28. Apr. 2011

Ab 1. Mai 2011 werden Millionen von Arbeitskräften aus den EU-Mitgliedsstaaten Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen die volle Freizügigkeit auf dem europäischen Arbeitsmarkt genießen. Insbesondere Deutschland als das geographische Zentrum des europäischen Kontinents droht dadurch eine enorme Belastung durch weitere Immigranten unbeschreiblichen Ausmaßes zu werden.

Drohende Fremdarbeiterinvasion

Das Ende der Einschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit wird es vielen osteuropäischen Arbeitskräften ermöglichen, eine Stelle in Deutschland anzutreten. Bei der Suche nach einem Arbeitsplatz in Deutschland behilflich sein dürften vor allem osteuropäische Unternehmen, die ihre Arbeitskräfte zu osteuropäischen Löhnen nach Deutschland entsenden werden. Das Institut für Mittelstandsforschung rechnet damit, daß jährlich 350.000 solcher Arbeitsnomaden ihre Beschäftigten nach Deutschland schicken könnten, und der Experte Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung erwartet bis zu 700.000 zusätzliche Arbeitnehmer auf dem deutschen Markt. [...]

20. Apr. 2011

Wer kennt ihn nicht? Den Geburtstag vom Adolf? Jedes Jahr am 20.4. singen und tanzen die Menschen an den verschiedensten Orten. Ob im Betrieb, in der Schule, oder zu Hause. Glückwünsche ereilen ihn von jedem Ort. Weder von einem Herrn Kohl, noch einem Weizsäcker, oder einer Frau Merkel kennt man den Geburtstag, aber diesen einen Mann aus Österreich, den kennen sie wirklich alle! Daher will und wird sich auch Westfalen-Nord nicht davor verschliessen seine Glückwünsche zu übermitteln. Auch wenn du nun nicht mehr unter uns weilst, so wissen wir deine Taten zu würdigen! Ein Hoch auf unseren Adolf!

Zur Person: [...]

10. Apr. 2011

Am gestrigen Freitag fanden sich über 150 Teilnehmer unter dem Motto „Gegen Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit! Mord! Trauer! Widerstand“ in Stolberg zu einem Fackelmarsch in Gedenken an Kevin Plum und alle anderen Opfer antideutscher Gewalt ein.

Nachdem sich die größtenteils aus dem Rheinland stammenden Teilnehmer in der Nähe des Mühlener Bahnhofes formiert hatten und der Veranstalter Ingo Haller die Versammlung mit dem obligatorischen Verlesen der Auflagen sowie einer kämpferischen Ansprache, die mit den ergreifenden Worten “Wir alle sind Deutschland! Wir alle sind Stolberg! Wir alle sind Kevin!” endete, eröffnet hatte, wurden die Fackeln ausgegeben und Aufstellun genommen. [...]

30. Mrz. 2011

Im Grunde sind solche Nachrichten eigentlich keine weitere Erwähnung mehr wert, da kriminelle Ausländerbanden in jeder deutschen Stadt ihr Unwesen treiben. Sie morden, sie vergewaltigen, sie rauben, stehlen, plündern, beleidigen und prügeln. Wie lange sich der deutsche Michel noch von Fremden auf der Nase rumtanzen lassen möchte bleibt an dieser Stelle einmal abzuwarten. Westfalen-Nord fordert schon lange das kriminelle Ausländer in ihre Heimat abgeschoben gehören. Statt Menschen mit „Migrationshintergrund“ hier integrieren zu wollen, sollte man lieber darüber nachdenken die Gelder für ein „one way ticket“ zu nutzen!

Quelle: MT vom 29.3.2011 [...]

30. Mrz. 2011

Die Musik muss nicht zwangsläufig den Geschmack von Westfalen-Nord wiederspiegeln, jedoch verschliessen wir uns auch nicht unserer Jugend!

25. Mrz. 2011

Die Jungen und Mädchen der Klasse 10 A2 der Hauptschule Petershagen und ihr Lehrer Richard Stellhorn haben die Pflegepatenschaft für Stolpersteine übernommen. So stand es in der Ausgabe des Mindener Tageblattes vom 25.3.2011.

Angesichts des dramatisch schlechten Bildungsniveaus deutscher Schüler, fragen wir uns weshalb die Schüler der Klasse 10 A2 nicht die Tafel putzen, statt den Tag mit sinnfreien Aufgaben wie dem polieren irgendwelcher Stolperfallen zu vergeuden. Bedeutet dieses „reinigen“ im Umkehrschluss nun auch, dass besagte Schüler in Zukunft die Straße nur noch mit Hauspantoffeln betreten werden? Schließlich lauern diese Stolperfallen ja an jeder Ecke und in jeder noch so dunklen Gasse! [...]

23. Mrz. 2011

ist unser Mitstreiter und Kamerad!!!

Offensichtlich gibt es einige Sympathisanten innerhalb der Detmolder Polizeidirektion. Denn dort wurde kürzlich ein Fahrzeug gesichtet, mit der Kennzeichennummer 1488. Im Grunde ist dies eine Zahl wie jede andere auch, doch nicht etwa für die Polizei. Glaubt man den Aussagen des politischen Staatschutzes, handelt es sich bei den Zahlen 14 und 88 jeweils um angebliche Codes. Demnach soll die Zahl 88 sogar für die verbotene Begrüßung „Heil Hitler“ stehen, denn das H ist der 8. Buchstabe im Alphabet. Was will die Detmolder Polizei uns nun damit mitteilen? „Heil Hitler Kameraden“? Oder etwa, „Heil Hitler Herr Ausländer, hier kommt der starke Arm des Gesetzes“? Welche Begründung es auch sein mag, wir begrüßen natürlich unsere neuen Mitstreiter aus der Detmolder Kaderschmiede!

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21. Mrz. 2011

Fremd geht es überall in unserem schönen Lande zu. Moscheen und Minarette sprießen in vielen Städten zahlreich wie Unkraut aus dem Boden. Fremdartiges in den Tageszeitungen, in der Flimmerkiste, den öffentlichen Verkehrsmitteln, auf dem Markt und in den Bahnhöfen…jeden Tag und in jeder Stadt! Unverständliche Laute, Kopftuch tragende Frauen plärren ihrer zahlreichen lärmenden Brut hinterher. Aggressive Horden ausländischer Halbwüchsiger belagern nach Schulschluss die U-Bahn und Bushaltestellen. Dönerläden, Teestuben und Wettbüros verbreiten ihre Gerüche…Eine hupende und mit Stinkefinger fuchtelnde Fratze am Steuer eines Klischee erfüllenden Pkw im stockenden Feierabendverkehr!

Doch wie die Schaumburger Zeitung berichtet, nimmt nicht jeder Volksgenosse diese Zustände gelassen hin:

“Mit mächtig Wut im Bauch geht ein 59-Jähriger durch Bückeburgs belebte Innenstadt, die Zornesader angeschwollen zur Dicke von Schiffstauen. Hinter dem Seggebrucher liegt eine heftige Auseinandersetzung mit vier jungen Ausländern. Der bislang unbescholtene Mann befindet sich “im Zustand höchster Erregung”, wie es Staatsanwältin Karin Dubben nennt. Für das, was dann passiert, mag dies eine Erklärung sein, jedoch keine Entschuldigung.

Eine Situation die jedem sicherlich bekannt vorkommt. Balzende Jungkanaken mit großer Fresse pöbeln: „Was guckst Du“, „ey Lan – hast Du Probleme“, scheiß Kartoffel-scheiß Deutscher“… [...]

17. Mrz. 2011

13. Mrz. 2011

Welch Schlaraffenland diese Bundesrepublik für kriminelle aller Herrenländer darstellt, kann jeder aufmerksame Blätterwaldkonsument jeden Tag aufs Neue lesen und mittlerweile selbst ein Blinder auf einer Raufasertapete ertasten.Ein besonders markanter Fall in der Region beschäftigt zur Zeit die bundesdeutschen Gerichte.

Der Ägypter Usama Saddiq Ali Ayub wurde 1996 in seinem Heimatland wegen Mordes verurteilt. Er entzog sich durch seine Flucht in die Bundesrepublik der ägyptischen Gerichtsbarkeit, wobei er in der hiesigen bundesdeutschen Asylgesetzgebung eine willige Fluchthelferin fand. Mit Asylanten-Status und finanzieller Unterstützung aus Steuergeldern in der Tasche wurde Usama Saddiq Ali Ayub Imam einer „Münsteraner“ und später einer „Mindener“ Moschee und brach in seinen Hetzpredigten so manch Ungläubigen verbal Rückgrat und den Hals. Er zeugte acht Kinder und ließ sich mit seiner Großfamilie im beschaulichen Porta Westfalica nieder. [...]

10. Mrz. 2011
Am  15.März 2011 beehrt Märchentante und Outdoor Überlebenskünstlerin Andrea Röpke abermals den schönen Ort Berlebeck im Städtchen Detmold, um mit Sympathisanten und Gutmenschen über die gar so böse HDJ und dessen mutmaßlich weitergeführten Nazi Zeltlagern, in denen  unschuldige Kinder und heranwachsende zu Monstern mutieren sollen zu sinnieren. Röpke die sich bei ihren Recherchen für nix zu schade war und dabei nicht wenige Male gegen Gesetz und Privatsphäre anderer verstoßen hat trägt einen sehr großen Teil an dem Verbot der HDJ bei und scheint sich sehr selbstbewusst auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Als Gäste der Veranstaltungen werden wie gewohnt Antifaschistische Gruppen aus der Umgebung sowie “besorgte” Eltern und Bewohner Detmolds erwartet , denen es scheinbar lieber ist, dass ihre Kinder unter Junglekultur, krimineller Mentalität und Rap Musik aufwachsen, als dass es einen Verein gibt, der Werte und Kultur lehrt und in dem Kinder eine Alternative zu der Weltanschauung kennen lernen als es in den Schulen der Fall ist. [...]
9. Mrz. 2011

Vor wenigen Stunden erhielten wir eine Mitteilung vom Mindener Tageblatt, dessen Inhalt wir der geneigten Leserschaft weder vorenthalten, noch unkommentiert lassen wollen: [...]

9. Mrz. 2011

So, oder so ähnlich könnte es am Montag geklungen haben als beim Bürgermeister der Stadt Minden die Drähte glühten. Eingeschaltet wurden die örtliche Presse, der Staatschutz, die Polizei und eben selbst der Bürgermeister. Was aber nur ist passiert? Ist etwa erneut ein sexueller Missbrauch von Kindern, wie jüngst in Herford geschehen öffentlich geworden? Ist einmal wieder ein Deutscher an einem S-Bahnhof von einer kriminellen Ausländerbande erschlagen worden?

Nein, ein wert- und sinnloser Stein, der vielerorts an die jüdischen Bewohner eines Wohnhauses erinnern sollte, wurde entwendet. Der selbsternannte Künstler Günter Demning hatte eine Marktlücke für sich entdeckt. Unter dem Mantel der Erinnerungskultur verkauft und verbuddelt er in jeder deutschen Stadt hunderte von Stolpersteinen. Diese Erinnerungsklötze, die in einer Massenproduktion gefertigt und kurz mit einem Namen versehen werden, gräbt der „Künstler“ dann selbst ein und lässt sich seine Arbeit fürstlich entlohnen. Vor jedem Haus, in dem ein „Jude“ einst wohnte soll nach Demnings Angaben einmal ein Stolperstein erinnern. [...]

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Trauermarsch Bad Nenndorf
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