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		<title>Mobilisierungsvideo zum 6. nationalen Antikriegstag in Dortmund</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berichtverwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>
		<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<title>Vorstoß der türkisch-islamischen Gemeinde in Sachen Minarettbau in Bad Lippspringe</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berichtverwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kritisch betrachtet]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz des Versprechens mit dem geplanten Minarettbau zu warten und erst einmal bei den Bürgern um Verständnis zu werben und Aufklärungsarbeit zu leisten, soll das Minarett nun schon in diesem Jahr gebaut werden. „Wir ziehen das jetzt durch.“ so Ömer Karaca und betont, dass es nicht mehr um das „Ob“, sondern nur noch um das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/123456.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4094" title="123456" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/123456-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a>Trotz des Versprechens mit dem geplanten Minarettbau zu warten und erst einmal bei den Bürgern um Verständnis zu werben und Aufklärungsarbeit zu leisten, soll das Minarett nun schon in diesem Jahr gebaut werden. <em>„Wir ziehen das jetzt durch.“</em> so Ömer Karaca und betont, dass es nicht mehr um das <em>„Ob“</em>, sondern nur noch um das <em>„Wann“</em> gehe: <em>„Wir haben sehr viel Rücksicht auf die Bevölkerung genommen, als wir unseren Antrag zu Beginn des Jahres auf Eis gelegt haben. Jetzt aber werden wir unser Vorhaben durchziehen. Diejenigen, die gegen das Minarett sind, werden wir ohnehin niemals auf unsere Seite ziehen können. Mein Eindruck ist aber, dass nur wenige dagegen sind.“<span id="more-4093"></span></em></p>
<p>Die Bevölkerung von Bad Lippspringe haben nun alles andere als Verständnis für den Bau- fühlen sich überrannt und hintergangen.</p>
<p>Wir berichteten bereits Anfang diesen Jahres von der Podiumsdiskussion. Schon dort wurde auf die Anliegen und Ängste der Bürger gar nicht eingegangen. Im Vordergrund stand das Minarett als Bau.</p>
<p>Ganz offensichtlich waren nur die Abstandsgrenzen zum Nachbargrundstück Grund für das Aussetzen des Vorhabens und nicht die Bemühung um Akzeptanz in der Bevölkerung. Seit der Podiumsdiskussion passierte in der Hinsicht seitens der türkisch-islamische Gemeinde überhaupt nichts. Nun wird ein neuer Bauantrag gestellt. Das ist rechtlich vollkommen in Ordnung. Die Stadt Bad Lippspringe kann diesen Antrag nicht ablehnen.</p>
<p>Nun stellt sich aber die Frage, wie sich die türkisch-islamische Gemeinde das weitere  Zusammenleben vorstellt, wenn dieses von der Mehrheit der Bad Lippspringer ungeliebte Bauwerk wirklich errichtet wird. Sich über die Köpfe der verärgerten und ängstlichen Bevölkerung hinwegzusetzen ist eindeutig der falsche Weg.</p>
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		<title>Kopp Nachrichten vom 16.08.2010</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/kopp-nachrichten-vom-16-08-2010</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EizrQFuqTUM?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EizrQFuqTUM?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>5. Trauermarsch in Bad Nenndorf durchgeführt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berichtverwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute machten sich wieder mehrere hundert Menschen auf den Weg nach Bad Nenndorf, um dort der Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen zu gedenken. In diesem Jahr war die Resonanz auf unserem Aufruf groß und über 1000 Menschen kamen in die niedersächsische Kurstadt. Auch in diesem Jahr wollten Polizeieinsatzleitung und Landkreis den friedliche Ablauf behindern. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-4082 alignleft" title="trauermarsch2010_3" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_3-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>Heute machten sich wieder mehrere hundert Menschen auf den Weg nach  Bad Nenndorf, um dort der Opfer alliierter Kriegs- und  Nachkriegsverbrechen zu gedenken. In diesem Jahr war die Resonanz auf  unserem Aufruf groß und über 1000 Menschen kamen in die niedersächsische  Kurstadt.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wollten Polizeieinsatzleitung und Landkreis den  friedliche Ablauf behindern. Es war also wieder eine  Selbstverständlichkeit nach Möglichkeiten zu suchen, wie man den  Trauermarsch stören könne. So nutzte man den Beschluss des  Oberverwaltungsgerichtes dahingehend, der Versammlungsleitung erst am  Versammlungsort weitere Auflagen präsentieren zu können. Um den Beginn  der Versammlung zu verzögern wurden Ordner willkürlich abgelehnt, auch  wurden alle Versammlungsteilnehmer erneut in rechtswidrigen  Vorabkontrollen durchsucht. Beabsichtigt hatte man damit, dass mit  dieser Maßnahme beim unbeteiligten Zuschauer ein falsches Bild erzeugt  werden sollte. Aber wir sind diese immer wiederkehrenden Frechheiten  langsam gewohnt und haben gelernt uns darauf einzustellen.<span id="more-4081"></span> So versucht  man schon seit Jahren vergeblich uns und den Trauermarsch bei der  Bevölkerung in Misskredit zu bringen. Besonders gravierend erscheint uns  die Tatsachen dass eine Zeitzeugin und ein Historiker als Redner  abgelehnt wurden, weil beide über die Geschehnisse der Nachkriegszeit  vermutlich hätten zu viel erzählen können. Vor der unzensierten Wahrheit  scheint man besondere Angst zu haben.</p>
<p><a title="Als falsche Polizisten verschaffen sich Linksextremisten Zutritt zum abgesperrten Bereich und ketten sich an eine Betonpyramide an." href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/falsche_polizisten.jpg"> </a> <a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/falsche_polizisten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4083" title="falsche_polizisten" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/falsche_polizisten-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Weiter schien die Einsatzleitung kaum in der Lage die zahlreichen  Straftaten der Gegenseite bewältigen zu können, da die eingesetzten  Polizeikräfte selbst von einem Laien hätten besser positioniert werden  können. Hätte man unseren Hinweisen und Gefahrenprognosen von Anfang an  Folge geleistet, dann hätten Blockaden, Landfriedensbruch,  Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und andere schwerwiegende Delikte  problemlos verhindert werden können. Ein weiterer Beleg für ein  gescheitertes Einsatzkonzept ist die Tatsache, dass sich sogar  Linksextremisten als Polizisten ausgeben und mit einem falschen  Polizeifahrzeug hinter die Polizeiabsperrung fahren konnten. Hätte man  das Fahrzeug wenigstens einer Sichtkontrolle unterzogen, dann hätte  mindestens die mitgeführte Betonpyramide auffallen müssen. Weil dies  nicht der Fall war konnten die falschen Polizisten die Betonpyramide vor  dem Wincklerbad abladen und sich daran fest ketten. Sie wollten auf  diese Art und Weise versuchen den Trauermarsch zu verhindern, was jedoch  nicht gelang. Friedlich zogen unsere Versammlungsteilnehmer an den  Gestalten vorbei. Auch beleidigende Zurufe konnten die Disziplin in den  Reihen nicht in Wanken bringen. An diesem Sachverhalt zeigt sich die von  der Gegenseite mitgeführte kriminelle Energie auf der einen und die  unzerstörbare Disziplin der Trauermarschbesucher auf der anderen Seite.  Die aufgeführten Beispiele sollten genügen, um dem Leser einen kleinen  Einblick in die Nenndorfer Verhältnisse zu ermöglichen.</p>
<p><a title="Auf einem 10 Meter langen Transparent steht &quot;Besatzer raus&quot;" href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/trauermarsch2010_5.jpg"> </a> <a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_5.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4084" title="trauermarsch2010_5" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_5-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a>Nachdem die angereisten Versammlungsteilnehmer am Bahnhofsvorplatz  endlich Formation beziehen konnten, bewegte sich der Trauermarsch in  gewohnt disziplinierter Art und Weise zum Wincklerbad. Dort wurden in  den Nachkriegsjahren die Internierten des alliierten Folterlagers  gefoltert, misshandelt und teilweise sogar auch ermordet. Die  Verantwortlichen wurden jedoch nie in zufriedenstellender Weise zur  Verantwortung gezogen. Die Geschehnisse sollten verschwiegen und die  Opfer über die Jahre vergessen werden. Doch seitdem erneut bekannt  wurde, was sich im Wincklerbad zugetragen hat, werden die hilf- und  wehrlosen Opfer heute sogar öffentlich verhöhnt. Die Vernunft verlangt  es von uns, dass diesen Opfern gedacht und ihre Würde vor Angriffen  geschützt werden muss. Aus diesem Grund wurde vor dem Wincklerbad der  zahl- und namenlosen Opfer von alliierten Kriegs- und  Nachkriegsverbrechen in einer Gedenkminute gedacht.</p>
<p>Die Gegenseite stellte in diesem Moment erneut unter Beweis, dass sie  nicht einmal vor dem Andenken Verstorbener Respekt zu haben scheint.  Während auch Nenndorfer Bürger der Opfer gedachten, zog sie es vor mit  Sirenen, Dschungeltröten und Trillerpfeifen zu stören. Auch auf die  alten und pflegebedürftigen Menschen, die in den nahe liegenden  Pflegeheimen der Straße leben, nahm man keine Rücksicht. Eine  Respektlosigkeit, die ihres Gleichen sucht. Im weiteren Verlauf der  Kundgebung wurde von uns ein 10 Meter langes Transparent von einer  mitgebrachten Arbeitsbühne entrollt. Die Täter von damals haben auch  heute noch ihre Stützpunkte in Deutschland und beteiligen sich von dort  aus an den Kriegen dieser Zeit. Darauf, dass die Alliierten auch heute  noch Besatzer in unserem Land sind, musste reagiert werden. In  verschiedenen Redebeiträgen wurden Hintergründe thematisiert und die  damit verbundenen Zusammenhänge erläutert. Auch wurde der Redebeitrag  der Zeitzeugin Ursula Haverbeck verlesen, da man ihr untersagte selbst  zu sprechen. Alle Inhalte fanden großen Zuspruch.</p>
<p>Die Versammlungsteilnehmer bezogen erneut Formation und der  Trauermarsch bewegte sich friedlich und geordnet zurück zum  Bahnhofsvorplatz. Dort bedankte sich die Versammlungsleitung bei den  Teilnehmern für das zahlreiche Erscheinen, die Unterstützung und vor  allem für das friedlich-disziplinierte Verhalten an diesem Tag. Die  Versammlungsteilnehmer wurden verabschiedet und der Trauermarsch vom  Versammlungsleiter offiziell für beendet erklärt.</p>
<p>Zusammenfassend muss festgestellt und besonders betont werden, dass  der Trauermarsch auch in diesem Jahr durch sein Erscheinungsbild  überzeugen konnte und im Kontrast zu der Gegenseite friedlich blieb.  Auch wenn es die Gegenseite nicht akzeptieren möchte, so muss sie doch  spätestens jetzt erkennen, dass es erst der DGB und “Bad Nenndorf ist  bunt” es waren, welche den Linksextremisten der Antifa-Banden  bereitwillig die Tore der Stadt öffneten. Unterstützt wurden sie dabei  von den Stadtvertretern und Vertretern der etablierten Parteien. Heute  konnte der Nenndorfer Bürger erneut sehen, wo es enden kann, dass es  weder Anmelder noch Organisatoren der Gegenseite für notwendig hielten  sich von der Gefahr der Linksextremisten zu distanzieren.</p>
<p>Es ist gar nicht auszudenken, welches Szenario Bad Nenndorf heute  hätte erleben müssen, wenn unsere Rechtsabteilung Polizei, Landkreis und  Innenministerium nicht die Augen geöffnet hätten. Gerade jetzt wo die  Beweislage so eindeutig und besonders schwerwiegend ist, darf das in  “Bad Nenndorf ist bunt” schlummernde Gefahrenpotential nicht mehr  ignoriert und verharmlost werden. Um jeden Preis muss verhindert werden,  dass es erneut ausgelebt werden kann. Es kann sogar von Glück geredet  werden, dass die rechtliche Situation bis zum Ende unklar bliebt und das  Verwaltungsgericht der Gegenseiten nur eine Gegenkundgebung zu gestand.  Mit einer Krawalldemonstration des DGB hätte es weitaus schlimmer  geendet.</p>
<p><a title="Friedlich und diszipliniert bewegt sich der Trauermarsch durch die Straßen von Bad Nenndorf" href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/trauermarsch2010_4.jpg"> </a> <strong><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4085" title="trauermarsch2010_4" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_4-300x176.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a>Allen Teilnehmern des Trauermarsches und Sympathisanten in der  Bevölkerung sei gesagt, dass unser Ringen um Recht und Wahrheit der  vergangenen Jahre nicht umsonst gewesen ist. Vor wenigen Jahren hatte  niemand geglaubt, dass eines Tages ganz Europa nach Bad Nenndorf schauen  und die internationale Presse über unseren Einsatz berichten wird.  Jetzt erhalten wir Anfragen von Interessenten aus allen Ländern Europas.  Menschen solidarisieren sich mit dem Gedenkbündnis, Historiker und  Zeitzeugen suchen Kontakt zu uns, auch Unterstützer und Förderer haben  sich angeboten. Den Großteil des Erfolges ist der unermüdlichen Arbeit  des einzelnen Aktivisten zu verdanken, doch auch das Versagerbündnis  hat, wenn auch nicht zum eigenen, so wenigstens zu doch unserem Erfolg  beigetragen dürfen.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>VERBOT AUFGEHOBEN: Trauermarsch findet statt, Gegenseite bleibt weiter verboten</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/verbot-aufgehoben-trauermarsch-findet-statt-gegenseite-bleibt-weiter-verboten</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berichtverwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>
		<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben erhalten wir die Nachricht, dass unsere Klage beim Verwaltungsgericht Hannover erfolgreich war und das Verbot für den Trauermarsch aufgehoben wurde. Erfreulicherweise bleibt der Krawallaufzug der gefährlichen Linksextremisten vorerst verboten. Informiert bitte Freunde und Kameraden über die Neuigkeiten! Organisiert für den 14. August 2010 die Anreise in die niedersächsiche Kurstadt! Denkt an die Auflagen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/weise_hemden1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4079" title="weise_hemden" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/weise_hemden1.jpg" alt="" width="497" height="230" /></a>Soeben erhalten wir die Nachricht, dass unsere Klage beim Verwaltungsgericht Hannover erfolgreich war und das <strong>Verbot für den Trauermarsch aufgehoben</strong> wurde. Erfreulicherweise bleibt der Krawallaufzug der gefährlichen Linksextremisten vorerst verboten. <span id="more-4077"></span></p>
<p><strong>Informiert bitte Freunde und Kameraden über die Neuigkeiten!  Organisiert für den 14. August 2010 die Anreise in die niedersächsiche  Kurstadt! Denkt an die Auflagen im Bezug auf die dunkle Kleidung und  vergesst daher die weißen Hemden nicht…</strong></p>
<p>Für unseren interessierten Leser an dieser Stelle die Pressemitteilung vom Verwaltungsgericht Hannover:</p>
<h2>Entscheidungen zu den Demonstrationen in Bad Nenndorf/Wincklerbad</h2>
<p><strong>Die  Demonstration von Rechts bleibt mit den Vorgaben zur   Strecke erlaubt,  der DGB scheitert mit seinem Antrag gegen das   Demonstrationsverbot.</strong></p>
<p>Mit Beschlüssen vom 12.08.2010 gab die 10. Kammer dem Eilantrag der    Rechten gegen die Verfügung des Landkreises Schaumburg, mit der die    Durchführung einer Versammlung verboten wurde, im Wesentlichen statt und    lehnte den Eilantrag des DGB gegen eine entsprechende  Verbotsverfügung   ab.</p>
<p>Beide Antragsteller haben für den 14.08.2010 Versammlungen    angemeldet. Die Anmeldungen beider Versammlungen hatte der Landkreis    zunächst unter Verfügung von Auflagen und einer verkürzten    Aufzugsstrecke bestätigt.</p>
<p>Mit Bescheiden vom 11.08.2010 verbot  der Landkreis Schaumburg unter   Aufhebung seiner Bescheide beide  Versammlungen mit der Begründung, die   aktuelle Lageentwicklung seit  Erlass der Versammlungsbestätigung habe  zu  einer Neubewertung der  bisherigen Gefahrenprognose geführt. Danach   lägen die Voraussetzungen  des polizeilichen Notstandes vor, denn der   Polizei stünden am Samstag  nicht genügend Kräfte zur Verfügung, um die   Einsatzlage zu bewältigen.  Eine neue Kräftebedarfseinschätzung ergebe   einen zusätzlichen Bedarf  von fünf Einsatzhundertschaften, welcher  vom  Ministerium für Inneres  auch nach einer durchgeführten   Bund-Länder-Abfrage nicht gedeckt werden  könne. Die Mobilisierungen im   rechts- und linksextremistischen  Spektrum hätten deutlich zugenommen,  so  dass nicht nur mit einer  erhöhten Anzahl von Teilnehmern zu  rechnen,  sondern auch von einem  erheblich erhöhten Gewaltpotential  auszugehen  sei. Nach den gegenwärtig  erkennbaren Umständen würde es  bei der  Durchführung beider Versammlung  zu schweren Ausschreitungen  und damit zu  Körperverletzungen und  Sachbeschädigungen kommen.</p>
<p>Gegen diese Verfügungen haben sowohl  die Rechten als auch der DGB um   einstweiligen Rechtsschutz nachgesucht.  Das Gericht lehnte den  Eilantrag  des DGB ab und gab dem Eilantrag der  Rechten im Wesentlichen  statt:</p>
<p>Auch nach den dem Gericht zur  Verfügung stehenden Unterlagen seien   bei Durchführung beider  Veranstaltungen die Voraussetzungen eines   polizeilichen Notstandes  anzunehmen. Es bestehe eine hohe   Wahrscheinlichkeit für eine erhebliche  Gefahr für Leib und Leben sowie   Sachen von bedeutendem Wert. Die  Kammer folgt der Einschätzung des   Landkreises, dass aufgrund der  nunmehr zu erwartenden Zahl an   Teilnehmern für beide Versammlungen und  der ebenfalls gestiegenen  Zahlen  an erwarteten links- und  rechtsextremen Teilnehmern ein  gegenüber der  zunächst zugrunde gelegten  Zahl an notwendigen  Einsatzkräften erhöhter  Bedarf an Kräften besteht.  Benötigt würden  nach der am 11.08.2010  aufgestellten Kräftekonzeption 5   Hundertschaften mehr als in der  ursprünglichen   Kräftebedarfsberechnung, die noch von einem Kräftebedarf  von insgesamt   2.000 Einsatzkräften, darunter 16 Einsatzhundertschaften  ausging. Das   Gericht hält die neue Bedarfsberechnung für nachvollziehbar  und legt   sie seiner Entscheidung zugrunde, zumal aus Zeitgründen keine  weitere   Möglichkeit zur Aufklärung bestand.</p>
<p>Unter Berücksichtigung dieser  Zahlen fehlt es nach Auffassung der   Kammer aber an nachvollziehbaren  Gründen, warum nicht bei dem Verbot   lediglich einer der beiden  Versammlungen genügend  Einsatzhundertschaften  vorhanden seien, und zwar  selbst dann, wenn  unterstellt werde, dass  trotz des Verbotes einer der  Versammlungen mit  – militanten –  Teilnehmern der verbotenen  Versammlung zu rechnen sei.  Es sei nicht  nachvollziehbar, dass die zur  Verfügung stehenden ca.  2.000  Polizeikräfte nicht in der Lage wären,  zumindest einen der  beiden  Aufzüge zu schützen und auch die  Gefahrenlage im Übrigen zu  beherrschen.</p>
<p>Bei der  Ermessensentscheidung, welche Versammlung zu verbieten sei,   müsse die  Entscheidung zu Lasten der Versammlung des DGB fallen; zum   einen, weil  die Rechten ihre Versammlung zuerst angemeldet hätten und   daher das  sogenannte Erstanmelderprivileg für sich in Anspruch nehmen   könnten.  Darüber hinaus und entscheidend sei aber zu berücksichtigen,   dass für  den 14.08.2010 offenkundig deutlich mehr gewalttätiges   Potential aus  dem linksautonomen Spektrum zu erwarten sei als auf  Seiten  der  sogenannten Autonomen Nationalisten. Die Polizeidirektion  Göttingen   schätze die Zahl der zu erwartenden Linksextremisten auf 400  – 500 ein   und die Zahl der gewaltbereiten Autonomen Nationalisten auf  250.</p>
<p>Die  Kammer hat auch erwogen, ob dem DGB statt eines Totalverbots   nicht  zumindest die Durchführung einer stationären Versammlung  gestattet   werden könne. Sie sieht sich hieran allerdings dadurch  gehindert, dass   es zur Vermeidung eines polizeilichen Notstands  notwendig erscheine,   gewaltbereiten Kräften nicht die Möglichkeit  einzuräumen, im Rahmen   einer rechtmäßig durchgeführten Versammlung zu  agieren. Darüber hinaus   würden bei Durchführung einer stationären  Kundgebung zusätzlich   Polizeikräfte gebunden.</p>
<p>Gegen die Entscheidungen ist die Beschwerde vor dem Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg zulässig.</p>
<p>Az.: 10 B 3508/10 und 10 B 3503/10</p>
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		<title>Aktionsvideo zum Gedenkmarsch am 14.08.2010 in Bad Nenndorf</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 20:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berichtverwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7qWYMVAZDIA&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7qWYMVAZDIA&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Es ist Vorsicht geboten, damit Sie nicht zur Zielscheibe der Gegenseite werden.</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 20:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berichtverwalter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Tage sind es noch, dann findet in Bad Nenndorf der 5. Trauermarsch zum alliierten Folterlager Wincklerbad statt. Gerade weil der Trauermarsch in den vergangenen Jahren äußerst diszipliniert und ordentlich durchgeführt wurde, fand er bei der Nenndorfer Bevölkerung großen Zuspruch. Während der Kundgebungen gab es befürwortende Zurufe aus der Bevölkerung. Besonders die Zeitzeugengereration zeigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/versagerchef_juergen_uebel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4068" title="versagerchef_juergen_uebel" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/versagerchef_juergen_uebel-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a>Nur wenige Tage sind es noch, dann findet in Bad Nenndorf der 5.  Trauermarsch zum alliierten Folterlager Wincklerbad statt. Gerade weil  der Trauermarsch in den vergangenen Jahren äußerst diszipliniert und  ordentlich durchgeführt wurde, fand er bei der Nenndorfer Bevölkerung  großen Zuspruch. Während der Kundgebungen gab es befürwortende Zurufe  aus der Bevölkerung. Besonders die Zeitzeugengereration zeigte sich  erfreut, dass junge Menschen Jahr für Jahr in die Stadt kommen und  endlich auch an das Leid der Nachkriegszeit erinnert und hingewiesen  wird. Doch wo der sichtbare Erfolg wächst, dort sind die Neider nicht  fern!</p>
<p>Aus diesem Grund versuchen es die Versager der Gegenseite daher auch  mit den ganz üblen Tricks. In diesem Jahr sollen die Anwohner der  Bahnhofstraße sich dem Willen der Schildbürger bedingungslos  unterordnen. Abgesehen von der Tatsache, dass die Bürger scheinbar durch  eine amtliche Anordnung zu einer Mitarbeit genötigt werden sollen, sind  die Vorgehensweisen der Gegenseite ein altes Spiel: Wer nicht mitmacht,  wird ausgeschlossen. So heißt es in diesem Zusammenhang in einem  Bericht der Schaumburger Nachrichten:<span id="more-4067"></span></p>
<blockquote><p><em>“Stadt und Bündnis laden schon im Vorfeld die  Anlieger der Bahnhofstraße ein, Transparente und Plakate vor die Häuser  zu hängen und die Vorgärten damit zu schmücken. Ein Schreiben mit einem  Appell dazu soll noch aus dem Rathaus folgen. Je mehr mitmachen, desto  sicherer werde es für den Einzelnen, erklärte Jürgen Uebel. Von einer  Gefahr mochte er nicht reden.”(Quelle: Schaumburger Nachrichten,  08.08.2010)</em></p></blockquote>
<p>So also formuliert die Gegenseite ihre Drohungen gegenüber dem  Nenndorfer Bürger. Durch eine Beteiligung an den Aktionen der  Schildbürger werde es für den Einzelnen also sicherer? Von einer Gefahr  möchte der Urheber dieser Zwangsmaßnahme jedoch nicht sprechen. Es müsse  doch möglich sein, seine Meinung angstfrei zu äußern höhnt Uebel  weiter, während er schon glaubt – im Falle eventueller  Sachbeschädigungen – endlich einen Verbotsgrund für den friedlichen  Trauermarsch gefunden zu haben. Handeln Sie nicht unüberlegt, Herr  Uebel!</p>
<p><strong>Auch wenn es sicherlich den Ansichten vieler Nenndorfer  widersprechen mag, so bitten wir vor allem ältere Menschen darum, sich  wenigstens ein Plakat in den Vorgarten zu stellen. Bieten Sie der  Gegenseite keine Angriffsfläche, verhalten Sie sich unauffällig! Besser  wäre natürlich, wenn sich der Nenndorfer Bürger zum Aufstellen weiterer  Plakate bereit erklären könnte. So kann wirklich sichergestellt werden,  dass bei der Gegenseite kein Verdacht der Sympathie geweckt wird.  Handeln Sie hier nach dem Motto: Je mehr, desto besser!</strong></p>
<p>Für unseren interessierten Leser hier wie immer der Text in voller Länge:</p>
<blockquote>
<h2>Friedlicher Protest mit Plakaten, Malkreide und Musik</h2>
<p>Auch wenn durch die Klage vor dem Verwaltungsgericht der  Streckenverlauf  für die Gegendemonstration am 14. August noch offen  ist, hat der DGB  Niedersachsen-Mitte als offizieller Anmelder gemeinsam  mit dem Bündnis  „Bad Nenndorf ist bunt“ offiziell sein vorläufiges  Programm gegen den  Aufmarsch der Neonazis vorgestellt.</p>
<p>Bad Nenndorf (rwe). Stadt und Bündnis laden schon im Vorfeld  die  Anlieger der Bahnhofstraße ein, Transparente und Plakate vor die  Häuser  zu hängen und die Vorgärten damit zu schmücken. Ein Schreiben mit   einem Appell dazu soll noch aus dem Rathaus folgen. Je mehr mitmachen,   desto sicherer werde es für den Einzelnen, erklärte Jürgen Uebel. Von   einer Gefahr mochte er nicht reden. „Wir können doch nicht kuschen und   uns unter einer Bank verkriechen.“ Es müsse möglich sein, seine Meinung   angstfrei zu äußern. Sollte es deshalb zu Beschädigungen kommen, wäre   das in seinen Augen auch ein Anlass, den „Heuchlermarsch“ zu untersagen.</p>
<p>Beim  Schmücken der Strecke, auf der sich die Neonazis am 14. August  von 12  bis 18 Uhr bewegen, lässt das Bündnis die Bewohner aber nicht  allein. Am  Freitag davor um 14 Uhr treffen sich alle freiwilligen  Helfer vor dem  Schlammbadehaus. Bunte Hemden, Krawatten, Stoffbahnen  und Luftballons  sind gewünscht, um die Strecke vom Bahnhof zum  Wincklerbad fröhlich zu  dekorieren. „Wir nehmen den Neonazis ihre  Trauer nicht ab“, so Uebel. Um  18 Uhr beginnt eine Kundgebung vor dem  Wincklerbad.</p>
<p>Weiter geht  es am nächsten Tag um 10.30 Uhr hinter dem Bahnhof in  der Bornstraße.  Der Verkehr von außerhalb soll mittels Hinweistafeln an  den  Bundesstraßen auf die Parkplätze im Gewerbegebiet Gehrenbreite  geleitet  werden. Von 2000 Teilnehmern geht Holz bisher aus, der dafür  40 Ordner  stellen muss. Die vom DGB kürzlich öffentlich  prognostizierten 5000  Gegendemonstranten nennt er eine „Zielzahl“.  Holz: „Ob wir diese schon  dieses Jahr erreichen können, kann jetzt  keiner sagen.“</p>
<p>Nach dem  Verlesen der Auflagen und einer Auftaktkundgebung setzt  sich die Menge  nach etwa einer halben Stunde in Bewegung zum  Thermalbad, wo von 12 bis  16 Uhr ein Programm geplant ist aus kurzen  Reden und viel Musik. „Wir  wollen seh- und hörbar sein für die Neonazis  und sie mit einem  Klangteppich beschallen.“</p>
<p>Sollte das Gericht es doch möglich  machen, dass die  Gegendemonstration wie beantragt über die Bahnhofstraße  oder durch den  Kurpark zum VfL-Fest auf den Sportplatz führen darf,  werden die  Teilnehmer dort den Nachmittag über feiern. Jeden auch  unterschwelligen  Vorwurf, DGB und Bündnis würden es beim Protest auch  auf Blockaden und  Krawall ankommen lassen, weist Uebel im Namen aller  zurück. „Keine  Konflikte und keine Eskalation“ seien die klare  Botschaft. „Aber wir  lassen uns unsere Stadt auch nicht einfach  wegnehmen.“ Zum  abschließenden Vorbereitungstreffen lädt das Bündnis für  heute, Montag,  um 19 Uhr ins Vereinsheim ein. (Quelle: Schaumburger Zeitung,   08.08.2010)</p></blockquote>
<p><strong>Quelle : ( <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/" target="_blank">Gedenkbündnis Bad Nenndorf </a>)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kopp Nachrichten vom 09.08.2010</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/kopp-nachrichten-vom-09-08-2010</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H7mub7D-sw0&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/H7mub7D-sw0&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Gedenkbündnis Bad Nenndorf erhält den Widerstandspreis 2010 und informiert auf dem DS-Pressefest</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/gedenkbundnis-bad-nenndorf-erhalt-den-widerstandspreis-2010-und-informiert-auf-dem-ds-pressefest</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende informierten Vertreter des Gedenkbündnis Bad Nenndorf  auch die Besucher vom DS-Pressefest im niederschlesischen Jänkendorf. Zahlreiche Festbesucher nutzten die Gelegenheit, um sich über das alliierte Folterlager und die Hintergründe zu informieren. Auch konnten wir über den aktuellen Stand der Mobilisierung Auskunft geben und den Aktivisten wichtige Informationen zur Anreise mitteilen. Im Verlauf des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende informierten Vertreter des Ged<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/295__400x240_infostand_pressefest01.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4051" title="295__400x240_infostand_pressefest01" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/295__400x240_infostand_pressefest01.jpg" alt="" width="400" height="120" /></a>enkbündnis Bad  Nenndorf  auch die Besucher vom DS-Pressefest im niederschlesischen  Jänkendorf. Zahlreiche Festbesucher nutzten die Gelegenheit, um sich  über das alliierte Folterlager und die Hintergründe zu informieren. Auch  konnten wir über den aktuellen Stand der Mobilisierung Auskunft geben  und den Aktivisten wichtige Informationen zur Anreise mitteilen. <span id="more-4050"></span></p>
<p>Im Verlauf des Feste<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/297__180x240_widerstandspreis_2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4052" title="297__180x240_widerstandspreis_2010" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/297__180x240_widerstandspreis_2010.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>s wurde erstmalig vom Deutsche Stimme Verlag der  Widerstandspreis an das Gedenkbündnis Bad Nenndorf verliehen. In einem  Redebeitrag bedankte sich Sven Skoda stellvertretend für das  Gedenkbündnis Bad Nenndorf und betonte erneut die Wichtigkeit dieser  Thematik.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kopp Nachrichten vom 04.08.2010</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/kopp-nachrichten-vom-04-08-2010</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9eBv9inOT4M&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed  src="http://www.youtube.com/v/9eBv9inOT4M&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Gedenkbündnis Bad Nenndorf: Klage beim Verwaltungsgericht Hannover eingereicht!</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/gedenkbundnis-bad-nenndorf-klage-beim-verwaltungsgericht-hannover-eingereicht</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtshinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche ließ uns die Versammlungsbehörde den Auflagenbescheid für den 14. August zukommen. Da es in den vergangenen Jahren nicht zu dem gewünschten Verbot unserer Versammlung gereicht hat, lässt man es sich das Verfassen unsinniger Inhalte dennoch nicht nehmen. Wir haben mit unserer Rechtsabteilung den Auflagenbescheid ausgiebig geprüft und eine Klage gegen die vorliegenden Auflagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche ließ uns<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/287__320x240_paragraph.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4043" title="287__320x240_paragraph" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/287__320x240_paragraph.jpg" alt="" width="196" height="240" /></a> die Versammlungsbehörde den Auflagenbescheid  für den 14. August zukommen. Da es in den vergangenen Jahren nicht zu  dem gewünschten Verbot unserer Versammlung gereicht hat, lässt man es  sich das Verfassen unsinniger Inhalte dennoch nicht nehmen. Wir haben  mit unserer Rechtsabteilung den Auflagenbescheid ausgiebig geprüft und  eine Klage gegen die vorliegenden Auflagen scheint mehr als notwendig.</p>
<p>Aufgrund verschiedener Inhalte, welche eine Beschneidung unserer  Versammlung darstellen, wurde heute beim Verwaltungsgericht Hannover  Klage eingereicht. Klagepunkte in diesem Jahr sind bspw. eine zeitliche  Beschränkung, das willkürliche Kürzen des Streckenverlaufes und nicht    erneute Einschränkungen im Bezug auf den Einsatz der Lautsprecheranlage.  Auch muss in diesem Jahr durch ein Gericht geklärt werden, wie die  Kleiderauflage (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/trauermarsch/information-zu-wetter-und-kleidung" target="_blank">unbedingt lesen!</a>) zu verstehen und auszulegen ist.</p>
<p>Wir kündigen bereits jetzt an, dass wir uns notfalls auch durch die  Instanzen klagen werden, sollte das Verwaltungsgericht nicht mit einem  zufriedenstellenden Beschluss unserem Antrag folgen. Sobald wir  Neuigkeiten zum Rechtskampf haben, werden wir diese an dieser Stelle  veröffentlichen! Beachtet bis dahin bitte die vorhandenen <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/trauermarsch/verhaltensregeln" target="_blank">Verhaltenshinweise</a>,sowie Informationen zur <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/trauermarsch/informationen-zur-anreise" target="_blank">Anreise</a>, <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/trauermarsch/information-zu-wetter-und-kleidung" target="_blank">Wetter und Kleidung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein ganz heißer Immigrant</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/ein-ganz-heiser-immigrant</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 15:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft Paderborn hat nun endlich die Täter zum Brandanschlag im Nahkauf in Höxter dingfest gemacht. Man höre und staune drei der vier Täter sind nicht deutscher Herkunft. 400.000 Euro Schaden ist damals enstanden. Dazu kommen noch die Gerichtskosten und die Kosten die entstehen wenn die Täter für ihre Verbrechen ins Kittchen wandern. Ein teurer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsanwaltschaft Pad<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/100803_1957_1_aufmacher.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4037" title="1-brand-kube-3" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/100803_1957_1_aufmacher.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a>erborn hat nun endlich die Täter zum Brandanschlag im Nahkauf in Höxter dingfest gemacht. Man höre und staune drei der vier Täter sind nicht deutscher Herkunft. 400.000 Euro Schaden ist damals enstanden. Dazu kommen noch die Gerichtskosten und die Kosten die entstehen wenn die Täter für ihre Verbrechen ins Kittchen wandern. Ein teurer Spaß. Wäre eine Abschiebung da nicht billiger?</p>
<p>Hier nun der Artikel:<span id="more-4035"></span></p>
<p><em>Anklage wegen  Brandstiftung</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<div id="absatz1"><em>Höxter/Paderborn (nw/mer). Anklage wegen schwerer  Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und  Versicherungsmissbrauchs hat die Staatsanwaltschaft Paderborn gegen vier  Männer erhoben. Sie müssen sich wegen des Feuers im Verbrauchermarkt  &#8220;Nahkauf&#8221; in der Grubestraße 2 in Höxter vor der Jugendkammer des  Landgerichts Paderborn verantworten.</em></div>
<p><em><br />
In der Nacht zum 18. September 2009 wurde in dem Verbrauchermarkt ein  Brand gelegt. Das Feuer breitete sich in der gesamten unteren Etage des  Geschäftsgebäudes aus. Nur durch schnelles Eingreifen der Feuerwehr  konnte verhindert werden, dass das gesamte Gebäude abbrannte. Es  entstand Sachschaden in Höhe von etwa 400.000 Euro. Zwei im zweiten  Stock des Gebäudes schlafende Personen erlitten Rauchgasverletzungen.<br />
</em></p>
<p><!-- TPL_ADS_BOX_MIDDLE_CONTENT --></p>
<div>
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</div>
<p><!-- /TPL_ADS_BOX_MIDDLE_CONTENT --><em><br />
Die Staatsanwaltschaft Paderborn teilte gestern mit, die Anklage richte  sich gegen einen 20-jährigen serbisch-montegrinischen Staatsangehörigen  aus Hameln &#8211; er sitzt zurzeit in Untersuchungshaft -, zwei türkische  Staatsangehörige aus Holzminden (22 und 32 Jahre alt) sowie einen  20-jährigen Deutschen.</em></p>
<p><em>Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 32-Jährige, zuvor an dem  Nahkauf- Geschäft beteiligt, die Mitangeklagten beauftragt hatte, den  Brand zu legen, um mit dem erwartenden Geld aus der Feuer- und  Betriebsausfallversicherung vorhandene finanzielle Engpässe  auszugleichen.</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.nw-news.de/lokale_news/hoexter/hoexter/3684801_Anklage_wegen_Brandstiftung.html">Neue Westfälische</a><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfolgungsjagd in Steinheim.</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/verfolgungsjagd-in-steinheim</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 15:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kritisch betrachtet]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein kleiner Beitrag für Bürgermeister Franzke. Die Jugend in Steinheim dreht mal wieder richtig auf. Angesichts der Tatsache das sich der Bürgermeister lieber um seinen Ruf  kümmert, als sich um die perspektivlose Jugend Steinheims, ist dies zwar ein kleines aber dennoch bezeichnendes Beispiel für Inkompetenz und Gleichgültigkeit seitens des Bürgermeisters. Wie wäre es mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier <em><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/CA96AAA1017E7BBCA8D42861D80691.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4030" title="CA96AAA1017E7BBCA8D42861D8069" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/CA96AAA1017E7BBCA8D42861D80691.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></em>ein kleiner Beitrag für Bürgermeister Franzke. Die Jugend in Steinheim  dreht mal wieder richtig auf. Angesichts  der Tatsache das sich der  Bürgermeister lieber um seinen Ruf  kümmert,  als sich um die perspektivlose Jugend Steinheims, ist dies zwar ein  kleines aber dennoch bezeichnendes Beispiel für Inkompetenz und  Gleichgültigkeit seitens des Bürgermeisters. Wie wäre es mal mit  Jugendeinrichtungen die nicht von Immigranten überrannt werden? Oder  Freizeitangeboten  die sich die Jugendlichen auch leisten können?  Stattdessen trinken die  Jugendlichen Alkohol und bringen sich und andere  in Gefahr.﻿  <span id="more-4029"></span></p>
<p>Hier nun der Bericht:</p>
<p><em>In  Steinheim (Kreis Höxter)  haben  sich drei Jugendliche in der Nacht auf eine  Verfolgungsjagd mit der Polizei eingelassen. Ein 17-Jähriger beförderte  auf seinem Motorroller zwei Freunde. Keiner der drei </em><em>trug einen Helm.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><!--  @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --><em>Dem Trio gelang nach kurzer Verfolgung die Flucht. Kurze Zeit  später konnten die Jugendlichen aber gestellt werden. Der Fahrer war  betrunken und hatte keinen Führerschein für den Motorroller. Gegen ihn  wurde ein Strafverfahren eingeleitet.</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.nw-news.de/lokale_news/hoexter/hoexter/3685892_Verfolgungsjagd_in_Steinheim.html">Neue Westfälische </a><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kopp Nachrichten vom 3 August</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jFXnIaUPkZU&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed  src="http://www.youtube.com/v/jFXnIaUPkZU&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Wenn der Wachmann zweimal klingelt</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/wenn-der-wachmann-zweimal-klingelt</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 19:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollten die Beamten für Recht und Ordnung sorgen. Nun ja, dieser Schuss ging wohl nach hinten los. In einem System wie wir es fordern wäre sowas undenkbar. Da wären die Beamten nämlich nicht so frustriert das Sie sich Abends besaufen müssen, um so Ihre Agressionen los zu werden. Würden nicht soviele junge Beamte ständig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eig<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/CA96AAA1017E7BBCA8D42861D8069.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4024" title="CA96AAA1017E7BBCA8D42861D8069" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/CA96AAA1017E7BBCA8D42861D8069.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>entlich sollten die Beamten für Recht und Ordnung sorgen. Nun ja, dieser Schuss ging wohl nach hinten los. In einem System wie wir es fordern wäre sowas undenkbar. Da wären die Beamten nämlich nicht so frustriert das Sie sich Abends besaufen müssen, um so Ihre Agressionen los zu werden. Würden nicht soviele junge Beamte ständig für Antideutsche Demos verheizt, wäre sowas vermeidbar gewesen. Hier nun der Bericht:<span id="more-4023"></span></p>
<h1><em>Betrunkene Polizisten belästigten Hotelgäste</em></h1>
<p><em>Polizisten  haben in einem Vier-Sterne-Hotel in Hamburg Gäste und Angestellte  belästigt. Dabei sollten sie im Schanzenviertel für Ordnung sorgen.</em></p>
<p><em>Sie waren für einen Polizeieinsatz gegen Krawalle im Hamburger  Schanzenviertel gekommen &#8211; und machten dann selbst Krawall: In einem  noblen Hamburger Hotel haben Polizeibeamte aus Sachsen-Anhalt ein  Trinkgelage veranstaltet und betrunken andere Gäste belästigt.<br />
Ein  Polizeisprecher bestätigte am Donnerstag in der Hansestadt einen Bericht  des „Hamburger Abendblatts&#8221;. Die Beamten einer Hundertschaft waren am  vergangenen Wochenende in dem Vier-Sterne-Hotel im Norden Hamburgs  untergebracht, weil sie ihre Kollegen bei einer Demonstration im  Schanzenviertel unterstützen sollten. Dort hatten am Samstag rund 800  Menschen gegen Polizeigewalt und staatliche Repression protestiert.<br />
Nach  dem Ende ihres Einsatzes gegen 23 Uhr seien Polizisten biertrinkend und  grölend durch die Flure des Golfhotels getaumelt, hätten eine  Hochzeitsgesellschaft gestört und Hotelangestellte verbal attackiert,  bestätigte der Sprecher. „Wenn ich Hotelgast gewesen wäre, hätte ich  wohl die 110 angerufen.&#8221; Ein betrunkener Beamter soll sich sogar  übergeben haben.<br />
Bei den Polizisten aus Sachsen-Anhalt handelt es  sich um Angehörige der Landesbereitschaftspolizei. Deren Leitung in  Magdeburg habe sich in einem Brief an die Hamburger Polizei für das  Verhalten der Beamten entschuldigt, sagte der Sprecher des  Innenministeriums, Martin Krems. Ob Disziplinarverfahren eingeleitet  werden, sei noch nicht entschieden.<br />
Hamburgs Polizeipräsident Werner  Jantosch sei „stinksauer&#8221; gewesen und habe sich bei dem Hotel  entschuldigt, sagte der Sprecher. Das Vier-Sterne-Hotel liegt im  Naturschutzgebiet Alstertal. Im Internet wirbt die Nobelherberge mit  einem Meisterschaftsgolfplatz, einem Höchstmaß an Service &#8211; und einem  garantiert „unvergesslichen Aufenthalt&#8221;. Die Polizei habe in dem  Quartier schon häufiger Zimmer für Kräfte von außerhalb gebucht.<br />
Wenn  Hamburg Beamte aus anderen Bundesländern anfordere, müssten diese „nach  bestimmten Kriterien&#8221; untergebracht werden, sagte der Sprecher. „Sie  können nicht mit 100 Leuten in einer Turnhalle schlafen.&#8221; Das Hotel  müsse zentral gelegen sein &#8211; und ermöglichen, dass alle Beamte und der  Fahrzeugpark gemeinsam untergebracht sind. Die Polizisten hatten laut  „Hamburger Abendblatt&#8221; zwar keine Rufbereitschaft und mussten daher auch  nicht sofort wieder einsatzbereit sein. Dass sie sich betrinken, ist  dennoch verboten: Ihre „Funktionsfähigkeit&#8221; muss gewährleistet sein.</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://news.de.msn.com/kurznotiert-bilder.aspx?cp-documentid=154253021">Msn</a><br />
</em></p>
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