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	<title>www.westfalen-nord.net &#187; Ausländer-Gefahr</title>
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	<description>Aus der Region - Für die Region!</description>
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		<title>Vorstoß der türkisch-islamischen Gemeinde in Sachen Minarettbau in Bad Lippspringe</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kritisch betrachtet]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz des Versprechens mit dem geplanten Minarettbau zu warten und erst einmal bei den Bürgern um Verständnis zu werben und Aufklärungsarbeit zu leisten, soll das Minarett nun schon in diesem Jahr gebaut werden. „Wir ziehen das jetzt durch.“ so Ömer Karaca und betont, dass es nicht mehr um das „Ob“, sondern nur noch um das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/123456.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4094" title="123456" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/123456-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a>Trotz des Versprechens mit dem geplanten Minarettbau zu warten und erst einmal bei den Bürgern um Verständnis zu werben und Aufklärungsarbeit zu leisten, soll das Minarett nun schon in diesem Jahr gebaut werden. <em>„Wir ziehen das jetzt durch.“</em> so Ömer Karaca und betont, dass es nicht mehr um das <em>„Ob“</em>, sondern nur noch um das <em>„Wann“</em> gehe: <em>„Wir haben sehr viel Rücksicht auf die Bevölkerung genommen, als wir unseren Antrag zu Beginn des Jahres auf Eis gelegt haben. Jetzt aber werden wir unser Vorhaben durchziehen. Diejenigen, die gegen das Minarett sind, werden wir ohnehin niemals auf unsere Seite ziehen können. Mein Eindruck ist aber, dass nur wenige dagegen sind.“<span id="more-4093"></span></em></p>
<p>Die Bevölkerung von Bad Lippspringe haben nun alles andere als Verständnis für den Bau- fühlen sich überrannt und hintergangen.</p>
<p>Wir berichteten bereits Anfang diesen Jahres von der Podiumsdiskussion. Schon dort wurde auf die Anliegen und Ängste der Bürger gar nicht eingegangen. Im Vordergrund stand das Minarett als Bau.</p>
<p>Ganz offensichtlich waren nur die Abstandsgrenzen zum Nachbargrundstück Grund für das Aussetzen des Vorhabens und nicht die Bemühung um Akzeptanz in der Bevölkerung. Seit der Podiumsdiskussion passierte in der Hinsicht seitens der türkisch-islamische Gemeinde überhaupt nichts. Nun wird ein neuer Bauantrag gestellt. Das ist rechtlich vollkommen in Ordnung. Die Stadt Bad Lippspringe kann diesen Antrag nicht ablehnen.</p>
<p>Nun stellt sich aber die Frage, wie sich die türkisch-islamische Gemeinde das weitere  Zusammenleben vorstellt, wenn dieses von der Mehrheit der Bad Lippspringer ungeliebte Bauwerk wirklich errichtet wird. Sich über die Köpfe der verärgerten und ängstlichen Bevölkerung hinwegzusetzen ist eindeutig der falsche Weg.</p>
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		<title>Ein ganz heißer Immigrant</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 15:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft Paderborn hat nun endlich die Täter zum Brandanschlag im Nahkauf in Höxter dingfest gemacht. Man höre und staune drei der vier Täter sind nicht deutscher Herkunft. 400.000 Euro Schaden ist damals enstanden. Dazu kommen noch die Gerichtskosten und die Kosten die entstehen wenn die Täter für ihre Verbrechen ins Kittchen wandern. Ein teurer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsanwaltschaft Pad<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/100803_1957_1_aufmacher.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4037" title="1-brand-kube-3" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/100803_1957_1_aufmacher.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a>erborn hat nun endlich die Täter zum Brandanschlag im Nahkauf in Höxter dingfest gemacht. Man höre und staune drei der vier Täter sind nicht deutscher Herkunft. 400.000 Euro Schaden ist damals enstanden. Dazu kommen noch die Gerichtskosten und die Kosten die entstehen wenn die Täter für ihre Verbrechen ins Kittchen wandern. Ein teurer Spaß. Wäre eine Abschiebung da nicht billiger?</p>
<p>Hier nun der Artikel:</p>
<p><em>Anklage wegen  Brandstiftung</em></p>
<div id="absatz1"><em>Höxter/Paderborn (nw/mer). Anklage wegen schwerer  Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und  Versicherungsmissbrauchs hat die Staatsanwaltschaft Paderborn gegen vier  Männer erhoben. Sie müssen sich wegen des Feuers im Verbrauchermarkt  &#8220;Nahkauf&#8221; in der Grubestraße 2 in Höxter vor der Jugendkammer des  Landgerichts Paderborn verantworten.</em><span id="more-4035"></span></div>
<p><em><br />
In der Nacht zum 18. September 2009 wurde in dem Verbrauchermarkt ein  Brand gelegt. Das Feuer breitete sich in der gesamten unteren Etage des  Geschäftsgebäudes aus. Nur durch schnelles Eingreifen der Feuerwehr  konnte verhindert werden, dass das gesamte Gebäude abbrannte. Es  entstand Sachschaden in Höhe von etwa 400.000 Euro. Zwei im zweiten  Stock des Gebäudes schlafende Personen erlitten Rauchgasverletzungen.<br />
</em></p>
<p><!-- TPL_ADS_BOX_MIDDLE_CONTENT --></p>
<div>
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</div>
<p><!-- /TPL_ADS_BOX_MIDDLE_CONTENT --><em><br />
Die Staatsanwaltschaft Paderborn teilte gestern mit, die Anklage richte  sich gegen einen 20-jährigen serbisch-montegrinischen Staatsangehörigen  aus Hameln &#8211; er sitzt zurzeit in Untersuchungshaft -, zwei türkische  Staatsangehörige aus Holzminden (22 und 32 Jahre alt) sowie einen  20-jährigen Deutschen.</em></p>
<p><em>Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 32-Jährige, zuvor an dem  Nahkauf- Geschäft beteiligt, die Mitangeklagten beauftragt hatte, den  Brand zu legen, um mit dem erwartenden Geld aus der Feuer- und  Betriebsausfallversicherung vorhandene finanzielle Engpässe  auszugleichen.</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.nw-news.de/lokale_news/hoexter/hoexter/3684801_Anklage_wegen_Brandstiftung.html">Neue Westfälische</a><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan wünscht nur noch gute Nachrichten</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/niedersachsens-sozialministerin-aygul-ozkan-wunscht-nur-noch-gute-nachrichten</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/niedersachsens-sozialministerin-aygul-ozkan-wunscht-nur-noch-gute-nachrichten#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 11:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kritisch betrachtet]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[HIER weiterlesen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/168.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3989" title="168" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/168.jpg" alt="" width="537" height="379" /></a></p>
<p><span><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Nachrichten/NWZ/Artikel/2391776/Ministerin+will+Medien+Inhalte+vorgeben.html"><span style="color: blue;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>HIER weiterlesen…</strong></span></span></a></strong></span></span></p>
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		</item>
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		<title>Kampf im Klassenzimmer</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/kampf-im-klassenzimmer</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Doku wird gezeigt, was mittlerweile Altag auf deutschen Schulen ist. Erschreckend hierbei ist aus unserer Sicht, das trotz dieser Beispiele soviele Politiker die Augen vor diesem Thema schließen. Wir haben dieses Problem schon vor jahren erkannt und auch offen ausgesprochen. Nun erntet das was ihr gesät habt. Ihr wolltet nicht hören also lebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Doku wird gezeigt, was mittlerweile Altag auf deutschen Schulen ist. Erschreckend hierbei ist aus unserer Sicht, das trotz dieser Beispiele soviele Politiker die Augen vor diesem Thema schließen. Wir haben dieses Problem schon vor jahren erkannt und auch offen ausgesprochen. Nun erntet das was ihr gesät habt. Ihr wolltet nicht hören also lebt mit den Konsequenzen. Den eine Besserung ist nicht in Sicht!!!</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=ZlQElUigyo0&#038;feature=related</p>
<p><span id="more-3977"></span></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=10PYLS_1kyg&#038;feature=related</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=Y0ktX914Xzo&#038;feature=related</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=fwf3n27sUDI&#038;feature=related</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=omM07y6J7Rw&#038;feature=related</p>
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		</item>
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		<title>Zwei brutale Überfälle im Kreis Lippe</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/zwei-brutale-uberfalle-im-kreis-lippe</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende ereigneten sich zwei, von kriminellen Ausländern durchgeführte, brutale Überfälle im Kreis Lippe. Der eine Überfall ereignete sich auf dem Bierbrauerfest in Lemgo, dort bemerkte ein 29-jähriger Deutsche wie sich jemand an seinem Rucksack zu schaffen machte. Als der junge Mann den Täter darauf ansprach beleidigte dieser den jungen Deutschen und schlug ihm sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende ereigne<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/lala.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3952" title="lala" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/lala-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a>ten sich zwei, von  kriminellen Ausländern durchgeführte, brutale Überfälle im Kreis Lippe.</p>
<p>Der eine Überfall ereignete sich auf dem Bierbrauerfest in Lemgo, dort  bemerkte ein 29-jähriger Deutsche wie sich jemand an seinem Rucksack zu  schaffen machte. Als der junge Mann den Täter darauf ansprach beleidigte  dieser den jungen Deutschen und schlug ihm sofort mit der Faust ins  Gesicht, Der Täter rief noch zwei seiner Kumpanen herbei und alles drei  schlugen und traten mit brutalster Härte auf den wehrlosen Mann ein.<span style="font-family: arial; font-size: x-small;"><span id="more-3950"></span></span></p>
<p>Auch als dieser zu Boden ging traten die Täter noch weiterhin auf ihr  Opfer ein. Als die Täter von dem jungen Mann abließen konnte er sich  noch aus eigener Kraft zum nahegelegenen DRK-Zelt schleppen, wo er  sofort ärztlich versorgt wurde. Der Rucksack war natürlich verschwunden.</p>
<p>Der zweite Überfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen in Bad  Salzuflen, dort waren 2 junge Männer unterwegs nach Hause, als sie  urplötzlich von 6 jungen Südländern angegriffen wurden. Diese &#8220;Kulturbereicherer&#8221; schlugen die beiden jungen Deutsche mit ihren  Fäusten brutal ins Gesicht und traten auf ihre Opfer ein. Die Gruppe von  kriminellen Ausländern flüchtete schließlich und ließ ihre beiden Opfer  verletzt auf der Straße liegend zurück.</p>
<p>Gerade an diesen beiden Beispielen kann man erkennen wie rücksichtslos  und vor allem brutal die Ausländer im Kreis Lippe gegen junge deutsche  Männer und Frauen vorgehen. Hauptsächlich in Bad Salzuflen kommt es fast  jedes Wochenende zu Übergriffen von Ausländern auf Deutsche.</p>
<p>Und wenn die Täter dann gefasst werden, was in den seltensten Fällen  passiert, dann erwarten sie meisten nur Bewährungsstrafen. Selbst wenn  die Täter in den Knast kommen werden sie dort mit deutschen  Steuergeldern durchgebracht, wenn diese &#8220;Kulturbereicherer&#8221; dann wieder  auf freiem Fuß sind können sie ohne Probleme weiter in Deutschland leben  und erneut Überfälle begehen.</p>
<p><strong>Wir sagen</strong> Schluss damit! Kriminelle Ausländer sollen in ihre  Ursprungsländer abgeschoben werden!</p>
<p><strong>Deutschland gehört uns</strong> Deutschen und nicht den Ausländern!!</p>
<p>Hinweisen zu den beiden oben genannten Fällen bitte an die örtliche  Polizei oder an <a href="https://0x300.com/email.compose.php?to=kontakt@westfalen-nord.net&amp;sid=7qsoth04bu9usdc88blg65m8t1" target="_top">kontakt@westfalen-nord.net</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Integration ala BRD die Zweite</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/integration-ala-brd-die-zweite</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=PB6RpqN0YEA&#038;feature=player_embedded In Anbetracht dessen, was der geneigte Leser in diesen Videos zu sehen bekommt sparen wir uns jeglichen Kommentar. Integration ala BRD.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>http://www.youtube.com/watch?v=PB6RpqN0YEA&#038;feature=player_embedded</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IvQfFfYhzdI&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed  src="http://www.youtube.com/v/IvQfFfYhzdI&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In Anbetracht dessen, was der geneigte Leser in diesen Videos zu sehen bekommt sparen wir uns jeglichen Kommentar. Integration ala BRD.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überfall auf 18-Jährigen Deutschen in Herford und die Integrationslüge</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/uberfall-auf-18-jahrigen-deutschen-in-herford-und-die-integrationsluge</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 06:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erst jetzt durch die  Polizei bekannt geben wurde, ist am bereits am Montagabend den 31.05.2010 ein 18-jähriger Deutscher in Herford von 3 Ausländern überfallen worden. Alle Täter waren Türken. Der 18-jährige war zu Fuß unterwegs als er von einem der Täter angegriffen und brutal  in das Gesicht geschlagen wurde. Dann ließ dieser „Kulturbereicherer“ vermeintlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erst jetzt durch die  Po<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/faust.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3776" title="faust" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/faust.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>lizei bekannt  geben wurde, ist am bereits am Montagabend den 31.05.2010 ein 18-jähriger Deutscher in Herford von 3 Ausländern überfallen worden.</p>
<p>Alle Täter waren Türken. Der 18-jährige war zu Fuß unterwegs als er von einem der Täter angegriffen  und brutal  in das Gesicht geschlagen wurde. Dann ließ dieser „Kulturbereicherer“ vermeintlich von dem Opfer ab. <span id="more-3775"></span> Dieses fühlte sich schon in Sicherheit doch dann hielt neben den beiden ein  Auto und 2 weitere Türken stiegen, dann schlugen und traten diese kriminellen  Subjekte auf ihr wehrlose Opfer ein bevor sie wieder in hier Auto stiegen und davon  fuhren. Das Opfer kam zum Glück nur mit leichten Verletzungen davon.</p>
<p>Dies ist erneut ein Beispiel für das Vollversagen der Integrationspolitik in der BRD. Jeden Tag werden  Deutsche aller Altersklassen Opfer von Übergriffen krimineller Ausländer, damit  muss endlich Schluss sein. Denn jedes Jahr werden Millionen und Abermillionen  an deutschen Steuergeldern für den Fortbestand der Integrationslüge von den etablierten Parteien in Berlin zum Fenster raus geschmissen.  Steuergelder die man nutzen könnte um Förderprogramme für Kinder umzusetzen um deutschen Kinderreichen Familien unter die Arme zu greifen.</p>
<p><strong>Schluss mit der Intigrationslüge</strong><strong>, deutsche  Steuergelder für Deutsche!! </strong></p>
<p>Zum Schluss noch ein Augenschwenk auf Berlin um  mal zu schauen was die dortigen Politiker dieses  Systems von den Türken halten:</p>
<p><em>„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben,  gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen  mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude  sind eine Bereicherung für uns alle<strong>.“ </strong></em></p>
<p><strong>( Prof. Maria Böhmer Integrations-Beauftragte der CDU)<em> </em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Integration ala Brd</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/integration-ala-brd</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 15:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Na sieh an, wie in der Neuen Westfälischen zu lesen ist, sind in den Ortschaften Detmold sowie Horn Bad Meinberg (beides Kreis Lippe)  insgesamt vier Männer im Alter von 30- 40 Jahren festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, mehrere Einbrüche in den Landkreisen Höxter, Lippe sowie Hameln-Pyrmont  begangen zu haben. Alle Männer stammen aus dem Kosovo. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na sieh an, wie in der Neuen Westfälis<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/integration-heimatschweiz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3727" title="integration" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/integration-heimatschweiz-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>chen zu lesen ist, sind in den Ortschaften Detmold sowie Horn Bad Meinberg (beides Kreis Lippe)  insgesamt vier Männer im Alter von 30- 40 Jahren festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, mehrere Einbrüche in den Landkreisen Höxter, Lippe sowie Hameln-Pyrmont  begangen zu haben. Alle Männer stammen aus dem Kosovo. <span id="more-3726"></span></p>
<p>Ja, liebe  Integrationsministerin Frau Maria. Böhmer, Ihre Arbeit trägt Früchte. Das ist das, was wir uns unter &#8220;gelungener&#8221; Intergration vorstellen. Aber wollen wir hier nicht zur vorurteilhaft sein, schließlich gibt es ja auch deutsche Bösewichte. Schauen wir uns allerdings die Statistiken der letzten Jahren etwas genauer an, müssen wir feststellen, dass die Mehrzahl solcher Verbrechen auf das Konto nicht gewollter Passdeutscher geht. Intergration ala Brd. Weiter so, damit auch der letzte Deutsche merkt, dass der Traum von Multikulti sich immer weiter zu einem entsetzlichen Alptraum entwickelt. Doch wie alle Träume ist auch dieser einmal zu Ende geträumt und zu was der Deutsche in Zeiten der Not zu leisten im Stande ist, wissen wir nicht erst seid dem  Beispiel der Trümmerfrauen.</p>
<p>Hier nun der Bericht aus der Neuen Westfälischen:</p>
<p><em><br />
Festnahmen im Morgengrauen</em></p>
<div id="absatz1"><em>Detmold/Höxter. Am frühen Donnerstagmorgen wurden in  Horn-Bad Meinberg und Detmold insgesamt vier im Kosovo geborene Männer  im Alter von 30, 34, 35 und 40 Jahren von Spezialkräften der Polizei  festgenommen.Die Festnahme erfolgte sprichwörtlich im Schlaf.<br />
Wochenlange intensive Ermittlungen der Kripo, in enger Abstimmung mit  der Staatsanwaltschaft, führten schließlich zur Festnahme der  mutmaßlichen Bande.</em></div>
<p><em><br />
Da es sich um einschlägig bekannte Tatverdächtige handelt, mussten die  Ermittler äußerst geschickt vorgehen. Nahezu ausschließlich in  regnerischen Nächten drangen die Täter in die zuvor ausbaldowerten  Objekte ein, indem sie sich gewaltsam Zugang verschafften. Die  vorgefundenen Tresore wurden zunächst abtransportiert, dann aufgebrochen  und schließlich leer vorwiegend in der Natur entsorgt.</em></p>
<div><!-- ____________________ NAVIGATION LEFT --></div>
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<div>
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<div><em><a onclick="em_popup('/_em_cms/_globals/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDk2MiwxLDA=&amp;em_cnt=3571694&amp;em_loc=160&amp;em_ref=/lokale_news/hoexter/hoexter/&amp;em_ivw=0160-hxthxte&amp;em_absatz_bold=0','  width=600,height=680,resizable=1,scrollbars=1');return false;" href="http://www.nw-news.de/_em_cms/_globals/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDk2MiwxLDA=&amp;em_cnt=3571694&amp;em_loc=160&amp;em_ref=/lokale_news/hoexter/hoexter/&amp;em_ivw=0160-hxthxte" target="_blank"></a></em></div>
<div><em><a rel="facebox" href="http://www.nw-news.de/_em_cms/_globals/send.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDk2MiwxLDA=&amp;em_cnt=3571694&amp;em_loc=160&amp;em_ref=/lokale_news/hoexter/hoexter/&amp;em_ivw=0160-hxthxte"> </a></em></div>
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<p><em>Bislang konnten sechs Einbrüche nachgewiesen werden. Die bisherige  Bargeldbeute liegt im fünfstelligen Bereich. In zwei Fällen stahlen die  Täter auch etliche Schuhe. Zu den im Rahmen der Durchsuchungen  gefundenen umfangreichen Beweismitteln zählt auch ein VW Touran, der zur  Ausführung der Einbrüche und zum Transport der Beute genutzt wurde.  Auch der VW wurde beschlagnahmt.</p>
<p>Von den vier Festgenommenen gehen drei keiner legalen Erwerbstätigkeit  nach. Alle sind verheiratet, haben Kinder und leben seit vielen Jahren  in Deutschland.</p>
<p>Alle vier Männer sind dringend verdächtig, zusammen gewohnheits- und  gewerbsmäßig insbesondere Tresore, Wertbehälter und Schuhe aus  Spielhallen, Ladengeschäften und Gaststätten in den Kreisen Höxter,  Hameln-Pyrmont und Lippe gestohlen zu haben. Mit der bei den Einbrüchen  erlangten Beute finanzierten sie zumindest teilweise den Lebensunterhalt  für ihre Familien und sich.</p>
<p>Die älteren drei Männer kommen aus Bad Meinberg, der jüngste aus  Detmold. Bis auf den 34-Jährigen sind alle im Vorfeld schon polizeilich  bekannt gewesen. Sie haben zum Teil erhebliche und langjährige  Vorstrafen unter anderem wegen bewaffneten Raubüberfalls und  Einbruchdiebstahls verbüßt. Weder die Haftstrafen noch in einem Fall die  laufende Bewährungszeit haben diese Intensivtäter davon abgehalten,  weitere schwerwiegende Straftaten zu begehen, teilt die Polizei mit.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft hat zwischenzeitlich beim Amtsgericht Detmold  Haftbefehle beantragt. Die Ermittlungen dauern noch an.</em></p>
<div id="absatz1"></div>
<p><!-- /TPL_ADS_BOX_MIDDLE_CONTENT --></p>
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		<title>Berlin will Migranten per Gesetz bevorzugen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 17:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rot-rote Regierung in Berlin plant ein &#8220;Integrations- und Partizipationsgesetz&#8221;, das Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst bevorzugen soll. Auf diese Weise will Berlin seine „Rolle als Schrittmacher in der Integrationspolitik unterstreichen&#8221;. Rechtliche Hürden will die Stadt umgehen. Der Berliner Senat bereitet ein Gesetz vor, das Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/immigranten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3549" title="14857330" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/immigranten-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a></p>
<p>Die rot-rote Regierung in Berlin plant ein &#8220;Integrations- und Partizipationsgesetz&#8221;, das Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst bevorzugen soll. Auf diese Weise will Berlin seine „Rolle als Schrittmacher in der Integrationspolitik unterstreichen&#8221;. Rechtliche Hürden will die Stadt umgehen.<span id="more-3548"></span><br />
Der Berliner Senat bereitet ein Gesetz vor, das Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst und bei der Vergabe von Aufträgen gegenüber anderen Bewerbern und Anbietern bessere Chancen sichern soll. Entsprechende Regelungen will die rot-rote Koalition in einem „Integrations- und Partizipationsgesetz“ festhalten, das der Senat bis zum Ende dieses Jahres erarbeiten will und das bis März 2011 vom Abgeordnetenhaus beschlossen werden soll.<br />
Nach Angaben von Integrationssenatorin Carola Bluhm (Linke) wäre Berlin das erste Bundesland mit einem solchen Gesetz. Die Stadt würde damit ihre „Rolle als Schrittmacher in der Integrationspolitik unterstreichen“, heißt es in einer Besprechungsunterlage der Senatorin für den Senat. Weil es rechtlich nicht möglich sei, die Einstellung von Menschen mit Migrationshintergrund in den Behörden und öffentlichen Betrieben durch Quoten zu regeln, will der Senat die Anforderungsprofile für zu besetzende Stellen neu formulieren.<br />
So sollen häufiger als bisher „Sprachkenntnisse“, „Mehrsprachigkeit“ oder „interkulturelle Kompetenz“ verlangt werden. Im Vergaberecht will der Senat prüfen, ob von Migranten geführte Firmen gegenüber anderen bevorzugt werden können.<br />
Vorbild ist die bereits praktizierte Bevorzugung von Ausbildungsbetrieben: Bisher dürfen in Berlin solche Firmen eher Aufträge erhalten, die Jugendliche ausbilden.<br />
Weiterhin soll das Integrationsgesetz Artikel enthalten, die die Teilhabe und Aktivierung der Einwanderer in der Stadt stärken.<br />
So soll unter anderem der Zwang, Verstorbene in einem Sarg zu bestatten, mit Rücksicht auf die Gebräuche der muslimischen Gemeinschaft entfallen. Zudem wird geprüft, ob Verstorbene – wie bei den Muslimen üblich – schon innerhalb von 24 Stunden beerdigt werden dürften.<br />
Außerdem wird der Begriff der „kirchlichen Feiertage“ aus den Gesetzestexten gestrichen und ersetzt durch den Passus „religiöse Feiertage“, die von christlichen Kirchen, den muslimischen Glaubensgemeinschaften, der jüdischen Gemeinde und anderen Religionsgemeinschaften begangen werden.<br />
Die Forderungen der offiziellen Migranten-Lobby an ein Berliner Integrationsgesetz sind weit gefasst. Nach dem Vorbild der Affirmative Action, mit der die USA die benachteiligten Schwarzen in staatlichen Institutionen unterbrachten, sollen auch Migranten offen bevorzugt werden.<br />
So weit will die rot-rote Koalition wohl nicht gehen in ihrem „Integrations- und Partizipationsgesetz“, das die Senatsverwaltungen derzeit in eifrigen Schriftwechseln untereinander abstimmen.</p>
<p>Nun mal im Ernst, was müssen wir uns in diesem Staat noch alles gefallen lassen? Wir als  Deutsche haben uns hier an nichts anzupassen, die Fremden haben sich an uns zu orientieren<br />
Und wenn das denen nicht passt, sollen sie dahin gehen, wo sie hergekommen sind. Diese Immigranten wollen doch gar nicht integriert werden, sie leben für sich selber und ziehen  ihre Nachkommen nach ihren Kulturen auf, sie lernen kein deutsch, sie lachen noch über uns, sie benehmen sich nicht, wie wir. Schlussendlich ist anzumerken dass, wir nicht bereit sind unser eigenes Todesurteil zu unterschreiben. Wir sind gegen den Abbau der deutschen Sprache und für den Erhalt der deutschen Kultur. Einwanderung nein danke.</p>
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		<title>Das erste Minarett in Bielefeld wird errichtet &#8211; wann ruft der Muezzin zum Gebet?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 07:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichtes in Minden ist nun der Weg für den Bau des 16,22 m hohen Minaretts der Vatan-Moschee an der Windelsbleicher Str. geebnet. Am gestrigen Donnerstag wurde die Klage eines Anwohners gegen die im Februar 2009 erteilte Baugenehmigung mit der Begründung vom zuständigen Richter Roland Schomann verworfen. „Das Minarett passe sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/gerome_muezzin.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3480" title="gerome_muezzin" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/gerome_muezzin-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a>Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichtes in Minden ist nun der Weg für den Bau des 16,22 m hohen Minaretts der Vatan-Moschee an der Windelsbleicher Str. geebnet.</p>
<p>Am gestrigen Donnerstag wurde die Klage eines Anwohners  gegen die im Februar 2009 erteilte Baugenehmigung mit der Begründung vom zuständigen Richter Roland Schomann verworfen. „Das Minarett passe sich in die Umgebung ein und die Errichtung des 16,22m hohen Bauwerks verletze nicht die Rechte der Nachbarn“. Wesentlich für das Urteil des Gerichts ist laut Schomann, dass eine Nutzung des Minaretts zum Gebetsaufruf sowie der Einbau einer Lautsprecheranlage laut Baugenehmigung nicht erlaubt sind. Sollte dieses vom Türkisch-Islamischen Kulturverein künftig einmal beantragt werden, müsste darüber in einem neuen Verfahren entschieden werden  führte Schomann weiterhin aus.</p>
<p>Wie die Verschleierungstaktik der Ämter und Gerichte funktioniert, geht aus einem Artikel der neuen Westfälischen hervor:<span id="more-3479"></span></p>
<p><em>Der Kläger, der Jurist Jörg Wullenkord (53), lebt in einem von seiner Familie im Jahr 1936 erbauten Haus an der Briloner Straße und wohnt 29 Meter von der Moschee entfernt. Er hatte sich mit seiner Klage unter anderem gegen die Höhe und die Begehbarkeit des Minaretts sowie die geplante Beleuchtung gewandt. Zudem hatte er im Vorfeld eine verbindliche Erklärung des Kulturvereins gefordert, für immer auf Muezzin-Rufe zu verzichten (wir berichteten exklusiv). Der Verein hatte dies bereits beim ersten Ortstermin im November 2009 abgelehnt. </em></p>
<p><em>Als Beklagte waren vor Gericht zwei Mitarbeiter der Stadt Bielefeld erschienen &#8211; Bauamtsleiter Stephan Blankemeyer und Martin Leister aus der Rechtsabteilung. Mitglieder des Kulturvereins waren bei der Verhandlung nicht anwesend &#8211; lediglich ihr Anwalt Dr. Nils Gronemeyer. &#8220;Der Kulturverein wird erleichtert über das Urteil sein&#8221;, sagte er. Gronemeyer hatte klar gemacht, warum der Kulturverein keine Verzichtserklärung auf Muezzin-Rufe unterzeichnen wolle. &#8220;Der jetzige Vorstand kann es nicht verantworten, für alle Zeit Gebetsaufrufe auszuschließen&#8221;, sagte Gronemeyer. Denn solche verbindlichen Erklärungen seien mit Änderungen im Grundbuch verbunden und auf Dauer gültig. </em></p>
<p><em>Kläger Jörg Wullenkord betonte erneut, dass seine Klage nicht politisch motiviert sei. &#8220;Ich habe nichts gegen den islamischen Glauben und gegen die Gemeinde&#8221;, sagte er. Doch der Anwohner warf dem Kulturverein vor, bei den Bauanträgen taktisch zu agieren &#8211; und immer nur das zu beantragen, was auch genehmigungsfähig sei. So habe der Antrag für die im Jahr 2004 gebaute Moschee damals ausdrücklich keine Minarett-Errichtung enthalten. In der nachträglichen Minarett-Baugenehmigung seien jetzt die Muezzin-Rufe ausgeklammert. &#8220;Aber die Frage ist aufgeschoben und nicht aufgehoben&#8221;, meinte Wullenkord.<br />
</em></p>
<p><em>Das Minarett darf laut Genehmigung 1,59 Meter breit sein und 16,22 Meter über Normal-Null liegen. Das bedeutet, dass es vom Standort aus betrachtet sogar 19,22 Meter hoch sein könnte. Der Baubeginn für das Minarett ist nach wie vor offen, da die Finanzierung für das mehr als 30.000 Euro teure Vorhaben offenbar noch nicht gesichert ist. </em></p>
<p>Die Überfremdung schreitet in Bielefeld unaufhörlich voran. An dieser Lage ändern die Klagen der Bürger vor bundesrepublikanischen Gerichten, sowie das Sammeln von 1300 Unterschriften durch Anwohner der Moschee in Brackwede nichts. Bald ruft der Muezzin auch in Brackwede fünfmal täglich zum Gebet gen Mekka. Das System der Etablierten Parteien ist die Ursache für die uneingeschränkte Flut von Ausländern in unsere Heimat&#8230;.</p>
<p><strong>DEUTSCHER WACH AUF !!!</strong></p>
<p><strong>KÄMPF MIT UNS GEGEN UNRECHT UND ÜBERFREMDUNG&#8230;.</strong></p>
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		<title>Deutschlands erste türkische Ministerin</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kritisch betrachtet]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover / Niedersachsen: Dass es diese Meldung früh oder spät mal geben würde, dürfte kaum jemanden wirklich vom Hocker reißen. Inzwischen nicht einmal mehr, dass es nicht die Grünen sondern die Christdemokraten sind, die es fertig bringen eine Muslimin zur Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration zu ernennen. Einmal mehr stellt sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Niedersachsen-AygulOezkan.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3428" title="Niedersachsen-AygulOezkan" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Niedersachsen-AygulOezkan.jpg" alt="" width="150" height="199" /></a>Hannover / Niedersachsen:</strong> Dass es  diese Meldung früh oder spät mal geben würde, dürfte kaum jemanden  wirklich vom Hocker reißen. Inzwischen nicht einmal mehr, dass es nicht  die Grünen sondern die Christdemokraten sind, die es fertig bringen eine  Muslimin zur Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und  Integration zu ernennen. Einmal mehr stellt sich die Frage, welche Rolle  das „C“ eigentlich noch im Parteinamen der CDU spielt.</p>
<p><strong>Wie die  Nachrichtenagentur AFP heute meldet, übernimmt damit erstmals eine so  genannte „Deutsch-Türkin“ ein Ministeramt. Dabei handelt es sich um  Aygül Özkan.</strong><br />
AFP: „Die Ernennung der 38  Jahre alten Muslimin sei ein in Deutschland bisher einmaliger Vorgang.  Die Juristin ist Vize-Landesvorsitzende der CDU in Hamburg und  Abgeordnete in der Bürgerschaft.<br />
Insgesamt bildet Niedersachsens  Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) sein Landeskabinett auf vier  Positionen um, die alle von seiner Partei besetzt sind. Neben der  bisherigen Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann, die für Özkan ihr  Amt abgibt, werden auch die Ressorts für Wissenschaft und Landwirtschaft  sowie das für Schulen und Bildung zuständige Kultusministerium neu  besetzt.“<span id="more-3429"></span></p>
<p>Es scheint also  so, als hätte man in Niedersachsen die Forderung des CDU-Kollegen aus  Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, seines Zeichens  Landesintegrationsminister, vom vergangenen Freitag verstanden, mehr  Ausländer in Spitzenfunktionen zu heben. Uns würde nicht wundern, wenn  diese eine Quoten-Türkin künftig häufiger dafür herhalten wird, um jenen  „Miesmachern“ den Wind aus den Segeln nehmen zu wollen, die entgegen  der offiziellen Linie in der Öffentlichkeit die Ansicht vertreten, dass  es sich bei  Aygül Özkans Volksgenossen um bildungsloses Subproletariat  handelt.</p>
<p><strong>Quelle :</strong> ( <a title="Altermedia" href="http://de.altermedia.info/" target="_blank">Altermedia</a> )</p>
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		<title>Was treibt der Kanak in Bünde? Stilblüten der multikulturellen Bereicherung&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 20:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ Bundesintegrationsbeauftragte, Maria Böhmer (CDU), im März 2008]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GaNOr6JAmk8&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed  src="http://www.youtube.com/v/GaNOr6JAmk8&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/BoehmerMaria.jpg"><span id="more-3378"></span><br />
</a><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/BoehmerMaria1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3384" title="BoehmerMaria" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/BoehmerMaria1.jpg" alt="" width="182" height="242" /></a><span style="font-size: x-small;"></p>
<p></span><span style="color: purple;"><em>Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns  alle.“</em></span> Bundesintegrationsbeauftragte, Maria Böhmer (CDU), im März 2008</p>
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		<title>Brutaler Überfall in Gütersloh</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/brutaler-uberfall-in-gutersloh</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 17:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag den 13.04. gegen 12Uhr Mittags wurde eine 25-jährige Deutsche in Gütersloh von einem Südländer überfallen. Die junge Gütersloherin war gerade auf dem Weg ihren Sohn aus dem Kindergarten abzuholen als der kriminelle Täter sie auf einem Fahrrad überholte. Der Mann südländischer Herkunft versuchte ihr das Mobilfunktelefon mit dem sie gerade telefonierte aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/auslnderfaust.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3283" title="auslnderfaust" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/auslnderfaust-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am Dienstag den 13.04. gegen 12Uhr Mittags wurde eine 25-jährige Deutsche in Gütersloh von einem Südländer überfallen.</p>
<p>Die junge Gütersloherin war gerade auf dem Weg ihren Sohn aus dem Kindergarten abzuholen als der kriminelle Täter sie auf einem Fahrrad überholte. Der Mann südländischer Herkunft versuchte ihr das Mobilfunktelefon mit dem sie gerade telefonierte aus der Hand zu reissen. Instinktiv hielt die junge Deutsche ihr Telefon  fest und wollte es dem Täter nicht überlassen.</p>
<p>Der Täter dem der Raub nicht sofort gelang, stieg von Fahrrad ab und verwickelte die junge Deutsche in ein Handgemenge, wobei der Südländer versuchte, ihr auch die Handtasche zu entreißen. Als die junge Frau nicht nachgab, schlug der Südländer ihr mit der Faust ins Gesicht. Nur einem aufmerksamen Autofahrer, der anhielt und der Frau zu Hilfe eilte, ist es zu verdanken das die junge Frau mit nur leichten Verletzungen und dem Schrecken davongekommen ist. Der Täter konnte flüchten.<span id="more-3282"></span></p>
<p>Täterbeschreibung:</p>
<p>zirka 19-22 Jahr e alt, kurze, schwarze Haare, schlanke Figur. Bekleidet mit hellem T-Shirt mit dunklen Querstreifen und einem dunklen Basecap. Vermutlich türkischer Akzent. Der Täter war mit einem älteren Fahrrad unterwegs.</p>
<p>Hinweise an die Polizei Gütersloh unter: Tel.: 05241/869-0 oder an <a href="http://westfalen-nord.net/kontakt" target="_blank">kontakt@westfalen-nord.net</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bielefeld: Und fünfmal täglich ruft der Muezzin</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/bielefeld-und-funfmal-taglich-ruft-der-muezzin-2</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Streit um den Bau des Minaretts in Bielefeld Brackwede beschäftigt nun am Donnerstag den 22.April das Verwaltungsgericht in Minden. Das Minarett, das eine Höhe von 16,22 m und eine Breite von 1,59m haben und nach den Plänen begehbar sein soll, ist von den zuständigen Behörden bereits genehmigt, den klagenden Anwohnern allerdings ein Dorn im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/auf-minarett1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3259" title="auf-minarett" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/auf-minarett1.jpg" alt="" width="180" height="241" /></a>Der Streit um den Bau des Minaretts in Bielefeld Brackwede  beschäftigt nun am Donnerstag den 22.April das Verwaltungsgericht in  Minden.</p>
<p>Das Minarett, das eine Höhe von 16,22 m und eine Breite von 1,59m  haben und nach den Plänen begehbar sein soll, ist von den zuständigen  Behörden bereits genehmigt, den klagenden Anwohnern allerdings ein Dorn  im Auge.</p>
<p>So klagt ein 53jähriger Anwohner der nicht genannt werden will in der  “neuen westfälischen Zeitung”:</p>
<p><em>“Ich habe grundsätzlich nichts gegen Moscheen und Minarette”.  <span id="more-3258"></span>Allerdings befürchtet er vor allem, dass der Türkisch-Islamische  Kulturverein nach dem Bau des Minaretts auch irgendwann Lautsprecher am  Gebetsturm anbringen wolle – und dann Muezzin-Rufe zu hören seien.Laut Baugenehmigung ist dies derzeit nicht  erlaubt. Aber der Kläger rechnet damit, dass der Kulturverein dies  irgendwann beantrage, sobald es genehmigungsfähig sei. Er wirft dem  Kulturverein eine “Salami-Taktik” vor. Der Kulturverein hat stets  betont, dass keine Lautsprecher geplant seien, aus denen Muezzin-Rufe  ertönen. Doch der Kläger begnügt sich damit nicht. “Ich fordere eine  verbindliche Erklärung des Kulturvereins, dass es in Zukunft keine  Gebetsrufe geben wird”, sagt der Jurist.Der Brackweder berichtet, dass  er dem Kulturverein bereits einen Vergleich angeboten habe. Er würde den  Minarett-Bau akzeptieren, falls der Kulturverein die verbindliche  Erklärung ausstelle. Doch der Kulturverein sei auf dieses Angebot nicht  eingegangen.Dr. Nils Gronemeyer, Anwalt des Kulturvereins, betont:  “Momentan wird nicht an Gebetsrufe gedacht.” Der Kulturverein wolle  keine verbindliche Erklärung abgeben und einem damit verbundenen Eintrag  ins Grundbuch zustimmen. “Solch eine weitreichende Entscheidung will  der jetzige Vorstand nicht treffen”, begründet Gronemeyer. Denn die  Erklärung wäre auch noch in vielen Jahrzehnten wirksam.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Nun wird sich die neunte Kammer des Verwaltungsgerichts in Minden,  Richterin Karin Junkerkalefeld mit dem Minarett-Bau befassen. Die  öffentliche Verhandlung am 22. April beginnt um 11 Uhr. Beklagter ist  nicht der Kulturverein, sondern die Stadt Bielefeld, da diese die  Baugenehmigung erteilt hat.<br />
<strong><br />
Kein Minarett in Brackwede, türkische Kultur gehört in die Türkei…. Aber Deutschland uns Deutschen!</strong></p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/Qj8DVx1RwsI"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/Qj8DVx1RwsI" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Ausländerkinder nicht Deutsch sprechen können, dann müssen sie eben Latein lernen?</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/wenn-auslanderkinder-nicht-deutsch-sprechen-konnen-dann-mussen-sie-eben-latein-lernen</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 20:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin: Die nächsten Bildungsexperimente? Schüler mit sogenannten Migrationshintergrund sollen in Zukunft keine Probleme mehr mit der deutschen Sprache haben. Das sagt Stefan Kipf, Professor für Klassische Philologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und fordert deshalb, Ausländerschüler sollen künftig Latein lernen. Als Beleg für die Richtigkeit seiner Theorie, oder sollten wir besser sagen, für die nächste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 1px;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="1" width="50">
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<tr>
<td></td>
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<p><strong><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/KipfStefan.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3189" title="KipfStefan" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/KipfStefan.jpg" alt="" width="223" height="220" /></a>Berlin:</strong> Die nächsten Bildungsexperimente? Schüler mit  sogenannten <em>Migrationshintergrund</em> sollen in Zukunft keine  Probleme mehr mit der deutschen Sprache haben. Das sagt <strong>Stefan Kipf,  Professor für Klassische Philologie an der Humboldt-Universität zu  Berlin</strong> und fordert deshalb, Ausländerschüler sollen künftig Latein  lernen.</p>
<p>Als Beleg für die Richtigkeit seiner Theorie, oder sollten  wir besser sagen, für die nächste Generation bildungspolitischer  Experimente, führt Kipf laut WELT-Online folgendes Argument an: <em>„Schüler nichtdeutscher Herkunft erzielen deutliche  Fortschritte in der Zweitsprache Deutsch, wenn sie Lateinunterricht  haben“</em><br />
Ergänzend heißt es dazu auf WELT-Online, dass der  Professor in diesem Zusammenhang begeistert über die <strong>Erfolge des  Lateinunterrichts am Berliner Ernst-Abbe-Gymnasium</strong> sei, auf das fast  ausschließlich Kinder mit „Migrationshintergrund“ gehen. <em>“91 Prozent der Schüler haben gesagt, dass sich durch den  Lateinunterricht ihr Deutsch verbessert hat”</em> erklärte Kipf.</p>
<p><span id="more-3188"></span></p>
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<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Auslaender-Schule12.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3190" title="Auslaender-Schule12" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Auslaender-Schule12.jpg" alt="" width="273" height="275" /></a>Wobei wir uns nicht sicher sind, ob man  ein Berliner Gymnasium als Maßstab für die übrigen Schulen nehmen  sollte, denen es weniger an Latein mangelt, als vielmehr dem Respekt vor  deutschen Lehrkörpern. Denn wozu bitteschön Latein unterrichten, wenn  von den kulturbereichernden Schülern ohnehin kaum jemand zuhört? Aber  das ist typisch für Professoren und Pädagogen, die wie gewohnt auf  Verständnispädagogik setzen anstatt einzugestehen, dass ihre  propagierten antiautoritären Lernmethoden ein Schuss in Ofen waren.</p>
<p>Offenbar  fürchtet man diese oder andere Reaktionen auch auf WELT-Online, so dass  man vorsorglich darauf verzichtet die Lesermeinung zu diesem Thema  einzuholen und die Kommentarfunktion deaktiviert wurde. Zu oft kommt es  eben vor, dass in diesem Punkt die veröffentlichte Meinung zu sehr im  Widerspruch zur öffentlichen Meinung steht.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article7066601/Sprachforscher-Latein-hilft-Migrantenkindern.html">Welt-Online 06.04.10</a></p>
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