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	<title>www.westfalen-nord.net &#187; Berichte</title>
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	<description>Aus der Region - Für die Region!</description>
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		<title>Leser schreiben: Zu den Fackeln und Forken&#8230;Der Jäger im &#8220;Krampf gegen rechts&#8221;!</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/zu-den-fackeln-und-forken-der-jager-im-krampf-gegen-rechts-2</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leser schreiben!]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Laut knisterts im Blätterwald.  Aktionismus gegen „Rechts“ ist nicht nur im „Trend“ und „angesagt“, sondern gehört im öffentlichen Leben der Brd in allen Lebensbereichen zum guten Ton. Terroristen, Kriminelle, Rassisten &#8211; nicht mit uns&#8230;Mit Forken und Fackeln zog der Lynchmob zum Schloss, um den Oger&#8230;ääähhhh den „Rechten“ zu erlegen. Ganz aus der Luft gegriffen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schlapphut-frei.png"><img class="alignleft size-full wp-image-4677" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/schlapphut-frei.png" alt="" width="236" height="300" /></a>Laut knisterts im Blätterwald. </span></p>
<p><span style="color: #888888">Aktionismus gegen „Rechts“ ist nicht nur im „Trend“ und „angesagt“, sondern gehört im öffentlichen Leben der Brd in allen Lebensbereichen zum guten Ton.</span></p>
<p><span style="color: #888888">Terroristen, Kriminelle, Rassisten &#8211; nicht mit uns&#8230;Mit Forken und Fackeln zog der Lynchmob zum Schloss, um den Oger&#8230;ääähhhh den „Rechten“ zu erlegen.</span></p>
<p><span style="color: #888888">Ganz aus der Luft gegriffen ist diese „Satire“ nun eigentlich nicht&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #888888">So stellte der Jäger Ralf, seines Zeichens sozialdemokrötischer Innenminister des Landes Nordrheinwestfalen, ein Acht-Punkte-Programm zum „Kampf gegen Rechts“ im Düsseldorfer Landtag vor: </span></p>
<p><span style="color: #888888">&#8220;1. Alle Straftaten von Rechtsextremisten statistisch erfassen </span></p>
<p><span style="color: #888888">Alle Straftaten von Rechtsextremisten sollen in der Polizeilichen Kriminalstatistik ausgewiesen werden. Dies gilt für eine Volksverhetzung gleichermaßen wie für einen Ladendiebstahl. “Wir wollen genau wissen, welche Taten diese Leute verüben. Straftaten von Rechtsextremisten müssen auch als Straftaten von Rechtsextremisten benannt werden“, sagte Jäger. <span id="more-4655"></span> “Mit neuen bundeseinheitlichen Erfassungskriterien erhalten wir ein klareres Bild über ihre sämtlichen kriminellen Aktivitäten. Dann können wir die Rechtsextremisten besser ins Visier nehmen.“ NRW will dazu eine Initiative in der Innenministerkonferenz starten. Bislang werden Straftaten Rechtsextremisten nur dann zugeordnet, wenn sie politisch motiviert sind. Über ihre allgemeinkriminellen Taten gibt es bisher keine Übersicht.&#8221; </span></p>
<p><span style="color: #888888">Der Altkanzler Kohl(CDU) verschweigt beharrlich, von Waffenhändlern „schwarze Koffer“ erhalten zu haben. Der publizierende Päderast Daniel Cohn Bendit (Grüne)sitzt im Europaparlament. Der „Putzgruppenleiter“ und Steinewerfer Fischer (Grüne) verletzte Polizisten und kommt damit ungeschoren davon. Der Betrüger Karl Theodor zu Guttenberg (CDU) erlebt derzeit sein „Comeback“. Die Republik wird vom Stasispitzel „IM Erika“ (CDU) ins Verderben geleitet. Die Schwuppen Ole von Beust (CDU), Westerwelle (FDP)und Wowereit (SPD)betreiben weiter gar lustig perverse Gleichstellungsspielchen und vernichten damit den Gedanken an die kleinste Zelle eines Volkes, die Familie&#8230;der jüdische &#8220;Schneekönig&#8221; Friedmann (CDU) hetzt weiter im öffentlich rechtlichen Fehrnseprogramm&#8230;undundund&#8230; Diese Liste kann unendlich fortgeführt werden&#8230;In welcher Statistik tauchen diese Vergehen auf?</span></p>
<p><span style="color: #888888">Wir lassen uns nicht kriminalisieren&#8230;schon gar nicht von gesinnungsschnüffelnden Geheimdienstapparaten und Schlapphüten.</span></p>
<p><span style="color: #888888">&#8220;2. Polizei personell und organisatorisch verstärken</span></p>
<p><span style="color: #888888">Im Landeskriminalamt NRW wird ein Kompetenzzentrum gegen Rechtsextremismus eingerichtet, das alle relevanten Informationen zusammenführt und bewertet. In besonderen Fällen übernimmt das Kompetenzzentrum zentral die Ermittlungen. In den vier Polizeibehörden Dortmund, Aachen, Wuppertal und Köln, wo es Brennpunkte rechtsmotivierter Kriminalität gibt, werden Sonderkommissionen eingerichtet. Dazu werden insgesamt 35 zusätzliche Ermittlerinnen und Ermittler bereit gestellt.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #888888">Wieder ein paar Arbeitslose in Lohn und Brot&#8230;Schön zu sehen wie der „Krampf gegen Rechts“ die Arbeitsmarktlage bereinigen könnte. Bewerbungen bitte an das nächste „Kompetenzzentrum“  !</span></p>
<p><span style="color: #888888">&#8220;3. Rechtsextremisten aus der Anonymität herausholen </span></p>
<p><span style="color: #888888">Alle Personen der rechtsextremistischen Szene sollen konsequent aus der Anonymität geholt werden. Deshalb beschaffen die Sicherheitsbehörden zukünftig mehr Informationen über gewaltbereite Personen anstatt lediglich die Organisation im Blick zu haben. “Wir beobachten nicht nur die Kameradschaft sondern deren Kameraden“, erklärte Jäger.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #888888">Die Idee mit farbigen Winkeln und gelbem Stern ist allerdings nicht neu geehrter Herr Minister Jäger&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #888888">&#8220;4. Kontrolldruck auf die rechtsextremistische Szene steigern </span></p>
<p><span style="color: #888888">Die Polizei wird Szene-Treffpunkte und Rechtsextremisten kontrollieren, wann immer sich eine rechtliche Möglichkeit dazu bietet. “Wir wollen der rechtsextremistischen Szene keinen Fußbreit Raum lassen. Wo immer Rechtsextremisten auftauchen, werden wir sie in den Fokus nehmen“, machte der Innenminister deutlich.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #888888">Demokröten, wehrt euch: Kauft nicht bei&#8230;&#8230; an Schaufenstern und Wohnungstüren?</span></p>
<p><span style="color: #888888">&#8220;5. Ermittlungsdruck auf rechtsextremistische Straftäter erhöhen </span></p>
<p><span style="color: #888888">Polizei und Staatsanwaltschaften werden den Ermittlungsdruck auf Täter der rechtsextremistischen Szene maximal erhöhen. Der Polizeiliche Staatsschutz wird alle Straftaten &#8211; also auch allgemeinkriminelle &#8211; von gewaltbereiten Rechtsextremisten täterbezogen bearbeiten. “Zukünftig wird immer derselbe Ermittler für einen solchen Straftäter zuständig sein. So werden Erkenntnisse über jeden einzelnen Rechtsextremisten an einer Stelle gebündelt“, erklärte Jäger.&#8221;                                                                                         </span></p>
<p><span style="color: #888888">Höchststrafe für Propagandadelikte wie Aufkleber kleben? Wehe wehe, wer zu oft geblitzt wird oder gar über rot fährt&#8230;NAZI!!!</span></p>
<p><span style="color: #888888">&#8220;6. Keine legalen Waffen für Rechtsextremisten</span></p>
<p><span style="color: #888888">Rechtsextremisten sollen keine legalen Schusswaffen besitzen dürfen. “Deshalb wird NRW im Bundesrat eine Initiative zur Änderung des Waffengesetzes starten“, erklärte Innenminister Jäger. Bisher gibt es keine Regelanfrage bei den Verfassungsschutzämtern, um Erkenntnisse über die Verfassungsfeindlichkeit des Antragstellers einer waffenrechtlichen Erlaubnis erlangen zu können. “Der Verfassungsschutz verfügt über genaueres Wissen über rechtsextremistische Bestrebungen, die die Unzuverlässigkeit eines Antragstellers begründen. Deshalb muss der Verfassungsschutz zukünftig immer bei der waffenrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfung beteiligt werden“, forderte der Minister. Nach dem Waffengesetz gelten Antragsteller wie Waffenbesitzer als unzuverlässig, wenn sie Bestrebungen gegen die verfassungsmäßige Ordnung verfolgen oder unterstützen.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #888888">Demnächst&#8230;.Gesinnungstest im Fitnessstudio oder im Fußballverein.</span></p>
<p><span style="color: #888888">&#8220;7. Vorbeugung und Aufklärung verstärken</span></p>
<p><span style="color: #888888">Kinder und Jugendliche sollen davor bewahrt werden, in die rechtsextremistische Szene abzurutschen. Daher wird das Bildungsangebot zum Thema Rechtsextremismus für Lehrkräfte verstärkt und die Aufklärungsangebote für Jugendinitiativen, Kirchen, Sportvereine sowie für Beschäftigte in Justizvollzugsanstalten ausgebaut. Die Vernetzung aller relevanten Partner auf kommunaler Ebene wird gefördert. “Wir wollen noch deutlicher über die Gefahren von Rechtsextremismus aufklären und Radikalisierungen frühzeitig entgegenwirken“, machte Minister Jäger deutlich.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #888888">Im Deutsch; Mathe; Geschichts; Sozialkunde; Biologie; oder sonstwasunterricht kam das leider etwas zu kurz. Deutscher, sei dir deiner ewigen Schande und Verpflichtung bewußt! Juden und so.  Gar güldene Stolpersteine, pompöse Mahnmale, Hitler, Nazis&#8230;zuwenig blabla&#8230;allerdings!!! Wer kann denn ohne die tägliche Droge schon Leben&#8230;Außer Nazis natürlich!</span></p>
<p><span style="color: #888888">&#8220;8. Aussteigerprogramm ausbauen </span></p>
<p><span style="color: #888888">Die Angebote zum Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene werden nochmals intensiviert. Dazu wird das Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten ausgeweitet und mehr Aussteigerbetreuer eingesetzt. Szeneangehörige werden zukünftig auch direkt angesprochen, um sie für einen Ausstieg zu gewinnen. Nach wie vor können sich Aussteigewillige bei der HelpLine “Aktiv gegen Rechts“ melden.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #888888">Da sitzt man dann in einem Kreis, stellt sich vor&#8230;Mein Name ist XXXX, ich habe ein Problem&#8230;.Die haben mich gezwungen mit einem Wachturm in der Fußgängerzone zu stehen&#8230;oh, falsche Gruppe <img src='http://westfalen-nord.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color: #888888">„Szeneangehörige werden zukünftig auch direkt angesprochen, um sie für einen Ausstieg zu gewinnen“</span></p>
<p><span style="color: #888888">&#8230;.dieses „direkt ansprechen“&#8230;Nötigung, Hausfriedensbruch, üble Nachrede, bis hin zu Gewaltdelikten&#8230;oder eben auch Terroranschlägen &#8230;.Im Namen der Brd-Geheimdienste „MAD“, „Staatsschutz“ und „Verfassungsschutz“&#8230;.</span></p>
<p><span style="color: #888888">DIESES SYSTEM IST KRIMINELL&#8230;.und mit ihm seine Söldner</span></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;font-size: x-small"><br />
</span></p>
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		<title>Kopp Nachrichten vom 16.08.2010</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/kopp-nachrichten-vom-16-08-2010</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=EizrQFuqTUM&#038;feature=player_embedded]]></description>
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		<title>5. Trauermarsch in Bad Nenndorf durchgeführt</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/5-trauermarsch-in-bad-nenndorf-durchgefuhrt</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute machten sich wieder mehrere hundert Menschen auf den Weg nach Bad Nenndorf, um dort der Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen zu gedenken. In diesem Jahr war die Resonanz auf unserem Aufruf groß und über 1000 Menschen kamen in die niedersächsische Kurstadt. Auch in diesem Jahr wollten Polizeieinsatzleitung und Landkreis den friedliche Ablauf behindern. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-4082 alignleft" title="trauermarsch2010_3" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_3-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>Heute machten sich wieder mehrere hundert Menschen auf den Weg nach  Bad Nenndorf, um dort der Opfer alliierter Kriegs- und  Nachkriegsverbrechen zu gedenken. In diesem Jahr war die Resonanz auf  unserem Aufruf groß und über 1000 Menschen kamen in die niedersächsische  Kurstadt.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wollten Polizeieinsatzleitung und Landkreis den  friedliche Ablauf behindern. Es war also wieder eine  Selbstverständlichkeit nach Möglichkeiten zu suchen, wie man den  Trauermarsch stören könne. So nutzte man den Beschluss des  Oberverwaltungsgerichtes dahingehend, der Versammlungsleitung erst am  Versammlungsort weitere Auflagen präsentieren zu können. Um den Beginn  der Versammlung zu verzögern wurden Ordner willkürlich abgelehnt, auch  wurden alle Versammlungsteilnehmer erneut in rechtswidrigen  Vorabkontrollen durchsucht. Beabsichtigt hatte man damit, dass mit  dieser Maßnahme beim unbeteiligten Zuschauer ein falsches Bild erzeugt  werden sollte. Aber wir sind diese immer wiederkehrenden Frechheiten  langsam gewohnt und haben gelernt uns darauf einzustellen.<span id="more-4081"></span> So versucht  man schon seit Jahren vergeblich uns und den Trauermarsch bei der  Bevölkerung in Misskredit zu bringen. Besonders gravierend erscheint uns  die Tatsachen dass eine Zeitzeugin und ein Historiker als Redner  abgelehnt wurden, weil beide über die Geschehnisse der Nachkriegszeit  vermutlich hätten zu viel erzählen können. Vor der unzensierten Wahrheit  scheint man besondere Angst zu haben.</p>
<p><a title="Als falsche Polizisten verschaffen sich Linksextremisten Zutritt zum abgesperrten Bereich und ketten sich an eine Betonpyramide an." href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/falsche_polizisten.jpg"> </a> <a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/falsche_polizisten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4083" title="falsche_polizisten" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/falsche_polizisten-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Weiter schien die Einsatzleitung kaum in der Lage die zahlreichen  Straftaten der Gegenseite bewältigen zu können, da die eingesetzten  Polizeikräfte selbst von einem Laien hätten besser positioniert werden  können. Hätte man unseren Hinweisen und Gefahrenprognosen von Anfang an  Folge geleistet, dann hätten Blockaden, Landfriedensbruch,  Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und andere schwerwiegende Delikte  problemlos verhindert werden können. Ein weiterer Beleg für ein  gescheitertes Einsatzkonzept ist die Tatsache, dass sich sogar  Linksextremisten als Polizisten ausgeben und mit einem falschen  Polizeifahrzeug hinter die Polizeiabsperrung fahren konnten. Hätte man  das Fahrzeug wenigstens einer Sichtkontrolle unterzogen, dann hätte  mindestens die mitgeführte Betonpyramide auffallen müssen. Weil dies  nicht der Fall war konnten die falschen Polizisten die Betonpyramide vor  dem Wincklerbad abladen und sich daran fest ketten. Sie wollten auf  diese Art und Weise versuchen den Trauermarsch zu verhindern, was jedoch  nicht gelang. Friedlich zogen unsere Versammlungsteilnehmer an den  Gestalten vorbei. Auch beleidigende Zurufe konnten die Disziplin in den  Reihen nicht in Wanken bringen. An diesem Sachverhalt zeigt sich die von  der Gegenseite mitgeführte kriminelle Energie auf der einen und die  unzerstörbare Disziplin der Trauermarschbesucher auf der anderen Seite.  Die aufgeführten Beispiele sollten genügen, um dem Leser einen kleinen  Einblick in die Nenndorfer Verhältnisse zu ermöglichen.</p>
<p><a title="Auf einem 10 Meter langen Transparent steht &quot;Besatzer raus&quot;" href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/trauermarsch2010_5.jpg"> </a> <a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_5.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4084" title="trauermarsch2010_5" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_5-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a>Nachdem die angereisten Versammlungsteilnehmer am Bahnhofsvorplatz  endlich Formation beziehen konnten, bewegte sich der Trauermarsch in  gewohnt disziplinierter Art und Weise zum Wincklerbad. Dort wurden in  den Nachkriegsjahren die Internierten des alliierten Folterlagers  gefoltert, misshandelt und teilweise sogar auch ermordet. Die  Verantwortlichen wurden jedoch nie in zufriedenstellender Weise zur  Verantwortung gezogen. Die Geschehnisse sollten verschwiegen und die  Opfer über die Jahre vergessen werden. Doch seitdem erneut bekannt  wurde, was sich im Wincklerbad zugetragen hat, werden die hilf- und  wehrlosen Opfer heute sogar öffentlich verhöhnt. Die Vernunft verlangt  es von uns, dass diesen Opfern gedacht und ihre Würde vor Angriffen  geschützt werden muss. Aus diesem Grund wurde vor dem Wincklerbad der  zahl- und namenlosen Opfer von alliierten Kriegs- und  Nachkriegsverbrechen in einer Gedenkminute gedacht.</p>
<p>Die Gegenseite stellte in diesem Moment erneut unter Beweis, dass sie  nicht einmal vor dem Andenken Verstorbener Respekt zu haben scheint.  Während auch Nenndorfer Bürger der Opfer gedachten, zog sie es vor mit  Sirenen, Dschungeltröten und Trillerpfeifen zu stören. Auch auf die  alten und pflegebedürftigen Menschen, die in den nahe liegenden  Pflegeheimen der Straße leben, nahm man keine Rücksicht. Eine  Respektlosigkeit, die ihres Gleichen sucht. Im weiteren Verlauf der  Kundgebung wurde von uns ein 10 Meter langes Transparent von einer  mitgebrachten Arbeitsbühne entrollt. Die Täter von damals haben auch  heute noch ihre Stützpunkte in Deutschland und beteiligen sich von dort  aus an den Kriegen dieser Zeit. Darauf, dass die Alliierten auch heute  noch Besatzer in unserem Land sind, musste reagiert werden. In  verschiedenen Redebeiträgen wurden Hintergründe thematisiert und die  damit verbundenen Zusammenhänge erläutert. Auch wurde der Redebeitrag  der Zeitzeugin Ursula Haverbeck verlesen, da man ihr untersagte selbst  zu sprechen. Alle Inhalte fanden großen Zuspruch.</p>
<p>Die Versammlungsteilnehmer bezogen erneut Formation und der  Trauermarsch bewegte sich friedlich und geordnet zurück zum  Bahnhofsvorplatz. Dort bedankte sich die Versammlungsleitung bei den  Teilnehmern für das zahlreiche Erscheinen, die Unterstützung und vor  allem für das friedlich-disziplinierte Verhalten an diesem Tag. Die  Versammlungsteilnehmer wurden verabschiedet und der Trauermarsch vom  Versammlungsleiter offiziell für beendet erklärt.</p>
<p>Zusammenfassend muss festgestellt und besonders betont werden, dass  der Trauermarsch auch in diesem Jahr durch sein Erscheinungsbild  überzeugen konnte und im Kontrast zu der Gegenseite friedlich blieb.  Auch wenn es die Gegenseite nicht akzeptieren möchte, so muss sie doch  spätestens jetzt erkennen, dass es erst der DGB und “Bad Nenndorf ist  bunt” es waren, welche den Linksextremisten der Antifa-Banden  bereitwillig die Tore der Stadt öffneten. Unterstützt wurden sie dabei  von den Stadtvertretern und Vertretern der etablierten Parteien. Heute  konnte der Nenndorfer Bürger erneut sehen, wo es enden kann, dass es  weder Anmelder noch Organisatoren der Gegenseite für notwendig hielten  sich von der Gefahr der Linksextremisten zu distanzieren.</p>
<p>Es ist gar nicht auszudenken, welches Szenario Bad Nenndorf heute  hätte erleben müssen, wenn unsere Rechtsabteilung Polizei, Landkreis und  Innenministerium nicht die Augen geöffnet hätten. Gerade jetzt wo die  Beweislage so eindeutig und besonders schwerwiegend ist, darf das in  “Bad Nenndorf ist bunt” schlummernde Gefahrenpotential nicht mehr  ignoriert und verharmlost werden. Um jeden Preis muss verhindert werden,  dass es erneut ausgelebt werden kann. Es kann sogar von Glück geredet  werden, dass die rechtliche Situation bis zum Ende unklar bliebt und das  Verwaltungsgericht der Gegenseiten nur eine Gegenkundgebung zu gestand.  Mit einer Krawalldemonstration des DGB hätte es weitaus schlimmer  geendet.</p>
<p><a title="Friedlich und diszipliniert bewegt sich der Trauermarsch durch die Straßen von Bad Nenndorf" href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/trauermarsch2010_4.jpg"> </a> <strong><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4085" title="trauermarsch2010_4" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_4-300x176.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a>Allen Teilnehmern des Trauermarsches und Sympathisanten in der  Bevölkerung sei gesagt, dass unser Ringen um Recht und Wahrheit der  vergangenen Jahre nicht umsonst gewesen ist. Vor wenigen Jahren hatte  niemand geglaubt, dass eines Tages ganz Europa nach Bad Nenndorf schauen  und die internationale Presse über unseren Einsatz berichten wird.  Jetzt erhalten wir Anfragen von Interessenten aus allen Ländern Europas.  Menschen solidarisieren sich mit dem Gedenkbündnis, Historiker und  Zeitzeugen suchen Kontakt zu uns, auch Unterstützer und Förderer haben  sich angeboten. Den Großteil des Erfolges ist der unermüdlichen Arbeit  des einzelnen Aktivisten zu verdanken, doch auch das Versagerbündnis  hat, wenn auch nicht zum eigenen, so wenigstens zu doch unserem Erfolg  beigetragen dürfen.</strong></p>
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		<title>Aktionsvideo zum Gedenkmarsch am 14.08.2010 in Bad Nenndorf</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 20:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Kopp Nachrichten vom 09.08.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H7mub7D-sw0&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/H7mub7D-sw0&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Gedenkbündnis Bad Nenndorf erhält den Widerstandspreis 2010 und informiert auf dem DS-Pressefest</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende informierten Vertreter des Gedenkbündnis Bad Nenndorf  auch die Besucher vom DS-Pressefest im niederschlesischen Jänkendorf. Zahlreiche Festbesucher nutzten die Gelegenheit, um sich über das alliierte Folterlager und die Hintergründe zu informieren. Auch konnten wir über den aktuellen Stand der Mobilisierung Auskunft geben und den Aktivisten wichtige Informationen zur Anreise mitteilen. Im Verlauf des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende informierten Vertreter des Ged<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/295__400x240_infostand_pressefest01.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4051" title="295__400x240_infostand_pressefest01" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/295__400x240_infostand_pressefest01.jpg" alt="" width="400" height="120" /></a>enkbündnis Bad  Nenndorf  auch die Besucher vom DS-Pressefest im niederschlesischen  Jänkendorf. Zahlreiche Festbesucher nutzten die Gelegenheit, um sich  über das alliierte Folterlager und die Hintergründe zu informieren. Auch  konnten wir über den aktuellen Stand der Mobilisierung Auskunft geben  und den Aktivisten wichtige Informationen zur Anreise mitteilen. <span id="more-4050"></span></p>
<p>Im Verlauf des Feste<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/297__180x240_widerstandspreis_2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4052" title="297__180x240_widerstandspreis_2010" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/297__180x240_widerstandspreis_2010.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>s wurde erstmalig vom Deutsche Stimme Verlag der  Widerstandspreis an das Gedenkbündnis Bad Nenndorf verliehen. In einem  Redebeitrag bedankte sich Sven Skoda stellvertretend für das  Gedenkbündnis Bad Nenndorf und betonte erneut die Wichtigkeit dieser  Thematik.</p>
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		<title>Kopp Nachrichten vom 04.08.2010</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/kopp-nachrichten-vom-04-08-2010</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9eBv9inOT4M&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed  src="http://www.youtube.com/v/9eBv9inOT4M&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Ein ganz heißer Immigrant</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 15:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft Paderborn hat nun endlich die Täter zum Brandanschlag im Nahkauf in Höxter dingfest gemacht. Man höre und staune drei der vier Täter sind nicht deutscher Herkunft. 400.000 Euro Schaden ist damals enstanden. Dazu kommen noch die Gerichtskosten und die Kosten die entstehen wenn die Täter für ihre Verbrechen ins Kittchen wandern. Ein teurer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsanwaltschaft Pad<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/100803_1957_1_aufmacher.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4037" title="1-brand-kube-3" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/100803_1957_1_aufmacher.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a>erborn hat nun endlich die Täter zum Brandanschlag im Nahkauf in Höxter dingfest gemacht. Man höre und staune drei der vier Täter sind nicht deutscher Herkunft. 400.000 Euro Schaden ist damals enstanden. Dazu kommen noch die Gerichtskosten und die Kosten die entstehen wenn die Täter für ihre Verbrechen ins Kittchen wandern. Ein teurer Spaß. Wäre eine Abschiebung da nicht billiger?</p>
<p>Hier nun der Artikel:</p>
<p><em>Anklage wegen  Brandstiftung</em></p>
<div id="absatz1"><em>Höxter/Paderborn (nw/mer). Anklage wegen schwerer  Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und  Versicherungsmissbrauchs hat die Staatsanwaltschaft Paderborn gegen vier  Männer erhoben. Sie müssen sich wegen des Feuers im Verbrauchermarkt  &#8220;Nahkauf&#8221; in der Grubestraße 2 in Höxter vor der Jugendkammer des  Landgerichts Paderborn verantworten.</em><span id="more-4035"></span></div>
<p><em><br />
In der Nacht zum 18. September 2009 wurde in dem Verbrauchermarkt ein  Brand gelegt. Das Feuer breitete sich in der gesamten unteren Etage des  Geschäftsgebäudes aus. Nur durch schnelles Eingreifen der Feuerwehr  konnte verhindert werden, dass das gesamte Gebäude abbrannte. Es  entstand Sachschaden in Höhe von etwa 400.000 Euro. Zwei im zweiten  Stock des Gebäudes schlafende Personen erlitten Rauchgasverletzungen.<br />
</em></p>
<p><!-- TPL_ADS_BOX_MIDDLE_CONTENT --></p>
<div>
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</div>
<p><!-- /TPL_ADS_BOX_MIDDLE_CONTENT --><em><br />
Die Staatsanwaltschaft Paderborn teilte gestern mit, die Anklage richte  sich gegen einen 20-jährigen serbisch-montegrinischen Staatsangehörigen  aus Hameln &#8211; er sitzt zurzeit in Untersuchungshaft -, zwei türkische  Staatsangehörige aus Holzminden (22 und 32 Jahre alt) sowie einen  20-jährigen Deutschen.</em></p>
<p><em>Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 32-Jährige, zuvor an dem  Nahkauf- Geschäft beteiligt, die Mitangeklagten beauftragt hatte, den  Brand zu legen, um mit dem erwartenden Geld aus der Feuer- und  Betriebsausfallversicherung vorhandene finanzielle Engpässe  auszugleichen.</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.nw-news.de/lokale_news/hoexter/hoexter/3684801_Anklage_wegen_Brandstiftung.html">Neue Westfälische</a><br />
</em></p>
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		<title>Verfolgungsjagd in Steinheim.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 15:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kritisch betrachtet]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein kleiner Beitrag für Bürgermeister Franzke. Die Jugend in Steinheim dreht mal wieder richtig auf. Angesichts der Tatsache das sich der Bürgermeister lieber um seinen Ruf  kümmert, als sich um die perspektivlose Jugend Steinheims, ist dies zwar ein kleines aber dennoch bezeichnendes Beispiel für Inkompetenz und Gleichgültigkeit seitens des Bürgermeisters. Wie wäre es mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier <em><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/CA96AAA1017E7BBCA8D42861D80691.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4030" title="CA96AAA1017E7BBCA8D42861D8069" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/CA96AAA1017E7BBCA8D42861D80691.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></em>ein kleiner Beitrag für Bürgermeister Franzke. Die Jugend in Steinheim  dreht mal wieder richtig auf. Angesichts  der Tatsache das sich der  Bürgermeister lieber um seinen Ruf  kümmert,  als sich um die perspektivlose Jugend Steinheims, ist dies zwar ein  kleines aber dennoch bezeichnendes Beispiel für Inkompetenz und  Gleichgültigkeit seitens des Bürgermeisters. Wie wäre es mal mit  Jugendeinrichtungen die nicht von Immigranten überrannt werden? Oder  Freizeitangeboten  die sich die Jugendlichen auch leisten können?  Stattdessen trinken die  Jugendlichen Alkohol und bringen sich und andere  in Gefahr.﻿  <span id="more-4029"></span></p>
<p>Hier nun der Bericht:</p>
<p><em>In  Steinheim (Kreis Höxter)  haben  sich drei Jugendliche in der Nacht auf eine  Verfolgungsjagd mit der Polizei eingelassen. Ein 17-Jähriger beförderte  auf seinem Motorroller zwei Freunde. Keiner der drei </em><em>trug einen Helm.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><!--  @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --><em>Dem Trio gelang nach kurzer Verfolgung die Flucht. Kurze Zeit  später konnten die Jugendlichen aber gestellt werden. Der Fahrer war  betrunken und hatte keinen Führerschein für den Motorroller. Gegen ihn  wurde ein Strafverfahren eingeleitet.</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.nw-news.de/lokale_news/hoexter/hoexter/3685892_Verfolgungsjagd_in_Steinheim.html">Neue Westfälische </a><br />
</em></p>
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		<title>Kopp Nachrichten vom 3 August</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/kopp-nachrichten-vom-3-august</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/jFXnIaUPkZU"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/jFXnIaUPkZU" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Wenn der Wachmann zweimal klingelt</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/wenn-der-wachmann-zweimal-klingelt</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 19:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollten die Beamten für Recht und Ordnung sorgen. Nun ja, dieser Schuss ging wohl nach hinten los. In einem System wie wir es fordern wäre sowas undenkbar. Da wären die Beamten nämlich nicht so frustriert das Sie sich Abends besaufen müssen, um so Ihre Agressionen los zu werden. Würden nicht soviele junge Beamte ständig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eig<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/CA96AAA1017E7BBCA8D42861D8069.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4024" title="CA96AAA1017E7BBCA8D42861D8069" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/CA96AAA1017E7BBCA8D42861D8069.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>entlich sollten die Beamten für Recht und Ordnung sorgen. Nun ja, dieser Schuss ging wohl nach hinten los. In einem System wie wir es fordern wäre sowas undenkbar. Da wären die Beamten nämlich nicht so frustriert das Sie sich Abends besaufen müssen, um so Ihre Agressionen los zu werden. Würden nicht soviele junge Beamte ständig für Antideutsche Demos verheizt, wäre sowas vermeidbar gewesen. Hier nun der Bericht:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Betrunkene Polizisten belästigten Hotelgäste</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Polizisten  haben in einem Vier-Sterne-Hotel in Hamburg Gäste und Angestellte  belästigt. Dabei sollten sie im Schanzenviertel für Ordnung sorgen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Sie waren für einen Polizeieinsatz gegen Krawalle im Hamburger  Schanzenviertel gekommen &#8211; und machten dann selbst Krawall: In einem  noblen Hamburger Hotel haben Polizeibeamte aus Sachsen-Anhalt ein  Trinkgelage veranstaltet und betrunken andere Gäste belästigt.</em><span id="more-4023"></span><br />
<em> Ein  Polizeisprecher bestätigte am Donnerstag in der Hansestadt einen Bericht  des „Hamburger Abendblatts&#8221;. Die Beamten einer Hundertschaft waren am  vergangenen Wochenende in dem Vier-Sterne-Hotel im Norden Hamburgs  untergebracht, weil sie ihre Kollegen bei einer Demonstration im  Schanzenviertel unterstützen sollten. Dort hatten am Samstag rund 800  Menschen gegen Polizeigewalt und staatliche Repression protestiert.<br />
Nach  dem Ende ihres Einsatzes gegen 23 Uhr seien Polizisten biertrinkend und  grölend durch die Flure des Golfhotels getaumelt, hätten eine  Hochzeitsgesellschaft gestört und Hotelangestellte verbal attackiert,  bestätigte der Sprecher. „Wenn ich Hotelgast gewesen wäre, hätte ich  wohl die 110 angerufen.&#8221; Ein betrunkener Beamter soll sich sogar  übergeben haben.<br />
Bei den Polizisten aus Sachsen-Anhalt handelt es  sich um Angehörige der Landesbereitschaftspolizei. Deren Leitung in  Magdeburg habe sich in einem Brief an die Hamburger Polizei für das  Verhalten der Beamten entschuldigt, sagte der Sprecher des  Innenministeriums, Martin Krems. Ob Disziplinarverfahren eingeleitet  werden, sei noch nicht entschieden.<br />
Hamburgs Polizeipräsident Werner  Jantosch sei „stinksauer&#8221; gewesen und habe sich bei dem Hotel  entschuldigt, sagte der Sprecher. Das Vier-Sterne-Hotel liegt im  Naturschutzgebiet Alstertal. Im Internet wirbt die Nobelherberge mit  einem Meisterschaftsgolfplatz, einem Höchstmaß an Service &#8211; und einem  garantiert „unvergesslichen Aufenthalt&#8221;. Die Polizei habe in dem  Quartier schon häufiger Zimmer für Kräfte von außerhalb gebucht.<br />
Wenn  Hamburg Beamte aus anderen Bundesländern anfordere, müssten diese „nach  bestimmten Kriterien&#8221; untergebracht werden, sagte der Sprecher. „Sie  können nicht mit 100 Leuten in einer Turnhalle schlafen.&#8221; Das Hotel  müsse zentral gelegen sein &#8211; und ermöglichen, dass alle Beamte und der  Fahrzeugpark gemeinsam untergebracht sind. Die Polizisten hatten laut  „Hamburger Abendblatt&#8221; zwar keine Rufbereitschaft und mussten daher auch  nicht sofort wieder einsatzbereit sein. Dass sie sich betrinken, ist  dennoch verboten: Ihre „Funktionsfähigkeit&#8221; muss gewährleistet sein.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <a href="http://news.de.msn.com/kurznotiert-bilder.aspx?cp-documentid=154253021">Msn</a><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kopp Nachrichten vom 29.07.2009</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/kopp-nachrichten-vom-29-07-2009</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/kopp-nachrichten-vom-29-07-2009#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/znCEQExLznk&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed  src="http://www.youtube.com/v/znCEQExLznk&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Längst vergessene Opfer – deutsche Wolfskinder</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/langst-vergessene-opfer-%e2%80%93-deutsche-wolfskinder</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=3995</guid>
		<description><![CDATA[Sie sind längst vergessene Opfer Ostpreußens des zweiten Weltkrieges – Wolfskinder werden sie genannt, oft Findelkinder, die in jungen Jahren eine Zeit lang isoliert von Menschen aufwuchsen und sich deshalb in ihrem erlernten Verhalten von normal sozialisierten Kindern unterschieden. Die Ende des Zweiten Weltkrieges durch Kriegseinwirkungen und -folgen zeitweise oder dauerhaft elternlos gewordenen heimatlosen Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Wolfskind.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3996" title="Wolfskind" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Wolfskind.jpg" alt="" width="286" height="218" /></a>Sie sind längst vergessene Opfer Ostpreußens des zweiten Weltkrieges – Wolfskinder werden sie genannt, oft Findelkinder, die in jungen Jahren eine Zeit lang isoliert von Menschen aufwuchsen und sich deshalb in ihrem erlernten Verhalten von normal sozialisierten Kindern unterschieden. Die Ende des Zweiten Weltkrieges durch Kriegseinwirkungen und -folgen zeitweise oder dauerhaft elternlos gewordenen heimatlosen Kinder flüchteten in das Baltikum oder wurden dorthin gebracht. Der Preis für das Überleben war hoch: Die Kinder mussten ihren Namen und ihre Heimatsprache vergessen, in eine neue Haut und Identität schlüpfen.<span id="more-3995"></span></p>
<p>Die Rote Armee nahm zudem wahllos Erschießungen als Racheakte an der deutschen Zivilbevölkerung vor. Etwa 25.000 Kinder verloren in dieser Zeit während der Flucht ihre Eltern und irrten ziellos, teils in Gruppen, durch Ostpreußen (nun Kaliningrad und Ostpolen).</p>
<p>Heute haben die noch lebenden deutschen Wolfskinder immer noch einige Ziele zu erreichen. Da wär zum einen das Auffinden von Familienangehörigen, Zuerkennung der deutschen Staatsangehörigkeit, zum andern Ausreise nach Deutschland und die Pflege der deutschen Kultur.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Literaturvorschlag</strong></span></p>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/wolfskind.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4009" title="wolfskind" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/wolfskind.jpg" alt="" width="180" height="291" /></a>In dem Buch „Wolfskind“ von Ingeborg Jacobs wird die unglaubliche Lebensgeschichte des ostpreußischen Mädchens Liesabeth Otto ergreifend beschrieben.</p>
<p>Auf der Flucht vor der Roten Armee verliert die siebenjährige Mutter und Geschwister. Allein irrt sie durch die Wälder und gerät auf der Suche nach Nahrung und Unterkunft ins benachbarte Baltikum. Unter unfassbaren Entbehrungen schlägt sie sich jahrelang durch das Leben, völlig auf sich gestellt, stets auf der Hut vor sowjetischen Häschern. Ein erschütterndes Schicksal, zugleich ein Panorama deutsch-sowjetischer Nachkriegsgeschichte. Tausende Kinder verlieren in den Nachkriegswirren in Ostpreußen ihre Eltern und bleiben allein zurück &#8211; „Wolfskinder“. Auch die kleine Liesabeth übernachtet in Scheunen oder unter Brücken, gelegentlich findet sie bei Bauern Unterschlupf. Doch niemand will sich ihrer annehmen. Man hetzt die Hunde auf sie, von den einheimischen Kindern wird sie bei Hitler- Spielen gequält, als Achtjährige vergewaltigt. Als sie mit fünfzehn beim Klauen erwischt wird, landet sie in den Straflagern des Gulag. Nach der Entlassung beginnt eine Odyssee durch die Sowjetunion. Doch die Hoffnung eines Tages ihre Familie wiederzufinden gibt sie nie auf.<strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles Hitler oder was?</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/alles-hitler-oder-was</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kritisch betrachtet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=3982</guid>
		<description><![CDATA[Einen Bericht welcher Guido Knopp sicher gefallen würde erschien am 20.07 in der Neuen Westfälischen. Dort wurde der &#8221; lieblingsmarsch&#8221; eines alten Bekannten, geboren in Braunau, gespielt. der &#8220;Badenweiler Marsch&#8221;. Während sich einige Gutbürger diesbezüglich wieder die Haare raufen und vor lauter Schamgefühl am liebsten die Klagemauer mit der Zahnbürsten putzen würden, fragen wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/frontboa.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3983" title="frontboa" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/frontboa-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a>Einen Bericht welcher Guido Knopp sicher gefallen würde erschien am  20.07 in der Neuen Westfälischen. Dort wurde der &#8221; lieblingsmarsch&#8221;  eines alten Bekannten, geboren in Braunau, gespielt. der &#8220;Badenweiler  Marsch&#8221;. Während sich einige Gutbürger diesbezüglich wieder die Haare  raufen und vor lauter Schamgefühl am liebsten die Klagemauer mit der  Zahnbürsten putzen würden, fragen wir uns &#8221; Wie bescheuert sind die  Deutschen eigentlich? &#8221; Gespielt wurde dieser Marsch auf dem Salzkottener Schützenfest. Böse böse böse.</p>
<p>Hitler trug Anzüge. Wer also demnächst   heiraten möchte, sollte sich vorher besser überlegen ob er  seine Braut   nicht lieber  in Jeans und Takko-Shirt zum Traualtar führt.<span id="more-3982"></span></p>
<p>Hitler hatte einen Hund. Hitler trug einen Bart.  Hitler wohnte in einem Haus. Hitler schlief in einem Bett. Hitler lies  sich beim Friseur die Haare schneiden. Hitler liebte die Kunst. Hitler( und jetzt halten sie sich fest) hat sogar regelmäßig geduscht. Dafür hat er (und jetzt kommt das beste) Seife benutzt.</p>
<p>Nun den. Wir könnten  diese Auflistung endlos fortführen. Allerdings  würde dass für den  geneigten Leser bedeuten, das er nichts mehr darf  ohne sich vorher  vergewissert zu haben das Hitler dieses nicht auch  getan, gedacht,  gegessen, getrunken hat. Das Leben schreibt so manche  Dramen.</p>
<p>Wir  hoffen auf baldige Genesung, den unserer Meinung nach muss man  schon  Geisteskrank sein um sich über solche belanglose Scheiße  aufzuregen.</p>
<p>Hier nun der Bericht:</p>
<p><em>Paderborner Kreiszeitung / Neue Westfälische           ,            20.07.2010          :</em></p>
<p><em>Marsch war Hitlers Hymne / Weshalb der Verner Musikverein beim  Zusammenspiel während des Schützenfestes ein Stück nicht mitspielte </em> <em></em></p>
<p><em>Von Andreas Götte</em> <em></em></p>
<p><em>Salzkotten. Manch einer wird sich am frühen Sonntagabend in der  Sälzerhalle während des Gemeinschaftspiels der acht Kapellen und  Musikvereine ein wenig gewundert haben. Beim &#8220;Badenweiler Marsch&#8221;  blieben die Instrumente einer Formation stumm.</em> <em></em></p>
<p><em>Die rund 70 Aktiven des Verner Musikvereins Frohsinn spielten den im  Jahr 1914 komponierten Marsch nicht mit. Auch das Saxophon von Thomas  Schlößer war an dem Abend nicht zu hören. &#8220;Das Stück wurde früher nur  gespielt, wenn Hitler anwesend war. Es gilt als dessen Lieblingsmarsch&#8221;,  erklärt der Pressewart des Verner Musikvereins. Wegen der Nähe zum  Diktator sei der Marsch per Dienstanweisung aus politischen Gründen bei  Polizei und Bundeswehr verboten.</em> <em></em></p>
<p><em>Vorstand und Spielersitzung hätten im Vorfeld des Salzkottener  Schützenfestes mehrheitlich dafür entschieden, das Stück nicht  mitzuspielen. &#8220;Wir finden so etwas nicht richtig&#8221;, betont der Musiker  und möchte mit dem Verhalten auch als Vorbild vorangehen.</em> <em></em></p>
<p><em>Warum die rund 450 anderen Musiker den Badenweiler Marsch intoniert  hätten, wisse er nicht. Anderen Kapellen sei vielleicht die Historie des  Marsches nicht so bekannt. &#8220;Wir haben uns vielleicht ein bisschen mehr  Gedanken gemacht&#8221;, mutmaßt Thomas Schlößer.</em> <em></em></p>
<p><em>Gedanken über das Erklingen des Badenweiler Marsches während des Sälzer  Schützenfestes macht sich Schützenoberst Rudolf Keuper hingegen in  dieser Richtung nicht: &#8220;Ich sehe das nicht so eng. Das Stück ist uralt  und kann nichts dafür, dass es von Hitler vereinnahmt worden ist&#8221;, sagte  er gestern während des Vogelschießens der Jungschützen. Im übrigen  gehöre er dem Schützenvorstand seit 36 Jahren an. Den Marsch habe man in  vielen Orten im Kreis Paderborn während eines Schützenfestes gespielt.  &#8220;Plötzlich macht man sich darüber Gedanken&#8221;, sagt er. Der oberste  Schützenchef in Salzkotten bevorzugt persönlich lieber den &#8220;Marsch der  Medici&#8221;, erzählt er.</em> <em></em></p>
<p><em>Dass die Verner den Badenweiler Marsch nicht mitspielen werden, war dem  Oberst im Vorfeld bekannt. &#8220;Ich habe Verständnis dafür&#8221;, betont er. Im  übrigen habe er auf die Auswahl der Musikstücke während des  Schützenfestes keinen Einfluss. Die Musik müsse natürlich zum  Schützenfest passen.</em> <em></em></p>
<p><em>Dem Vernehmen nach soll ein Schütze aus den Reihen der  St.-Johannes-Schützenbruderschaft sich den betreffenden Marsch gewünscht  haben und dafür jedem Verein 1.500 Euro für dessen Jugendarbeit  versprochen haben. Thomas Schlößer hat das gestern bestätigt. &#8220;Wir  lassen uns nicht kaufen&#8221;, so sein Kommentar. Dieser Vorgang ist Rudolf  Keuper nicht bekannt gewesen. &#8220;Das ist Sache des jeweiligen  Schützenbruders und ein ganz normaler Vorgang&#8221;, so Keuper gestern  gegenüber der NW. Auch er habe schon mal Geld für ein anderes Musikstück  gespendet.</em></p>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 17:39:25 +0000</pubDate>
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