4. Aug. 2010

Die Staatsanwaltschaft Paderborn hat nun endlich die Täter zum Brandanschlag im Nahkauf in Höxter dingfest gemacht. Man höre und staune drei der vier Täter sind nicht deutscher Herkunft. 400.000 Euro Schaden ist damals enstanden. Dazu kommen noch die Gerichtskosten und die Kosten die entstehen wenn die Täter für ihre Verbrechen ins Kittchen wandern. Ein teurer Spaß. Wäre eine Abschiebung da nicht billiger?

Hier nun der Artikel:

Anklage wegen Brandstiftung

Höxter/Paderborn (nw/mer). Anklage wegen schwerer Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und Versicherungsmissbrauchs hat die Staatsanwaltschaft Paderborn gegen vier Männer erhoben. Sie müssen sich wegen des Feuers im Verbrauchermarkt “Nahkauf” in der Grubestraße 2 in Höxter vor der Jugendkammer des Landgerichts Paderborn verantworten.


In der Nacht zum 18. September 2009 wurde in dem Verbrauchermarkt ein Brand gelegt. Das Feuer breitete sich in der gesamten unteren Etage des Geschäftsgebäudes aus. Nur durch schnelles Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass das gesamte Gebäude abbrannte. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 400.000 Euro. Zwei im zweiten Stock des Gebäudes schlafende Personen erlitten Rauchgasverletzungen.


Die Staatsanwaltschaft Paderborn teilte gestern mit, die Anklage richte sich gegen einen 20-jährigen serbisch-montegrinischen Staatsangehörigen aus Hameln – er sitzt zurzeit in Untersuchungshaft -, zwei türkische Staatsangehörige aus Holzminden (22 und 32 Jahre alt) sowie einen 20-jährigen Deutschen.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 32-Jährige, zuvor an dem Nahkauf- Geschäft beteiligt, die Mitangeklagten beauftragt hatte, den Brand zu legen, um mit dem erwartenden Geld aus der Feuer- und Betriebsausfallversicherung vorhandene finanzielle Engpässe auszugleichen.

Quelle: Neue Westfälische

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