In Bielefeld ist der Handel mit Drogen und Waffen in den letzten Jahren extrem angestiegen, vor allem in den Stadtteilen wo viele Ausländer wohnen, z.B. Baumheide.
Aber wenn man dann einen dieser Dealer erwischt, werden sie nur zu geringen Strafen verurteilt. So wie auch Bahktiyar I. Dieser 28-jährige „Kulturbereicherer“ wurde bereits 2006 wegen Drogenhandels in 18 Fällen verurteilt, allerdings glaubten die gutmütigen Richter damals das dem Herren das eine Lektion wäre und setzten die Strafe zu 2 Jahren Bewährung aus. Nun berichtet die Zeitung „Neue Westfälische“ erneut über diesen kriminellen Ausländer. Er sitzt mittlerweile, wie sollte es auch anders sein, erneut auf der Anklagebank der BRD-Justiz. Wieder einmal wegen Drogenhandels, er soll dieses Mal im Zeitraum von Mai 2009 bis zum 20.Novemberletzten Jahres,der Tag seiner Festnahme, hat er Kilo weise Drogen nach Bielefeld geschmuggelt, um diese dann erst in seiner Wohnung zu Lagern und später an Jugendliche und Erwachsene Drogensüchtige zu verkaufen.
Des Weiteren soll er nun auch noch mit Waffen handeln. Der Witz an der Sache ist das er sogar für die Stadt Bielefeld tätig war als Gärtner, das er durch seinen Drogenhandel vor allem die Jugendlichen und Kinder belieferte, wird sowie so außer Acht gelassen.
Wenn wir, die Nationalen Sozialisten und nicht die BRD-Justiz ein Urteil hätten fällen müssen, dann würden heute nicht wieder Steuergelder für solch einen Prozess draufgehen und der feine „Kulturbereicherer“ würde wieder in seinem Heimatland sitzen. Doch stattdessen bezahlen nun die Bürger wieder einmal ein warmes Bett, 3 Mahlzeiten am Tag und sogar einen Fernseher für diesen Drogenhändler.
Kämpft mit uns gegen Drogenhandel… zum Schutz unserer Kinder!!



