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	<description>Aus der Region - Für die Region!</description>
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		<title>Horst Wessel &#8211; Treue um Treue&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 23:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dich kommt’s an! In deinen Händen liegt Des Vaterlandes gut und bös Geschick! Auf dich kommt’s an - So schwer wie niemals wiegt Dein Tun in diesem hohen Augenblick! &#160; &#160; Auf dich kommt’s an, Du Bauer hinterm Pfluge, Du Arbeitsmann, der die Maschine lenkt! Auf dich kommt’s an, Der kühn im Geistesfluge, Des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Horst-Wessel.jpg"><img class="alignleft  wp-image-5026" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Horst-Wessel.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Auf dich kommt’s an!<br />
In deinen Händen liegt<br />
Des Vaterlandes gut und bös Geschick!<br />
Auf dich kommt’s an -<br />
So schwer wie niemals wiegt<br />
Dein Tun in diesem hohen Augenblick!<span id="more-5001"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dich kommt’s an,<br />
Du Bauer hinterm Pfluge,<br />
Du Arbeitsmann, der die Maschine lenkt!<br />
Auf dich kommt’s an,<br />
Der kühn im Geistesfluge,<br />
Des Weltalls letzte Wunder überdenkt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dich kommt’s an -<br />
Dein Opfer baut die Stufen<br />
Aus Nacht und Eis empor zum ewigen Licht.<br />
Auf dich kommt’s an -<br />
Die treuen Toten rufen;<br />
Horst Wessel sieht dich an: Tu’ deine Pflicht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Gedenken an den Sturmführer Horst Wessel &#8230;</p>
<p>Geboren am 9.Oktober 1907  in Bielefeld &#8211; Am 23.Februar 1930 starb er infolge eines kommunistischen Mordanschlages in Berlin.</p>
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		<title>Ein Lehrer, der es &#8220;megacool&#8221; durchzieht&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wegen eines Arbeitsblattes mit Führer-Bild und dem Zusatz:&#8221;Und im blinden Vertrauen auf meinen Führer zieh ich das mega cool durch&#8221;, ist ein Lehrer aus Borgholzhausen vom Dienst suspendiert worden. Das Arbeitsblatt war nicht Teil des Geschichtsunterrichts. Vielmehr bot es den Schülern eine Anleitung, wie man ein Referat vor Mitschülern hält.Weil nun mal auch das Konterfei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<div></div>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Adolfs-Rethorikschule.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4964" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Adolfs-Rethorikschule-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wegen eines Arbeitsblattes mit Führer-Bild und dem Zusatz:&#8221;Und im blinden Vertrauen auf meinen Führer zieh ich das mega cool durch&#8221;, ist ein Lehrer aus Borgholzhausen vom Dienst suspendiert worden.</p>
<div></div>
<div style="text-align: left">Das Arbeitsblatt war nicht Teil des Geschichtsunterrichts. Vielmehr bot es den Schülern eine Anleitung, wie man ein Referat vor Mitschülern hält.Weil nun mal auch das Konterfei des letzten gewählten Reichskanzlers 67 Jahre nach dessen Ableben nicht als Inspiration für den Deutschunterricht herhalten darf (§ 86a des StGB), wendeten sich besorgte Eltern direkt an höhere Instanzen wie die Bezirksregierung Detmold. Diese suspendierte den Lehrer mit sofortiger Wirkung.<span id="more-4951"></span></div>
<div></div>
<div></div>
<div>
<p>&#8220;Die Maßnahme ist notwendig geworden, weil dem Beamten wegen des Verdachts der unzulässigen Verwendung von nationalsozialistischen Symbolen im Unterricht erhebliche Dienstpflichtverletzungen vorgeworfen werden&#8221;, heißt es in einer Presseerklärung. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe habe die Bezirksregierung sofort begonnen, den Sachverhalt aufzuklären. Das werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Da die Vorwürfe auch den strafrechtlichen Bereich berühren, hat sich die Bezirksregierung zudem entschieden, die Staatsanwaltschaft in Bielefeld zu informieren, heißt es weiter.</p>
<p>Ob im weiteren Verlauf des Unterrichts rhetorische Übungen zum&#8221;rollenden R&#8221; durchgeführt oder gar die Körpersprache und Mimik des Führers einstudiert werden sollte, wird sicherlich noch kriminaltechnisch von der Bezirksregierung, den Geheimdiensten und verschiedenen Polizeidienststellen untersucht &#8230;~~</p>
<p>Mehr dazu: Lippische Landeszeitung</p>
</div>
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		<title>Zum 202. mal jährt sich der Todestag des Freiheitskämpfers Andreas Hofer.</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Weiden an den Gebirgsbächen stecken die ersten goldgelben Kätzchen heraus. Die Bergwasser gurgeln zu Tal, und die Matten und Almen schmücken sich mit dem ersten zarten Grün. Durch die Dörfer des Tiroler Landes marschieren in langen Kolonnen bayerische Soldaten. Die Wagen knarren. Fluchend peitschen die Fahrer auf die Pferde ein, welche die schweren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_232" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/andreas-hofer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-232" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/andreas-hofer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Andeas Hofer</p></div>
<p>Die Weiden an den Gebirgsbächen stecken die ersten goldgelben Kätzchen heraus. Die Bergwasser gurgeln zu Tal, und die Matten und Almen schmücken sich mit dem ersten zarten Grün.</p>
<p>Durch die Dörfer des Tiroler Landes marschieren in langen Kolonnen bayerische Soldaten. Die Wagen knarren. Fluchend peitschen die Fahrer auf die Pferde ein, welche die schweren Kanonen und Bagagewagen die steinigen Bergwege hinaufziehen müssen. Wie ausgestorben sind die Dörfer. Keine Haustür steht auf, und die Fensterläden sind dicht geschlossen. Die Bäuerinnen sitzen mit ihren Kindern und Mägden in den Küchen der Höfe.</p>
<p>“Bleibst wohl hier, Toni,” schilt die Lechleitnerin ihren dreizehnjährigen Jungen, “brauchst den Soldaten nicht nachzugaffen. Du weißt doch, daß es Bayern sind, die uns der Franzosenkaiser Napoleon auf den Hals gehetzt hat, damit sie unserem lieben Kaiser Franz unser Heimatland wegrauben.” Beschämt setzt sich der Toni wieder auf die Ofenbank. Lange Zeit spricht niemand ein Wort. Nur der Lärm der die Dorfstraße entlangziehenden Truppen dringt herein.<span id="more-4949"></span></p>
<p>Nach einer Weile bricht die Großmagd die Stille: “Bei der Sandwirtin Hofer ist gestern der Rudi Hintermoser aus dem Eisacktal eingekehrt. Er brachte keine gute Botschaft. Von Süden her, aus Italien, dringen die Franzosen in unsere Täler ein und jetzt von Norden dazu noch die Kerls da draußen, die Bayern. Unsere Männer und Brüder werden einen schweren Stand haben.” Sie seufzt vor sich hin. Ihr Bräutigam ist auch bei den Tiroler Schützenhaufen, die das Land verteidigen.</p>
<p>Die Bäuerin streicht bekümmert ihrer elfjährigen Resi über das dunkle Lockenhaar. “Wieviel Unheil hat dieser Napoleon schon in die Welt gebracht. Alle Länder um unser liebes Österreich und Tirol hat er schon besiegt. Viele deutsche Fürsten, der von Bayern, der von Württemberg, die von Baden, Sachsen und Hessen haben sich ihm unterworfen, ohne auch nur einen Büchsenschuß abzugeben. Nun müssen sie ihm alle Hilfstruppen stellen; Deutsche kämpfen jetzt für Napoleon gegen ihre deutschen Brüder. Aber in uns Tirolern täuscht sich der Franzosenkaiser. Wie ein Mann ist unser Volk aufgestanden. Euer Vater ist auch dabei. Andreas Hofer führt unsere Freiheitskämpfer auch dieses Mal.” Auf der Dorfstraße ist das Klappern der Hufe verstummt. Die Bäuerin erhebt sich. Sie öffnet einen Fensterladen. “Die verhaßten Blauröcke sind nicht mehr zu sehen. Kommt an die Arbeit!”</p>
<p>Am 24. Mai 1809 dröhnten abermals die Sturmglocken durch die stillen Bergtäler, und wieder traten die Bauern zum Kampfe an. Am Berge Isel standen am anderen Morgen 7.000 Tiroler 9.000 Bayern gegenüber. Unermüdlich führte Andreas Hofer seine tapferen Landsleute an. Jeder Schuß aus seiner Flinte traf. Es gelang der bayerischen Übermacht nicht, den Berg zu stürmen. Der Kampf blieb unentschieden.</p>
<p>Wenige Tage später wurden die von Süden heranrückenden Franzosen aus dem Lande getrieben. Aber bald kam der französische General mit einem Heer von 50.000 Franzosen, Italienern, Sachsen, Bayern, Badensern und Württembergern zurück. Er wollte die Aufständischen niederwerfen.</p>
<p>Wochenlang wehrten sich die Bergbauern verzweifelt. Im August fiel Innsbruck trotz tapferer Gegenwehr in französische Hände. Doch der Freiheitswille der Tiroler war noch nicht gebrochen. Wieder wurden die Feinde von Andreas Hofer und seinen Getreuen verjagt. Mit einem so starken Widerstand hatte Napoleon nicht gerechnet. Ergrimmt schickte er noch ein drittes Heer in die Tiroler Berge. Obwohl Wochen verstrichen, tobte der Kampf noch immer. Gegen Ende November war jedoch die Kraft der Gebirgler gebrochen. Viele flüchteten über die Grenzen ihres Heimatlandes.</p>
<p>Andreas Hofers Gefangennahme</p>
<p>Eine dunkle Novembernacht lag über den Bergen Tirols. Durch den heulenden und tobenden Schneesturm kämpften sich Andreas Hofer und sein Schreiber Dörninger mühsam bis zu der armseligen Almhütte, die hoch oben im Gebirge lag, durch. Ab und zu blieben sie keuchend stehen, um sich den eisigen Schnee aus dem Gesicht zu wischen. Nach stundenlangem Aufstieg standen die beiden vor der eingeschneiten Behausung. “Gott sei es gedankt!” rief der Passeier Wirt aus, “wir sind in Sicherheit!” Die beiden Flüchtlinge warfen die vollen Rucksäcke auf den klobigen Holztisch, und Dörninger zündete schnell mit steifen Fingern ein Feuer an.</p>
<p>Hier oben in der Einöde vermutete kein französischer Häscher den Freiheitskämpfer. Nur einmal in der Woche wagte sich vorsichtig einer der vertrautesten Freunde hinauf in die rauhe Felseneinsamkeit, um den beiden Männern Nahrungsmittel und Briefe zu bringen.</p>
<p>Jedesmal rieten die Freunde ihrem Führer: “Fliehe nach Österreich, sonst spürt man dich eines Tages doch noch hier oben auf.” Aber Hofer schüttelte stets den Kopf: “Für mich gibt es keinen Fleck von größerer Sicherheit; denn kein Tiroler wird mich je verraten.”</p>
<p>Unten im Dorfe gingen die Vertrauten dann zu Hofers Frau, die Abend für Abend sehnsüchtig auf sie wartete, um von den treuen Freunden etwas von ihrem Mann zu erführen. Sie litt furchtbar darunter, daß ihr Andreas so allein dort oben in der Einsamkeit hauste, und eines Tages packte sie kurz entschlossen ihre Habseligkeiten und stand unvermutet vor ihrem erstaunten Mann. Ihr erwachsener Sohn war auch mitgegangen. Innig schloß Hofer sein treues Weib in seine Arme.</p>
<p>Bald setzte wieder starker Schneefall ein. Dadurch wurde für lange Zeit jede Flucht unmöglich gemacht. Wie durch Zufall kam eines Mittags der Bauer Raffl aus Passeier auf die Hütte. Andreas stutzte, als Raffl so unerwartet vor ihm stand. Den verschuldeten Trunkenbold hatte im Dorf keiner leiden mögen. Ein böser Verdacht stieg in dem Sandwirt auf. “Was willst du hier oben?” herrschte er ihn an. “Nichts weiter,” erwiderte der Bauer mit hämischem Grinsen, “ich verfolgte die Spur einer Gemse. Daß ich dich hier oben treffen würde, hätte ich nicht vermutet.” – “Du lügst, Raffl,” Hofer trat dicht an ihn heran, “du hast mir nachspioniert. Aber du darfst mich nicht an die Franzosen verraten. Unser Tirol braucht mich noch einmal. Warte!”</p>
<p>Hofer wandte sich ab und kramte aus der Ecke unter einem Berg Brennholz einen Lederbeutel hervor. Er öffnete ihn, und Goldstücke funkelten dem Trinker entgegen. “Nimm das Geld. Aber schweige und verrate mein Versteck nicht.” Der Bauer spielte den Entrüsteten. “Hofer! Was traust du mir zu! Behalte dein Geld; ich werde dich schon nicht verraten!” Er griff zu seinem Gewehr, rückte zum Gruß die Mütze und verschwand. Besorgt blickten die Zurückbleibenden ihm nach.</p>
<p>So kam die Nacht von dem 27. auf den 28. Januar 1810. Hell leuchtete der Mond über den Bergen, als der Schreiber Dörninger aus der Dachluke hinausschaute, weil er Schritte in dem gefrorenen Schnee gehört hatte. Entsetzt fuhr er zurück. Doch zur Flucht war es zu spät. Die Sennhütte war bereits von mehreren hundert Soldaten mit blinkenden Waffen umstellt. Der Bauer Raffl hatte sie hergeführt.</p>
<p>“Hofer, wir sind verloren!” tief der Schreiber in den Raum. Schon dröhnten Gewehrkolben an die Tür; krachend flog sie auf, und die Krieger drangen ein. In der Verwirrung blieb nur Hofer ruhig. Einige Soldaten banden ihm die Hände auf den Rücken und hieben auf ihn ein, warfen ihm einen Strick um den Hals und rauften ihm den Bart aus. Andere durchsuchten währenddessen die Hütte. Sie fanden ein hartes Brot und gedörrtes Fleisch, zwölf Gewehre, zwei Pistolen und mehrere tausend Gulden.</p>
<p>Mit harten Schlägen stießen die Franzosen die vier Menschen ins Freie. Dem Sohn Hofers und dem Schreiber erlaubten sie nicht einmal, ihre Stiefel und Oberkleider anzuziehen; mit bloßen Füßen mußten sie über Eis und Schnee nach St. Martin hinabsteigen.</p>
<p>Bis nach Meran wurden die Verhafteten geschleppt. Dort war großes Verhör. “Ich habe nach dem Willen und Befehl meines Kaisers gehandelt. Vom Friedensschluß der Österreicher mit Frankreich wußte ich nichts. Was man mir antut, will ich geduldig leiden; aber daß ich mein Heimatland verteidigt habe, kann ich niemals bereuen”, antwortete er mutig.</p>
<p>Während Hofers Frau und Sohn freigelassen wurden, brachte eine Abteilung schwer bewaffneter Soldaten den Sandwirt und seinen treuen Gefährten Dörninger in einer Kutsche nach der Festung Mantua.</p>
<p>Andreas Hofers Tod</p>
<p>Das Kriegsgericht verurteilte Andreas Hofer zum Tode. Innerhalb vierundzwanzig Stunden sollte er erschossen werden. Der General bewunderte im stillen den aufrechten Mann und wollte ihn gerne retten. Deshalb riet er ihm: “Tritt in französische Kriegsdienste.” Aber Hofer wies den Vorschlag ohne jedes Zögern zurück: “Ich bleibe meinem Kaiser treu. Tirol wird doch einmal wieder österreichisch.”</p>
<p>Dann kam der Morgen des 20. Februar 1810. In der halbdunklen Zelle erschienen ein Priester und zwei Gefängnisknechte und holten den Freiheitskämpfer ab. Auf den Gängen drängten sich die Tiroler Bauern, die gekommen waren, um Abschied zu nehmen. Sie stürzten auf ihren Anführer zu und faßten seine Hände.</p>
<p>Hofer blickte sie bewegt an. Gern hätte er jedem die Hand gedrückt. “Landsleute,” dankte er ihnen, “mir hat es wohlgetan, daß ich euch noch einmal vor meinem letzten Gange gesehen habe! Geht zurück in unsere Berge. Wenn ihr mir noch etwas zuliebe tun wollt, werft eine Schaufel Tiroler Erde auf mein Grab.”</p>
<p>Der Zug, von mehreren Offizieren angeführt, setzte sich wieder in Bewegung. So schritt der Tiroler Freiheitsheld, gefolgt von einer Schar Soldaten, durch die Reihen der französischen Grenadiere hinaus auf den Richtplatz.</p>
<p>Dort bildeten die Soldaten ein Rechteck. Hofer trat hinein. Der Tambour reichte ihm ein weißes Tuch; damit sollte er sich die Augen verbinden. Er wies es zurück: “Das brauche ich nicht. Es ist nicht das erstemal, daß ich dem Tode ins Auge schaue.”</p>
<p>“Kniet nieder!” forderte der Offizier Hofer auf. Der Sandwirt schaute ihn ruhig an: “Ich stehe vor dem, der mich geschaffen hat, und will ihm stehend meinen Geist zurückgeben.” Darauf trat er zurück mit der Mahnung: “Trefft gut, Korporal!” Bewundernd staunten die Soldaten den Helden an. Dann ertönte das Kommando.</p>
<p>Die ersten sechs Kugeln trafen schlecht. Hofer sank aufs Knie. Die nächsten sechs streckten ihn zu Boden. Aber trotzdem wollte er sich noch einmal aufrichten. Erst der dreizehnte Schuß, den der Korporal selbst abgab, machte seinem Leben ein Ende.</p>
<p>So starb Andreas Hofer, zweiundvierzig Jahre alt. Sein Leichnam ruht heute in der Hofkirche zu Innsbruck.</p>
<p>(Text aus “Sie alle bauten Deutschland” von Dr. Heinrich Hausmann)</p>
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		<title>Was schert den Wulff das deutsche Volk? Das Finale&#8230;</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/was-schert-den-wulff-das-deutsche-volk-das-finale</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Meineid eines fahnenflüchtigen Demokraten: &#8220;Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.&#8221; (Amtseid des Bundespräsidenten der Republik)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/wb4WMf4wiBc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Meineid eines fahnenflüchtigen Demokraten:</p>
<p>&#8220;Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.&#8221; (Amtseid des Bundespräsidenten der Republik)</p>
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		<title>Soest: Ausländerkriminalität stoppen! Gerechtigkeit für Tim K.!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Kayahan B., bei der Soester Bevölkerung als „Soester Abiball-Mörder“ zu trauriger Berühmtheit gekommen, wurde am 30.01.2012 wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ zu einer Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die Anklage zielte von Anfang an nicht etwa auf Mord aus niederen Beweggründen, sondern nur auf Totschlag ab. Am Ende wurde es dann sogar nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/messer.jpg"><img class="alignleft  wp-image-4927" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/messer-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Kayahan B., bei der Soester Bevölkerung als „Soester Abiball-Mörder“ zu trauriger Berühmtheit gekommen, wurde am 30.01.2012 wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ zu einer Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die Anklage zielte von Anfang an nicht etwa auf Mord aus niederen Beweggründen, sondern nur auf Totschlag ab. Am Ende wurde es dann sogar nur eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Sollte Kayahan vorzeitig entlassen werden, was bei Jugendstrafen eher die Regel als die Ausnahme darstellt, wird er bereits Ende 2013/Anfang 2014 wieder auf freien Fuß gesetzt.</p>
<p><span id="more-4877"></span> Dieses Urteil ist ein Schlag ins Gesicht für die Familie und Freunde von Tim K. Es steht exemplarisch für die BRD-Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Ausländern.<br />
Deshalb demonstriert das anständige Deutschland am 11. Februar 2012 in Soest. Ausländerkriminalität und Inländerfeindlichkeit müssen konsequent und mit allen Mitteln bekämpft werden. Wir fordern eine angemessene Strafe für Kayahan B. und Gerechtigkeit für Tim K.!</p>
<p>Was bisher geschehen ist:</p>
<p>Am Morgen des 29. Januar 2011 wurde der 20-jährige Tim K. auf einer Abitur-Feier von dem zur Tatzeit 17-jährigen Orientalen Kayahan B. abgestochen. Tims Freundin wurde auf der Feier von Kayahan angemacht und bedrängt, woraufhin Tim seinen späteren Mörder zur Rede stellen wollte. Dieser stach unvermittelt auf Tim ein.</p>
<p>Der fremdländische Hintergrund des Täters sollte zunächst vertuscht werden. Durch Hinweise von Partygästen erfuhren wir allerdings von der Identität des Täters und daß dieser kurz zuvor noch geäußert haben soll, gerne mal einen Deutschen abstechen zu wollen (!). Diese Äußerung kann natürlich nicht belegt werden, wir halten sie angesichts der skrupellos und aus niederen Beweggründen begangen Tat allerdings für durchaus der Wahrheit entsprechend.</p>
<p>Der Nationale Widerstand kündigte daraufhin für den 12.2.2011 eine Demonstration an. Das Thema lautete “Tim K. – Opfer eurer Ignoranz”. Damit legten wir den Stachel punktgenau ins Fleisch des Systems. Ausländerkriminalität, Inländerfeindlichkeit und der dagegen vorgehende Nationale Widerstand waren bei der Soester Bevölkerung wochenlang das Gesprächsthema Nr. 1. Trotz einer Mobilisierungszeit von wenigen Tagen konnten knapp 200 Teilnehmer für die Demonstration mobilisiert werden, darunter auch viele Soester Jugendliche. Die Beteiligung aus der Bevölkerung wäre noch größer gewesen, wenn die Polizei nicht potentiellen Teilnehmern unter fadenscheinigen Begründungen den Zugang zur Demonstration verwehrt und sie stattdessen in den Mob der Gegendemonstranten abgedrängt hätte. Von diesem Vorgang erhielten wir allerdings erst im Nachhinein durch persönliche Mitteilungen von Soester Bürgern Kenntnis.</p>
<p>In einem unglaublichen Fall von Prozeßverschleppung platzte der Prozeß gegen Kayahan zweimal und befand sich nun im dritten Anlauf. Daß Tims Mörder Mitte September sogar aus der Untersuchungshaft entlassen wurde, ist ein Justizskandal sondergleichen und exemplarisch für die BRD-Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Ausländern. Kayahan kann also wieder am Wochenende mit seinen Kumpels feiern gehen und das Leben genießen, während sein Opfer noch kein Jahr unter der Erde liegt.<br />
Samstag, 11. Februar 2012 – Demonstration in Soest<br />
Ausländerkriminalität stoppen! – Gerechtigkeit für Tim K.!</p>
<p>Infomationen:</p>
<p>Demonstration am 11.02.2012 in Soest<br />
Thema: Ausländerkriminalität stoppen! – Gerechtigkeit für Tim K.!<br />
Veranstalter: Freie Kräfte aus der Region<br />
Treffpunkt: Bahnhof Soest, 12 Uhr (Beginn um 12:30 Uhr)<br />
Informationen:<br />
Sonderseite: <a href="http://www.demo-soest.info">www.demo-soest.info</a><br />
ePost-Kontakt: hamm@0×300.com<br />
Info-Nummer: 0176 / 99 27 32 08</p>
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		<title>Paulchen &#8211; ein liebenswerter Geselle</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WestfalenNord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten von Paulchen Panther und der NSU scheint hierzulande jede dahergelaufene Kanallie seinen Senf abgeben zu müssen. So auch die hiesige Presse und natürlich der Bielefelder Staatsschmutz. Man weiß von mordenen Neonazis und einer Terrorzelle zu berichten. In ganz Deutschland hatten sie offenbar Ziele und Unterstützer gehabt &#8211; so auch in Ostwestfalen. Doch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/polente.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4921" title="polente" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/polente-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Zeiten von Paulchen Panther und der NSU scheint hierzulande jede dahergelaufene Kanallie seinen Senf abgeben zu müssen. So auch die hiesige Presse und natürlich der Bielefelder Staatsschmutz. Man weiß von mordenen Neonazis und einer Terrorzelle zu berichten. In ganz Deutschland hatten sie offenbar Ziele und Unterstützer gehabt &#8211; so auch in Ostwestfalen.<br />
Doch die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache. Bisher konnte noch nicht eine Tat dem sog. Zwickauer Trio zugeordnet werden! Verwunderlich an dieser Stelle auch: In dieser Woche wurde ein Mann aus Düsseldorf verhaftet, der dem Trio eine Waffe zugespielt haben soll. Der Tatvorwurf &#8211; Beihilfe zum 5 fachen Mord! Fraglich nur wie sich solche Thesen vor Gericht durchsetzen lassen sollen. Im Endergebnis wird dabei höchstens ein Verstoß gegen das Waffengesetz hervorkommen.<span id="more-4918"></span></p>
<p>Andererseits müssten wir uns natürlich auch die Frage stellen, weshalb bis dato noch kein Haftbefehl gegen den ehmaligen Thüringer Verfassungsschutzleiter Helmut Roewer erlassen wurde. Immerhin ist es unstrittig, dass seine Behörde angewiesen hatte dem Trio 2000€ zukommen zu lassen. Diese sollten von dem V-Mann Tino Brand übergeben werden. Jedoch hatte der staatlichfinanzierte Spitzel, an dem bereits das NPD-Verbot gescheitert war etwas besseres mit dem Geld vor und hatte es unterschlagen.<br />
Allerdings scheint sich der ehemalige Leiter des Verfassungsschutzes aus Thüringen mit Unterschlagungen auch gut auszukennen:<br />
Ministerpräsident Bernhard Vogel (CDU) versetzte Roewer im Jahr 2000 in den Ruhestand. Schließlich warf eine Staatsanwaltschaft Roewer Untreue in mehr als 60 Fällen vor: Roewer habe unter dem Decknamen „Stephan Seeberg“ den Tarnverlag „Heron“ gegründet und aus seiner Behörde heraus mit Stammkapital und Aufträgen in sechsstelliger Höhe versorgt. Gegen die Auflage, 3000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zu zahlen, stellte das Landgericht Erfurt im vergangenen Jahr das Untreue-Verfahren gegen ihn ein. <em>(Quelle: FAZ)</em></p>
<p>Obwohl die ganze Geschichte zum Himmel stinkt, meint alle Welt nun den Kampf gegen rechts aufnehmen und unterstützen zu müssen. So auch der Bielefelder Staatsschmutz. Allen voran ihr Leiter Fröhlich. Ob der werte Herr noch immer so Fröhlich sein wird, wenn seine Behörde am Ende ohne Ermittlungserfolge in den Händen beim Minister zum Rapport antreten darf, ist fraglich. Der erste Erfolg sollte wohl am gestrigen Donnerstag in Paderborn gefeiert werden. Als möglicher Unterstützer und Waffenhändler wurde die Wohnung eines vermeintlichen Rechstterroristen durchsucht. Gefunden, oder gar beschlagnahmt wurde nichts. Hinweise auf Unterstützung einer Terrorzelle wohl auch nicht, zumindest landete in Bielefeld kein Hubschrauber der Bundesanwaltschaft. Auf Nachfrage erklärte der Staatschutz man sei über Hören/Sagen zu der Information gelangt, besagter &#8220;Paderborner&#8221; habe wohl Waffen im Hause. Weiterhin erklärten die Schnüffelnasen vom Dienst, der Vorwurf sei damit erledigt.<br />
<em><br />
Was, wann und durch wen für erledigt erklärt wird, dass bestimmen noch immer wir!</em>  Hieß es dagegen aus dem Umfeld des Paderborners, der sich nun mit einem Anwalt gegen die Vorwürfe wehrt. Herr Fröhlich wird große Mühe haben zu erklären wie man an diese falschen Informationen gekommen sei. Zudem wird sich die Staatsanwaltschaft Bielefeld die Frage gefallen lassen müssen, auf welche Fakten denn in ihrem Bereich Durchsuchungsbeschlüsse beantragt werden.</p>
<p>Wir dürfen aber mit großer Sicherheit gespannt sein welch Märchen uns das Paulchen noch aufbinden wird&#8230;</p>
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		<title>Wer Terrorist und Täter ist&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Republik heult auf und die Demokraten blasen in Zeitung, Funk und Fernsehen zum Sturmangriff auf alles, was nicht ins antideutsche Weltbild passt. Ungeahnte Möglichkeiten im &#8220;Kampf gegen Rechts&#8221; bietet das Auffliegen der sogenannten &#8220;Zwickauer Terrorzelle&#8221;. Welche Rolle die bundesdeutschen Geheimdienste innerhalb dieser Zelle spielten, wird bislang verschwiegen. In diesen Tagen tauchten plötzlich dubiose Spuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schlapphut-frei.png"><img class="alignleft  wp-image-4677" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schlapphut-frei-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /></a>Die Republik heult auf und die Demokraten blasen in Zeitung, Funk und Fernsehen zum Sturmangriff auf alles, was nicht ins antideutsche Weltbild passt. Ungeahnte Möglichkeiten im &#8220;Kampf gegen Rechts&#8221; bietet das Auffliegen der sogenannten &#8220;Zwickauer Terrorzelle&#8221;. Welche Rolle die bundesdeutschen Geheimdienste innerhalb dieser Zelle spielten, wird bislang verschwiegen.<br />
In diesen Tagen tauchten plötzlich dubiose Spuren in ausgebrannten Wohnwagen und gesprengten Wohnungen auf, die offenbar unter anderem nach Ostwestfalen führen sollen.</p>
<p><span id="more-4907"></span></p>
<p><img src="http://westfalen-nord.net/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>So erklärt Kriminalrat Andreas Schramm, Leiter des Dezernats Staatsschutz in Bielefeld:</p>
<p><em>&#8220;Das Bka habe Listen und Landkarten sichergestellt, auf denen auch ostwestfälische Personen, Örtlichkeiten und Organisationen verzeichnet seien. Man wisse allerdings nicht, warum diese Listen angelegt wurden. Hinweise auf Anschlagspläne habe man nicht. Wir haben keine Erkenntnisse, dass die Gruppe Unterstützer oder Helfer in Ostwestfalen-Lippe gehabt hat.&#8221;</em></p>
<p>Trotz der kriminaltechnischen Höchstleistung der ostwestfälischen Gesinnungsschnüffler kommen die zuständigen Stellen für Brd-Propaganda auf merkwürdige Schlüsse. So gibt es nach Angaben des Staatsschutzes in Ostwestfalen-Lippe etwa 220 rechtsmotivierte &#8220;Tatverdächtige&#8221;. Welcher Taten diese Personen nun verdächtigt werden, erfährt man allerdings nicht. Ungeachtet dieses Umstandes arbeiten die nach eigenen Angaben schwer unterbesetzten ostwestfälischen Gesinnungsschnüffler mit Hilfe von Mordermittlern, Brandexperten und anderen Fachleuten an der hahnebüchen herbeihalluzinierten Konstruktion &#8220;rechtsextremen Terrors&#8221; in der Region. Sinn und Zweck ist hierbei, nationale Zusammenhänge in eine vorgeblich kriminelle Ecke zu drängen und zu zerschlagen.</p>
<p>Ob bei Rot über die Ampel oder Schwarzfahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Alle Delikte deren ein &#8220;rechtsmotivierter Täter&#8221; in Ostwestfalen-Lippe verdächtig ist, werden seit Anfang des Jahres vom Bielefelder Staatsschutz bearbeitet. So werden Statistiken über rechtsmotivierte Delikte mit allgemeiner Kriminalität &#8220;geschönt&#8221;. Zusätzlich zum schweren Gewaltakt von Rechts, zum Beispiel das Anbringen eines Aufklebers an eine Straßenlaterne, werden nun auch Delikte wie das Weintrauben mopsen im Supermarkt als rechtsextreme Straftat vermerkt.</p>
<p>So äusserten sich Kriminalrat Andreas Schramm und Hauptkommissar Rudolf Frühling vom Staatsschutz Bielefeld im Westfalenblatt:</p>
<p><em>&#8220;So sind wir näher an den Leuten dran. Wir erhalten ihr Bewegungsprofil, können schneller unsere Schlüsse ziehen und Verbindungen aufdecken. Und die Betroffenen wissen, dass wir sie im Fokus haben – das kann vorbeugend wirken. In der kommenden Woche sollen zudem die sechs Kreispolizeibehörden sensibilisiert werden, bestimmte Feststellungen nach Bielefeld zu melden – etwa, wenn bei einer Verkehrskontrolle neben einem bekannten Rechtsradikalen weitere Leute im Auto angetroffen werden. »Deren Namen möchten wir dann wissen.&#8221;</em></p>
<p>Das System steht am Abgrund&#8230; Nur wer sich vor der Opposition fürchtet, greift zu solchen Mitteln. Was kümmert&#8217;s die deutsche Eiche, wenn sich die Sau daran scharrt? Euch solls mit Goethes Worten gepfiffen und getrommelt sein:</p>
<p><em><strong>„Mich ergeben! Auf Gnad und Ungnad! Mit wem redet Ihr! Bin ich ein Räuber! Sag deinem Hauptmann: Vor Ihro Kaiserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respekt. Er aber, sag’s ihm, er kann mich im Arsche lecken!“</strong></em></p>
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		<title>Kulturbereicher in Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WestfalenNord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgendes Video zeigt eine Demonstration von Türken. Nicht aber etwa in Izmir, oder Istanbul, nein mitten in der Bananenrepublik Deutschland. Genauer gesagt in Köln. Als aufgebrachte türkische &#8220;Migranten&#8221;, oder wie man sie hierzulande auch noch gerne nennt: Menschen mit Migrationshintergrund in der Keupstrasse, kurdische Geschäfte angreifen wollten, musste die Polizei eingreifen. Wie wir es von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachfolgendes Video zeigt eine Demonstration von Türken. Nicht aber etwa in Izmir, oder Istanbul, nein mitten in der Bananenrepublik Deutschland. Genauer gesagt in Köln. Als aufgebrachte türkische &#8220;Migranten&#8221;, oder wie man sie hierzulande auch noch gerne nennt: Menschen mit Migrationshintergrund in der Keupstrasse, kurdische Geschäfte angreifen wollten, musste die Polizei eingreifen. Wie wir es von den Kulturbereichern ja nicht anders gewohnt sind, ergreifen diese bei erster Gegenwehr die Flucht und beklagen sich anschliessend noch über erlittene Polizeigewalt! Wann wacht das deutsche Volk auf? Wann wehren sich nicht nur vereinzelte Polizisten gegen diese kriminellen Ausländerbanden?</p>
<p><object style="height: 390px; width: 480px;" width="480" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rsBoS-Mvslk?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 480px;" width="480" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/rsBoS-Mvslk?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>Achtung Spitzel!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Niedersachsen will mal wieder richtig durchgreifen. Nein, nicht gegen Straßenkriminalität oder die Korruption seiner Politiker und Ex-Ministerpräsidenten, sondern gegen allzu nationalgesinnte Deutsche, die ja bekanntlich das Schlimmste sind, was dieser Planet je hervorgebracht hat.Darum setzt Innenminister Schünemann auch weiterhin auf seine V-Leute in der „rechten Szene“, auch wenn die bei den Demokraten seit der Paulchen-Panther-Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schlapphut-frei.png"><img class="alignleft  wp-image-4677" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schlapphut-frei-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /></a>Niedersachsen will mal wieder richtig durchgreifen. Nein, nicht gegen Straßenkriminalität oder die Korruption seiner Politiker und Ex-Ministerpräsidenten, sondern gegen allzu nationalgesinnte Deutsche, die ja bekanntlich das Schlimmste sind, was dieser Planet je hervorgebracht hat.Darum setzt Innenminister Schünemann auch weiterhin auf seine V-Leute in der „rechten Szene“, auch wenn die bei den Demokraten seit der Paulchen-Panther-Geschichte ein wenig ins Gerede gekommen sind. Auch in Zukunft sollen also aktive Nationalisten vom Verfassungsschutz angequatscht und durch Bestechung dazu gebracht werden, ihre eigenen Kameraden zu bespitzeln. Die Stasi läßt grüßen!<span id="more-4855"></span></p>
<p>Neben Parteien und „festen Strukturen“ sollen die „informellen Aktionsgruppen“ auf diese Weise noch stärker bekämpft werden. Außerdem will Schünemann die Namen sämtlicher „Rechtsextremisten“ in Niedersachsen, wer auch immer damit so alles gemeint sein soll, um sie aus der Anonymität zu holen.<br />
Nun bin ich mir als überzeugter Nationalist gar keiner Schuld bewußt. Ich frage mich schon, was ich eigentlich getan hab, aber letztlich ist das wohl auch nicht entscheidend. Es geht dem System darum, Unsicherheit und Mißtrauen innerhalb unliebsamer Gruppierungen zu schüren. Zersetzung ist eine altbewährte Methode und wurde schon von der DDR-Staatssicherheit gezielt gegen „feindlich-negative Elemente“ eingesetzt, wie ich kürzlich erst nachlesen konnte. Danach spähten staatliche Agenten die betroffenen Gruppen nicht nur aus, sondern sorgten auch für interne Differenzen und Verwirrungen, um die Gruppe handlungsunfähig zu machen, wofür die MfS-Mitarbeiter psychologisch bestens geschult waren.</p>
<p>Aber natürlich liegt es uns vollkommen fern, den Hütern des ach so demokratischen BRD-Staates eine ähnliche Skrupellosigkeit zu unterstellen. Es ist ja auch nicht so, daß im Kampf gegen Nazis hierzulande jedes Mittel recht wäre. Auch hat der Verfassungsschutz noch nie einzelne Mitglieder nationaler Organisationen dafür bezahlt, Straftaten zu inszenieren, die man dann der ganzen Gruppe anlasten kann. Und niemals würde man Menschen allein ihrer Gesinnung wegen pauschal kriminalisieren. Moment! Passiert genau das nicht gerade wieder einmal? Wird nicht gerade wieder suggeriert, daß gegen deutsche Nationalisten wie uns gar nicht hart genug vorgegangen werden kann. Wir sind hier der letzte Dreck, aber mal ehrlich, etwas anderes erwarten wir gar nicht von diesem volksverachtenden System.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: www.besseres-hannover.info</p>
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		<title>Hausdurchsuchungen nach einer Demonstration: Gedankenprotokoll</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der umstrittenen Durchsuchungswelle in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Brandenburg aufgrund einer Demonstration, die sich gegen die fatale Bevölkerungspolitik der Demokraten richtete, erreichten uns die Gedankenprotokolle von mehreren Betroffenen. Eines davon wollen wir euch in Auszügen wiedergeben. Als ich in den Vorlesungssaal komme, erhalte ich einen Anruf: &#8220;Die Polizei ist bei Euch und macht seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo3v.jpg"><img class="alignleft  wp-image-4778" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo3v-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Nach der umstrittenen Durchsuchungswelle in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Brandenburg aufgrund einer Demonstration, die sich gegen die fatale Bevölkerungspolitik der Demokraten richtete, erreichten uns die Gedankenprotokolle von mehreren Betroffenen. Eines davon wollen wir euch in Auszügen wiedergeben.<br />
<span id="more-4838"></span></p>
<p>Als ich in den Vorlesungssaal komme, erhalte ich einen Anruf: &#8220;Die Polizei ist bei Euch und macht seit 7 Uhr eine Hausdurchsuchung. Sie werden wahrscheinlich auch bald bei Dir sein.&#8221; Meine Gedanken überschlagen sich. Ich habe in fünf Minuten einen Vortrag zu halten, der meine Semesterleistung für dieses Fach darstellt. Es darf nichts zwischen meine Prüfungen kommen &#8211; es sind meine letzten, das würde ein halbes Jahr Verzug im Studium bedeuten.</p>
<p>Ich halte meinen Vortrag. Kurz vor Schluss sehen schon zwei Beamte in zivil durch das Fenster des Vorlesungssaals. Sie kommen herein und zeigen mit dem Finger auf mich: &#8220;Du! Rauskommen!&#8221;</p>
<p>Ich laufe die Treppe hoch, die Beamten gehen zurück. Ich schließe die Tür hinter mir: &#8220;Kripo Sachsen&#8221;, sagt der eine. Er ist augenscheinlich nervös. Seine Lippen und schlaffen Wangen zittern beim Sprechen. Später stellt sich heraus, dass er der Einsatzleiter ist. S. heißt er, Dienstbezeichnung KHK. Er hat lichtes, wirres Haar und einen olivfarbenen Parker an. Er wird wohl um die 50 sein und wirkt so nervös, dass ich schon fast Mitleid mit ihm habe. Ob ihm die moralische Verwerflichkeit seiner Tat bewusst ist? Die Antwort steht ihm ins Gesicht geschrieben.</p>
<p>Er verhält sich freundlich. Ich gehe davon aus, dass er bereits bei der Hausdurchsuchung bei meinen Eltern dabei war. Der andere macht einen eher aggressiven Eindruck. Er ist untersetzt und trägt eine schwarze Lederjacke. Sein Name ist G., KOK. Ich schätz sein Alter auf 52. Beide zusammen wirken sehr klischeehaft. Die Rollenverteilung von &#8220;guter Bulle, böser Bulle&#8221; scheint klar. Sicher machen sie ihren Job schon eine Weile. G. wahrscheinlich früher aus Überzeugung und S. wegen der Pension. Die Stasi-Methoden haben Sie auf jeden Fall noch drauf.</p>
<p>&#8220;Gut&#8221;, sage ich, &#8220;warum sind Sie hier?&#8221;</p>
<p>&#8220;Das können Sie sich doch sicher denken&#8221;, antwortet G. &#8220;Es geht um Stolpen.“</p>
<p>&#8220;Nein, das kann ich nicht. Ich habe gerade Vorlesung und würde gerne noch meinen Vortrag beenden. Können Sie noch fünf Minuten warten? Dann erledige ich das schnell und komme raus.&#8221;</p>
<p>Ich drehe mich um und&#8230; der eine sagt: &#8220;Aber nur 5 Minuten!&#8221;</p>
<p>Die beiden Beamten begleiten mich zu meinem Zimmer. Auf dem Weg dorthin versuche ich herauszubekommen, was mir zur Last gelegt wird. &#8220;Gefahr im Verzug&#8221;, wird mir geantwortet. &#8220;Sie werden verdächtigt, an einer illegalen Versammlung teilgenommen zu haben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und das rechtfertigt eine Hausdurchsuchung?&#8221;</p>
<p>&#8220;Der Amtsrichter hat es unterschrieben.&#8221;</p>
<p>Ich frage nach dem Durchsuchungsbeschluss, ob ich ihn sehen kann: &#8220;Nein, das ändert nichts. Wir machen die Hausdurchsuchung jetzt sowieso.&#8221;</p>
<p>Als wir ankommen, warten bereits zwei Beamte vor der Haustür. Einer in Uniform, der andere in zivil. Er hat aggressive Gesichtszüge, trägt eine schwarze Wollmütze von O&#8217;Neill, darunter eine Glatze. I. ist sein Name, Dienstbezeichnung KOM. Seine olivgrüne Hose ist ebenfalls von O&#8217;Neill, dazu trägt er eine schwarze Jacke. Seine Statur wirkt wie die eines Ringers, jedoch hat er keine Ringerohren. Er ist von einer anderen Wache dazugeholt worden. Wusste angeblich bis zum Dienstantritt nichts von seinem Glück, heute bei der &#8220;Großrazzia&#8221; dabei zu sein.</p>
<p>Wir gehen hinein. Vor der Zimmertür warten zwei weitere Beamte in Uniform. Einer mit zwei silbernen Sternen auf der Schulter, sicher über 50 Jahre alt. Den anderen schätze ich auf 45. Sie waren auch schon bei der vorherigen Durchsuchung meines Elternhauses dabei.</p>
<p>Ich bekomme immer noch keinen Durchsuchungsbeschluss zu sehen. Da sie drohen, sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen, öffne ich die Tür. I. fotografiert das Zimmer. Sie beginnen zuerst, die Schränke zu durchwühlen, dann meine Tasche, das Regal, meinen Rucksack, schließlich mich selbst.</p>
<p>S. führt Protokoll. Sie nehmen meinen Laptop mit. Als ich sage, dass ich ihn für meine Prüfungen benötige, da dort meine Studiendaten drauf sind, sagen sie, dass es vielleicht schneller geht, wenn ich ihnen das Passwort geben würde. Davon bin ich überzeugt &#8211; sicher ginge es auch schneller, wenn ich ein von ihnen vorgeschriebenes Geständnis unterschreibe&#8230;</p>
<p>Meine Handys werden konfisziert. Während S. noch schreibt, durchsuchen I. und ein weiterer mein Auto und nehmen das Navigationsgerät mit. Danach gehen wir wieder zurück in mein Zimmer. S. ist soweit fertig. Anschließend fahren wir zu meiner Garage, dann auf das Revier.</p>
<p>W. wird noch erwartet. Er habe die Unterlagen für die ED-Behandlung und den unterschriebenen Durchsuchungsbeschluss, sodass alles wartet. Ich frage nach einem Kaffee. Im Polizeirevier gibt es eine Küche, die noch offen hat. Ich hole mir einen Kaffee und etwas zu essen. Die Beamten essen ebenfalls.</p>
<p>W., der auch bei der Durchsuchung meines Elternhauses dabei war, ist endlich eingetroffen. Er ist etwa 30 Jahre, hat blonde, lockige Haare, blaue Augen und einen recht groß wirkenden Ehering. Für sein Alter sieht er recht unsportlich aus &#8211; wohl eher der Schreibtischbeamte. Er gibt mir den Durchsuchungsbeschluss für das Haus meiner Eltern und den Beschluss für die ED-Behandlung. Ich soll beides lesen und unterschreiben. Nach kurzer Zeit teile ich mit, dass ich fertig bin, aber nichts unterschreiben werde.</p>
<p>Dann erklärt mir W., dass die DNA-Probe entweder freiwillig durch einen sofortigen Speichelabstrich erfolgt oder mit Gewaltanwendung durch die Blutentnahme von einem Arzt. Er sei für beides durch den Staatsanwalt legitimiert. Ich lasse also die ED-Behandlung über mich ergehen, unterschreibe jedoch nichts. Durchgeführt wird sie von einem Beamten einer anderen Wache. Er ist etwa 40 Jahre alt, hat eine Stirnglatze, trägt ein schwarzes Metalshirt und wirkt wie ein Altrocker. Danach kündigt mir W. das Verhör an. Nachdem ich ihm erkläre, dass dies vergeblich sein wird, ich nicht aussagen werde und auch weiterhin nichts unterschreibe, verlassen wir die Wache.</p>
<p>Ich bekomme die Protokolle von den bei mir beschlagnahmten Sachen, die ich ebenfalls nicht unterschreibe. S. füllt das Protokoll weiter aus, kreuzt Belehrung mit &#8220;Ja&#8221;, freiwillige Herausgabe mit &#8220;Nein&#8221; und Widerspruch mit &#8220;Ja&#8221; an. Dann schreibt er, dass ich die Unterschrift verweigert habe, und wünscht mir einen schönen restlichen Tag. Kurze Zeit später rufe ich einen Anwalt an, der sofort Akteneinsicht beantragt.</p>
<p>Ergänzt: Von den Durchsuchungen Betroffene sollten auch die Hinweise unter www.werde-unsterblich.info beachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Spreelichter.info</p>
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		<title>Magdeburg, 14. Januar 2012 – Ehrendes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zittern seiner Hände versteht er gut zu verbergen, eine Träne blitzt dennoch für einen kurzen Moment in seinen Augen in denen sich ansonsten die Fackeln und Lichter dieser Kulisse spiegeln. Vielleicht hält die Welt, zumindest aber diese Stadt den Atem an in diesem Augenblick – den Anwesenden zumindest erscheint es so. Wenngleich der Worte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/mg.jpg"><img class=" wp-image-4819 alignleft" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/mg.jpg" alt="" width="414" height="98" /></a>Das Zittern seiner Hände versteht er gut zu verbergen, eine Träne blitzt dennoch für einen kurzen Moment in seinen Augen in denen sich ansonsten die Fackeln und Lichter dieser Kulisse spiegeln. Vielleicht hält die Welt, zumindest aber diese Stadt den Atem an in diesem Augenblick – den Anwesenden zumindest erscheint es so. Wenngleich der Worte manchmal schwer zu finden sind, gibt es auch sie an diesem Abend. Es sind feierliche, bekennende, ja ermahnenden Worte – Worte die dem Hier und Jetzt einen klaren, tiefen Sinn geben. Der alte Mann versteht den Anwesenden, meist viele Jahrzehnte jüngeren, gebannt zuhörenden Menschen, in wenigen Sätzen den Sinn ihrer heutigen Tat zu vermitteln. Und so umgibt dies Bild die Szenerie an diesem 14. Januar kurz vor 18 Uhr in der Magdeburger Neustadt. Wenige Minuten später löst sich der Zug kontrolliert auf<span id="more-4760"></span></p>
<p style="text-align: left">.“Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist” steht auf dem schwarzen Leinen welches die jungen Männer durch die Straßen tragen. Hinter ihnen lange Reihen von Menschen, aus allen Teilen Deutschlands angereist, um auch in Magdeburg ehrliche Trauer zu bezeugen. Ein Zeugnis, ein Gedenken für die Menschen die einst starben durch dies feige Massaker was aus dieser Stadt für einige Stunden die Hölle auf Erde machte. Eine Hölle in der in kürzester Zeit 16.000 Menschen den Tod fanden. Ein Hölle die ihr einst so hübsches, jahrhundertelang geprägtes Gesicht völlig zerstörte. Hunderte Meter lang ist der Trauerzug, mannigfaltig sind die Forderungen auf den mitgeführten Spruchbändern. Auch stundenlanges Ausharren – bewirkt durch Blockade- und Verzögerungstaktik, die offensichtliche zermürbend und zersetzend wirken sollen – verändert ihre Formation an diesem Nachmittag nicht. Es ist offensichtlich; hier hat Anpassung keinen Platz, hier zählt das was seit jeher zählte in deutschen Landen – hier gilt es ehrenhaft zu gedenken.</p>
<p style="text-align: left">Ihre Blicke gleiten nach links, doch nur wenige Momente sind es, ehe sich die Augen wieder nach vorn richten. Entschlossen, fast schon überheblich wirken ihre Minen, klar ihre Blicke. Böller detonieren neben ihnen, Glas splittert, Qualm zieht durch die Reihen, Polizisten fluchen. Nur wenige Meter trennen sie jetzt. Die hassverzerrten Gesichter, die geifernden Lieder, die Schar der schwarz Vermummten auf der anderen Straßenseite – sie nehmen sie kaum zur Kenntnis. Der Mob tobt – er scheint um Aufmerksamkeit zu buhlen – jedoch mit wenig Erfolg. Hier steht ihr Deutschland, das für seine Geschichte nicht mehr übrig hat als Spot und Hohn. Hier steht sie – schlecht abgeschirmt von Einsatzkräften – ihre Anpassung an den Zeitgeist.Wohlgemerkt nachdem der lange Zug den Mob unbeschadet passiert hat, machen schwer gerüstete Polizeibeamte dem Spuk ein Ende, während hunderte Meter weiter junge Kameraden das in Vergangenheit und Gegenwart Erlebte zu Worten formen. Die Redner ergreifen diese, die da standen und brüllten, geiferten und randalierten – ohne dass sie es vernehmen – mitten an der Gurgel. Die Worte treffen ihr Ziel, auch wenn wir es heute nicht unmittelbar vernehmen. Es sind Worte die ein System zu erschüttern, aus seinen Grundfesten zu drücken imstande sind – auch wenn die anwesenden Staatsbediensteten keine Gesetzeswidrigkeit vermelden können, so gern sie dies auch täten. Die Totenehrung drückt es aus: Hier stehen sie, die Gefallenen der Heimatfront. Hier, in unseren Reihen!</p>
<p style="text-align: left">So geschah es an diesem 14. Januar 2012 in Magdeburg, einem Tag der vielleicht irgendwann einmal im Buch der Stadt umschrieben wird mit der Überschrift „Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist“.</p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/">www.gedenkmarsch.de</a></p>
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		<title>Schlimmer geht immer</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 02:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[8. Januar 2012 &#8211; Warum glauben die Menschen den „demokratischen“ Politikern immer wieder? Weil sie ihnen glauben wollen! Es ist ein massenpsychologisches Phänomen, das besonders gut mit dem deutschen Volk funktioniert, und noch besser allerdings mit einer „multikulturellen Gesellschaft“. Die „Think Tanks“ der Umerziehung, die unser Deutschland seit 1945 fest im Griff hat, haben das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Banana_Fruit-300x219.jpg"><img class="alignleft  wp-image-4789" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Banana_Fruit-300x219-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>8. Januar 2012 &#8211; Warum glauben die Menschen den „demokratischen“ Politikern immer wieder? Weil sie ihnen glauben wollen! Es ist ein massenpsychologisches Phänomen, das besonders gut mit dem deutschen Volk funktioniert, und noch besser allerdings mit einer „multikulturellen Gesellschaft“. Die „Think Tanks“ der Umerziehung, die unser Deutschland seit 1945 fest im Griff hat, haben das schon früh erkannt und nutzen es gnadenlos aus. Seit 1968 wurde mit der sogenannten „Frankfurter Schule“ die Umwertung aller Werte (Friedrich Nietzsche/die Heraufkunft des Nihilismus) offen propagiert und in allen Bereichen des Lebens eine nie dagewesene Gehirnwäsche und antideutsche Propaganda betrieben, die immer noch gesteigert wird.<img src="http://westfalen-nord.net/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-4811"></span>Die schlimmsten Agitatoren diesbezüglich sind deutsche „Gutmenschen“ selbst – willfährige „Scouts“ fremder Interessen. In Punkto Volksverdummung haben sich seit Anfang der Siebziger ganz besonders die sogenannten „Grünen“ (deren Gründungsmitglieder durchaus ehrbare Absichten hatten, bevor die Partei von deutschfeindlichen Kommunisten gekapert wurde) hervorgetan, allerdings ist z.B. die „CDU“ heute keinen Deut besser.<img src="http://westfalen-nord.net/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify">Norbert Blüm sagte, daß die Renten sicher seien und er wußte schon damals daß er lügt, aber selbstverständlich nimmt dem süßen kleinen „Nobby“ das niemand übel, um Ausreden waren Demokraten ja noch nie verlegen, und da werden ihm und seinen Sympathisanten schon genug einfallen&#8230;</p>
<p>Von Weizsäcker sagte, wir seien am 8. Mai 1945 „befreit“ worden (danach wurden noch Millionen wehrlose Deutsche „vom Leben befreit“) und die BRD sei der „freiheitlichste Rechtsstaat aller Zeiten“&#8230; (Zur Zeit liegt die BRD auf dem zweiten Platz hinter Brasilien bei den Zensurbitten an Google. Umgerechnet pro Einwohner ist die BRD damit Weltführer in der Internetzensur*. Menschen sitzen im Gefängnis, weil sie die Metapher der „freien Meinungsäußerung“ allzu wörtlich nahmen.)</p>
<p>Wulff sagte bei seinem Amtsantritt, der Islam gehöre zur deutschen Kultur – man könnte meinen, schlimmer könnte es nicht werden und steigerungsfähig (nach unten) wären nur noch „Grüne“ oder „Linke“, aber von den „etablierten Parteien“ ist mittlerweile jedem alles zuzutrauen! Vielleicht wird der nächste Bundeskanzler(Innen) oder Bundespräsident(Innen) einmal den Satz prägen: „Die albanische Mafia gehört zu Deutschland und ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken!“</p>
<p>Das wird niemals passieren? Ähnliches wurde schon geäußert und zwar von der Bundeskanzlerin Angela Merkel höchstselbst: &#8221; &#8230;aber wir MÜSSEN AKZEPTIEREN, daß die Zahl der Straftaten bei „jugendlichen Migranten“ besonders hoch ist&#8230;“!</p>
<p>Wie schon die Überschrift besagt „Schlimmer geht immer“! Wann ist Ihre Schmerzgrenze erreicht?</p>
<p>Es gibt ein Sprichwort das besagt:</p>
<p>„Intelligenz hat Grenzen, Dummheit nicht!“</p>
<p>Wie wahr, dennoch glauben wir daß Hoffnung besteht. Denn trotz aller Gehirnwäsche, Volksverdummung und Greuelpropaganda wächst die Zahl der „Ungläubigen“, die den Bann der Desinformation und Täuschung abgestreifthaben. Sich einen Realitätsverlust einzugestehen, ist immer schwer, die perfekte Täuschung aufrecht zu halten allerdings auch. So gibt es auch Politiker, die manchmal „aus Versehen“ (so wie Ex – Buprä Horst Köhler der zurückgetreten&#8230;wurde) oder mit voller Absicht (dafür wird man gestorben) die Wahrheit sagen. Köhler hatte sinngemäß gesagt, daß die Alliierten Krieg führen, um ihre Wirtschaftsinteressen zu vertreten – Jeder selbst denkende Mensch weiß um die Richtigkeit dieser Aussage. Der Öffentlichkeit und ihrer „veröffentlichten Meinung“ tischt man jedoch irgendwelche anderen Märchen auf – Die logische Folge: Köhler mußte (&#8220;freiwillig&#8221; natürlich) zurücktreten. Mohammed Wulff ist selbst nach brd &#8211; Maßstäben nicht mehr tragbar, nachdem er dem Bild Chefredakteur auf die Mailbox „gewulfft“ hat. Dennoch wird auch sein Nachfolger keinen „Schaden vom deutschen Volk wenden und seinen Nutzen mehren“, so wie es sein Amtseid fordert, er wird das genaue Gegenteil tun!</p>
<p>* Sie bat Google im ersten Halbjahr 2011 in 127 Fällen um die Ausblendung von 2 405 Webseiten aus den Suchergebnissen. Die chinesische Behörden, immerhin für mehr als zehnmal so viele Menschen zuständig, erbaten von Google in der Zeit nur ganze dreimal um die Ausblendung von nur insgesamt 121 Webseiten.<br />
(soviel zum „freiheitlichsten Rechtsstaat aller Zeiten“ namens BRD)</p>
<p>Quelle: Kehrusker.net</p>
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		<title>WEISSE MASKEN</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 01:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Nieselregen treffen sich Beamte des LKA Sachsen, der Sonderkommission Rex, Bereitschaftspolizisten der BFE und Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Es ist 4.35 Uhr, ihr Treffpunkt ist vor dem Restaurant Brazil in der Chemnitzer Innenstadt. Eine letzte Einsatzbesprechung unter freiem Himmel. Eineinhalb Stunden später klingelt es an sechs Haustüren in Chemnitz und der direkten Umgebung. In drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo3v.jpg"><img class="alignleft  wp-image-4778" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo3v-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Im Nieselregen treffen sich Beamte des LKA Sachsen, der Sonderkommission Rex, Bereitschaftspolizisten der BFE und Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Es ist 4.35 Uhr, ihr Treffpunkt ist vor dem Restaurant Brazil in der Chemnitzer Innenstadt. Eine letzte Einsatzbesprechung unter freiem Himmel. Eineinhalb Stunden später klingelt es an sechs Haustüren in Chemnitz und der direkten Umgebung. In drei Wohnungen sind die Betroffenen der Hausdurchsuchungen schon auf Arbeit. Dort wird einer der Jugendlichen von den Einheiten des Apparates abgeholt. Vor der Belegschaft durchsuchen sie ihn und seinen PKW. Zur gleichen Zeit durchwühlen sie seine Räume im Haus der Eltern. Ein Zweiter wird von seinen Eltern angerufen und muss seinen Arbeitsplatz verlassen. Den Dritten erreichen sie nicht, also verschaffen sie sich gewaltsam mit einem herbeigerufenen Schlüsseldienst Zutritt.<span id="more-4769"></span></p>
<p>Sie suchen weiße Masken, Transparente und Informationen jeder Art. Sie sollen an einerDemonstration der Unsterblichen am 30. September 2011 in Stolpen teilgenommen haben. Ausgestellt wurden alle Beschlüsse zur Durchsuchung am 9. Dezember vom Amtsgericht Dresden. Der Grund: Ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz und das angebliche Mitführen von Waffen. Die anschließende Behandlung zur Feststellung der Identität wurde bei den Hausdurchsuchungen in Chemnitz am 11. Januar ausgestellt. Darin wurde richterlich veranlasst, dass die Betroffenen neben Fingerabdrücken und Fotos eine DNA-Probe oder ersatzweiße eine Blutprobe abgeben müssen. Sie werden befragt, was sie von den »Unsterblichen« wissen und wer da alles mitwirke. Sie alle schweigen und können gegen Mittag die Polizeiwachen wieder verlassen. Bei allen wurden die Computer und Handys sichergestellt. Dazu alle aufgefundenen Speichermedien und Ladegeräte der sichergestellten Handys. Auch nach T-Shirts, Aufklebern, Flugblättern und CDs hielten sie Ausschau. Mit in die Asservatenkammern wanderten auch ausgedruckte E-Mails, Briefumschläge, Eintrittskarten von Fußballspielen, Zaunfahnen von Fangruppen, Fackeln und Pyrotechnik – aber nicht eine einzige weiße Maske.</p>
<p>Die Unsterblichen machen ihnen Angst. Am 30. April 2011 fing alles an, seitdem umfängt ein Mythos die deutschen Städte, dem sie nichts entgegen zu setzen haben. Was sollen sie gegen die jungen Frauen und Männer sagen, die mit gleicher Miene im Fackelschein durch die Nacht ziehen? Was gegen Bautzen, Radeberg, Döbeln, Kohren-Sahlis, Hannover, Teterow, Potsdam, Waren, Rodewisch, Ludwigshafen am Rhein, Niederbayern, Hamm oder Stolpen? Sollen sie uns die Fahnen von den Wänden und Masten reißen, in unserem Herzen ziehen wir sie nur noch stolzer wieder auf!</p>
<p>Am 19. Februar 2011 demonstrierten in Dresden nach Eigenangaben 20 000 gegen drei Kundgebungen nationalistischer Menschen. Die hatte das sächsische OVG wenige Stunden im Vorfeld doch noch erlaubt, nachdem es die eigentlich angemeldeten Demonstrationen verboten hatte. Noch am selben Tag stürmten bewaffnete Spezialeinheiten zwei linke Projekte in Dresden. Seitdem haben Verfassungsschützer Wohnungen unter anderem in Dresden, Leipzig, Stuttgart, Berlin, Jena, Grimma, Niesky, Senftenberg, Machern und Finsterwalde durchsucht. Von den Maßnahmen waren insgesamt 25 Personen betroffen. Bei 20 000 Gegendemonstranten, mussten so nur etwas mehr als 0.1% erfahren, was es heißt, wenn man von den demokratischen Geheimdiensten verfolgt wird. In Stolpen schätzt man die Teilnehmerzahl auf 300. Bei 41 betroffenen Personen fand sich also fast jeder siebte der mutmaßlichen Teilnehmer heute auf den Polizeiwachen der Republik wieder. Was das für uns bedeutet? Wir sind erfolgreich und das Angsthaben, das können wir getrost ihnen und ihren 20 000 überlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info/">http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info</a></p>
<p><img src="http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_8293_klein.jpg" alt="" width="684" height="456" /></p>
<p><img src="http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_8297_klein.jpg" alt="" width="684" height="456" /></p>
<p><a title="Tatvorwurf" href="http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_82951.jpg" target="_blank"><img src="http://mauerbluemchen.blockidentitaet.info/wp-content/uploads/2012/01/IMG_8295_klein.jpg" alt="" width="684" height="456" /></a></p>
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		<title>Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist &#8211; Magdeburg 14.1.2012</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/ehrenhaftes-gedenken-statt-anpassung-an-den-zeitgeist-magdeburg-14-1-2012</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nunmehr 13 Jahren setzt sich die Tradition des jährlichen Gedenkens an die Opfer des Magdeburger Massakers vom 16.01.1945 fort. Jahr für Jahr konnte die Initiative gegen das Vergessen dazu beitragen, dass sich mehrere Hundert bis Tausend Teilnehmer in die kulturhistorische Stadt Magdeburg einfanden, um somit ein würdiges Gedenken in der Elbmetropole zu gewährleisten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Magdeburg-2012_fertig4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4761" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Magdeburg-2012_fertig4.jpg" alt="" width="600" height="100" /></a></p>
<p>Seit nunmehr 13 Jahren setzt sich die Tradition des jährlichen Gedenkens an die Opfer des Magdeburger Massakers vom 16.01.1945 fort. Jahr für Jahr konnte die Initiative gegen das Vergessen dazu beitragen, dass sich mehrere Hundert bis Tausend Teilnehmer in die kulturhistorische Stadt Magdeburg einfanden, um somit ein würdiges Gedenken in der Elbmetropole zu gewährleisten.<span id="more-4753"></span></p>
<p>Die Stadtoberen hingegen, die in voller Verblendung und Selbsthass dem Zeitgeist erliegen, frönen lieber dem Spaß und Spiel, der Unterhaltung und Begeisterung und vergessen bei aller geistigen Vernebelung, einen der traurigsten und schmerzvollsten Momente unserer Heimatstadt.</p>
<p>Wie viel Leid und wie viel Schmerz mussten jene Menschen ertragen, die das Schrecken und die die Qual miterlebt haben? Die miterlebt haben, wie britische und amerikanische Bomber ihre totbringende Last über ihren Köpfen entluden. Wie viele grausame und wie viele unvergessliche Bilder bleiben im Gedächtnis derer, die mit ansehen mussten, wie Menschen bei lebendigem Leibe verbrannten und wehrlos nach Hilfe schrien, ohne das ihnen geholfen werden konnte?</p>
<p>Wer kann sich heutzutage nur ansatzweise vorstellen, was einst auf deutschem Boden geschah? Einige kennen sicherlich das Ausmaß, den Zerstörungsgrad, die Opferzahlen und die Erzählungen der alten Frau und des alten Mannes und andere hingegen wissen über diese verbrecherische Tat rein gar nichts und erdreisten sich dennoch dieses Kalkül, dieses grausame Unrecht umdeuten zu dürfen. Sie, die das dürfen, dürfen das weil sie Knechte des Siegers sind. Mit ihrer Schuldkeule haben sie die Rechtfertigung für das Massaker verbal herbei geprügelt. Die Hundertausenden aber, die bei den Bombardierungen deutscher Städte zugrunde gingen, wurden mit kalter Überlegung getötet, obwohl der Sieg der Alliierten fast errungen war. Denken wir daran, wenn die anderen von Schuld, Sühne und Rechtfertigung sprechen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sollte die Frage nach Menschlichkeit und Gerechtigkeit, sowie Entschuldigung und Wiedergutmachung aufgeworfen werden? Wo sind jene Stimmen, die sonst in der Weltöffentlichkeit bei jedem noch so kleinem Vergehen ihre Stimme erheben und mit dem Finger auf andere zeigen und die Täter für ihr verübtes Verbrechen zur Verantwortung ziehen? Wo sind jene Menschenrechtsorganisationen, deren Sinn und Ziel doch darin bestehen sollte, auf ein geschehenes Unrecht hinzuweisen und dieses aufzuklären und gleichzeitig den Opfern zu helfen? Man vermag es kaum zu glauben, dass die Menschen so blind geworden sind, wenn es darum geht, deutsche Opfer beim Namen zu nennen.</p>
<p>Gerade deshalb seid Ihr wieder dazu aufgerufen am 14. Januar 2012 den Weg nach Magdeburg zu finden, damit wir einen Gegenpol zu diesem ehrlosen und gewissenlosen Zeitgeist schaffen. Ein Geist der seit 1945 unser Volk demütigt und erniedrigt.</p>
<p>Reißt die Mauern der Lüge ein und unterstützt die Initiative gegen das Vergessen bei ihrer Arbeit.</p>
<p>Alles Wissenswerte findest du auf unserer Netzseite: www.gedenkmarsch.de</p>
<p>Wo und Wann: 14. Januar 2012 in Magdeburg</p>
<p>Motto: Ehrenhaftes Gedenken, statt Anpassung an den Zeitgeist</p>
<p>Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben</p>
<p>Beginn: 12.00 Uhr</p>
<p>Veranstalter: „Initiative gegen das Vergessen“</p>
<p>Redner:- Vertreter der Initiative gegen das Vergessen</p>
<p>- Vertreter vom Aktionsbündnis Bad Nenndorf</p>
<p>- Vertreter des Antikriegstags aus Dortmund</p>
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		<title>Auf in ein neues Kampfjahr! 2012-Der Befehl des Gewissens mahnt uns zur Tat&#8230;!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
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