt diente ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Koblenz, das sich gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ richtet, was nach Auffassung der Behörden eine kriminelle Vereinigung darstellen soll. Tatsächlich handelt es sich bei dem Vorgehen des Staatsapparates aber um einen erneuten Versuch, die nationale Bewegung in der Öffentlichkeit zu kriminalisieren und nach Möglichkeit schwächen zu wollen. Wahllos wird ein Kreis verdächtiger Personen von den Ermittlungsbehörden erstellt, zu dem jeder gezählt wird, dessen politisches Engagement den Herrschenden ein „Dorn im Auge“ ist. Es ist offenkundig, dass der absoluten Mehrheit der Festgenommenen nicht einmal konkrete Straftaten oder gar Verbrechen vorgeworfen werden, sondern bereits ihr Einsatz für ein besseres Deutschland ausreicht, um sie willkürlich einzusperren.<span id="more-5172"></span></p>
<p>Während deutsche Politiker gerne auf vermeintliche oder tatsächliche Menschenrechtsverstöße in anderen Ländern, beispielsweise in China, dem Iran oder Russland, hinweisen, werden im eigenen Land Oppositionelle systematisch verfolgt. Wer eine von der offiziellen Meinung abweichende Auffassung zu geschichtlichen oder politischen Themen vertritt, gerät schnell ins Fadenkreuz und muss im schlimmsten Fall sogar mit einer Inhaftierung auf unbestimmte Zeit rechnen – wie aktuell die 24 festgenommenen Nationalisten aus dem Rheinland, deren Haftdauer bisher noch nicht absehbar ist, da die Justiz sich bemüht, jeden einzelnen möglichst lange in den Systemkerkern einzusperren, obwohl bisher nicht einmal Anklage erhoben wurde.</p>
<p>Der staatliche Versuch, durch Repressionen und Festnahmen nationalen Protest gegen die in unserem Land immer offenkundiger werdenden Missstände zu unterbinden, wird aber nicht aufgehen: Bereits wenige Stunden nach Bekanntwerden der Massenverhaftungen kam es in Dortmund und München zu spontan organisierten Veranstaltungen, mit denen öffentlich auf die Einschränkung der Meinungsfreiheit und die willkürliche Verfolgung Oppositioneller hingewiesen wurde.</p>
<p>Um in den nächsten Wochen eine breitere Auseinandersetzung mit den jüngsten Fällen politischer Verfolgung zu erreichen, wird am 24. März 2012 ein bundesweiter Aktionstag gegen staatliche Willkür abgehalten. Dabei liegt es an jedem einzelnen Aktivisten, bzw. den jeweiligen Gruppen in den verschiedenen Städten und Regionen, eigene Aktionen zu organisieren, um auf die Thematik hinzuweisen. Diese können durchaus vielfältig (und gerne auch kreativ) sein: Flugblattverteilungen in den Fußgängerzonen, Mahnwachen, Kundgebungen, Infostände, aber auch Transparentaktionen oder Straßentheater, die Möglichkeiten sind vielfältig und sollten genutzt werden.</p>
<p>mehr Infos und Aktionsmaterial: <a href="http://www.widerstand.info">www.widerstand.info</a></p>
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		<title>Die Statistik der &#8220;kulturellen Bereicherung&#8221; Ostwestfalen-Lippes der vergangenen Woche&#8230;</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/die-statistik-der-kulturellen-bereicherung-ostwestfalen-lippes-der-vergangenen-woche/</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/die-statistik-der-kulturellen-bereicherung-ostwestfalen-lippes-der-vergangenen-woche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben ungezählten allgemeinkriminellen Delikten wurden allein 15 schwerkriminelle Straftaten durch nichtdeutsche Täter in Bielefeld festgestellt. Darunter Drogenhandel, der Besitz verbotener Schuss; sowie Stichwaffen, ein vollendetes Tötungsdelikt, eine versuchte Vergewaltigung, mehrfach Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung. 17 Einbruchsdelikte sowie 3 gestohlene Fahrzeuge im Kreis Herford. Trickdiebstahl, Einbrüche und Betrugsdelikte in hoher Zahl in den Kreisen Gütersloh, Lippe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/kanacken.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5045 alignleft" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/kanacken-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Neben ungezählten allgemeinkriminellen Delikten wurden allein 15 schwerkriminelle Straftaten durch nichtdeutsche Täter in Bielefeld festgestellt. Darunter Drogenhandel, der Besitz verbotener Schuss; sowie Stichwaffen, ein vollendetes Tötungsdelikt, eine versuchte Vergewaltigung, mehrfach Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung. 17 Einbruchsdelikte sowie 3 gestohlene Fahrzeuge im Kreis Herford. Trickdiebstahl, Einbrüche und Betrugsdelikte in hoher Zahl in den Kreisen Gütersloh, Lippe, Höxter. Ein versuchtes Tötungsdelikt, Körperverletzungen, durch osteuropäische Banden organisierten Trickdiebstahl und Betrug sowie mehrere Einbrüche im Kreis Paderborn.<span id="more-5163"></span></p>
<p>Quelle: Polizeipresse</p>
<p><strong><em><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/images1.jpg"><img class="alignright  wp-image-5061" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/images1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration)</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwestfalen-nord.net%2Fdie-statistik-der-kulturellen-bereicherung-ostwestfalen-lippes-der-vergangenen-woche%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Detmold: Mildes Urteil für südländischen Intensivtäter&#8230;</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/detmold-mildes-urteil-fur-sudlandischen-intensivtater/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 22:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Hatte da etwa die blinde Justitia in Detmold ein Korn gefunden? Nein, nicht wirklich! Trotz bestehender Bewährung lautete das Urteil für den mehrfach Vorbestraften Intensivtäter Mehmet E. nur 3 Jahre Haft. Der 20 Jährige war zwischen April und September des vergangenen Jahres als Kopf einer kriminellen Ausländerbande sehr umtriebig in Ostwestfalen-Lippe­. Zahlreiche Einbruchdiebstähle und Raubdelikte in der Region gehen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/auslander2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4259 alignleft" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/auslander2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hatte da etwa die blinde Justitia in Detmold ein Korn gefunden? Nein, nicht wirklich! Trotz bestehender Bewährung lautete das Urteil für den mehrfach Vorbestraften Intensivtäter Mehmet E. nur 3 Jahre Haft. Der 20 Jährige war zwischen April und September des vergangenen Jahres als Kopf einer kriminellen Ausländerbande sehr umtriebig in Ostwestfalen-Lippe­. Zahlreiche Einbruchdiebstähle und Raubdelikte in der Region gehen auf das Konto des bereichernden Kulturimports. Arztpraxen, Imbissbuden, Kindergärten, Schulzentren, Juweliergeschäften und Einkaufszentren waren die Ziele von Mehmet E. und seiner Bande. Selbst vor der Imbissbude des eigenen Vaters machte Mehmet E. keinen Halt.<span id="more-5130"></span></p>
<p>Die Beute fiel sehr unterschiedlich aus.Mal gab es nur ein paar Packungen Kaugummi und Zigaretten &#8211; mal Elektroartikel, Schmuck und Bargeld. Vor Gericht gab sich der kriminelle Ausländer weder einsichtig noch reumütig. Stattdessen betont südländisch Mackerhaft und er musste vom Richter aufgefordert werden sich seines Kaugummis zu entledigen, auf welchem er herumkaute wie eine anatolische Bergziege auf dem dort heimischen Gestrüpp.</p>
<div></div>
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<p>Zwei Taten des Wiederholungstäters standen zur Verhandlung.</p>
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<div>Im Juli 2010 überfällt Mehmet E. eine 75-jährige alte Dame. Er springt ihr von hinten wuchtig in den Rücken und bringt sie damit brutal zu Fall! Anschließend entreißt er ihr die Handtasche und flüchtet auf einem Rad vom Tatort, wo er das verletzte Opfer auf dem Boden hinterlässt. Die Beute: ganze 20 Euro! Die alte Dame, die sich seitdem in psychotherapeutische Behandlung befindet, ist völlig am Ende. Mehmet E. muss bei ihrer Zeugenvernehmung den Gerichtssaal verlassen, damit Die alte Dame ihren Peiniger nicht sehen muß. Der Täter grinst, als er hinausgeführt wird. Die 75-Jährige trägt nun unter Tränen vor, was ihr im Sommer 2010 widerfuhr. Sie wünscht sich, dass sie wieder zu alter Kraft finden und die Ereignisse aus ihrem Kopf verbannen kann.</div>
<p style="text-align: justify">
</div>
</div>
<div>Ebenfalls im Sommer 2011 steigt Mehmet E. in eine Fahrschule ein, erbeutet einen Laptop und weitere Elektronik aus dem Gebäude. Beim Verlassen des Tatortes fällt ihm eine Schaufensterpuppe auf, die eine alte Polizeiuniform trägt. Kurzerhand zündet er die Kleidungsstücke an und verschwindet vom Ort des Geschehens. Nur glücklichen Umständen verdanken die Familien im Gebäude ihr Leben, auf welches die Flammen übergriffen. Das Feuer richtet einen hohen Sachschaden an. Auf die Fragen des Richters, weshalb er das Feuer gelegt hätte, gibt Mehmet E. süffisant an:&#8221;Das war nen Bulle, das war wie in einem Videospiel! Die musste ich einfach abbrennen!&#8221;</div>
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<div>Das Urteil des Detmolder Richters machte allerdings mit  Blick auf die Taten des Wiederholungstäters sprachlos&#8230; Nur 3 Jahre Haft für Mehmet E. ! Ein Schlag ins Gesicht für die Opfer&#8230;.<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/images1.jpg"><img class="alignright  wp-image-5061" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/images1-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<div style="text-align: justify"><strong><em>„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration)</em></strong></div>
<div style="text-align: justify"></div>
<div style="text-align: justify"><a href="http://www.fkdetmold.blogspot.com/">www.fkdetmold.blogspot.com</a></div>
<div style="text-align: justify"></div>
<div style="text-align: justify">Lippische Landeszeitung</div>
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<div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bückeburg: Schweinejournalisten ausmisten!</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/buckeburg-schweinejournalisten-ausmisten/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 22:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#8220;Naziterror&#8221; an Bückeburgs Herderschule und ein Polizeigroßaufgebot am zentralen Busbahnhof. Eine &#8220;Stadt in Angst&#8221; und ganz Schaumburg ist in Panik. &#8220;Machtlos gegen rechte Gewalt” titeln die Meinungsmacher in Funk und Fernsehen. Wo findet man sonst solch aufgeblasene Horrorschlagzeilen, wenn nicht in den Medien des Brd-Systems! Der Norddeutsche Rundfunk glänzte am gestrigen Dienstag dem, 28.09. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schwein-in-angst.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5118" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schwein-in-angst-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Naziterror&#8221; an Bückeburgs Herderschule und ein Polizeigroßaufgebot am zentralen Busbahnhof. Eine &#8220;Stadt in Angst&#8221; und ganz Schaumburg ist in Panik. &#8220;Machtlos gegen rechte Gewalt” titeln die Meinungsmacher in Funk und Fernsehen. Wo findet man sonst solch aufgeblasene Horrorschlagzeilen, wenn nicht in den Medien des Brd-Systems!</p>
<p>Der Norddeutsche Rundfunk glänzte am gestrigen Dienstag dem, 28.09. 2012 mit einer oskarwürdigen Berichterstattung über Deutsch denkende Jugendliche, sowie über vermeintliche Opfer rechtsextremer Gewalt in Bückeburg. <span id="more-5112"></span>Eine Bushaltestelle und eine öffentliche Toilette im Herzen Bückeburgs wurden vom NDR zur national befreiten Zone deklariert. Dem widersprechen wir ausdrücklich. Ganz Bückeburg ist unsere Stadt, wie man leicht an den Mauerparolen uns unbekannter Künstler und offensichtlicher Fans erkennen kann! Nun kann man natürlich jungen nationalen Menschen in diesen Zeiten, wo &#8221; Zwickauer Terrorzelle&#8221; und Paulchen Panther die Schlagzeilen bestimmen, leicht für alles den Schwarzen Peter zuschieben. Nur mögen wir den Schwarzen Peter nunmal nicht !</p>
<p>Wir sind weder Terroristen, Killerdöner, noch der Bushaltestellenbesetzerszene angehörig! Wir haben auch nicht im Sinn, verwirrte Exemplare der Gattung Mensch verpixelt und mit verfremdeter Stimme in irgendwelchen Wäldern, von Mord und Totschlag schwadronieren zu lassen. Auch existieren in Bückeburg keine bewaffneten Nazigangs, die marodierend und prügelnd durch die Stadt ziehen wie es das Verblödungsfernsehen gern hätte!</p>
<p>“Man suche sich die Schwächsten aus und alle haben Angst” schluchzen in einer kurzen Filmsequenz zur besten Sendezeit zwei Opfergestalten in die Kamera. Wie viel Gage sie für diesen Auftritt wohl in ihre Tasche stecken konnten? &#8220;Naziopfer&#8221; spielen ist offenbar durchaus ein lukratives Geschäft, wenn man sich das allabendliche Fernsehprogramm genauer betrachtet. Den Oskar Hollywoods gibts für die Laiendarsteller in diesen Propagandasendungen des Systems wahrscheinlich eher nicht, aber vielleicht reicht es ja zu nem Bambi oder gar ne Ehrenauszeichnung für ihr Engagement im &#8220;Krampf gegen “Rechts” ?</p>
<p>Wahrheit und Gerechtigkeit sind unsere Waffen! Die einzige Weltanschauung unseres Volkes im Herzen, streiten wir voller Tatendrang um jeden Volksgenossen. Gewalt ist nicht Teil unseres politischen Handelns. Nur wer sich mit uns Kerls und Mädels angriffslustig zu messen versucht, denen soll statt belehrender Worte an dieser Stelle gesagt sein:</p>
<p>Wer uns die Hand reicht, dem geben wir sie auch. Wer uns aber die Faust zeigt, dem brechen wir sie auf!</p>
<p>&#8220;Qualitätsjournalisten&#8221;, welche im Übereifer der &#8220;Political Correctness&#8221; Lügen in die Köpfe des Volkes hämmern wollen um die nationale Opposition zu diskreditieren und sich hierfür Mitteln bedienen die fern der Wahrheit und des Rechts liegen, entlarven sich bei genauerem hinsehen ganz von selbst als Lügner im Auftrag eines kranken Systems.<br />
Doch wir lassen uns nicht kriminalisieren und Wahrheit lässt sich auch von Pressehetzern nicht verbiegen. Gossenjournalisten, die sich nicht schämen heimlich junge Schüler zu filmen wie es perverse Päderasten ebenfalls praktizieren, sind in Bückeburg nicht willkommen.</p>
<p>Bückeburg ist und bleibt unsere Stadt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ndr.de/regional/nazis143.html">http://www.ndr.de/regional/nazis143.html</a></p>
<p><a href="http://infoportal-bueckeburg.info/medienattacke-auf-schuler-in-buckeburg/">http://infoportal-bueckeburg.info</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Westfalen &#8211; Nord Kanal</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/westfalen-nord-kanal-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 23:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WestfalenNord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="height: 390px; width: 480px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/te3FnKHgCWc?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/te3FnKHgCWc?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="480" height="360"></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobilisierungsveranstaltung in Ostwestfalen</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/mobilisierungsveranstaltung-in-ostwestfalen/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 00:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 24.02.2012 fand in Ostwestfalen eine Mobilisierungsveranstaltung für die am 03.03.2012 in Münster angemeldete Demonstration statt, bei welcher die Veranstaltung sowie die dazugehörige Kampagne unter dem Motto: &#8220;Für eine selbstbestimmte Zukunft unseres Volkes! Raus aus EU, NATO und UNO&#8221; vorgestellt wurde. Dabei wurde den zahlreichen Aktivisten und Interessenten aus Ostwestfalen die Möglichkeit geboten, sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Plakat1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5083" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Plakat1.jpg" alt="" width="150" height="114" /></a>Am Freitag, dem 24.02.2012 fand in Ostwestfalen eine Mobilisierungsveranstaltung für die am 03.03.2012 in Münster angemeldete Demonstration statt, bei welcher die Veranstaltung sowie die dazugehörige Kampagne unter dem Motto: &#8220;Für eine selbstbestimmte Zukunft unseres Volkes! Raus aus EU, NATO und UNO&#8221; vorgestellt wurde. Dabei wurde den zahlreichen Aktivisten und Interessenten aus Ostwestfalen die Möglichkeit geboten, sich über die politischen und organisatorischen Hintergründe der Demonstration zu informieren, sowie eigene Nachfragen zu stellen.<span id="more-5066"></span></p>
<p>Nach einleitenden Begrüßungsworten durch einen ostwestfälischen Aktivisten ergriff ein Kamerad aus dem Münsterland das Wort. In seiner interessanten Ausführung betonte er die fundamentale Bedeutung der Thematik und stellte der Fremdbestimmung durch Organisationen wie die EU, NATO und UNO das politische Wollen der nationalen Opposition in einem freien Europa der Vaterländer gegenüber.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause stellte ein weiterer Münsteraner Aktivist die Kampagne sowie das Werbematerial vor. In seinem Vortrag erläuterte er den Anwesenden detailliert die Ziele, die Mobilisierungsarbeit und Vorgehensweise der laufenden Kampagne. Auch die bisherigen demonstrativen Aktionen der nationalen Opposition in Münster, sowie die zu erwartenden Aktivitäten der roten Politkriminellen und Gutmenschen wurden näher erläutert und Informationen zur Demonstration am 3.03.2012 in Münster weitergegeben.</p>
<div>
<div>
<div>Mit einer Fragerunde, sowie dem Verteilen von Informationsmaterialien endete eine interessante Veranstaltung. Einhellig war das Fazit der anwesenden ostwestfälischen Aktivisten: Am 03.03.2012 auf nach Münster &#8230; Den antideutschen Verhältnissen die Zähne zeigen!!!</div>
</div>
</div>
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		<title>Die &#8220;kulturelle Bereicherung&#8221; Bielefelds?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Sexuelle Übergriffe und Gewalt durch südländische Täter sind in unserem Land täglich zu beobachten. Unverschleierte junge Frauen sind für die Blüte der kulturellen Bereicherung begehrtes Freiwild. Mit Respekt und Anstand muss man sich vor diesen unverschleierten Mädchen schließlich gar nicht erst aufhalten. Dies dachte sich am vergangenen Mittwoch offenbar auch ein südländischer Romeo in Bielefeld. Ein 18 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/lala.jpg"><img class=" wp-image-3952 alignleft" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/lala-150x150.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Sexuelle Übergriffe und Gewalt durch südländische Täter sind in unserem Land täglich zu beobachten. Unverschleierte junge Frauen sind für die Blüte der kulturellen Bereicherung begehrtes Freiwild. Mit Respekt und Anstand muss man sich vor diesen unverschleierten Mädchen schließlich gar nicht erst aufhalten. Dies dachte sich am vergangenen Mittwoch offenbar auch ein südländischer Romeo in Bielefeld. Ein 18 jähriges Mädchen befand sich gegen 22 Uhr 40 auf ihrem Heimweg. Zwischen Janplatz und Bahnhof bemerkte sie eine Gestalt hinter sich, die sich mit den Worten: &#8220;Du bist voll hübsch&#8221;, und &#8221; Hast du nicht Lust mit mir mitzukommen? &#8221; näherte.<span id="more-4961"></span></p>
<p style="text-align: left">Die junge Frau beachtete den Südländer nicht und wollte nur weitergehen. Der Unbekannte ließ jedoch nicht ab, verfolgte sie und begrapschte die junge Frau. Nun forderte er die 18-Jährige auch noch zu sexuellen Handlungen auf. Die 18-Jährige erwiderte ihm daraufhin, dass er die &#8220;Schnauze&#8221; halten solle, und lief davon.</p>
<p style="text-align: left">Der Mann verfolgte die Frau weiter und bedrängte sie mit den Worten: &#8220;wie sie denn überhaupt dazu käme, so mit ihm zu reden&#8221;. Von der Abfuhr schwer in seiner temperamentvollen Ehre gekränkt, brachte der Täter die 18-Jährige zu Fall und trat ihr in den Rücken. Vor eintreffen der Polizei konnte der Täter flüchten.</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/images1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5061" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/images1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Beschreibung des Täters:</p>
<p>Es handelt sich bei ihm um einen Südländer, ca. 1,80 m groß, gepflegtes Äußeres. Bekleidet war der Täter mit einer blauen glänzenden Daunenjacke.</p>
<p>Hinweise nimmt die Polizei unter der Tel.-Nr. 0521/5450 entgegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration)</em></strong></p>
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		<title>23. Februar&#8230; Wir vergessen nicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 23:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Heute, am 23. Februar ruhen punkt 12 Uhr die Maschinen in den Werkhallen und auf den Baustellen. Der schaffende der Faust legt den Hammer zur Seite, der Arbeiter der Stirn die Bücher und Rechner. Das öffentliche Leben verharrt für einige Momente in stillem Schweigen. Bis auf das Glockengeläut von den Kirchtürmen ist kein Laut zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/fackelzug.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5038" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/fackelzug-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Heute, am 23. Februar ruhen punkt 12 Uhr die Maschinen in den Werkhallen und auf den Baustellen. Der schaffende der Faust legt den Hammer zur Seite, der Arbeiter der Stirn die Bücher und Rechner. Das öffentliche Leben verharrt für einige Momente in stillem Schweigen. Bis auf das Glockengeläut von den Kirchtürmen ist kein Laut zu hören. Die Fahnen wehen auf Halbmast oder tragen gar Trauerflor. Das anständige Deutschland ruht für einige Momente in sich und gedenkt einem Opfer, ermordet von Rotfront und Weimarer Demokratie &#8230; unserem unvergessenen Sturmführer Horst Wessel! Der Dank für diesen Moment des Erinnerns gilt den aufrechten. Gilt auch den Betrieben und Arbeitgebern die dieses Ermöglichen. 1930 &#8211; bis Heute&#8230;.</p>
<p><span id="more-5001"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/220px-Bundesarchiv_Bild_119-0025B_Horst_Wessel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5039" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/220px-Bundesarchiv_Bild_119-0025B_Horst_Wessel.jpg" alt="" width="220" height="346" /></a>Auf dich kommt’s an!<br />
In deinen Händen liegt<br />
Des Vaterlandes gut und bös Geschick!<br />
Auf dich kommt’s an -<br />
So schwer wie niemals wiegt<br />
Dein Tun in diesem hohen Augenblick!</p>
<p>Auf dich kommt’s an,<br />
Du Bauer hinterm Pfluge,<br />
Du Arbeitsmann, der die Maschine lenkt!<br />
Auf dich kommt’s an,<br />
Der kühn im Geistesfluge,<br />
Des Weltalls letzte Wunder überdenkt!</p>
<p>Auf dich kommt’s an -<br />
Dein Opfer baut die Stufen<br />
Aus Nacht und Eis empor zum ewigen Licht.<br />
Auf dich kommt’s an -<br />
Die treuen Toten rufen;<br />
Horst Wessel sieht dich an: Tu’ deine Pflicht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Gedenken an den Sturmführer Horst Wessel &#8230;</p>
<p>Geboren am 9.Oktober 1907  in Bielefeld &#8211; Am 23.Februar 1930 starb er infolge eines kommunistischen Mordanschlages in Berlin.</p>
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		<item>
		<title>Ein Lehrer, der es &#8220;megacool&#8221; durchzieht&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wegen eines Arbeitsblattes mit Führer-Bild und dem Zusatz:&#8221;Und im blinden Vertrauen auf meinen Führer zieh ich das mega cool durch&#8221;, ist ein Lehrer aus Borgholzhausen vom Dienst suspendiert worden. Das Arbeitsblatt war nicht Teil des Geschichtsunterrichts. Vielmehr bot es den Schülern eine Anleitung, wie man ein Referat vor Mitschülern hält.Weil nun mal auch das Konterfei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<div></div>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/lehrer1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5034" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/lehrer1.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wegen eines Arbeitsblattes mit Führer-Bild und dem Zusatz:&#8221;Und im blinden Vertrauen auf meinen Führer zieh ich das mega cool durch&#8221;, ist ein Lehrer aus Borgholzhausen vom Dienst suspendiert worden.</p>
<div></div>
<div style="text-align: left">Das Arbeitsblatt war nicht Teil des Geschichtsunterrichts. Vielmehr bot es den Schülern eine Anleitung, wie man ein Referat vor Mitschülern hält.Weil nun mal auch das Konterfei des letzten gewählten Reichskanzlers 67 Jahre nach dessen Ableben nicht als Inspiration für den Deutschunterricht herhalten darf (§ 86a des StGB), wendeten sich besorgte Eltern direkt an höhere Instanzen wie die Bezirksregierung Detmold. Diese suspendierte den Lehrer mit sofortiger Wirkung.<span id="more-4951"></span></div>
<div></div>
<div></div>
<div>
<p>&#8220;Die Maßnahme ist notwendig geworden, weil dem Beamten wegen des Verdachts der unzulässigen Verwendung von nationalsozialistischen Symbolen im Unterricht erhebliche Dienstpflichtverletzungen vorgeworfen werden&#8221;, heißt es in einer Presseerklärung. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe habe die Bezirksregierung sofort begonnen, den Sachverhalt aufzuklären. Das werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Da die Vorwürfe auch den strafrechtlichen Bereich berühren, hat sich die Bezirksregierung zudem entschieden, die Staatsanwaltschaft in Bielefeld zu informieren, heißt es weiter.</p>
<p>Ob im weiteren Verlauf des Unterrichts rhetorische Übungen zum&#8221;rollenden R&#8221; durchgeführt oder gar die Körpersprache und Mimik des Führers einstudiert werden sollte, wird sicherlich noch kriminaltechnisch von der Bezirksregierung, den Geheimdiensten und verschiedenen Polizeidienststellen untersucht &#8230;</p>
<p>Mehr dazu: Lippische Landeszeitung</p>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Lehrer-Hitler.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5036" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Lehrer-Hitler.jpg" alt="" width="410" height="600" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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