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	<description>Aus der Region - Für die Region!</description>
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		<title>Paulchen &#8211; ein liebenswerter Geselle</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WestfalenNord</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten von Paulchen Panther und der NSU scheint hierzulande jede dahergelaufene Kanallie seinen Senf abgeben zu müssen. So auch die hiesige Presse und natürlich der Bielefelder Staatsschmutz. Man weiß von mordenen Neonazis und einer Terrorzelle zu berichten. In ganz Deutschland hatten sie offenbar Ziele und Unterstützer gehabt &#8211; so auch in Ostwestfalen. Doch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/polente.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4921" title="polente" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/polente-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Zeiten von Paulchen Panther und der NSU scheint hierzulande jede dahergelaufene Kanallie seinen Senf abgeben zu müssen. So auch die hiesige Presse und natürlich der Bielefelder Staatsschmutz. Man weiß von mordenen Neonazis und einer Terrorzelle zu berichten. In ganz Deutschland hatten sie offenbar Ziele und Unterstützer gehabt &#8211; so auch in Ostwestfalen.<br />
Doch die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache. Bisher konnte noch nicht eine Tat dem sog. Zwickauer Trio zugeordnet werden! Verwunderlich an dieser Stelle auch: In dieser Woche wurde ein Mann aus Düsseldorf verhaftet, der dem Trio eine Waffe zugespielt haben soll. Der Tatvorwurf &#8211; Beihilfe zum 5 fachen Mord! Fraglich nur wie sich solche Thesen vor Gericht durchsetzen lassen sollen. Im Endergebnis wird dabei höchstens ein Verstoß gegen das Waffengesetz hervorkommen.<span id="more-4918"></span></p>
<p>Andererseits müssten wir uns natürlich auch die Frage stellen, weshalb bis dato noch kein Haftbefehl gegen den ehmaligen Thüringer Verfassungsschutzleiter Helmut Roewer erlassen wurde. Immerhin ist es unstrittig, dass seine Behörde angewiesen hatte dem Trio 2000€ zukommen zu lassen. Diese sollten von dem V-Mann Tino Brand übergeben werden. Jedoch hatte der staatlichfinanzierte Spitzel, an dem bereits das NPD-Verbot gescheitert war etwas besseres mit dem Geld vor und hatte es unterschlagen.<br />
Allerdings scheint sich der ehemalige Leiter des Verfassungsschutzes aus Thüringen mit Unterschlagungen auch gut auszukennen:<br />
Ministerpräsident Bernhard Vogel (CDU) versetzte Roewer im Jahr 2000 in den Ruhestand. Schließlich warf eine Staatsanwaltschaft Roewer Untreue in mehr als 60 Fällen vor: Roewer habe unter dem Decknamen „Stephan Seeberg“ den Tarnverlag „Heron“ gegründet und aus seiner Behörde heraus mit Stammkapital und Aufträgen in sechsstelliger Höhe versorgt. Gegen die Auflage, 3000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zu zahlen, stellte das Landgericht Erfurt im vergangenen Jahr das Untreue-Verfahren gegen ihn ein. <em>(Quelle: FAZ)</em></p>
<p>Obwohl die ganze Geschichte zum Himmel stinkt, meint alle Welt nun den Kampf gegen rechts aufnehmen und unterstützen zu müssen. So auch der Bielefelder Staatsschmutz. Allen voran ihr Leiter Fröhlich. Ob der werte Herr noch immer so Fröhlich sein wird, wenn seine Behörde am Ende ohne Ermittlungserfolge in den Händen beim Minister zum Rapport antreten darf, ist fraglich. Der erste Erfolg sollte wohl am gestrigen Donnerstag in Paderborn gefeiert werden. Als möglicher Unterstützer und Waffenhändler wurde die Wohnung eines vermeintlichen Rechstterroristen durchsucht. Gefunden, oder gar beschlagnahmt wurde nichts. Hinweise auf Unterstützung einer Terrorzelle wohl auch nicht, zumindest landete in Bielefeld kein Hubschrauber der Bundesanwaltschaft. Auf Nachfrage erklärte der Staatschutz man sei über Hören/Sagen zu der Information gelangt, besagter &#8220;Paderborner&#8221; habe wohl Waffen im Hause. Weiterhin erklärten die Schnüffelnasen vom Dienst, der Vorwurf sei damit erledigt.<br />
<em><br />
Was, wann und durch wen für erledigt erklärt wird, dass bestimmen noch immer wir!</em>  Hieß es dagegen aus dem Umfeld des Paderborners, der sich nun mit einem Anwalt gegen die Vorwürfe wehrt. Herr Fröhlich wird große Mühe haben zu erklären wie man an diese falschen Informationen gekommen sei. Zudem wird sich die Staatsanwaltschaft Bielefeld die Frage gefallen lassen müssen, auf welche Fakten denn in ihrem Bereich Durchsuchungsbeschlüsse beantragt werden.</p>
<p>Wir dürfen aber mit großer Sicherheit gespannt sein welch Märchen uns das Paulchen noch aufbinden wird&#8230;</p>
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		<title>Wer Terrorist und Täter ist&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Republik heult auf und die Demokraten blasen in Zeitung, Funk und Fernsehen zum Sturmangriff auf alles, was nicht ins antideutsche Weltbild passt. Ungeahnte Möglichkeiten im &#8220;Kampf gegen Rechts&#8221; bietet das Auffliegen der sogenannten &#8220;Zwickauer Terrorzelle&#8221;. Welche Rolle die bundesdeutschen Geheimdienste innerhalb dieser Zelle spielten, wird bislang verschwiegen. In diesen Tagen tauchten plötzlich dubiose Spuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schlapphut-frei.png"><img class="alignleft  wp-image-4677" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schlapphut-frei-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /></a>Die Republik heult auf und die Demokraten blasen in Zeitung, Funk und Fernsehen zum Sturmangriff auf alles, was nicht ins antideutsche Weltbild passt. Ungeahnte Möglichkeiten im &#8220;Kampf gegen Rechts&#8221; bietet das Auffliegen der sogenannten &#8220;Zwickauer Terrorzelle&#8221;. Welche Rolle die bundesdeutschen Geheimdienste innerhalb dieser Zelle spielten, wird bislang verschwiegen.<br />
In diesen Tagen tauchten plötzlich dubiose Spuren in ausgebrannten Wohnwagen und gesprengten Wohnungen auf, die offenbar unter anderem nach Ostwestfalen führen sollen.</p>
<p><span id="more-4907"></span></p>
<p><img src="http://westfalen-nord.net/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>So erklärt Kriminalrat Andreas Schramm, Leiter des Dezernats Staatsschutz in Bielefeld:</p>
<p><em>&#8220;Das Bka habe Listen und Landkarten sichergestellt, auf denen auch ostwestfälische Personen, Örtlichkeiten und Organisationen verzeichnet seien. Man wisse allerdings nicht, warum diese Listen angelegt wurden. Hinweise auf Anschlagspläne habe man nicht. Wir haben keine Erkenntnisse, dass die Gruppe Unterstützer oder Helfer in Ostwestfalen-Lippe gehabt hat.&#8221;</em></p>
<p>Trotz der kriminaltechnischen Höchstleistung der ostwestfälischen Gesinnungsschnüffler kommen die zuständigen Stellen für Brd-Propaganda auf merkwürdige Schlüsse. So gibt es nach Angaben des Staatsschutzes in Ostwestfalen-Lippe etwa 220 rechtsmotivierte &#8220;Tatverdächtige&#8221;. Welcher Taten diese Personen nun verdächtigt werden, erfährt man allerdings nicht. Ungeachtet dieses Umstandes arbeiten die nach eigenen Angaben schwer unterbesetzten ostwestfälischen Gesinnungsschnüffler mit Hilfe von Mordermittlern, Brandexperten und anderen Fachleuten an der hahnebüchen herbeihalluzinierten Konstruktion &#8220;rechtsextremen Terrors&#8221; in der Region. Sinn und Zweck ist hierbei, nationale Zusammenhänge in eine vorgeblich kriminelle Ecke zu drängen und zu zerschlagen.</p>
<p>Ob bei Rot über die Ampel oder Schwarzfahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Alle Delikte deren ein &#8220;rechtsmotivierter Täter&#8221; in Ostwestfalen-Lippe verdächtig ist, werden seit Anfang des Jahres vom Bielefelder Staatsschutz bearbeitet. So werden Statistiken über rechtsmotivierte Delikte mit allgemeiner Kriminalität &#8220;geschönt&#8221;. Zusätzlich zum schweren Gewaltakt von Rechts, zum Beispiel das Anbringen eines Aufklebers an eine Straßenlaterne, werden nun auch Delikte wie das Weintrauben mopsen im Supermarkt als rechtsextreme Straftat vermerkt.</p>
<p>So äusserten sich Kriminalrat Andreas Schramm und Hauptkommissar Rudolf Frühling vom Staatsschutz Bielefeld im Westfalenblatt:</p>
<p><em>&#8220;So sind wir näher an den Leuten dran. Wir erhalten ihr Bewegungsprofil, können schneller unsere Schlüsse ziehen und Verbindungen aufdecken. Und die Betroffenen wissen, dass wir sie im Fokus haben – das kann vorbeugend wirken. In der kommenden Woche sollen zudem die sechs Kreispolizeibehörden sensibilisiert werden, bestimmte Feststellungen nach Bielefeld zu melden – etwa, wenn bei einer Verkehrskontrolle neben einem bekannten Rechtsradikalen weitere Leute im Auto angetroffen werden. »Deren Namen möchten wir dann wissen.&#8221;</em></p>
<p>Das System steht am Abgrund&#8230; Nur wer sich vor der Opposition fürchtet, greift zu solchen Mitteln. Was kümmert&#8217;s die deutsche Eiche, wenn sich die Sau daran scharrt? Euch solls mit Goethes Worten gepfiffen und getrommelt sein:</p>
<p><em><strong>„Mich ergeben! Auf Gnad und Ungnad! Mit wem redet Ihr! Bin ich ein Räuber! Sag deinem Hauptmann: Vor Ihro Kaiserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respekt. Er aber, sag’s ihm, er kann mich im Arsche lecken!“</strong></em></p>
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		<title>Kulturbereicher in Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WestfalenNord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgendes Video zeigt eine Demonstration von Türken. Nicht aber etwa in Izmir, oder Istanbul, nein mitten in der Bananenrepublik Deutschland. Genauer gesagt in Köln. Als aufgebrachte türkische &#8220;Migranten&#8221;, oder wie man sie hierzulande auch noch gerne nennt: Menschen mit Migrationshintergrund in der Keupstrasse, kurdische Geschäfte angreifen wollten, musste die Polizei eingreifen. Wie wir es von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachfolgendes Video zeigt eine Demonstration von Türken. Nicht aber etwa in Izmir, oder Istanbul, nein mitten in der Bananenrepublik Deutschland. Genauer gesagt in Köln. Als aufgebrachte türkische &#8220;Migranten&#8221;, oder wie man sie hierzulande auch noch gerne nennt: Menschen mit Migrationshintergrund in der Keupstrasse, kurdische Geschäfte angreifen wollten, musste die Polizei eingreifen. Wie wir es von den Kulturbereichern ja nicht anders gewohnt sind, ergreifen diese bei erster Gegenwehr die Flucht und beklagen sich anschliessend noch über erlittene Polizeigewalt! Wann wacht das deutsche Volk auf? Wann wehren sich nicht nur vereinzelte Polizisten gegen diese kriminellen Ausländerbanden?</p>
<p><object style="height: 390px; width: 480px;" width="480" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rsBoS-Mvslk?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 480px;" width="480" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/rsBoS-Mvslk?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>Achtung Spitzel!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Niedersachsen will mal wieder richtig durchgreifen. Nein, nicht gegen Straßenkriminalität oder die Korruption seiner Politiker und Ex-Ministerpräsidenten, sondern gegen allzu nationalgesinnte Deutsche, die ja bekanntlich das Schlimmste sind, was dieser Planet je hervorgebracht hat.Darum setzt Innenminister Schünemann auch weiterhin auf seine V-Leute in der „rechten Szene“, auch wenn die bei den Demokraten seit der Paulchen-Panther-Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schlapphut-frei.png"><img class="alignleft  wp-image-4677" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schlapphut-frei-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /></a>Niedersachsen will mal wieder richtig durchgreifen. Nein, nicht gegen Straßenkriminalität oder die Korruption seiner Politiker und Ex-Ministerpräsidenten, sondern gegen allzu nationalgesinnte Deutsche, die ja bekanntlich das Schlimmste sind, was dieser Planet je hervorgebracht hat.Darum setzt Innenminister Schünemann auch weiterhin auf seine V-Leute in der „rechten Szene“, auch wenn die bei den Demokraten seit der Paulchen-Panther-Geschichte ein wenig ins Gerede gekommen sind. Auch in Zukunft sollen also aktive Nationalisten vom Verfassungsschutz angequatscht und durch Bestechung dazu gebracht werden, ihre eigenen Kameraden zu bespitzeln. Die Stasi läßt grüßen!<span id="more-4855"></span></p>
<p>Neben Parteien und „festen Strukturen“ sollen die „informellen Aktionsgruppen“ auf diese Weise noch stärker bekämpft werden. Außerdem will Schünemann die Namen sämtlicher „Rechtsextremisten“ in Niedersachsen, wer auch immer damit so alles gemeint sein soll, um sie aus der Anonymität zu holen.<br />
Nun bin ich mir als überzeugter Nationalist gar keiner Schuld bewußt. Ich frage mich schon, was ich eigentlich getan hab, aber letztlich ist das wohl auch nicht entscheidend. Es geht dem System darum, Unsicherheit und Mißtrauen innerhalb unliebsamer Gruppierungen zu schüren. Zersetzung ist eine altbewährte Methode und wurde schon von der DDR-Staatssicherheit gezielt gegen „feindlich-negative Elemente“ eingesetzt, wie ich kürzlich erst nachlesen konnte. Danach spähten staatliche Agenten die betroffenen Gruppen nicht nur aus, sondern sorgten auch für interne Differenzen und Verwirrungen, um die Gruppe handlungsunfähig zu machen, wofür die MfS-Mitarbeiter psychologisch bestens geschult waren.</p>
<p>Aber natürlich liegt es uns vollkommen fern, den Hütern des ach so demokratischen BRD-Staates eine ähnliche Skrupellosigkeit zu unterstellen. Es ist ja auch nicht so, daß im Kampf gegen Nazis hierzulande jedes Mittel recht wäre. Auch hat der Verfassungsschutz noch nie einzelne Mitglieder nationaler Organisationen dafür bezahlt, Straftaten zu inszenieren, die man dann der ganzen Gruppe anlasten kann. Und niemals würde man Menschen allein ihrer Gesinnung wegen pauschal kriminalisieren. Moment! Passiert genau das nicht gerade wieder einmal? Wird nicht gerade wieder suggeriert, daß gegen deutsche Nationalisten wie uns gar nicht hart genug vorgegangen werden kann. Wir sind hier der letzte Dreck, aber mal ehrlich, etwas anderes erwarten wir gar nicht von diesem volksverachtenden System.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: www.besseres-hannover.info</p>
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		<title>Hausdurchsuchungen nach einer Demonstration: Gedankenprotokoll</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der umstrittenen Durchsuchungswelle in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Brandenburg aufgrund einer Demonstration, die sich gegen die fatale Bevölkerungspolitik der Demokraten richtete, erreichten uns die Gedankenprotokolle von mehreren Betroffenen. Eines davon wollen wir euch in Auszügen wiedergeben. Als ich in den Vorlesungssaal komme, erhalte ich einen Anruf: &#8220;Die Polizei ist bei Euch und macht seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo3v.jpg"><img class="alignleft  wp-image-4778" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo3v-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Nach der umstrittenen Durchsuchungswelle in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Brandenburg aufgrund einer Demonstration, die sich gegen die fatale Bevölkerungspolitik der Demokraten richtete, erreichten uns die Gedankenprotokolle von mehreren Betroffenen. Eines davon wollen wir euch in Auszügen wiedergeben.<br />
<span id="more-4838"></span></p>
<p>Als ich in den Vorlesungssaal komme, erhalte ich einen Anruf: &#8220;Die Polizei ist bei Euch und macht seit 7 Uhr eine Hausdurchsuchung. Sie werden wahrscheinlich auch bald bei Dir sein.&#8221; Meine Gedanken überschlagen sich. Ich habe in fünf Minuten einen Vortrag zu halten, der meine Semesterleistung für dieses Fach darstellt. Es darf nichts zwischen meine Prüfungen kommen &#8211; es sind meine letzten, das würde ein halbes Jahr Verzug im Studium bedeuten.</p>
<p>Ich halte meinen Vortrag. Kurz vor Schluss sehen schon zwei Beamte in zivil durch das Fenster des Vorlesungssaals. Sie kommen herein und zeigen mit dem Finger auf mich: &#8220;Du! Rauskommen!&#8221;</p>
<p>Ich laufe die Treppe hoch, die Beamten gehen zurück. Ich schließe die Tür hinter mir: &#8220;Kripo Sachsen&#8221;, sagt der eine. Er ist augenscheinlich nervös. Seine Lippen und schlaffen Wangen zittern beim Sprechen. Später stellt sich heraus, dass er der Einsatzleiter ist. S. heißt er, Dienstbezeichnung KHK. Er hat lichtes, wirres Haar und einen olivfarbenen Parker an. Er wird wohl um die 50 sein und wirkt so nervös, dass ich schon fast Mitleid mit ihm habe. Ob ihm die moralische Verwerflichkeit seiner Tat bewusst ist? Die Antwort steht ihm ins Gesicht geschrieben.</p>
<p>Er verhält sich freundlich. Ich gehe davon aus, dass er bereits bei der Hausdurchsuchung bei meinen Eltern dabei war. Der andere macht einen eher aggressiven Eindruck. Er ist untersetzt und trägt eine schwarze Lederjacke. Sein Name ist G., KOK. Ich schätz sein Alter auf 52. Beide zusammen wirken sehr klischeehaft. Die Rollenverteilung von &#8220;guter Bulle, böser Bulle&#8221; scheint klar. Sicher machen sie ihren Job schon eine Weile. G. wahrscheinlich früher aus Überzeugung und S. wegen der Pension. Die Stasi-Methoden haben Sie auf jeden Fall noch drauf.</p>
<p>&#8220;Gut&#8221;, sage ich, &#8220;warum sind Sie hier?&#8221;</p>
<p>&#8220;Das können Sie sich doch sicher denken&#8221;, antwortet G. &#8220;Es geht um Stolpen.“</p>
<p>&#8220;Nein, das kann ich nicht. Ich habe gerade Vorlesung und würde gerne noch meinen Vortrag beenden. Können Sie noch fünf Minuten warten? Dann erledige ich das schnell und komme raus.&#8221;</p>
<p>Ich drehe mich um und&#8230; der eine sagt: &#8220;Aber nur 5 Minuten!&#8221;</p>
<p>Die beiden Beamten begleiten mich zu meinem Zimmer. Auf dem Weg dorthin versuche ich herauszubekommen, was mir zur Last gelegt wird. &#8220;Gefahr im Verzug&#8221;, wird mir geantwortet. &#8220;Sie werden verdächtigt, an einer illegalen Versammlung teilgenommen zu haben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und das rechtfertigt eine Hausdurchsuchung?&#8221;</p>
<p>&#8220;Der Amtsrichter hat es unterschrieben.&#8221;</p>
<p>Ich frage nach dem Durchsuchungsbeschluss, ob ich ihn sehen kann: &#8220;Nein, das ändert nichts. Wir machen die Hausdurchsuchung jetzt sowieso.&#8221;</p>
<p>Als wir ankommen, warten bereits zwei Beamte vor der Haustür. Einer in Uniform, der andere in zivil. Er hat aggressive Gesichtszüge, trägt eine schwarze Wollmütze von O&#8217;Neill, darunter eine Glatze. I. ist sein Name, Dienstbezeichnung KOM. Seine olivgrüne Hose ist ebenfalls von O&#8217;Neill, dazu trägt er eine schwarze Jacke. Seine Statur wirkt wie die eines Ringers, jedoch hat er keine Ringerohren. Er ist von einer anderen Wache dazugeholt worden. Wusste angeblich bis zum Dienstantritt nichts von seinem Glück, heute bei der &#8220;Großrazzia&#8221; dabei zu sein.</p>
<p>Wir gehen hinein. Vor der Zimmertür warten zwei weitere Beamte in Uniform. Einer mit zwei silbernen Sternen auf der Schulter, sicher über 50 Jahre alt. Den anderen schätze ich auf 45. Sie waren auch schon bei der vorherigen Durchsuchung meines Elternhauses dabei.</p>
<p>Ich bekomme immer noch keinen Durchsuchungsbeschluss zu sehen. Da sie drohen, sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen, öffne ich die Tür. I. fotografiert das Zimmer. Sie beginnen zuerst, die Schränke zu durchwühlen, dann meine Tasche, das Regal, meinen Rucksack, schließlich mich selbst.</p>
<p>S. führt Protokoll. Sie nehmen meinen Laptop mit. Als ich sage, dass ich ihn für meine Prüfungen benötige, da dort meine Studiendaten drauf sind, sagen sie, dass es vielleicht schneller geht, wenn ich ihnen das Passwort geben würde. Davon bin ich überzeugt &#8211; sicher ginge es auch schneller, wenn ich ein von ihnen vorgeschriebenes Geständnis unterschreibe&#8230;</p>
<p>Meine Handys werden konfisziert. Während S. noch schreibt, durchsuchen I. und ein weiterer mein Auto und nehmen das Navigationsgerät mit. Danach gehen wir wieder zurück in mein Zimmer. S. ist soweit fertig. Anschließend fahren wir zu meiner Garage, dann auf das Revier.</p>
<p>W. wird noch erwartet. Er habe die Unterlagen für die ED-Behandlung und den unterschriebenen Durchsuchungsbeschluss, sodass alles wartet. Ich frage nach einem Kaffee. Im Polizeirevier gibt es eine Küche, die noch offen hat. Ich hole mir einen Kaffee und etwas zu essen. Die Beamten essen ebenfalls.</p>
<p>W., der auch bei der Durchsuchung meines Elternhauses dabei war, ist endlich eingetroffen. Er ist etwa 30 Jahre, hat blonde, lockige Haare, blaue Augen und einen recht groß wirkenden Ehering. Für sein Alter sieht er recht unsportlich aus &#8211; wohl eher der Schreibtischbeamte. Er gibt mir den Durchsuchungsbeschluss für das Haus meiner Eltern und den Beschluss für die ED-Behandlung. Ich soll beides lesen und unterschreiben. Nach kurzer Zeit teile ich mit, dass ich fertig bin, aber nichts unterschreiben werde.</p>
<p>Dann erklärt mir W., dass die DNA-Probe entweder freiwillig durch einen sofortigen Speichelabstrich erfolgt oder mit Gewaltanwendung durch die Blutentnahme von einem Arzt. Er sei für beides durch den Staatsanwalt legitimiert. Ich lasse also die ED-Behandlung über mich ergehen, unterschreibe jedoch nichts. Durchgeführt wird sie von einem Beamten einer anderen Wache. Er ist etwa 40 Jahre alt, hat eine Stirnglatze, trägt ein schwarzes Metalshirt und wirkt wie ein Altrocker. Danach kündigt mir W. das Verhör an. Nachdem ich ihm erkläre, dass dies vergeblich sein wird, ich nicht aussagen werde und auch weiterhin nichts unterschreibe, verlassen wir die Wache.</p>
<p>Ich bekomme die Protokolle von den bei mir beschlagnahmten Sachen, die ich ebenfalls nicht unterschreibe. S. füllt das Protokoll weiter aus, kreuzt Belehrung mit &#8220;Ja&#8221;, freiwillige Herausgabe mit &#8220;Nein&#8221; und Widerspruch mit &#8220;Ja&#8221; an. Dann schreibt er, dass ich die Unterschrift verweigert habe, und wünscht mir einen schönen restlichen Tag. Kurze Zeit später rufe ich einen Anwalt an, der sofort Akteneinsicht beantragt.</p>
<p>Ergänzt: Von den Durchsuchungen Betroffene sollten auch die Hinweise unter www.werde-unsterblich.info beachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Spreelichter.info</p>
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		<title>Magdeburg, 14. Januar 2012 – Ehrendes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Zittern seiner Hände versteht er gut zu verbergen, eine Träne blitzt dennoch für einen kurzen Moment in seinen Augen in denen sich ansonsten die Fackeln und Lichter dieser Kulisse spiegeln. Vielleicht hält die Welt, zumindest aber diese Stadt den Atem an in diesem Augenblick – den Anwesenden zumindest erscheint es so. Wenngleich der Worte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/mg.jpg"><img class=" wp-image-4819 alignleft" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/mg.jpg" alt="" width="414" height="98" /></a>Das Zittern seiner Hände versteht er gut zu verbergen, eine Träne blitzt dennoch für einen kurzen Moment in seinen Augen in denen sich ansonsten die Fackeln und Lichter dieser Kulisse spiegeln. Vielleicht hält die Welt, zumindest aber diese Stadt den Atem an in diesem Augenblick – den Anwesenden zumindest erscheint es so. Wenngleich der Worte manchmal schwer zu finden sind, gibt es auch sie an diesem Abend. Es sind feierliche, bekennende, ja ermahnenden Worte – Worte die dem Hier und Jetzt einen klaren, tiefen Sinn geben. Der alte Mann versteht den Anwesenden, meist viele Jahrzehnte jüngeren, gebannt zuhörenden Menschen, in wenigen Sätzen den Sinn ihrer heutigen Tat zu vermitteln. Und so umgibt dies Bild die Szenerie an diesem 14. Januar kurz vor 18 Uhr in der Magdeburger Neustadt. Wenige Minuten später löst sich der Zug kontrolliert auf<span id="more-4760"></span></p>
<p style="text-align: left">.“Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist” steht auf dem schwarzen Leinen welches die jungen Männer durch die Straßen tragen. Hinter ihnen lange Reihen von Menschen, aus allen Teilen Deutschlands angereist, um auch in Magdeburg ehrliche Trauer zu bezeugen. Ein Zeugnis, ein Gedenken für die Menschen die einst starben durch dies feige Massaker was aus dieser Stadt für einige Stunden die Hölle auf Erde machte. Eine Hölle in der in kürzester Zeit 16.000 Menschen den Tod fanden. Ein Hölle die ihr einst so hübsches, jahrhundertelang geprägtes Gesicht völlig zerstörte. Hunderte Meter lang ist der Trauerzug, mannigfaltig sind die Forderungen auf den mitgeführten Spruchbändern. Auch stundenlanges Ausharren – bewirkt durch Blockade- und Verzögerungstaktik, die offensichtliche zermürbend und zersetzend wirken sollen – verändert ihre Formation an diesem Nachmittag nicht. Es ist offensichtlich; hier hat Anpassung keinen Platz, hier zählt das was seit jeher zählte in deutschen Landen – hier gilt es ehrenhaft zu gedenken.</p>
<p style="text-align: left">Ihre Blicke gleiten nach links, doch nur wenige Momente sind es, ehe sich die Augen wieder nach vorn richten. Entschlossen, fast schon überheblich wirken ihre Minen, klar ihre Blicke. Böller detonieren neben ihnen, Glas splittert, Qualm zieht durch die Reihen, Polizisten fluchen. Nur wenige Meter trennen sie jetzt. Die hassverzerrten Gesichter, die geifernden Lieder, die Schar der schwarz Vermummten auf der anderen Straßenseite – sie nehmen sie kaum zur Kenntnis. Der Mob tobt – er scheint um Aufmerksamkeit zu buhlen – jedoch mit wenig Erfolg. Hier steht ihr Deutschland, das für seine Geschichte nicht mehr übrig hat als Spot und Hohn. Hier steht sie – schlecht abgeschirmt von Einsatzkräften – ihre Anpassung an den Zeitgeist.Wohlgemerkt nachdem der lange Zug den Mob unbeschadet passiert hat, machen schwer gerüstete Polizeibeamte dem Spuk ein Ende, während hunderte Meter weiter junge Kameraden das in Vergangenheit und Gegenwart Erlebte zu Worten formen. Die Redner ergreifen diese, die da standen und brüllten, geiferten und randalierten – ohne dass sie es vernehmen – mitten an der Gurgel. Die Worte treffen ihr Ziel, auch wenn wir es heute nicht unmittelbar vernehmen. Es sind Worte die ein System zu erschüttern, aus seinen Grundfesten zu drücken imstande sind – auch wenn die anwesenden Staatsbediensteten keine Gesetzeswidrigkeit vermelden können, so gern sie dies auch täten. Die Totenehrung drückt es aus: Hier stehen sie, die Gefallenen der Heimatfront. Hier, in unseren Reihen!</p>
<p style="text-align: left">So geschah es an diesem 14. Januar 2012 in Magdeburg, einem Tag der vielleicht irgendwann einmal im Buch der Stadt umschrieben wird mit der Überschrift „Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist“.</p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/">www.gedenkmarsch.de</a></p>
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		<title>Schlimmer geht immer</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 02:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[8. Januar 2012 &#8211; Warum glauben die Menschen den „demokratischen“ Politikern immer wieder? Weil sie ihnen glauben wollen! Es ist ein massenpsychologisches Phänomen, das besonders gut mit dem deutschen Volk funktioniert, und noch besser allerdings mit einer „multikulturellen Gesellschaft“. Die „Think Tanks“ der Umerziehung, die unser Deutschland seit 1945 fest im Griff hat, haben das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Banana_Fruit-300x219.jpg"><img class="alignleft  wp-image-4789" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Banana_Fruit-300x219-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>8. Januar 2012 &#8211; Warum glauben die Menschen den „demokratischen“ Politikern immer wieder? Weil sie ihnen glauben wollen! Es ist ein massenpsychologisches Phänomen, das besonders gut mit dem deutschen Volk funktioniert, und noch besser allerdings mit einer „multikulturellen Gesellschaft“. Die „Think Tanks“ der Umerziehung, die unser Deutschland seit 1945 fest im Griff hat, haben das schon früh erkannt und nutzen es gnadenlos aus. Seit 1968 wurde mit der sogenannten „Frankfurter Schule“ die Umwertung aller Werte (Friedrich Nietzsche/die Heraufkunft des Nihilismus) offen propagiert und in allen Bereichen des Lebens eine nie dagewesene Gehirnwäsche und antideutsche Propaganda betrieben, die immer noch gesteigert wird.<img src="http://westfalen-nord.net/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-4811"></span>Die schlimmsten Agitatoren diesbezüglich sind deutsche „Gutmenschen“ selbst – willfährige „Scouts“ fremder Interessen. In Punkto Volksverdummung haben sich seit Anfang der Siebziger ganz besonders die sogenannten „Grünen“ (deren Gründungsmitglieder durchaus ehrbare Absichten hatten, bevor die Partei von deutschfeindlichen Kommunisten gekapert wurde) hervorgetan, allerdings ist z.B. die „CDU“ heute keinen Deut besser.<img src="http://westfalen-nord.net/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify">Norbert Blüm sagte, daß die Renten sicher seien und er wußte schon damals daß er lügt, aber selbstverständlich nimmt dem süßen kleinen „Nobby“ das niemand übel, um Ausreden waren Demokraten ja noch nie verlegen, und da werden ihm und seinen Sympathisanten schon genug einfallen&#8230;</p>
<p>Von Weizsäcker sagte, wir seien am 8. Mai 1945 „befreit“ worden (danach wurden noch Millionen wehrlose Deutsche „vom Leben befreit“) und die BRD sei der „freiheitlichste Rechtsstaat aller Zeiten“&#8230; (Zur Zeit liegt die BRD auf dem zweiten Platz hinter Brasilien bei den Zensurbitten an Google. Umgerechnet pro Einwohner ist die BRD damit Weltführer in der Internetzensur*. Menschen sitzen im Gefängnis, weil sie die Metapher der „freien Meinungsäußerung“ allzu wörtlich nahmen.)</p>
<p>Wulff sagte bei seinem Amtsantritt, der Islam gehöre zur deutschen Kultur – man könnte meinen, schlimmer könnte es nicht werden und steigerungsfähig (nach unten) wären nur noch „Grüne“ oder „Linke“, aber von den „etablierten Parteien“ ist mittlerweile jedem alles zuzutrauen! Vielleicht wird der nächste Bundeskanzler(Innen) oder Bundespräsident(Innen) einmal den Satz prägen: „Die albanische Mafia gehört zu Deutschland und ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken!“</p>
<p>Das wird niemals passieren? Ähnliches wurde schon geäußert und zwar von der Bundeskanzlerin Angela Merkel höchstselbst: &#8221; &#8230;aber wir MÜSSEN AKZEPTIEREN, daß die Zahl der Straftaten bei „jugendlichen Migranten“ besonders hoch ist&#8230;“!</p>
<p>Wie schon die Überschrift besagt „Schlimmer geht immer“! Wann ist Ihre Schmerzgrenze erreicht?</p>
<p>Es gibt ein Sprichwort das besagt:</p>
<p>„Intelligenz hat Grenzen, Dummheit nicht!“</p>
<p>Wie wahr, dennoch glauben wir daß Hoffnung besteht. Denn trotz aller Gehirnwäsche, Volksverdummung und Greuelpropaganda wächst die Zahl der „Ungläubigen“, die den Bann der Desinformation und Täuschung abgestreifthaben. Sich einen Realitätsverlust einzugestehen, ist immer schwer, die perfekte Täuschung aufrecht zu halten allerdings auch. So gibt es auch Politiker, die manchmal „aus Versehen“ (so wie Ex – Buprä Horst Köhler der zurückgetreten&#8230;wurde) oder mit voller Absicht (dafür wird man gestorben) die Wahrheit sagen. Köhler hatte sinngemäß gesagt, daß die Alliierten Krieg führen, um ihre Wirtschaftsinteressen zu vertreten – Jeder selbst denkende Mensch weiß um die Richtigkeit dieser Aussage. Der Öffentlichkeit und ihrer „veröffentlichten Meinung“ tischt man jedoch irgendwelche anderen Märchen auf – Die logische Folge: Köhler mußte (&#8220;freiwillig&#8221; natürlich) zurücktreten. Mohammed Wulff ist selbst nach brd &#8211; Maßstäben nicht mehr tragbar, nachdem er dem Bild Chefredakteur auf die Mailbox „gewulfft“ hat. Dennoch wird auch sein Nachfolger keinen „Schaden vom deutschen Volk wenden und seinen Nutzen mehren“, so wie es sein Amtseid fordert, er wird das genaue Gegenteil tun!</p>
<p>* Sie bat Google im ersten Halbjahr 2011 in 127 Fällen um die Ausblendung von 2 405 Webseiten aus den Suchergebnissen. Die chinesische Behörden, immerhin für mehr als zehnmal so viele Menschen zuständig, erbaten von Google in der Zeit nur ganze dreimal um die Ausblendung von nur insgesamt 121 Webseiten.<br />
(soviel zum „freiheitlichsten Rechtsstaat aller Zeiten“ namens BRD)</p>
<p>Quelle: Kehrusker.net</p>
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		<title>WEISSE MASKEN</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 01:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Nieselregen treffen sich Beamte des LKA Sachsen, der Sonderkommission Rex, Bereitschaftspolizisten der BFE und Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Es ist 4.35 Uhr, ihr Treffpunkt ist vor dem Restaurant Brazil in der Chemnitzer Innenstadt. Eine letzte Einsatzbesprechung unter freiem Himmel. Eineinhalb Stunden später klingelt es an sechs Haustüren in Chemnitz und der direkten Umgebung. In drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo3v.jpg"><img class="alignleft  wp-image-4778" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo3v-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Im Nieselregen treffen sich Beamte des LKA Sachsen, der Sonderkommission Rex, Bereitschaftspolizisten der BFE und Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Es ist 4.35 Uhr, ihr Treffpunkt ist vor dem Restaurant Brazil in der Chemnitzer Innenstadt. Eine letzte Einsatzbesprechung unter freiem Himmel. Eineinhalb Stunden später klingelt es an sechs Haustüren in Chemnitz und der direkten Umgebung. In drei Wohnungen sind die Betroffenen der Hausdurchsuchungen schon auf Arbeit. Dort wird einer der Jugendlichen von den Einheiten des Apparates abgeholt. Vor der Belegschaft durchsuchen sie ihn und seinen PKW. Zur gleichen Zeit durchwühlen sie seine Räume im Haus der Eltern. Ein Zweiter wird von seinen Eltern angerufen und muss seinen Arbeitsplatz verlassen. Den Dritten erreichen sie nicht, also verschaffen sie sich gewaltsam mit einem herbeigerufenen Schlüsseldienst Zutritt.<span id="more-4769"></span></p>
<p>Sie suchen weiße Masken, Transparente und Informationen jeder Art. Sie sollen an einerDemonstration der Unsterblichen am 30. September 2011 in Stolpen teilgenommen haben. Ausgestellt wurden alle Beschlüsse zur Durchsuchung am 9. Dezember vom Amtsgericht Dresden. Der Grund: Ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz und das angebliche Mitführen von Waffen. Die anschließende Behandlung zur Feststellung der Identität wurde bei den Hausdurchsuchungen in Chemnitz am 11. Januar ausgestellt. Darin wurde richterlich veranlasst, dass die Betroffenen neben Fingerabdrücken und Fotos eine DNA-Probe oder ersatzweiße eine Blutprobe abgeben müssen. Sie werden befragt, was sie von den »Unsterblichen« wissen und wer da alles mitwirke. Sie alle schweigen und können gegen Mittag die Polizeiwachen wieder verlassen. Bei allen wurden die Computer und Handys sichergestellt. Dazu alle aufgefundenen Speichermedien und Ladegeräte der sichergestellten Handys. Auch nach T-Shirts, Aufklebern, Flugblättern und CDs hielten sie Ausschau. Mit in die Asservatenkammern wanderten auch ausgedruckte E-Mails, Briefumschläge, Eintrittskarten von Fußballspielen, Zaunfahnen von Fangruppen, Fackeln und Pyrotechnik – aber nicht eine einzige weiße Maske.</p>
<p>Die Unsterblichen machen ihnen Angst. Am 30. April 2011 fing alles an, seitdem umfängt ein Mythos die deutschen Städte, dem sie nichts entgegen zu setzen haben. Was sollen sie gegen die jungen Frauen und Männer sagen, die mit gleicher Miene im Fackelschein durch die Nacht ziehen? Was gegen Bautzen, Radeberg, Döbeln, Kohren-Sahlis, Hannover, Teterow, Potsdam, Waren, Rodewisch, Ludwigshafen am Rhein, Niederbayern, Hamm oder Stolpen? Sollen sie uns die Fahnen von den Wänden und Masten reißen, in unserem Herzen ziehen wir sie nur noch stolzer wieder auf!</p>
<p>Am 19. Februar 2011 demonstrierten in Dresden nach Eigenangaben 20 000 gegen drei Kundgebungen nationalistischer Menschen. Die hatte das sächsische OVG wenige Stunden im Vorfeld doch noch erlaubt, nachdem es die eigentlich angemeldeten Demonstrationen verboten hatte. Noch am selben Tag stürmten bewaffnete Spezialeinheiten zwei linke Projekte in Dresden. Seitdem haben Verfassungsschützer Wohnungen unter anderem in Dresden, Leipzig, Stuttgart, Berlin, Jena, Grimma, Niesky, Senftenberg, Machern und Finsterwalde durchsucht. Von den Maßnahmen waren insgesamt 25 Personen betroffen. Bei 20 000 Gegendemonstranten, mussten so nur etwas mehr als 0.1% erfahren, was es heißt, wenn man von den demokratischen Geheimdiensten verfolgt wird. In Stolpen schätzt man die Teilnehmerzahl auf 300. Bei 41 betroffenen Personen fand sich also fast jeder siebte der mutmaßlichen Teilnehmer heute auf den Polizeiwachen der Republik wieder. Was das für uns bedeutet? Wir sind erfolgreich und das Angsthaben, das können wir getrost ihnen und ihren 20 000 überlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info/">http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info</a></p>
<p><img src="http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_8293_klein.jpg" alt="" width="684" height="456" /></p>
<p><img src="http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_8297_klein.jpg" alt="" width="684" height="456" /></p>
<p><a title="Tatvorwurf" href="http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_82951.jpg" target="_blank"><img src="http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_8295_klein.jpg" alt="" width="684" height="456" /></a></p>
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		<title>Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist &#8211; Magdeburg 14.1.2012</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/ehrenhaftes-gedenken-statt-anpassung-an-den-zeitgeist-magdeburg-14-1-2012</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nunmehr 13 Jahren setzt sich die Tradition des jährlichen Gedenkens an die Opfer des Magdeburger Massakers vom 16.01.1945 fort. Jahr für Jahr konnte die Initiative gegen das Vergessen dazu beitragen, dass sich mehrere Hundert bis Tausend Teilnehmer in die kulturhistorische Stadt Magdeburg einfanden, um somit ein würdiges Gedenken in der Elbmetropole zu gewährleisten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Magdeburg-2012_fertig4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4761" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Magdeburg-2012_fertig4.jpg" alt="" width="600" height="100" /></a></p>
<p>Seit nunmehr 13 Jahren setzt sich die Tradition des jährlichen Gedenkens an die Opfer des Magdeburger Massakers vom 16.01.1945 fort. Jahr für Jahr konnte die Initiative gegen das Vergessen dazu beitragen, dass sich mehrere Hundert bis Tausend Teilnehmer in die kulturhistorische Stadt Magdeburg einfanden, um somit ein würdiges Gedenken in der Elbmetropole zu gewährleisten.<span id="more-4753"></span></p>
<p>Die Stadtoberen hingegen, die in voller Verblendung und Selbsthass dem Zeitgeist erliegen, frönen lieber dem Spaß und Spiel, der Unterhaltung und Begeisterung und vergessen bei aller geistigen Vernebelung, einen der traurigsten und schmerzvollsten Momente unserer Heimatstadt.</p>
<p>Wie viel Leid und wie viel Schmerz mussten jene Menschen ertragen, die das Schrecken und die die Qual miterlebt haben? Die miterlebt haben, wie britische und amerikanische Bomber ihre totbringende Last über ihren Köpfen entluden. Wie viele grausame und wie viele unvergessliche Bilder bleiben im Gedächtnis derer, die mit ansehen mussten, wie Menschen bei lebendigem Leibe verbrannten und wehrlos nach Hilfe schrien, ohne das ihnen geholfen werden konnte?</p>
<p>Wer kann sich heutzutage nur ansatzweise vorstellen, was einst auf deutschem Boden geschah? Einige kennen sicherlich das Ausmaß, den Zerstörungsgrad, die Opferzahlen und die Erzählungen der alten Frau und des alten Mannes und andere hingegen wissen über diese verbrecherische Tat rein gar nichts und erdreisten sich dennoch dieses Kalkül, dieses grausame Unrecht umdeuten zu dürfen. Sie, die das dürfen, dürfen das weil sie Knechte des Siegers sind. Mit ihrer Schuldkeule haben sie die Rechtfertigung für das Massaker verbal herbei geprügelt. Die Hundertausenden aber, die bei den Bombardierungen deutscher Städte zugrunde gingen, wurden mit kalter Überlegung getötet, obwohl der Sieg der Alliierten fast errungen war. Denken wir daran, wenn die anderen von Schuld, Sühne und Rechtfertigung sprechen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sollte die Frage nach Menschlichkeit und Gerechtigkeit, sowie Entschuldigung und Wiedergutmachung aufgeworfen werden? Wo sind jene Stimmen, die sonst in der Weltöffentlichkeit bei jedem noch so kleinem Vergehen ihre Stimme erheben und mit dem Finger auf andere zeigen und die Täter für ihr verübtes Verbrechen zur Verantwortung ziehen? Wo sind jene Menschenrechtsorganisationen, deren Sinn und Ziel doch darin bestehen sollte, auf ein geschehenes Unrecht hinzuweisen und dieses aufzuklären und gleichzeitig den Opfern zu helfen? Man vermag es kaum zu glauben, dass die Menschen so blind geworden sind, wenn es darum geht, deutsche Opfer beim Namen zu nennen.</p>
<p>Gerade deshalb seid Ihr wieder dazu aufgerufen am 14. Januar 2012 den Weg nach Magdeburg zu finden, damit wir einen Gegenpol zu diesem ehrlosen und gewissenlosen Zeitgeist schaffen. Ein Geist der seit 1945 unser Volk demütigt und erniedrigt.</p>
<p>Reißt die Mauern der Lüge ein und unterstützt die Initiative gegen das Vergessen bei ihrer Arbeit.</p>
<p>Alles Wissenswerte findest du auf unserer Netzseite: www.gedenkmarsch.de</p>
<p>Wo und Wann: 14. Januar 2012 in Magdeburg</p>
<p>Motto: Ehrenhaftes Gedenken, statt Anpassung an den Zeitgeist</p>
<p>Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben</p>
<p>Beginn: 12.00 Uhr</p>
<p>Veranstalter: „Initiative gegen das Vergessen“</p>
<p>Redner:- Vertreter der Initiative gegen das Vergessen</p>
<p>- Vertreter vom Aktionsbündnis Bad Nenndorf</p>
<p>- Vertreter des Antikriegstags aus Dortmund</p>
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		<title>Auf in ein neues Kampfjahr! 2012-Der Befehl des Gewissens mahnt uns zur Tat&#8230;!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="height: 390px; width: 480px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yXLDJt8uJzA?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/yXLDJt8uJzA?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="480" height="360"></object></p>
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		<title>Der Mythos „Rechte Gewalt“</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/der-mythos-%e2%80%9erechte-gewalt%e2%80%9c</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mut gegen rechte Gewalt“, „Zeichen setzen gegen rechte Gewalt“, „Zentrum gegen rechte Gewalt eröffnet“, „Rechte Gewalt kann jeden treffen“ – So oder so ähnlich lauten die Schlagzeilen der Massenmedien, mit denen die Bundesbürger Tag für Tag berieselt werden. Doch gehen wir den Mythos „Rechte Gewalt“ einmal auf den Grund: Der Verfassungsschutz verzeichnet in seinem Jahresbericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Pressehetze.jpg"><img class="alignleft  wp-image-4737" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Pressehetze.jpg" alt="" width="120" height="96" /></a>„Mut gegen rechte Gewalt“, „Zeichen setzen gegen rechte Gewalt“, „Zentrum gegen rechte Gewalt eröffnet“, „Rechte Gewalt kann jeden treffen“ – So oder so ähnlich lauten die Schlagzeilen der Massenmedien, mit denen die Bundesbürger Tag für Tag berieselt werden. Doch gehen wir den Mythos „Rechte Gewalt“ einmal auf den Grund:</p>
<p>Der Verfassungsschutz verzeichnet in seinem Jahresbericht 2010 insgesamt 762 „rechte“ Gewalttaten (S. 36). Die Polizeiliche Kriminalstatistik meldet für das Jahr 2010 insgesamt 574.193 Gewaltdelikte (S. 5). Sollten uns unsere bescheidenen Mathe-Kenntnisse nicht trügen, sind also 0,13 % aller Gewaltdelikte der so genannten „rechten Gewalt“ zuzuordnen.<span id="more-4723"></span></p>
<p>Nun wollen wir noch feststellen, was das eigentlich aussagt. Dazu müßte man abschätzen, wieviel Prozent der Bevölkerung „rechtsradikal“ sind. Bei der Bundestagswahl 2009 bekamen die „rechtsradikalen“ Parteien NPD und DVU insgesamt 1,6 % der Zweitstimmen bei einer Wahlbeteiligung von 70,8 %. Damit haben 1,1 % aller Wahlberechtigten ihr Kreuz bei einer „rechtsradikalen“ Partei gemacht. Zwar ist nicht jeder NPD-Wähler ein Nationalist, da in diesem Ergebnis auch die Stimmen der Protestwähler enthalten sind. Andererseits ist auch nicht jeder Nationalist ein NPD-Wähler, da manche Nationalisten der NPD ablehnend gegenüberstehen oder deshalb nicht wählen gehen, weil sie der Meinung sind, daß Wahlen ohnehin nichts ändern könnten. Deshalb gehen wir an dieser Stelle davon aus, daß der Anteil der Nationalisten an der Gesamtbevölkerung bei 1,1 % liegt.</p>
<p>Diese 1,1 % Prozent Nationalisten haben im Jahr 2010 also 0,13 % aller Gewaltdelikte begangen. Damit wäre bewiesen, daß Nationalisten nicht nur keine Affinität zur Gewalt haben, sondern im Gegenteil sogar weniger Gewalttaten begehen als der Bevölkerungsdurchschnitt.</p>
<p>Übrigens: Wenn man „linke“ und „rechte“ Gewaltdelikte zusammenzählt und mit der Kriminalitätsstatistik vergleicht, kommt man auf nicht einmal 1 %. Das bedeutet dann wohl im Umkehrschluß, daß 99 % aller Gewaltdelikte von „Demokraten“ begangen werden.</p>
<p><a href="http://logr.org/kshamm/">http://logr.org/kshamm/</a></p>
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		<item>
		<title>Das Boot ist voll&#8230;.50% der Kinder in Bielefeld sind Ausländer!</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/das-boot-ist-voll-50-der-kinder-in-bielefeld-sind-auslander</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder vierte Bewohner NRWs hat ausländische Wurzeln, wie jetzt das Statistische Landesamt auf Anfrage mitteilte. Bei den Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren sind das landesweit inzwischen 38 Prozent . Unter den 35- bis 44-jährigen gilt dies nur für ein Viertel. Bei der Generation im Rentenalter (65 Jahre und älter) liegt der Ausländeranteil bei 9,7 Prozent. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/auslander2.jpg"><img class="alignleft  wp-image-4259" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/auslander2-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Fast jeder vierte Bewohner NRWs hat ausländische Wurzeln, wie jetzt das Statistische Landesamt auf Anfrage mitteilte.</p>
<p>Bei den Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren sind das landesweit inzwischen 38 Prozent . Unter den 35- bis 44-jährigen gilt dies nur für ein Viertel. Bei der Generation im Rentenalter (65 Jahre und älter) liegt der Ausländeranteil bei 9,7 Prozent.<span id="more-4708"></span></p>
<p>In Hagen haben sechs von zehn Kindern unter 15 Jahren einen Migrationshintergrund (59,3 Prozent).</p>
<p>Aber auch in Herne, Solingen, Wuppertal, Köln, Bottrop und Hamm haben mehr als die Hälfte der Kinder ausländische Wurzeln.</p>
<p>Genau 50 Prozent sind es in Duisburg, Leverkusen und Bielefeld.</p>
<p>Die höchsten fremdanteile bei den Rentnern haben Bochum (16,9 Prozent), Krefeld (16 Prozent) sowie der Kreis Paderborn (15,8 Prozent).</p>
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		<title>Wir wünschen allen ein besinnliches Julfest</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 15:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/h4PqeKfmfoo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
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		<title>Morgen, Kameraden, wird es was geben…</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Vorbereitungen für das Fest sind abgeschlossen, alle Geschenke verpackt und ein Kamerad mit einem Weihnachtsmannkostüm versorgt. Morgen geht es also nach Bielefeld. Im Grunde kann nichts mehr viel schief gehen, zumindest wenn die Polizeiführung dieses Mal nicht wieder als verlängerter der Gegendemonstranten dafür sorgt, dass die Demonstrationsstrecke blockiert werden kann. Wir wissen, dass wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo-bi.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4609" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo-bi.jpg" alt="" width="200" height="238" /></a>Alle Vorbereitungen für das Fest sind abgeschlossen, alle Geschenke verpackt und ein Kamerad mit einem Weihnachtsmannkostüm versorgt. Morgen geht es also nach Bielefeld. Im Grunde kann nichts mehr viel schief gehen, zumindest wenn die Polizeiführung dieses Mal nicht wieder als verlängerter der Gegendemonstranten dafür sorgt, dass die Demonstrationsstrecke blockiert werden kann.</p>
<p>Wir wissen, dass wir mit der Demonstration zur Mittagszeit des 24.12. in ein Wespennest stechen. Lebenslügen und geheuchelte Nächstenliebe lässt sich der durchschnittliche Bundesbürger nur ungern vorwerfen. Schon gar nicht von Menschen, die in der Bundesrepublik als eine ungeliebte Minderheit dargestellt werden, weil sie es wagen unbequeme Wahrheiten offen auszusprechen. So ungeliebt scheinen wir aber gar nicht zu sein, wenn man sich das Echo auf unsere Aktionen im Jahr 2011 mal genauer anschaut. Dort wo uns normale deutsche Bürger persönlich kennengelernt haben, begegneten sie uns oft mit Hochachtung. Hochachtung vor einem Weg, den sie sich selbst nicht trauen zu gehen, weil er zu viele Probleme bedeutet und sogar die eigene Existenz kosten kann. Nichtsdestotrotz merken die Menschen, dass diese Gesellschaft vom Zerfall alter Werte geprägt worden ist und Neid, Missgunst und Zwietracht tief in dieser Gesellschaft verwurzelt sind. Sie sehnen sich nach einem Neuanfang, der das Überkommene durch etwas Lebendiges ersetzt. Genau an dieser Stelle stossen sie im Geiste bereits sie zu uns… <span id="more-4693"></span></p>
<p>Natürlich sind die Weihenächte auch für uns etwas Besonderes. Im Gegensatz zum durchschnittlichen Bundesbürger, hören wir aber in dieser Zeit nicht auf uns kritisch mit den herrschenden Zuständen auseinanderzusetzen, sondern setzen den Widerstand weiter fort. Widerstand an jeder Front. Wir helfen dort wo es nötig ist, nicht dort wo es die Werbung und etablierte Politik hin lenken will. Schon allein weil wir in diesen Tagen wieder unzählige Karten und Briefe an Kameraden in die Gefängnisse dieses Systems geschickt haben, wissen wir wie wichtig es ist, dass wir nicht einfach abnicken was hier passiert.</p>
<p>Im Rheinland und in Westfalen gab es die letzten Jahre immer wieder öffentlichkeitswirksame Aktionen am 24. Dezember. In dieser Tradition steht auch die Veranstaltung morgen in Bielefeld. Wir setzen morgen ein Zeichen gegen Repression, ein Zeichen für Freiheit und senden damit auch eine Botschaft. Eine Botschaft an die Gesellschaft, die wir ablehnen und eine Botschaft an die Kameraden in Haft, die wir in diesen Tagen nicht bei uns haben können.</p>
<p>Wir danken schon jetzt allen Kameraden, die den Tag morgen nutzen werden, um in Bielefeld auf die Straße zu gehen.</p>
<p>Ein besonderer Dank an dieser Stelle noch einmal an <a title="Front Records" href="http://www.front-records.com/">Front Records</a> und den <a title="WB Versand" href="http://www.wbversand.de/">WB Versand</a>, die für jeden Aktivisten morgen ein kleines Präsent gespendet haben. Von der Bewegung, für die Bewegung!</p>
<p>Wir sehen uns morgen in Bielefeld!</p>
<p>Beginn ist um 12.30 Uhr der Bahnhof Bielefeld Ost!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>www.allejahrewieder.net</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sonnenwende</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/sonnenwende</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[aufbrennt unsrer Sehnsucht Licht, und die heilige Glut der Flamme lodernd in die Weltnacht bricht, stehn wir ernst geschart im Kreise, starren in lebendige Glut, spüren stark die wilde heiße Stimme uns im deutschen Blut. Brennen über uns die Sterne, brennt in uns das Herz voll Not, brennt der Ruf in alle Ferne, flammt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Julfest_Wintersonnenwende_2005_-_Brennendes_Sonnenrad.jpg"><img class="size-medium wp-image-4684 alignright" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Julfest_Wintersonnenwende_2005_-_Brennendes_Sonnenrad-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
aufbrennt unsrer Sehnsucht Licht,<br />
und die heilige Glut der Flamme<br />
lodernd in die Weltnacht bricht,<br />
stehn wir ernst geschart im Kreise,<br />
starren in lebendige Glut,<br />
spüren stark die wilde heiße<br />
Stimme uns im deutschen Blut.</p>
<p>Brennen über uns die Sterne,<br />
brennt in uns das Herz voll Not,<br />
brennt der Ruf in alle Ferne,<br />
flammt ein einziges Gebot.<br />
Sonnwendfeier, Notzeitfeuer,<br />
Endzeit du, und Zeit der Wende!</p>
<p>Übergroß und ungeheuer</p>
<p>zwingt es Hände nun in Hände!</p>
]]></content:encoded>
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