<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>www.westfalen-nord.net &#187; Einsatzberichte</title>
	<atom:link href="http://westfalen-nord.net/category/berichte/einsatzberichte/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://westfalen-nord.net</link>
	<description>Aus der Region - Für die Region!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 07:26:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>5. Trauermarsch in Bad Nenndorf durchgeführt</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/5-trauermarsch-in-bad-nenndorf-durchgefuhrt</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/5-trauermarsch-in-bad-nenndorf-durchgefuhrt#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=4081</guid>
		<description><![CDATA[Heute machten sich wieder mehrere hundert Menschen auf den Weg nach Bad Nenndorf, um dort der Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen zu gedenken. In diesem Jahr war die Resonanz auf unserem Aufruf groß und über 1000 Menschen kamen in die niedersächsische Kurstadt. Auch in diesem Jahr wollten Polizeieinsatzleitung und Landkreis den friedliche Ablauf behindern. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-4082 alignleft" title="trauermarsch2010_3" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_3-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>Heute machten sich wieder mehrere hundert Menschen auf den Weg nach  Bad Nenndorf, um dort der Opfer alliierter Kriegs- und  Nachkriegsverbrechen zu gedenken. In diesem Jahr war die Resonanz auf  unserem Aufruf groß und über 1000 Menschen kamen in die niedersächsische  Kurstadt.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wollten Polizeieinsatzleitung und Landkreis den  friedliche Ablauf behindern. Es war also wieder eine  Selbstverständlichkeit nach Möglichkeiten zu suchen, wie man den  Trauermarsch stören könne. So nutzte man den Beschluss des  Oberverwaltungsgerichtes dahingehend, der Versammlungsleitung erst am  Versammlungsort weitere Auflagen präsentieren zu können. Um den Beginn  der Versammlung zu verzögern wurden Ordner willkürlich abgelehnt, auch  wurden alle Versammlungsteilnehmer erneut in rechtswidrigen  Vorabkontrollen durchsucht. Beabsichtigt hatte man damit, dass mit  dieser Maßnahme beim unbeteiligten Zuschauer ein falsches Bild erzeugt  werden sollte. Aber wir sind diese immer wiederkehrenden Frechheiten  langsam gewohnt und haben gelernt uns darauf einzustellen.<span id="more-4081"></span> So versucht  man schon seit Jahren vergeblich uns und den Trauermarsch bei der  Bevölkerung in Misskredit zu bringen. Besonders gravierend erscheint uns  die Tatsachen dass eine Zeitzeugin und ein Historiker als Redner  abgelehnt wurden, weil beide über die Geschehnisse der Nachkriegszeit  vermutlich hätten zu viel erzählen können. Vor der unzensierten Wahrheit  scheint man besondere Angst zu haben.</p>
<p><a title="Als falsche Polizisten verschaffen sich Linksextremisten Zutritt zum abgesperrten Bereich und ketten sich an eine Betonpyramide an." href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/falsche_polizisten.jpg"> </a> <a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/falsche_polizisten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4083" title="falsche_polizisten" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/falsche_polizisten-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Weiter schien die Einsatzleitung kaum in der Lage die zahlreichen  Straftaten der Gegenseite bewältigen zu können, da die eingesetzten  Polizeikräfte selbst von einem Laien hätten besser positioniert werden  können. Hätte man unseren Hinweisen und Gefahrenprognosen von Anfang an  Folge geleistet, dann hätten Blockaden, Landfriedensbruch,  Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und andere schwerwiegende Delikte  problemlos verhindert werden können. Ein weiterer Beleg für ein  gescheitertes Einsatzkonzept ist die Tatsache, dass sich sogar  Linksextremisten als Polizisten ausgeben und mit einem falschen  Polizeifahrzeug hinter die Polizeiabsperrung fahren konnten. Hätte man  das Fahrzeug wenigstens einer Sichtkontrolle unterzogen, dann hätte  mindestens die mitgeführte Betonpyramide auffallen müssen. Weil dies  nicht der Fall war konnten die falschen Polizisten die Betonpyramide vor  dem Wincklerbad abladen und sich daran fest ketten. Sie wollten auf  diese Art und Weise versuchen den Trauermarsch zu verhindern, was jedoch  nicht gelang. Friedlich zogen unsere Versammlungsteilnehmer an den  Gestalten vorbei. Auch beleidigende Zurufe konnten die Disziplin in den  Reihen nicht in Wanken bringen. An diesem Sachverhalt zeigt sich die von  der Gegenseite mitgeführte kriminelle Energie auf der einen und die  unzerstörbare Disziplin der Trauermarschbesucher auf der anderen Seite.  Die aufgeführten Beispiele sollten genügen, um dem Leser einen kleinen  Einblick in die Nenndorfer Verhältnisse zu ermöglichen.</p>
<p><a title="Auf einem 10 Meter langen Transparent steht &quot;Besatzer raus&quot;" href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/trauermarsch2010_5.jpg"> </a> <a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_5.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4084" title="trauermarsch2010_5" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_5-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a>Nachdem die angereisten Versammlungsteilnehmer am Bahnhofsvorplatz  endlich Formation beziehen konnten, bewegte sich der Trauermarsch in  gewohnt disziplinierter Art und Weise zum Wincklerbad. Dort wurden in  den Nachkriegsjahren die Internierten des alliierten Folterlagers  gefoltert, misshandelt und teilweise sogar auch ermordet. Die  Verantwortlichen wurden jedoch nie in zufriedenstellender Weise zur  Verantwortung gezogen. Die Geschehnisse sollten verschwiegen und die  Opfer über die Jahre vergessen werden. Doch seitdem erneut bekannt  wurde, was sich im Wincklerbad zugetragen hat, werden die hilf- und  wehrlosen Opfer heute sogar öffentlich verhöhnt. Die Vernunft verlangt  es von uns, dass diesen Opfern gedacht und ihre Würde vor Angriffen  geschützt werden muss. Aus diesem Grund wurde vor dem Wincklerbad der  zahl- und namenlosen Opfer von alliierten Kriegs- und  Nachkriegsverbrechen in einer Gedenkminute gedacht.</p>
<p>Die Gegenseite stellte in diesem Moment erneut unter Beweis, dass sie  nicht einmal vor dem Andenken Verstorbener Respekt zu haben scheint.  Während auch Nenndorfer Bürger der Opfer gedachten, zog sie es vor mit  Sirenen, Dschungeltröten und Trillerpfeifen zu stören. Auch auf die  alten und pflegebedürftigen Menschen, die in den nahe liegenden  Pflegeheimen der Straße leben, nahm man keine Rücksicht. Eine  Respektlosigkeit, die ihres Gleichen sucht. Im weiteren Verlauf der  Kundgebung wurde von uns ein 10 Meter langes Transparent von einer  mitgebrachten Arbeitsbühne entrollt. Die Täter von damals haben auch  heute noch ihre Stützpunkte in Deutschland und beteiligen sich von dort  aus an den Kriegen dieser Zeit. Darauf, dass die Alliierten auch heute  noch Besatzer in unserem Land sind, musste reagiert werden. In  verschiedenen Redebeiträgen wurden Hintergründe thematisiert und die  damit verbundenen Zusammenhänge erläutert. Auch wurde der Redebeitrag  der Zeitzeugin Ursula Haverbeck verlesen, da man ihr untersagte selbst  zu sprechen. Alle Inhalte fanden großen Zuspruch.</p>
<p>Die Versammlungsteilnehmer bezogen erneut Formation und der  Trauermarsch bewegte sich friedlich und geordnet zurück zum  Bahnhofsvorplatz. Dort bedankte sich die Versammlungsleitung bei den  Teilnehmern für das zahlreiche Erscheinen, die Unterstützung und vor  allem für das friedlich-disziplinierte Verhalten an diesem Tag. Die  Versammlungsteilnehmer wurden verabschiedet und der Trauermarsch vom  Versammlungsleiter offiziell für beendet erklärt.</p>
<p>Zusammenfassend muss festgestellt und besonders betont werden, dass  der Trauermarsch auch in diesem Jahr durch sein Erscheinungsbild  überzeugen konnte und im Kontrast zu der Gegenseite friedlich blieb.  Auch wenn es die Gegenseite nicht akzeptieren möchte, so muss sie doch  spätestens jetzt erkennen, dass es erst der DGB und “Bad Nenndorf ist  bunt” es waren, welche den Linksextremisten der Antifa-Banden  bereitwillig die Tore der Stadt öffneten. Unterstützt wurden sie dabei  von den Stadtvertretern und Vertretern der etablierten Parteien. Heute  konnte der Nenndorfer Bürger erneut sehen, wo es enden kann, dass es  weder Anmelder noch Organisatoren der Gegenseite für notwendig hielten  sich von der Gefahr der Linksextremisten zu distanzieren.</p>
<p>Es ist gar nicht auszudenken, welches Szenario Bad Nenndorf heute  hätte erleben müssen, wenn unsere Rechtsabteilung Polizei, Landkreis und  Innenministerium nicht die Augen geöffnet hätten. Gerade jetzt wo die  Beweislage so eindeutig und besonders schwerwiegend ist, darf das in  “Bad Nenndorf ist bunt” schlummernde Gefahrenpotential nicht mehr  ignoriert und verharmlost werden. Um jeden Preis muss verhindert werden,  dass es erneut ausgelebt werden kann. Es kann sogar von Glück geredet  werden, dass die rechtliche Situation bis zum Ende unklar bliebt und das  Verwaltungsgericht der Gegenseiten nur eine Gegenkundgebung zu gestand.  Mit einer Krawalldemonstration des DGB hätte es weitaus schlimmer  geendet.</p>
<p><a title="Friedlich und diszipliniert bewegt sich der Trauermarsch durch die Straßen von Bad Nenndorf" href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/trauermarsch2010_4.jpg"> </a> <strong><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4085" title="trauermarsch2010_4" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch2010_4-300x176.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a>Allen Teilnehmern des Trauermarsches und Sympathisanten in der  Bevölkerung sei gesagt, dass unser Ringen um Recht und Wahrheit der  vergangenen Jahre nicht umsonst gewesen ist. Vor wenigen Jahren hatte  niemand geglaubt, dass eines Tages ganz Europa nach Bad Nenndorf schauen  und die internationale Presse über unseren Einsatz berichten wird.  Jetzt erhalten wir Anfragen von Interessenten aus allen Ländern Europas.  Menschen solidarisieren sich mit dem Gedenkbündnis, Historiker und  Zeitzeugen suchen Kontakt zu uns, auch Unterstützer und Förderer haben  sich angeboten. Den Großteil des Erfolges ist der unermüdlichen Arbeit  des einzelnen Aktivisten zu verdanken, doch auch das Versagerbündnis  hat, wenn auch nicht zum eigenen, so wenigstens zu doch unserem Erfolg  beigetragen dürfen.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/5-trauermarsch-in-bad-nenndorf-durchgefuhrt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedenkbündnis informiert in Berlin über den Trauermarsch und die Hintergründe des alliierten Folterlagers Wincklerbad</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/gedenkbundnis-informiert-in-berlin-uber-den-trauermarsch-und-die-hintergrunde-des-alliierten-folterlagers-wincklerbad</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/gedenkbundnis-informiert-in-berlin-uber-den-trauermarsch-und-die-hintergrunde-des-alliierten-folterlagers-wincklerbad#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=3851</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonnabend konnten auf einer Informationsveranstaltung in Berlin wir verschiedene Gruppenvertreter über den jährlichen Trauermarsch und die Hintergründe des alliierten Folterlagers Wincklerbad informieren. Zeitgleich betreuten weitere Aktivisten des Gedenkbündnis einen Informationsstand auf dem 9. “Thüringentag der nationalen Jugend” in Pößneck (wir berichten). Im Verlauf der Veranstaltung konnten wir den Zuhörern einen Einblick in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonnabend k<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/banner_badnenndorf_2010.jpg"><img class="alignleft size-medium  wp-image-3852" title="banner_badnenndorf_2010" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/banner_badnenndorf_2010-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>onnten auf einer Informationsveranstaltung  in Berlin wir verschiedene Gruppenvertreter über den jährlichen  Trauermarsch und die Hintergründe des alliierten Folterlagers  Wincklerbad informieren. Zeitgleich betreuten weitere Aktivisten des  Gedenkbündnis einen Informationsstand auf dem 9. “Thüringentag der  nationalen Jugend” in Pößneck (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/gedenkbundnis-mit-infostand-auf-dem-9-thurigentag-in-posneck" target="_blank">wir berichten</a>).<span id="more-3851"></span></p>
<p>Im Verlauf der Veranstaltung konnten wir den Zuhörern einen Einblick  in die historischen Tatsachen des  alliierten Folterlagers Wincklerbad (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/hintergrund/was-geschah-im-wincklerbad" target="_blank">hier  mehr erfahren</a>) vermitteln, gaben Einblick in  das Konzept unserer Öffentlichkeits- und Medienarbeit, die dazugehörige  Resonanz aus der Bevölkerung und  das  vor und den Stand der  Vorbereitungen des 5. Trauermarsches.</p>
<p>Besonders erfreut waren wir über die große Nachfrage nach unserem <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/material" target="_blank">Informationsmaterial</a>,  welches in den kommenden Tagen und Wochen in den betreffenden Regionen  Anwendung finden wird. Für unseren interessierten Leser besteht  selbstverständlich die Möglichkeit das aktuelle <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/material" target="_blank">Informationsmaterial</a> über unser <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/kontakt" target="_blank">Kontaktformular</a> zu bestellen.</p>
<p>Abschließend können wir auch diese Veranstaltung als weiteren Erfolg   verbuchen, denn es ist wieder gelungen weitere  Multiplikatoren für   wichtige Aufklärungsarbeit zu gewinnen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/gedenkbundnis-informiert-in-berlin-uber-den-trauermarsch-und-die-hintergrunde-des-alliierten-folterlagers-wincklerbad">Gedenkbündnis Bad Nenndorf</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/gedenkbundnis-informiert-in-berlin-uber-den-trauermarsch-und-die-hintergrunde-des-alliierten-folterlagers-wincklerbad/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Sozialverhalten von Staat und Polizei in freier Wildbahn</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/das-sozialverhalten-von-staat-und-polizei-in-freier-wildbahn</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/das-sozialverhalten-von-staat-und-polizei-in-freier-wildbahn#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 16:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=3747</guid>
		<description><![CDATA[Sicherlich kommt Ihnen diese Überschrift bekannt vor. Wer kennt sie nicht, die zahlreichen Dokumentationen über die Vielfalt der Tierwelt. Ob Paarung, soziales Verhalten oder Tarnung, die Bandbreite der Aufklärung über wildlebende Tiere ist vielfälltig. Was zwei Aktivisten allerdings am Samstag Abend im beschaulichen Steinheim (Kreis Höxter) zu Gesicht bekamen, sprengt die Fesseln jeder Vorstellungskraft. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich<em><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/HBHpxKLP_Pxgen_r_467xA.jpg"><img class="alignleft size-medium  wp-image-3748" title="HBHpxKLP_Pxgen_r_467xA" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/HBHpxKLP_Pxgen_r_467xA-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></em>erlich kommt Ihnen diese Überschrift bekannt vor. Wer kennt sie  nicht, die zahlreichen Dokumentationen über die Vielfalt der Tierwelt.  Ob Paarung, soziales Verhalten oder Tarnung, die Bandbreite der  Aufklärung über wildlebende Tiere ist vielfälltig.</p>
<p>Was zwei Aktivisten allerdings am Samstag Abend im beschaulichen  Steinheim (Kreis Höxter) zu Gesicht bekamen, sprengt die Fesseln jeder  Vorstellungskraft.<span id="more-3747"></span> Auf dem Weg nach Hause wurde ein sonderliches Grunzen  und Keuchen aus dem naheliegenden Gebüsch vernommen. Vorsichtig gingen  die Beiden näher, um der Sache auf den Grund zu gehen. Der vorgefundenen  Beamte (mit Kamera in der Hand) war so überrascht das er lediglich ein  &#8220;Guten Abend&#8221; hervorsotterte. Dieses ging allerdings im Gelächter der beiden  Aktivisten unter. Nachdem der Ertappte den ersten Schock verdaut hatte,  suchte er im Schutz der Dunkelheit das Weite.  Was diesen Menschen  dazu ermutigte, zwei unbescholtene Bürger zu observieren wissen wir  nicht. Was wir aber wissen ist die Tatsache, das wir uns wieder einmal  über soviel Maß von Blödheit und Aufheiterung bedanken. Vielleicht sind  es  die Sonderbezüge, welche die Staatsbüttel jedes Wochenende auf die  Straßen treibt, um in &#8220;geheimen Missionen&#8221; ahnunglose Bürger zum Lachen  zu bringen. Was auf jedenfall auf der Strecke bleibt, ist das glückliche  Zusammenleben mit dem Partner oder der Gattin. Hierzu nun eine kleine  Aufklärungsstunde unsererseits. Lachen ist gerne erwünscht.</p>
<p>Der Mensch bezeichnet sich laut Duden selber als <em>Homo sapiens.  Bezeichnend dafür ist beispielsweise auch das Paarungsverhalten bzw  Sozialverhalten vieler Staatsschützler ggf auch einfacher  Streifenpolizisten. Am Wochenende müssen diese Auswüchse der Evolution  Sonderschichten schieben, um im Namen von Freiheit, Gleichheit,  Brüderlichkeit freidenkende Deutsche zu observieren. Dieses hat  allerdings zur Folge, das dass Weibchen des Staatsschützlers oder  Streifenpolizisten gerade an diesen Tagen, den Höhepunkt ihrer  Paarungsbereitschaft erreichen und dem zufolge ihrem Männchen den Rücken  kehren um sich anderweitig nach besseren Partnern umzuschauen. </em><br />
<em><br />
Soviel zum Thema Sonderschichten bei der Polizei und Staat.</em></p>
<p><em>Eigentlich sollten wir uns geschmeichelt fühlen. Geschmeichelt über die  Tatsache, dass der Staat alles versucht,um uns zu kriminalisieren. Diese  zeigt auf, wie viel Angst dieser Staat vor seinen politischen Gegnern  hat.</em></p>
<p><em>In diesem Sinne. Danke danke danke, immer wieder gerne. </em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/das-sozialverhalten-von-staat-und-polizei-in-freier-wildbahn/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Westfalen-Nord aktiv am 8. Mai</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/westfalen-nord-aktiv-am-8-mai</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/westfalen-nord-aktiv-am-8-mai#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=3572</guid>
		<description><![CDATA[Am Sonnabend, dem 8. Mai versammelten sich mehrere junge Aktivisten von Westfalen-Nord um die Kameraden und Kameradinnen in Hamm und Ahlen bei einer Doppelkundgebung unter dem Motto: „Massenvernichtung ist keine Befreiung- 8.Mai wir feiern nicht!“ zu unterstützen. Man traf sich planmäßig in Hamm am Hauptbahnhof um dort die erste Kundgebung durchzuführen. Transparente wurden ausgebreitet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Am Sonnabend, dem 8. <a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Hamm-Bild-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3573" title="Hamm Bild 1" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Hamm-Bild-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mai versammelten sich mehrere junge Aktivisten von Westfalen-Nord um die Kameraden und Kameradinnen in Hamm und Ahlen bei einer Doppelkundgebung unter dem Motto: „Massenvernichtung ist keine Befreiung- 8.Mai wir feiern nicht!“ zu unterstützen.</p>
<p>Man traf sich planmäßig in Hamm am Hauptbahnhof um dort die erste Kundgebung durchzuführen. <span id="more-3572"></span>Transparente wurden ausgebreitet und Fahnen entfaltet um auf sich aufmerksam zu machen, einige interessierte Bürger lauschten den Worten von Kameraden, die in ihren Reden besonders auf die europäischen Brüder eingingen, welche in den Jahren von 1914 – 1945 ihr Leben ließen. Auch die menschenverachtenden Kriegsmethoden der Alliierten wurden anhand des Leidens, welches das deutsche Volk während des Krieges ertragen musste, den zuhörenden Passanten nahe gebracht. Mit Beendigung des letzten Redebeitrages wurde die Kundgebung durch den Versammlungsleiter aufgelöst.</p>
<p>Aufgrund der Kooperationsbereitschaft der Polizei und dem positiven Verlauf der Veranstaltung, welche ohne Zwischenfälle durchgeführt werden konnte, sahen die Nationalisten ihrer bevorstehenden Reise in die benachbarte Stadt Ahlen positiv entgegen. Doch die Kooperationsbereitschaft sollte schnell ein Ende finden.</p>
<p>Als die Aktivisten bereits den Zug um 13:15 Uhr Richtung Ahlen betreten hatten, wurde dem Anmelder der Kundgebungen vom zuständigen Einsatzleiter mitgeteilt, dass die Versammlungsteilnehmer bis 15 Uhr im Ahlener Bahnhof „pausieren sollten“ und erst dann mit der Kundgebung beginnen dürften. Aufgrund dieser Repressionen, entschlossen sich die Teilnehmer eine Spontandemonstration in Oelde anzumelden.</p>
<p>Als das die Systembüttel dies mitbekamen, stoppten sie den Zug in Ahlen um die Aktivisten zum Aussteigen zu bewegen, diese ließen sich jedoch nicht davon beirren und verharrten weiterhin im Zug insgesamt musste der Zug aufgrund der Polizeiwillkür 30 Minuten in Ahlen Zwangs pausieren. Als schließlich auch die wütenden unbeteiligten Bahnreisenden merkten das der Zwangsaufenthalt durch die Polizei verursacht wurde, entschlossen sich die „Ordnungshüter“ die Kundgebung nun doch schon vorzuverlegen.</p>
<p>So begann man auch in Ahlen damit die Transparente zu entfalten und Fahnen auszurollen. Bis auf ein kleines Häuflein von ca. 15 Gutmenschen und Jusos, die ab und zu durch unreife Zwischenrufe auffielen verlief auch diese Kundgebung ohne Zwischenfälle. Anschließen entschloss man sich noch spontan mehrere hundert Flugblätter in Hamm zu verteilen.</p>
<p>Danach fuhren die jungen Nationalisten in ihrer Heimatorte zurück und schauten auf einen erfolgreichen Aktionstag zurück.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/westfalen-nord-aktiv-am-8-mai/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verteilaktion in Höxter</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/verteilaktion-in-hoxter</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/verteilaktion-in-hoxter#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 13:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=3464</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Montag  wurden in Höxter ca. 2000 Flugblätter verteilt die über die Machenschaften der GEZ informieren. Einige Passanten erzählten über ihre eigenen Erfahrungen mit der GEZ. Ein Junger Mann berichtete uns er habe sich im Forum der GEZ angemeldet und bekam kurz darauf Besuch von den netten Herren … So können wir nur jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/P10800651.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3467" title="P1080065" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/P10800651-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am vergangenen Montag  wurden in Höxter ca. 2000 Flugblätter verteilt die über die Machenschaften der GEZ informieren. Einige Passanten erzählten über ihre eigenen Erfahrungen mit der GEZ.</p>
<p>Ein Junger Mann berichtete uns er habe sich im Forum der GEZ angemeldet und bekam kurz darauf Besuch von den netten Herren …<span id="more-3464"></span></p>
<p>So können wir nur jeden vor der Seite <a href="http://www.gez-meine-meinung.de/">www.gez-meine-meinung.de</a> warnen. Was Sie für eine Meinung zur GEZ haben spielt auf dieser Weltnetzseite wohl eher eine untergeordnete Rolle. Viel mehr geht es darum ahnungslose Bürger herauszufiltern, um diese systematisch abzuzocken. Wir dürfen nicht vergessen, pro abgeschlossenen Vertrag, erhält der GEZ Geldeintreiber bis zu 10 Euro Provision.  10 Euro welche das Gewissen beruhigen und die Charakterlosigkeit der GEZ unterstreichen.</p>
<p>In den nächsten Tagen werden weitere Aufklärungsaktionen folgen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/verteilaktion-in-hoxter/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verteilaktion im Herforder Land</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/verteilaktion-im-herforder-land</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/verteilaktion-im-herforder-land#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=3400</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag den 17.04.2010 erreichte die Informations-Kampagne gegen die GEZ-Institution auch Herford und Umgebung. So konnten in Herford, Löhne und Schweicheln-Bermbeck 600 Flugblätter an Mann oder Frau gebracht sowie dutzende Plakate verklebt werden. Gleichzeitig wurden auch Informations-Broschüren zu den Nachkriegsverbrechen im britischen Folterlager Bad Nenndorf in die örtlichen Briefkästen verteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/P1040681.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3401" title="P1040681" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/P1040681-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am Samstag den 17.04.2010 erreichte die Informations-Kampagne gegen die GEZ-Institution auch Herford und Umgebung. So konnten in Herford, Löhne und Schweicheln-Bermbeck 600 Flugblätter an Mann oder Frau gebracht sowie dutzende Plakate verklebt werden. Gleichzeitig wurden auch Informations-Broschüren zu den Nachkriegsverbrechen im britischen Folterlager Bad Nenndorf in die örtlichen Briefkästen verteilt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/verteilaktion-im-herforder-land/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Marsch zu Stolberg</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/der-marsch-zu-stolberg</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/der-marsch-zu-stolberg#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 13:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer-Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kritisch betrachtet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=3151</guid>
		<description><![CDATA[Am 4.4.2008 wurde der junge Kevin Plum von Ausländern brutal Ermordet. Nur durch den Protest der nationalen Opposition konnte verhindert werden, dass Polizei und Medien den Mord verschweigen, um ihre multikulturelle Seifenblase vom &#8220;friedlichen&#8221; Einheitsmenschen am Leben zu erhalten. Auch zwei Jahre nach der Tat demonstrierten 600 Bürger und Aktivisten in Stolberg gegen das Vergessen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/stolberg11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3152" title="stolberg1" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/stolberg11-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Am 4.4.2008 wurde der junge Kevin Plum von Ausländern brutal Ermordet.<br />
Nur durch den Protest der nationalen Opposition konnte verhindert werden, dass Polizei und Medien den Mord verschweigen, um ihre multikulturelle Seifenblase vom &#8220;friedlichen&#8221; Einheitsmenschen am Leben zu erhalten.</p>
<p>Auch zwei Jahre nach der Tat demonstrierten 600 Bürger und Aktivisten in Stolberg gegen das Vergessen.</p>
<p>Vertreter der Ag-Ruhr Mitte, der flämischen N-SA, sowie der Nationaldemokraten legten in ihren Beiträgen zur Auftaktsveranstaltung die Lügen der Multikulti-Extremisten offen und verdeutlichten die Dringlichkeit unseres Kampfes gegen Überfremdung und die ausufernde Ausländerkriminalität mit klaren Worten.<span id="more-3151"></span></p>
<p>Schweigend, die Reihen geschlossen, marschierte der Zug durch Stolberg. Die Spuren der Verausländerung und des Hasses auf alles Deut<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/stolberg2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3154" title="stolberg2" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/stolberg2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>sche sind in dieser Stadt für jeden Anwesenden offensichtlich und spürbar. Gesäumt die Strassen von vor Hass schäumenden Ausländern, geifernden Antideutschen und finster dreinblickenden Demokraten. Dazwischen hoffnungsvolle Blicke der wenigen in diesem Stadtteil Stolbergs verbliebenen Deutschen auf den disziplinierten Schweigemarsch der getreuen Aktivisten.</p>
<p>Eine Kreuzung in einer Nebenstrasse des Verausländerten Stadtteils Stolbergs, vor einer Garage der Ort des Mordes an Kevin Plum. Hier erinnerten Vertreter des ausserparlamentarischen nationalen Widerstandes aus dem Rheinland und Niedersachsen in ihren Reden an den jungen Kevin Plum der Stellvertretend für viele Opfer des Multikulti-Wahnsinns in unserem Land steht. Nicht nur Trauer&#8230;. Die Wut und der Wille zum Widerstand sprach aus den Herzen der Redner und die Augen der Anwesenden verrieten nichts anderes. Brennende Kerzen und Blumengestecke wurden am Ort des brutalen Opfergangs des jungen Deutschen niedergelegt, bevor der Marsch sich erneut formierte.</p>
<p>&#8220;Deutschland uns Deutschen&#8221; erschallte es in den Strassen Stolbergs&#8230;.<br />
Das Lied &#8221; ein junges Volk steht auf&#8221; erklang aus hunderten Kehlen&#8230;.<br />
Laut und entschlossen ma<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/stolberg3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3156" title="stolberg3" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/stolberg3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>rschierten die Aktivisten an den staunenden fremdländischen Gestalten, offen zustimmenden Anwohnern und kleinlauten Antideutschen vorbei zum Ort der Abschlußkundgebung. Dort Sprach noch ein Redner zu den Anwesenden, bevor sie die Botschaft weiter ins Volk tragen werden:</p>
<p>Deutschland uns Deutschen&#8230;.Es ist unsere Heimat!!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/der-marsch-zu-stolberg/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Flugblattaktion in Münster</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/flugblattaktion-in-munster</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/flugblattaktion-in-munster#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 16:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=2929</guid>
		<description><![CDATA[Im Anschluß an die Kundgebung in Ahlen entschieden sich 10 Nationale Sozialisten aus Münster dafür, den Samstag noch zu nutzen und Flugblätter in einem beliebten Einkaufszentrum zu verteilen. Bei dem Material handelte es sich um die Mobilisierungsflugblätter für den Fackelmarsch und die Demonstration in Stolberg am 02.und 03.04.2010. Es dauerte keine 15 Minuten bis der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/briefkasten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2930" title="briefkasten" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/briefkasten-300x258.jpg" alt="" width="300" height="258" /></a>Im Anschluß an die Kundgebung in Ahlen entschieden sich 10 Nationale Sozialisten aus Münster dafür, den Samstag noch zu nutzen und Flugblätter in einem beliebten Einkaufszentrum zu verteilen. Bei dem Material handelte es sich um die Mobilisierungsflugblätter für den Fackelmarsch und die Demonstration in Stolberg am 02.und 03.04.2010.  Es dauerte keine 15 Minuten bis der Besitzer die Jugendlichen des Grundstücks verwies und so zog man einfach 50 Meter weiter und verteilte auf dem ebenso gut belebten Bürgersteig vor dem Einkaufzentrum weiter.Dabei kam es oft zu interessanten Gesprächen. Man konnte einigen Bürgern nicht nur das Flugblatt geben, sondern ihnen auch bewusst machen das dieser Mord an einem jungen Deutschen, begangen von Ausländern, in der Deutschen Medienwelt überhaupt nicht wahr genommen wurde.<span id="more-2929"></span></p>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Passanten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2931" title="Passanten" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Passanten-300x280.jpg" alt="" width="300" height="280" /></a>Nach einer guten Stunde verließ man diesen Bürgersteig in die Richtung aus der man kam und  verteilte den Rest der Fluglätter in Briefkästen die auf dem Weg lagen. So konnten in Münster Gestern insgesamt 600 Flugblätter zum Thema Stolberg verteilt werden und hoffentlich einigen Volksgenossen die Augen für diese grausame Gewalttat geöffnet werden!</p>
<p>Am 02. und 03. April auf nach Stolberg!</p>
<p>Nationale Sozialisten Münster</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/flugblattaktion-in-munster/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>65 Jahre nach dem alliierten Massenmord in Dresden: Die Besatzerknechte versuchen die Wahrheit zu leugnen!</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/65-jahre-nach-dem-alliierten-massenmord-in-dresden-die-besatzerknechte-versuchen-die-wahrheit-zu-leugnen</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/65-jahre-nach-dem-alliierten-massenmord-in-dresden-die-besatzerknechte-versuchen-die-wahrheit-zu-leugnen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=2658</guid>
		<description><![CDATA[Getreu dem Motto es kann nicht sein, was nicht sein darf wird seit Jahrzehnten die wahre Zahl der deutschen Todesopfer des alliierten Bombardements Dresdens in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verschwiegen. Die heutigen Erinnerungsfeiern der etablierten Besatzerknechte sind ein jämmerlicher Versuch das Unglaubliche schön zu reden und statt Recht und Würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<div>
<div><img class="alignleft" src="http://www.jlosachsen.de/images/zoom/2010/viewsize/2130533%28klein%29.JPG" alt="" width="346" height="259" /></div>
</div>
<p>Getreu dem Motto es kann nicht sein, was nicht sein darf wird seit Jahrzehnten die wahre Zahl der deutschen Todesopfer des alliierten Bombardements Dresdens in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verschwiegen.</p>
<p>Die heutigen Erinnerungsfeiern der etablierten Besatzerknechte sind ein jämmerlicher Versuch das Unglaubliche schön zu reden und statt Recht und Würde für die Opfer zu verlangen, kümmert man sich hier um Rechte und Würden der Täter von damals. Schließlich sind diese die heutigen ideologischen und wirtschaftlichen Herren der Republik.<span id="more-2658"></span></p>
<p>Erinnerung heißt Versöhnung ist ihr Motto – doch vor der Versöhnung kommt die WAHRHEIT!</p>
<p>Wahrheit ist: es starben 250.000 Deutsche durch die Bomben der selbsternannten „Befreier“.</p>
<p>Wahrheit ist: Dresden verfügte zu dem damaligen Zeitpunkt über keinerlei Militär.</p>
<p>Wahrheit ist: Dresden hatte keinerlei strategische Bedeutung.</p>
<p>Wahrheit ist: Die von den Alliierten ermordeten viertelmillionen Menschen waren fast ausschließlich Alte, Frauen und Kinder.</p>
<p>Wahrheit ist: Die Stadt war überfüllt von Flüchtlingen, welche in Notbehausungen innerhalb der Stadt wohnten. Auf der Flucht vor den bestialisch wütenden Angehörigen der roten Armee suchten sie einen Flecken auf dem sie sicher waren.</p>
<p>Wahrheit ist: Die Bombardierung von Zivilisten hat System! Angst, Mord und Vernichtung von unschuldigen Zivilpersonen gehört seit je her zur „Demoralisierungs-Strategie“ der alliierten Mordbrenner.</p>
<p>Wahrheit ist: Der Volksmord von Dresden war geplant, gewollt und eiskalt durchgeführt.</p>
<p>Richtig ist: Die Bekanntmachung der abscheulichen alliierten Greueltaten und ein inniges Bewußtwerden der alliierten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen können einen unvorbelasteten und selbstbewußten Umgang mit der Geschichte erst gewährleisten! Und nur so kann das deutsche Volk endlich wieder zu Unabhängigkeit, Objektivität und  Identität geführt werden, welche unabdingbare Faktoren sind hin zu einem geeinten, freien Nationalstaat der aus, mit und durch das deutsche Volk geführt, gefördert, gelebt werden kann.</p>
<p>Wir fordern Wahrheit und Recht für Dresden und alle anderen Orte die Zeugnisse alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen wurden!</p>
<p>Um dieses Ansinnen der nationalen und sozialen Kräfte in Deutschland zu verhindern verbreiten Establishment und Regierung über die vielfältigsten Medien Lügen, Halbwahrheiten, Gerüchte und so weiter.</p>
<p>Hollywood selbst als wohl propagandistischster Arm der Besatzer wird nicht müde in andauernder Art und Weise immer wieder die eigenen Mörder zu heroisieren und alles vermeintlich feindliche zu diffamieren. Erst jüngst wurde ein Streifen weltweit abgefeiert, welcher kein anderes Ziel verfolgt als das Töten und Jagen andersdenkender national- und artbewußter Menschen zu verherrlichen und zu legitimieren.</p>
<p>Mit diesem Hintergrund verwundert es uns nicht, daß die Politik den Einatzleitern der Polizei vorschreibt die menschenverachtenden kriminellen antifaschistischen Verbrecher walten zu lassen und die disziplinierten ehrlichen deutschen Aktivisten einzukesseln, zu bedrohen und wenn nötig ihre Rechte mit dem Knüppel zu zerschlagen.</p>
<p>Doch alles das kann und wird uns niemals aufhalten.</p>
<p>Die Medien feiern ein verhindern des großen Marsches der nationalen europäischen und deutschen  Kräfte. Die Wahrheit ist, daß lediglich der dem Recht entsprechende große Marsch in Dresden aufgehalten wurde.</p>
<p>Überall in Deutschland an zig Orten, Städten und Gemeinden ging die nationale Opposition auf die Straße. Denn nichts hält uns auf – und unser Recht und unsere Pflicht lassen wir uns nicht nehmen! Nicht heute nicht morgen – nicht durch Verbote, und auch nicht durch Gewalt!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/65-jahre-nach-dem-alliierten-massenmord-in-dresden-die-besatzerknechte-versuchen-die-wahrheit-zu-leugnen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dienstag, 09. Februar 2010 Lügen, Lügen, Lügen… Demokratie sieht anders aus!</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/dienstag-09-februar-2010-lugen-lugen-lugen%e2%80%a6-demokratie-sieht-anders-aus</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/dienstag-09-februar-2010-lugen-lugen-lugen%e2%80%a6-demokratie-sieht-anders-aus#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=2603</guid>
		<description><![CDATA[Als ein Aktivist vor wenigen Wochen einen Brief an den Bürgermeister schickte, ahnte noch niemand welch Medienwirbel dieser auslösen würde. Inzwischen dürfen wir uns auf immer skurrilere Berichte freuen. In einem Fernsehbericht des WDR vom 08.02.2010 wurde berichtet: &#8220;Der Bürgermeister wurde auf Flugblättern bedroht.&#8221; Hier der Text zum Flugblatt, wer dort eine Androhung findet, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/franzke3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2606" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/franzke3.jpg" alt="" width="175" height="263" /></a>Als ein Aktivist vor wenigen Wochen einen Brief an den Bürgermeister schickte, ahnte noch niemand welch Medienwirbel dieser auslösen würde. Inzwischen dürfen wir uns auf immer skurrilere Berichte freuen. In einem Fernsehbericht des WDR vom 08.02.2010 wurde berichtet:</p>
<p>&#8220;Der Bürgermeister wurde auf Flugblättern bedroht.&#8221;</p>
<p>Hier der Text zum Flugblatt, wer dort eine Androhung findet, der möge sich bitte mit uns in Verbindung setzen.</p>
<p>Der Text vom Flugblatt:</p>
<p>&#8220;Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Steinheim, wie viele von Ihnen sicherlich bemerkt haben, kam es in Steinheim in der letzten Zeit vermehrt zu Sachbeschädigungen aller Art. Fenster wurden eingeworfen, Blumenkübel umgestoßen, Autos beschädigt. Diesem Treiben wollten wir, die FK-Höxter, nicht weiter tatenlos zusehen. <span id="more-2603"></span>Es wurde ein Brief an den Bürgermeister Joachim Franzke geschickt, in dem auf die Missstände aufmerksam gemacht wurde. Leider hielt es der Bürgermeister nicht für nötig, diesen zu beantworten. Stattdessen schickte Herr Franzke einen Polizisten los, um den Verfasser des Briefes einen Maulkorb zu verpassen. Daher unsere Frage an Sie: Ist es das, was Sie wollen? Einen gewählten Volksvertreter, dem das Wohle seiner Bürger egal ist? Der es nicht einmal für nötig hält diesen Brief zu beantworten oder Lösungsvorschläge ausarbeitet? Dieses kann nicht in Ihrem Interesse sein. Daher fordern wir, dass sich Herr Franzke in einem offenen Brief verantwortet und sein Handeln erklärt. Dieses kann per Zeitung oder Flyer geschehen. Es geht auch Sie etwas an! Herr Franzke hat sich für sein Handeln zu verantworten. Sollte keine Reaktion vonseiten des Bürgermeisters kommen, werden wir weitere kreative Aktionen ausarbeiten um auf jeden Missstand in dieser Stadt aufmerksam zu machen.&#8221;</p>
<p>Weiter heißt es, der Bürgermeister hätte keine Kenntnis davon gehabt, welcher politischen Richtung wir angehören. Dieses ist eine Lüge. Wie in dem Bericht ganz klar hervorgeht, ist Herr Franzke erst nach unserer Flugblatt-Aktion tätig geworden und hat uns ein Treffen angeboten. Bei diesem ersten Treffen im steinheimer Rathaus, hatte Herr Franzke das Flugblatt am Mann. Darüber hinaus lobte Herr Franzke unsere Arbeit und sicherte uns seine vollste Zusammenarbeit zu.</p>
<p>Des Weiteren berichtet der WDR, es wurde ein beidseitiges Stillschweigen vereinbart. Dieses entspricht ebenfalls nicht der Wahrheit. Beim ersten Treffen im Rathaus, wurde das Thema der Geheimhaltung NICHT angesprochen. Das darauf folgende Treffen, erwies sich, wie wir im Vorfeld berichteten als &#8221; billiger Versuch der Geheimhaltung seitens des Bürgermeisters und seinem Gefolge&#8221;. Vielmehr stellte sich uns die Frage, warum wir anhand mehrerer Paragraphen zum Stillschweigen aufgefordert wurden? Diese zweite Unterredung, wurde von vornherein als &#8220;Private Unterhaltung&#8221; angemeldet, und zwar ohne unsere Kenntnis. Ein kurzer Anruf beim Anwalt klärte die Maskerade allerdings auf. Von diesem hat Herr Franzke als Antwort dieses miesen Spiels am Abend danach Post erhalten. Ein recht amüsanter Zeitgenosse meint sogar unsere Ansichten in Sachen Politik und Weltanschauung würden gegen die Normen dieses schönen Regimes verstoßen. Bedenkt man allerdings, dass wir es waren die auf die Missstände in Steinheim aufmerksam gemacht haben, und die Etablierten versucht haben uns auszuschließen, fragen wir uns wer hier die Verfassung missachtet?</p>
<p><strong>I.Die Grundrechte </strong></p>
<p><strong>Artikel 2</strong><br />
<em> (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.</em></p>
<p><strong> Artikel 5 </strong><br />
<em>(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.</em></p>
<p><em></em> Der SPD-Vorstand des Kreises Höxter zeigt sich entsetzt über das Verhalten von Franzke. Dieser habe Rechtsextremen &#8220;eine Plattform&#8221; geboten. Bürgermeister Franzke wollte bereits &#8220;vor zwei Jahren eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Wirken der Nationalsozialisten in der Gegenwart nicht in städtischen Räumen aufstellen lassen&#8221;, erinnert sich der SPD-Kreisvorsitzende Johannes Reineke. Jetzt führe Franzke &#8220;Gespräche mit einer Abordnung der Freien Kameradschaft&#8221;.</p>
<p>Herr Franzke hatte anscheint den Zuspruch der Bürger von Steinheim unterschätzt und wollte das Thema lieber hinter verschlossener Türe des Rathauses lassen. Allerdings hatte er seine Rechnung ohne uns gemacht!</p>
<p>Eine offene Gesprächsrunde mit den Bürgern von Steinheim hätte mit Sicherheit einige Probleme lösen können. Stattdessen wollte Herr Franzke dieses für ihn unangenehme Thema lieber unter den Teppich kehren, als der Druck der so genannten &#8220;Ordnungspartnerschaft&#8221; zu groß wurde! In der Steinheimer Ordnungspartnerschaft arbeiten Vertreter der Politik, der Kirchen, der Polizei und der Jugendämter zusammen. Herr Franzke hätte uns ohne Absprache eingeladen.</p>
<p>Man kann daraus schließen dass der Bürgermeister entweder &#8220;Angst&#8221; hatte, es den Teilnehmern mitzuteilen, dass wir an der Gesprächsrunde teilnehmen, oder die Teilnehmer selbst nicht die Wahrheit sagen!</p>
<p>Es bestätigt noch einmal, dass diese so genannte &#8220;Ordnungspartnerschaft&#8221; keineswegs die Interessen der Bürger der Stadt Steinheim vertritt, sondern eine Plattform für die Machtspiele der Etablierten ist!</p>
<p>Es macht uns allerdings eine Freude wie Medien und Bürgermeister ihr &#8220;wahres&#8221; Gesicht zeigen. Es geht beiden nicht um das wohl der Bürger. Der Bürgermeister fürchtet als &#8220;brauner Bürgermeister&#8221; dargestellt zu werden und den Medien geht es um die Quote…</p>
<p>Wir werden weiter für eine Politik kämpfen die vom Volk ausgeht und nicht von Medien und Politikern, denen der Wille des Volkes am allerwertesten vorbeigeht.</p>
<p>Abschließend ist zu sagen.<br />
<strong>Die Presse lügt, der Bürgermeister lügt. Dieses weiß nun auch der Bürger.</strong></p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p8vYGqSmqrg&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/p8vYGqSmqrg&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/dienstag-09-februar-2010-lugen-lugen-lugen%e2%80%a6-demokratie-sieht-anders-aus/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bürgermeister Franzke im Gespräch mit der Fk-Höxter</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/burgermeister-franzke-im-gesprach-mit-der-fk-hoxter</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/burgermeister-franzke-im-gesprach-mit-der-fk-hoxter#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=2170</guid>
		<description><![CDATA[Wo Recht zu Unrecht wird, wird der Widerstand zur Pflicht. Ein sehr zutreffendes Zitat, dessen Sinn es ist, das Unrecht beim Namen zu nennen, und sein Recht auf Widerstand, Aufklärung und des Hinterfragens wahrzunehmen. So auch geschehen in Steinheim. (Kreis Höxter). Nachdem die Straftaten und Gewaltdelikte in Steinheim in den letzten Jahren enorm zugenommen haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Wo Recht zu Unrecht wird, wird der Widerstand zur Pflicht.</strong></p>
<p><span style="color: #000000"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/franzke1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2171" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/franzke1.jpg" alt="" width="175" height="263" /></a></span><span style="color: #000000">Ein sehr zutreffendes Zitat, dessen Sinn es ist, das Unrecht beim Namen zu nennen, und sein Recht auf Widerstand, Aufklärung und des Hinterfragens wahrzunehmen. So auch geschehen in Steinheim. (Kreis Höxter).</span></p>
<p><span style="color: #000000"> </span></p>
<p><span style="color: #000000">Nachdem die Straftaten und Gewaltdelikte in Steinheim in den letzten Jahren enorm zugenommen haben, der Bürger sich nicht mehr sicher fühlen kann, haben wir, die Fk-Höxter das Problem beim Namen genannt und dem Bürgermeister Joachim Franzke einen Brief zukommen lassen. Der Inhalt des Schreibens wurde bereits veröffentlicht und kann weiter unten gelesen werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000"> </span></p>
<p><span style="color: #000000">Wochenlang warteten wir auf eine Antwort. Vergebens. Wir gingen also einen Schritt weiter. Ein Flugblatt wurde angefertigt, und zu Tausenden verteilt. Auch das Flugblatt kann weiter unten eingesehen werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000"><span id="more-2170"></span></span></p>
<p><span style="color: #000000">Nun sah sich der Bürgermeister im Zugzwang. Er lud uns also zu einem Gespräch ins Rathaus ein. An dem Gespräch haben zwei Aktivisten, der Bürgermeister und ein Vertreter des Ordnungsamtes teilgenommen. Das Ergebnis der Unterhaltung war ernüchternd. Wir sprachen Ihn auf die Probleme an, allerdings so schien es uns, hat Herr Franzke eher versucht, sich herauszureden, als konstruktiven Ideen gehör zu schenken. Zwar wurden unsere Forderungen angehört, aber dann doch gekonnt ignoriert. Wir schlugen vor, einen Leserbrief in der Lokalpresse zu veröffentlichen, um die Bürger auf die Missstände aufmerksam zu machen und Sie zur Obacht aufzurufen. Die Volksgemeinschaft so zu stärken, und ein friedliches Miteinander voran zu treiben.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Im Bezug auf die Rudelbildung von meist passdeutschen Jugendlichen an öffentlichen Plätzen, wie z.b. die Parkplätze des Rewemarktes, schlugen wir vor Warntafeln aufzustellen. Die Warnung auf den Tafeln ist unmissverständlich: „Betreten nach Ladenschluss verboten. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeldern geahndet.“ Anlass für diese Forderung ist die Tatsache, dass es vermehrt zu Beleidigungen und Bedrohungen gegenüber junger Frauen gekommen ist. Diese waren auf dem Weg zu Arbeit. Mit Hilfe vom Ordnungsamt, und einem Gespräch mit den Filialleitern der verschiedenen Supermärkte, wäre solch eine Vereinbarung sicherlich durchsetzbar. Weiter zogen wir in Erwägung, einen Nachmittagsspaziergang durch die Stadt Steinheim zu organisieren. Hierbei wäre jeder Bürger aufgefordert daran teilzunehmen und ein klares Zeichen gegen Gewalt zu setzen.</span></p>
<p><span style="color: #000000"></span></p>
<p><span style="color: #000000"> So weit so gut. Nun die Kehrseite der Goldmedaille. Auf keine unserer Forderungen erhielten wir eine klar zu deutende Antwort. Allerdings sicherte uns der Bürgermeister zu, die Zusammenarbeit mit uns zu intensivieren und sprach uns sein vollstes Verständnis aus. Am 26. Februar ist ein weiteres Treffen geplant.  Bei dem nicht nur Herr Franzke, sondern auch Vertreter anderer Parteien sowie Kirche und der Gewerkschaftsvorsitzende der Kreispolizei Höxter teilnimmt. Auch dieses Treffen werden wir wahrnehmen, um unsere Forderungen vorzutragen und unmissverständlich klar zu machen, dass es der Bürger ist um den es geht.  Es geht nicht um Machtinteressen oder verfeindete Lager. Nein! Es geht um die Sicherheit aller Steinheimer, sowie die Stärkung der Volksgemeinschaft!</span></p>
<p><span style="color: #000000"></span></p>
<p><span style="color: #000000">Wir für unseren Teil bewerten die bisher erbrachten Ergebnisse als unbefriedigend. Die Parole lautet: „Taten statt Worte!“. Wir werden also alles in unserer Macht Stehende tun, um die Bedürfnisse der Bürger, der Stadt Steinheim zu vertreten. Das bevorstehende Treffen wird zeigen, wie viel die Etablierten bereit sind zu unternehmen, um die Stadt Steinheim ein Stück weit sicherer zu machen. Wir geben uns mit nicht weniger zufrieden als all unsere Forderungen durchzusetzen. Sollte dieses nicht geschehen, stehen wir als Volksgemeinschaft selbst in der Pflicht, um Steinheims Straßen wieder begehbar zu machen.</span></p>
<pre>
</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/burgermeister-franzke-im-gesprach-mit-der-fk-hoxter/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ewig lebt der Toten Tatenruhm &#8211; Heldengedenken in OWL</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/ewig-lebt-der-toten-tatenruhm-heldengedenken-in-owl</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/ewig-lebt-der-toten-tatenruhm-heldengedenken-in-owl#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=1632</guid>
		<description><![CDATA[Alljährlich im November brennen Fackeln im ganzen Land, Fahnen wehen und das wahre Deutschland tritt an, um seiner toten Helden zu gedenken. Auch in Ostwestfalen versammeln sich über 60 alte und junge Kameraden. Dunkelheit breitet sich über den Berg, doch der Zug der Treuen marschiert im hellen Schein der Fackeln. Durch die Stille der Nacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/heldengedenken_owl.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1634" title="heldengedenken_owl" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/heldengedenken_owl.jpg" alt="heldengedenken_owl" width="500" height="218" /></a>Alljährlich im November brennen Fackeln im ganzen Land, Fahnen wehen und das wahre Deutschland tritt an, um seiner toten Helden zu gedenken. Auch in Ostwestfalen versammeln sich über 60 alte und junge Kameraden. Dunkelheit breitet sich über den Berg, doch der Zug der Treuen marschiert im hellen Schein der Fackeln. Durch die Stille der Nacht dröhnt der Trommelschlag&#8230; Deutschlands Fahnen flattern hoch über einer ruhigen Bergstadt.<span id="more-1632"></span></p>
<p>Schweigend marschiert die Schar zum Ehrenmal, an welchem Aufstellung genommen wird. Einer der Kameraden berichtet von schweren Abwehrkämpfen in der Region, die im April 1945  etwa 75 jungen Deutschen Soldaten das Leben kosteten.</p>
<p>Der letzte Wehrmachtsbericht wird verlesen und die Toten in die Reihen zurück gerufen:</p>
<blockquote><p><strong>Soldaten des Heeres ich rufe euch &#8211; HIER!<br />
Soldaten der Marine ich rufe euch &#8211; HIER!<br />
Soldaten der Luftwaffe ich rufe euch &#8211; HIER!<br />
Soldaten der Waffen-SS ich rufe euch &#8211; HIER!<br />
Opfer von Terror, Folter, Mord, Flucht und Vertreibung wir rufen euch – HIER!</strong></p></blockquote>
<p>Ehrfurchtsvolles Schweigen. Unvergessen sind jene, die Ihr Leben gaben. Junge Deutsche treten ans Ehrenmal, einen Kranz in den Händen, sie legen ihn den Toten zu Ehren am Fuße des Denkmals nieder und kehren zurück in die Reihen. Aus tiefstem Herzen singen sie alle gemeinsam das Lied: &#8220;Wenn alle Untreu werden&#8221;</p>
<p>Auch in ihren Reihen fehlen Kameraden die der Tod viel zu früh heimsuchte, doch auch sie marschieren noch immer in unseren Reihen mit! Das Lied vom guten Kameraden erklingt. Ein junger Kamerad tritt vor die Anwesenden und spricht laut die Worte aus der Edda:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Besitz stirbt, Sippen sterben,<br />
du selbst stirbst wie sie.<br />
Eins weiß ich:<br />
Das ewig lebt der Toten Tatenruhm&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>Still formieren sich die Kameraden im Fackelschein in Reih und Glied, die Trommel rief zum Abmarsch. Auf dem Weg ins Tal erklang ein Lied aus lodernden Herzen und hallte über die kleine Bergstadt.</p>
<blockquote><p>[Wir haben uns entschlossen den Liedtext bis zu einer endgültigen Klärung des juristischen Sachverhaltes zu entfernen.]</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/ewig-lebt-der-toten-tatenruhm-heldengedenken-in-owl/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bericht zur Berlin-Demo vom 10.10.2009</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/bericht-zur-berlin-demo-vom-10-10-2009</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/bericht-zur-berlin-demo-vom-10-10-2009#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 11:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=1505</guid>
		<description><![CDATA[Am 10.10.09 fand in Berlin eine Demonstration unter dem Motto &#8220;Vom Nationalen Widerstand zum Nationalen Angriff &#8211; Solidarität mit den Opfern linker Gewalt&#8221; statt. Anlass für die Aktion war ein Brandanschlag roter Krimineller auf eine Gaststätte in Berlin-Schönweide, die von vielen nationalen Aktivisten frequentiert wird. Bei dem Versuch die roten Attentäter festzusetzen wurden drei national [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.10.09 fand in Berlin eine Demonstration unter dem Motto &#8220;<em>Vom Nationalen Widerstand zum Nationalen Angriff &#8211; Solidarität mit den Opfern linker Gewalt</em>&#8221; statt.</p>
<p>Anlass für die Aktion war ein Brandanschlag roter Krimineller auf eine Gaststätte in Berlin-Schönweide, die von vielen nationalen Aktivisten frequentiert wird. Bei dem Versuch die roten Attentäter festzusetzen wurden drei national gesinnte Menschen teilweise Lebensbedrohlich verletzt.  <span id="more-1505"></span></p>
<p>Nachdem schon am 04.10.09, dem Tag nach der Tat, 300 Aktivisten spontan ihre Solidarität mit den Opfern des Brandanschlags bekundeten, folgte eine Woche später eine Bundesweite demonstrative Aktion um offensiv auf  den roten Terror aufmerksam zu machen, an welcher sich  auch eine Gruppe Aktivisten aus Owl/Shg beteiligte.<br />
Im Vorfeld dieser Demonstration versuchte das Brd-System den Anschlag zu einer nicht politisch motivierten Tat zu degradieren um das &#8220;Kartenhaus&#8221; der wehrhaften Demokratie, welches das ach so friedliche Gutmenschentum im &#8220;Kampf gegen rechts&#8221; errichtete, nicht zum einsturz zu bringen.</p>
<p>Sammlungspunkt der Demonstration &#8220;vom Nationalen Widerstand zum Nationalen Angriff- Solidarität mit den Opfern linker Gewalt&#8221; war der Alexanderplatz im Herzen Berlins, auf welchem sich bis 12Uhr über 800 nationale Aktivisten einfanden.  Auf der Auftaktkundgebung kamen der Anmelder und ein weiterer bekannter Aktivist zu wort, welche den Anwesenden Bürgern und Mitstreitern die Umstände des Attentats erläuterten und dem System die Maske der Doppelmoral im Umgang mit &#8220;Gutmenschengwalt im Kampf gegen rechts&#8221; von der Fratze rissen.</p>
<p>Im Anschluss an die Auftaktkundgebung marschierte die nationale Opposition lautstark und entschlossen durch das Herz der Deutschen Hauptstadt, über die Karl Liebknechtstrasse, Spandauer Strasse und Stralauer Strasse zum Ort der ersten Zwischenkundgebung vor dem Berliner Senat.  Dort sprachen weitere Redner zu den Anwesenden, welche ebenfalls klare Worte zu den antideutschen Zuständen in dieser Republik fanden.</p>
<p>Diszipliniert bewegte sich der Demonstrationszug durch den traditionellen Berliner Kommunistenkiez Friedrichshain. Gesäumt war die Marschstrecke von vermummten Roten, verwirrten Gutmenschen und erstaunten Anwohnern. Doch wirklicher Widerstand der roten Horden war erstaunlicherweise nicht zu entdecken. Stattdessen drückte sich der sogenannte &#8220;Aufstand der Anständigen&#8221; nur in Verbalentgleisungen und großmäuligen Drohungen gegen die marschierenden Aktivisten aus, welche man entweder kalt lächelnd zur Kenntnis nahm oder mit vielstimmigem Ruf &#8220;Berlin Erwache&#8221; kommentierte.</p>
<p>Mitten in der angeblich roten Hochburg Berlins wurden nun die Namen der ermordeten Berliner Blutzeugen verlesen und ein lauter Racheschwur hallte durch Friedrichshain aus hunderten Kehlen der Anwesenden&#8230;Kein Opfer ist vergessen!</p>
<p>Zum Abschluß der erfolgreichen Veranstaltung trat noch die Verlobte des lebenbedrohlich verletzten Kameraden Enrico ans Mikrofon. Sie fand bewegende Worte, die jeden Anwesenden berührten und nachdenklich machten&#8230; jeder von uns könnte an Enricos Stelle sein!</p>
<p><strong>Darum: Vom Nationalen Widerstand zum Nationalen Angriff&#8230;.Keinen Fußbreit dem antideutschen Terror!!!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/bericht-zur-berlin-demo-vom-10-10-2009/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Recht auf Zukunft&#8221;-Demo in Leipzig / Alles geplant oder nurn Zufall?</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/recht-auf-zukunft-demo-in-leipzig-alles-geplant-oder-nurn-zufall</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/recht-auf-zukunft-demo-in-leipzig-alles-geplant-oder-nurn-zufall#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=1484</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag sollte im Leipziger Stadtteil Sellershausen eine Großdemonstration unter dem Motto „Recht auf Zukunft“ stattfinden. Zum ersten Mal riefen nationale Kräfte aus dem Raum Leipzig zu dieser Veranstaltung auf. Die gute Mobilisierung im Vorfeld der Demonstration bewegte in etwa 1500 Aktivisten auf den Straßen der Revolutionsstadt für ihr „Recht auf Zukunft“ einzustehen. Fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title=""Recht auf Zukunft"-Demo in Leipzig - Einsatzkräfte der Polizei" rel="lightbox[leipzig2009]" href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/leipzigkessel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1333" title=""Recht auf Zukunft"-Demo in Leipzig" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/leipzigkessel.jpg" alt=""Recht auf Zukunft"-Demo in Leipzig" width="300" height="220" /></a>Am vergangenen Samstag sollte im Leipziger Stadtteil Sellershausen eine Großdemonstration unter dem Motto „Recht auf Zukunft“ stattfinden. Zum ersten Mal riefen nationale Kräfte aus dem Raum Leipzig zu dieser Veranstaltung auf. Die gute Mobilisierung im Vorfeld der Demonstration bewegte in etwa 1500 Aktivisten auf den Straßen der Revolutionsstadt für ihr „Recht auf Zukunft“ einzustehen.<span id="more-1484"></span></p>
<p>Fast auf den Tag genau vor 20 Jahren begann auf den Straßen von Leipzig eine friedliche Revolution eines gescheiterten Systems und genauso sollte es auch an diesem Samstag Nachmittag sein. Nationale Bürger wollen das Recht auf ein Deutschland, das über sich selbst bestimmt. Sie wollen ein Deutschland, welches von Politikern geführt wird, die den Schutz der Deutschen und der Deutschen Nation im Vordergrund sehen, sich nicht von Brüssel wie Marionetten halten lassen und für Volksgemeinschaft, Arbeit, Gerechtigkeit und eine nationale und sozialistische Ordnung sorgen können. In diesem jetzigen Deutschland wird Globalisierung, Eurokratisierung und Zuwanderung belächelt und gut geredet. Aber wie soll in Zeiten der EU ein deutscher Bürger an die Zukunft glauben, wenn er von heute auf morgen auf der Straße sitzen kann? Ein Leben voller Ängste und Sorgen hat keine Zukunft.</p>
<p>Gegen 10.30 Uhr versammelten sich die ersten Aktivisten am vereinbarten Treffpunkt auf der Eisenbahnstraße in Leipzig-Sellershausen. Um 13.30 Uhr trafen dann die letzten Busse und Bahnen der anreisenden Kameraden ein und eigentlich hätte der Demonstrationszug starten können, wenn nicht das eindeutige Fehlverhalten der Polizei den Gutmenschen die Möglichkeit gelassen hätte, sich auf der unsererseits im Vorfeld angemeldeten Demonstrationsroute zu versammeln. Gegen die Wegelagerer wurde Seitens der Polizei auch in keiner Weise eingegriffen, um unser Recht durchzusetzen und die Demonstration friedlich durchzuführen. Da sich in der Menge auch zahlreiche Politiker, unteranderem der Bürgermeister, der Stadt Leipzig befanden, sahen die sogenannten „Ordnungshüter“ keinerlei Ambitionen darin, die Route zu räumen. Eine Ausweichroute konnte aufgrund der Straßenlage nicht gewählt werden.</p>
<p>Nach mehrstündigem Warten, wurde dann die Demonstration vom Versammlungsleiter und der Polizei aufgelöst. Da die Polizei sich nicht in der Lage fühlte die Demonstration zu starten, versuchten die Aktivisten auf eigene Faust ihren Weg zu gehen. Die berüchtigte Bereitschaftspolizeihundertschaft des Landes Sachsen zog sofort die Knüppel und Pfefferspray um gegen die Masse vorzugehen. Nach einem kurzen Knüppelhagel und mehreren verletzen Kameraden beruhigte sich die Situation wieder, allerdings waren die Aktivisten nun auf engstem Raum zusammengedrängt, so dass man Schulter an Schulter stehen musste und sich nicht bewegen konnte.<br />
Kurz darauf ließ die Polizei verkünden, dass aus der Menge heraus Straftaten begangen worden seien und somit von jedem die Personalien festgestellt werden müssen und wegen des Verdachts auf Landfriedensbruchs ermittelt wird. Gegen 21.30 Uhr kamen die letzten Kameraden dann durch die Kontrolle. Nachdem einige bis zu 11 Stunden ohne Nahrungsmittel und ärztliche Versorgung in der Kälte standen, hatte die Polizei keinen Grund mehr gefunden anwesende Kameraden zu schikanieren, außer gegen alle Beteiligten eine mündliche Verwarnung auszusprechen, dass es bei der kleinsten Beleidigung sofort in polizeiliches Gewahrsam gehen würde.</p>
<p>Im Nachhinein kann man sich nur fragen, wieso eine angemeldete Demonstration nicht durchgeführt werden konnte? Offensichtlich lag es daran, dass die Polizei die Gefahren von Links völlig außer Acht gelassen hat oder sogar bewusst darüber hinweg gesehen hat. War das nun ein Zufall oder ein geplantes Politikum mit Anweisungen von den Obrigen der Stadt? Man kann darüber nur spekulieren, allerdings zeigt es uns und allen anderen Bürgern wieder einmal, dass man versucht uns das Recht auf freie Meinung zu untersagen. Das System hat den Fehler begangen sich in seinen Lügen zu verstricken und ist am Ende. Wir lassen uns das Recht auf Zukunft nicht nehmen und werden deshalb so lange auf die Straße gehen, bis wir unsere Forderungen durchsetzen können. Denn irgendwann wird der Tag kommen, an dem wir ein Deutschland mit Perspektiven aufbauen werden und alle jene, die uns den Weg dazu verbauen wollten, um Gnade flehen.</p>
<p><strong>RAUS AUF DIE STRASSE KAMERADEN!! &#8211; Am 28.11 auf nach Recklinghausen – für euer „Recht auf Zukunft“</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/recht-auf-zukunft-demo-in-leipzig-alles-geplant-oder-nurn-zufall/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NPD-Demonstration in Hannover am 12.09.09</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/npd-demonstration-in-hannover-am-12-09-09</link>
		<comments>http://westfalen-nord.net/npd-demonstration-in-hannover-am-12-09-09#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westfalen-nord.net/?p=1440</guid>
		<description><![CDATA[Am 12.September sammelten sich 300 Deutsche zum parteiamtlichen Nidersachsenmarsch in Hannover. Um 13.00Uhr nahmen die anständigen und freien deutschen Versammlungsteilnehmer, überwiegend aus Nidersachsen stammend, Aufstellung und marschierten los. Ein Drittel der Kräfte sammelte und formierte sich hinter dem Transparent der politischen Plattform WESTFALEN-NORD. Kennzeichnend für diese war ihre Disziplin und ihr (selbst-)bewußtes Auftreten. Wo die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Der Nationale Widerstand marschiert durch Hannover" rel="lightbox[npd-demo-hannover]" href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Hannover_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1305" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Hannover_1.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>Am 12.September sammelten sich 300 Deutsche zum parteiamtlichen  Nidersachsenmarsch in Hannover. Um 13.00Uhr nahmen die anständigen und  freien deutschen Versammlungsteilnehmer, überwiegend aus Nidersachsen  stammend, Aufstellung und marschierten los. Ein Drittel der Kräfte  sammelte und formierte sich hinter dem Transparent der politischen  Plattform WESTFALEN-NORD. Kennzeichnend für diese war ihre Disziplin und  ihr (selbst-)bewußtes Auftreten.<span id="more-1440"></span></p>
<p>Wo die geistig verarmte und physisch verkümmerte Gegenseite auftrat, und  sabbernden Stielauges versuchte durch klägliche hysterische  Kreischereien und geiferndes Pöbeln Unruhe zu stiften, da prallten all  ihre lächerlichen Bemühungen von dem gesamten Zug ab, wie die Wellen an  dem unbezwingbaren Felsen in der Brandung.</p>
<p><a title="Die deutsche Jugend fordert in Hannover ihre Rechte!" rel="lightbox[npd-demo-hannover]" href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Hannover_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1305" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/Hannover_2.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>Prächtig erklang das Lied des Marschzuges &#8220;Ein junges Volk steht auf&#8221; &#8211;  und nichts und niemand konnte sich der Kraft des Liedes und seiner  mächtigen Präsenz in den Straßenschluchten Hannovers entziehen.  Vertreter der parlamentarischen, ebenso wie der außerparlamentarischen  nationalen Opposition ergriffen das Wort und hielten flammende Reden  wider dem Ungeist dieser Zeit für ein geeintes, solidarisches, soziales  Deutschland über alle Klassen und Stände hinweg.</p>
<p><strong>Hannover ist bereit! &#8211; Wir sind bereit!</strong></p>
<p>Für ein freies, schaffendes, sicheres, gemeinschaftliches und soziales  Deutschland in dem Volk endlich zu Volk strömt und eine Politik das  Geschehen beherrscht welche sich den Ängsten, Nöten, Sorgen und  Problemen dieses Landes annimmt UND sie bewältigt! &#8211; für alle Zeiten,  für alle Deutschen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westfalen-nord.net/npd-demonstration-in-hannover-am-12-09-09/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

