Soll die friedliche Bevölkerung der Weld in einen Dritten Weltkrieg gestürzt werden, nur weil im Sport einiges schief läuft Wir nehmen die Fall genauer unter die Lupe und beziehen klar und deutlich Stellung! -
Was war passiert? Ursache für unseren Bericht ist eine Pressemittelung der DPA. Südafrikas Sportminister Makhenkesi Stofile reagiert auf internationale Berichterstattung der Medien und droht mit bei Ausschluss mit dem Dritten Weltkrieg.
“Fall Semenya – Minister: “Dritter Weltkrieg”
Pretoria/Sydney (dpa) – Der Fall der südafrikanischen 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya wird zur Tragödie und zu einer der größten sportpolitischen Krisen seit Jahren.
Südafrikas Sportminister Makhenkesi Stofile reagierte auf internationale Medienberichte, die 18-Jährige sei ein Zwitter, drastisch. “Wir sind geschockt und empört über die um die Welt laufenden sogenannten Resultate des Geschlechts-Tests der IAAF”, erklärte er auf einer Pressekonferenz in Pretoria.
Sollte der Leichtathletik- Weltverband IAAF versuchen, Semenya von internationalen Wettkämpfen auszuschließen, führe dies zu einem “dritten Weltkrieg”. [...]” (Quelle: Welt.de)
Ja, da zeigt sich mal wieder das wahre Gesicht dieser fröhlichen südlichen Kulturen – Lebensfreude pur will Mensch meinen, wenn jemand der sich angegriffen fühlt oder evtl. auch beim “mogeln” erwischt wurde direkt die ganze Welt mit Not, Tod und Krieg überziehen will.
Aber wer kennt das nicht im Kleinen? Z.B. Politisch korrekte “Anti-Diskrimierungs”-Vereinbarungen in den Arbeitsverträgen, was dann dazu gilt, daß die Kollegen am Arbeitsplatz oder in der Kantine nur hinter vorgehaltener Hand über das ganze miese Ausmaß der Multikultivergesellschaftung reden. Sich dreimal über die Schulter schauen bevor sie etwas Negatives im Zusammenhang mit unseren “kulturbereichernden” Fremdländern sagen. Wohl gemerkt keine Hetze, keine Vorurteile, sondern Erlebnisse, klare Fakten und unumstrittene Tatsachen. Die Folgen können sein: soziale Isolation, Abmahnungen, Verlust des Amtes und/oder des Arbeitsplatzes. Da halten die meisten von vornherein ihren Mund.
Oder nehmen wir Streitigkeiten mit den kulturfremden Nachbarn oder Arbeits”kollegen”. Schnell werden hier vom Gegenüber, also dem eigentlichen Stein des Anstosses, die Pfade der friedlichen und sachlichen Diskussion verlassen. Es wird unangenehm laut, schnell unter die Gürtellinie und auf Beleidigungen und Lüge folgt schnell die erste böse Drohung. Und wenn das alles nicht hilft, um den Beschwerdeträger mundtot zu machen wird kurzer Hand die Rassismuskeule ausgepackt. “Was der Herr xyz oder die Frau abc ist eine Rassistin, gar ein Nazi? Ungeheuerlich” – und sofort wird die PC-Polizei auf den Plan gerufen in Form von überengagierten Mitbürgern, Chefs oder Betriebsräten. Und zack – schon ist wieder mal nicht der Übeltäter, sondern der rechtschaffene Arbeiter der Stirn oder Faust der Dumme, und hat mit schlimmsten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Sanktionen zu rechnen.
In diesem Fall haben wir das Stadium des verbalen und lautstarken Säbelrasselns inkl. Beleidungungen überschritten, und befinden uns gerade bei den Drohungen: “…DRITTER WELTKRIEG …” eine Ungeheuerlichkeit und sondergleichen verabscheuungswürdig. Da wird ohne nachzudenken, ohne mit der Wimper zu zucken der Tod von Millionen, bei den heutigen Waffenarsenalen wahrscheinlich gar Milliarden, Menschen propagiert, und daß einzig und allein um gerechtfertigte Fragen und Fragensteller zum Schweigen zu bringen.
Der nächste Schritt wird wahrscheinlich sein alle Angehörigen, Intendanten, Ärzte und Vertreter der IAAF zu Nazis und Rassisten zu erklären …
Ist mit Subjekten die ein solches Benehmen und Verhalten an den Tage legen tatsächlich in friedlicher und vor allem gleichberechtigter Koexistenz zu leben? NEIN!
Ziehen wir endlich die Konsequenzen hieraus. Wenn Südafrika der Welt mit Krieg droht, so boykottiert sofort die südafrikanischen Waren. Ein Verbot für alle an offiziellen Wettkämpfen teilnehmenden südafrikanischen Sportler. Der Entzug des Zuschlages zur Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft 2010. Und das Entfernen der Vertreter Südafrikas von allen weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Konferenztischen und Sitzungssälen bis folgendes eingetreten ist:
1. Rücktritt des Sportministers Makhenkesi Stofiles.
2. Ein offizielles Entschuldigungschreiben der südafrikanischen Regierung.
3. Eine Nichtangriffsversicherung der südarfikanischen Regierung.
4. Rückgabe der Goldmedaillie über 800m, wegen Täuschung, Nötigung und Bedrohung aller Teilnehmer und ihrer Heimatländer im Besonderen.



