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	<title>www.westfalen-nord.net &#187; Aus dem Netz</title>
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	<description>Aus der Region - Für die Region!</description>
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		<title>Wenn der Wachmann zweimal klingelt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 19:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollten die Beamten für Recht und Ordnung sorgen. Nun ja, dieser Schuss ging wohl nach hinten los. In einem System wie wir es fordern wäre sowas undenkbar. Da wären die Beamten nämlich nicht so frustriert das Sie sich Abends besaufen müssen, um so Ihre Agressionen los zu werden. Würden nicht soviele junge Beamte ständig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eig<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/CA96AAA1017E7BBCA8D42861D8069.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4024" title="CA96AAA1017E7BBCA8D42861D8069" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/CA96AAA1017E7BBCA8D42861D8069.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>entlich sollten die Beamten für Recht und Ordnung sorgen. Nun ja, dieser Schuss ging wohl nach hinten los. In einem System wie wir es fordern wäre sowas undenkbar. Da wären die Beamten nämlich nicht so frustriert das Sie sich Abends besaufen müssen, um so Ihre Agressionen los zu werden. Würden nicht soviele junge Beamte ständig für Antideutsche Demos verheizt, wäre sowas vermeidbar gewesen. Hier nun der Bericht:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Betrunkene Polizisten belästigten Hotelgäste</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Polizisten  haben in einem Vier-Sterne-Hotel in Hamburg Gäste und Angestellte  belästigt. Dabei sollten sie im Schanzenviertel für Ordnung sorgen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Sie waren für einen Polizeieinsatz gegen Krawalle im Hamburger  Schanzenviertel gekommen &#8211; und machten dann selbst Krawall: In einem  noblen Hamburger Hotel haben Polizeibeamte aus Sachsen-Anhalt ein  Trinkgelage veranstaltet und betrunken andere Gäste belästigt.</em><span id="more-4023"></span><br />
<em> Ein  Polizeisprecher bestätigte am Donnerstag in der Hansestadt einen Bericht  des „Hamburger Abendblatts&#8221;. Die Beamten einer Hundertschaft waren am  vergangenen Wochenende in dem Vier-Sterne-Hotel im Norden Hamburgs  untergebracht, weil sie ihre Kollegen bei einer Demonstration im  Schanzenviertel unterstützen sollten. Dort hatten am Samstag rund 800  Menschen gegen Polizeigewalt und staatliche Repression protestiert.<br />
Nach  dem Ende ihres Einsatzes gegen 23 Uhr seien Polizisten biertrinkend und  grölend durch die Flure des Golfhotels getaumelt, hätten eine  Hochzeitsgesellschaft gestört und Hotelangestellte verbal attackiert,  bestätigte der Sprecher. „Wenn ich Hotelgast gewesen wäre, hätte ich  wohl die 110 angerufen.&#8221; Ein betrunkener Beamter soll sich sogar  übergeben haben.<br />
Bei den Polizisten aus Sachsen-Anhalt handelt es  sich um Angehörige der Landesbereitschaftspolizei. Deren Leitung in  Magdeburg habe sich in einem Brief an die Hamburger Polizei für das  Verhalten der Beamten entschuldigt, sagte der Sprecher des  Innenministeriums, Martin Krems. Ob Disziplinarverfahren eingeleitet  werden, sei noch nicht entschieden.<br />
Hamburgs Polizeipräsident Werner  Jantosch sei „stinksauer&#8221; gewesen und habe sich bei dem Hotel  entschuldigt, sagte der Sprecher. Das Vier-Sterne-Hotel liegt im  Naturschutzgebiet Alstertal. Im Internet wirbt die Nobelherberge mit  einem Meisterschaftsgolfplatz, einem Höchstmaß an Service &#8211; und einem  garantiert „unvergesslichen Aufenthalt&#8221;. Die Polizei habe in dem  Quartier schon häufiger Zimmer für Kräfte von außerhalb gebucht.<br />
Wenn  Hamburg Beamte aus anderen Bundesländern anfordere, müssten diese „nach  bestimmten Kriterien&#8221; untergebracht werden, sagte der Sprecher. „Sie  können nicht mit 100 Leuten in einer Turnhalle schlafen.&#8221; Das Hotel  müsse zentral gelegen sein &#8211; und ermöglichen, dass alle Beamte und der  Fahrzeugpark gemeinsam untergebracht sind. Die Polizisten hatten laut  „Hamburger Abendblatt&#8221; zwar keine Rufbereitschaft und mussten daher auch  nicht sofort wieder einsatzbereit sein. Dass sie sich betrinken, ist  dennoch verboten: Ihre „Funktionsfähigkeit&#8221; muss gewährleistet sein.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <a href="http://news.de.msn.com/kurznotiert-bilder.aspx?cp-documentid=154253021">Msn</a><br />
</em></p>
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		<title>Wahre Worte</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VMsG3k0x1Rg&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed  src="http://www.youtube.com/v/VMsG3k0x1Rg&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Planet der Affen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 16:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Kurzfilm für Multikulti stellt der „DFB“ mal wieder seine Vorreiterrolle in Sachen Überfremdungswahn zur Schau. Schon in früheren Beiträgen (Links unterdem Text) haben wir uns mit dem Thema auseinandergesetzt. Als Deutscher mit einem gesunden Menschenverstand und als echter Fußballanhänger kann man sich damit nicht mehr identifizieren: Nationalstolz aufblasbar, quasi auf Knopfdruck – Fahnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/DIRCLbsIeb8"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/DIRCLbsIeb8" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In diesem  Kurzfilm für Multikulti stellt der „DFB“ mal wieder seine Vorreiterrolle in Sachen Überfremdungswahn zur Schau. Schon  in früheren Beiträgen (Links unterdem Text) haben wir uns mit dem Thema auseinandergesetzt. Als Deutscher mit einem gesunden Menschenverstand  und als echter Fußballanhänger kann man sich damit nicht mehr identifizieren:<span id="more-3889"></span></p>
<p>Nationalstolz  aufblasbar, quasi auf Knopfdruck – Fahnen, Überzieher für Autospiegel, Mützen, Hemden, „Vuvuzelas“  (Wuwuseela auswärts korrekt ausgesprochen &#8211; worum jede Reporterdumpfbacke eifrig  bemüht ist), alles in Schwarz Rot Gelb (Gibt’s das auch als Kondom?). Der Mob  jubelt der „Fußball – Nationalmannschaft“ zu! Deutsche Nationalmannschaft? U.  a. Türken, Neger und Araber, denen man einen BRD – Personalausweis  ausgestellt hat!</p>
<p>Der Türke  Özil singt die „Nationalhymne“ (dritte Strophe des Deutschlandliedes) nicht mit, „aus Respekt vor seinem Heimatland“. Er weiß also wo seine eigentliche Heimat und Herkunft ist,  obwohl er in Deutschland geboren ist.</p>
<p>Löw verlangt  ja auch von keinem Spieler, daß er mitsingt, wenn er dadurch in „einen Gewissenskonflikt gerät.“  Im „Netz gegen Nazis“ hetzen  Ballack, Lahm, Mertesacker und Konsorten gegen aufrechte Deutsche. Tolle Nationalmannschaft was?  Und so ein toleranter Bundestrainer. Überhaupt, was soll denn auch die ganze „Deutschtümelei“ mit der Hymne? Wäre sowieso besser, wenn jeder seine  eigene singt: Özil die türkische, Khedira eine arabische und Kakao die von der Kakaoplantage…</p>
<p>Die  „deutschen Fans“ stört das alles nicht und wem man zujubelt ist auch nicht so wichtig. Hauptsache 5 Liter Partyfaß und der  Eimer Gummifrikadellen aus dem Discounter, oder das „WM – Paket&#8221;: 6 Würstchen und 6 Dosen Bier für 1 Euro, gesponsert von BILD.</p>
<p>Und wenn der  ganze Spuk vorbei ist, ist auch schnell wieder die Luft raus, die Fahnen werden weggeworfen oder versteckt,  ähnlich einem Hund der den Schwanz einzieht und sich aus dem Staub macht, weil  er merkt, daß er sich außerhalb seines Reviers befindet.</p>
<p><a href="http://kehrusker.net/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=782:planet-der-affen&amp;catid=58:aus-der-kranken-welt-der-gutmenschen&amp;Itemid=83">Quelle: Kehrusker</a></p>
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		<title>Wer sind wir?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 20:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Musik &#8211; Videofilm von Peter Heppner und Paul van Dyk sind neben Aufnahmen vom Wiederaufbau auch solche von der Fußballweltmeisterschaft 1954. Damals hatte die Deutsche Fußball – Nationalmannschaft diesen Namen noch verdient! Eine Zeit, in der trotz Krieg, Niederlage, Besatzung und eines hohen Blutzolls des deutschen Volkes immer noch eine Volksgemeinschaft existierte, ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/V66cr41DNnM"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/V66cr41DNnM" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In  diesem Musik &#8211; Videofilm von Peter Heppner und Paul van Dyk sind neben Aufnahmen vom Wiederaufbau auch solche von der Fußballweltmeisterschaft 1954. Damals hatte die Deutsche  Fußball – Nationalmannschaft diesen Namen noch verdient!<span style="font-family: arial; font-size: x-small;"><strong><span id="more-3869"></span></strong></span></p>
<p>Eine  Zeit, in der trotz Krieg, Niederlage, Besatzung und eines hohen Blutzolls des  deutschen Volkes immer noch eine Volksgemeinschaft existierte, ohne die eine  solche Aufbauleistung niemals möglich gewesen wäre! <strong>Die größten Heldinnen der  damaligen Zeit, ihnen gebührt mit Abstand die größte Ehre, sind die deutschen „Trümmerfrauen“! </strong>Sie, die deutschen  Gefangenen und alle anderen Deutschen von damals haben übermenschliches geleistet und viel Leid ertragen. Das deutsche Volk von  Heute täte gut daran, sich an diesem hohen Maßstab zu orientieren, sofern es überleben will:</p>
<p><strong>„Du sollst  an Deutschlands Zukunft glauben, </strong></p>
<p><strong>an Deines  Volkes Aufersteh`n ; </strong></p>
<p><strong>Lass diesen  Glauben Dir nicht rauben, trotz allem was gescheh`n. </strong></p>
<p><strong>Und handeln  sollst Du so, als hinge von Dir allein das Schicksal ab der </strong></p>
<p><strong>deutschen  Dinge und die Verantwortung wär Dein.“</strong></p>
<p>Johann  Gottlieb Fichte (1762-1814)</p>
<p>„<strong>In Wirklichkeit sind die  Deutschen das einzige</strong><strong>﻿</strong><strong> anständige in Europa  lebende Volk.“</strong></p>
<p>General der US Army George S. Patton</p>
<p>Quelle: <a href="http://kehrusker.net/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=788:wer-sind-wir&amp;catid=66:deutsche-seele-deutscher-geist&amp;Itemid=90">Kehrusker.net</a></p>
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		<title>Interessantes aus dem Netz. Die Wahrheit über den Bundespräsidenten</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/u_b9vzzA0yI"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/u_b9vzzA0yI" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Interessantes aus dem Netz. Die Bilderberger. Mythos oder grausame Realität?</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/intersantes-aus-dem-netz-die-bilderberger-mytos-oder-grausame-realitat</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 18:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Entscheiden Sie selber. Die Bilderberger. Wir veröffentlichen hier die 8-teilige Doku über einer der mysteriösesten Geheimorgansisationen auf dem Planeten. Warum wurde Angela Merkel Bundeskanzlerin? Wie kam es zum Golfkrieg? Wer verurchsachte die Weltwirtschaftskrise? In dieser Doku erhalten sie die Antwort. http://www.youtube.com/watch?v=xSyHFGVKbNI&#038;feature=related http://www.youtube.com/watch?v=est9kx7rjoQ&#038;feature=related http://www.youtube.com/watch?v=42G4-_f-hOA&#038;feature=related http://www.youtube.com/watch?v=ZuxD5YclkvY&#038;feature=related http://www.youtube.com/watch?v=FZC5Rcq8DA4&#038;feature=related http://www.youtube.com/watch?v=66fyQxYyhvI&#038;feature=related http://www.youtube.com/watch?v=2c9MCPh-EKg&#038;feature=related http://www.youtube.com/watch?v=6TfgmFk7dOw&#038;feature=related]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheiden Sie selber. Die Bilderberger. Wir veröffentlichen hier die 8-teilige Doku über einer der mysteriösesten Geheimorgansisationen auf dem Planeten. Warum wurde Angela Merkel Bundeskanzlerin? Wie kam es zum Golfkrieg? Wer verurchsachte die Weltwirtschaftskrise? In dieser Doku erhalten sie die Antwort.</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=xSyHFGVKbNI&#038;feature=related</p>
<p><span id="more-3785"></span></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=est9kx7rjoQ&#038;feature=related</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=42G4-_f-hOA&#038;feature=related</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=ZuxD5YclkvY&#038;feature=related</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=FZC5Rcq8DA4&#038;feature=related</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=66fyQxYyhvI&#038;feature=related</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=2c9MCPh-EKg&#038;feature=related</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=6TfgmFk7dOw&#038;feature=related</p>
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		<title>Berufungsverfahren &#8211; Haverbeck gegen Knobloch</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/berufungsverfahren-haverbeck-gegen-knobloch</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch den 2. Juni 2010 findet in Bielefeld die Berufungsverhandlung wegen angeblicher Beleidigung statt. Es geht um einen Brief, den Ursula Haverbeck an den Zentralrat der Juden geschrieben hatte, nachdem dieser und seine Vorsitzende Knobloch u. a. eine Schließung des Collegium Humanum gefordert hatten, welche dann ja auch nicht lange auf sich warten ließ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3692" title="2" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/2-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Am  Mittwoch den 2. Juni 2010 findet in Bielefeld die Berufungsverhandlung  wegen angeblicher Beleidigung statt. Es geht um einen Brief, den Ursula  Haverbeck an den Zentralrat der Juden geschrieben hatte, nachdem dieser  und seine Vorsitzende Knobloch u. a. eine Schließung des Collegium  Humanum gefordert hatten, welche dann ja auch nicht lange auf sich  warten ließ (7.Mai 2008). Haverbeck hatte z. B. Knobloch darin  empfohlen, in ihr Ursprungsland nach Innerasien zu gehen, wenn es ihr in  Deutschland nicht gefalle.</p>
<p>Ursula Haverbeck war am  30. Juni 2009 zu 2700 Euro Geldstrafe wegen „Beleidigung“ verurteilt  worden. Eine persönliche Erklärung unserer Kameradin worum es am 2. Juni  geht:</p>
<p><strong>„Verhandelt wird die  Umwandlung einer Warnung an den Zentralrat der Juden in dessen Bedrohung  und schließlich zu einer persönlichen Beleidigung der Frau Knobloch.“<span id="more-3691"></span></strong></p>
<p>Um Unterstützung durch  Prozeßbeobachter für Ursula Haverbeck wird ausdrücklich gebeten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Daten:</span></strong><strong> Landgericht Bielefeld &#8211;  Niederwall 71 &#8211; 33602 Bielefeld &#8211; Raum 65 -  2.  Juni 2010, Beginn 12  Uhr</strong></p>
<p>Vorsichtshalber  vorher telefonisch beim Gericht anfragen, ob es beim Termin bleibt.</p>
<p>Telefon Nr. Landgericht: <strong>0521/549  &#8211; 0</strong></p>
<p>Im folgenden zitieren wir einen Satz aus einer  Befragung, der offenbart <strong>was Knobloch von Versammlungs – und  Meinungsfreiheit hält:</strong></p>
<p><strong>„Und das  sollte in der Zukunft eine der wichtigsten Fragen für den Zentralrat  sein: Daß Meinungs &#8211; und Versammlungsfreiheit auch eine Grenze haben  muß.“</strong></p>
<p>Knobloch in <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7586554/Knobloch-warnt-vor-linkem-Antisemitismus.html">„</a><strong><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7586554/Knobloch-warnt-vor-linkem-Antisemitismus.html">Die  Welt“</a> </strong>am 12. Mai 2010</p>
<p><strong>Auch wenn Sie uns den Mund verbieten wollen, Frau Knobloch –  Wir fordern unser Menschenrecht ein:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/6.jpg"><img class="size-medium wp-image-3693 aligncenter" title="6" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/6-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Schlaglichter der Verhandlung vom 30. Juni 2009:<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Auszüge Plädoyer Staatsanwältin Hundertmark</strong> (müßte  die jetzt nicht Fünfzigeuro heißen?) sagt u. a. die Ausführungen der  Angeklagten seien absurd, sieht aber gleichzeitig den Tatbestand der  Beleidigung erfüllt, weil Frau Haverbeck Knobloch das Recht abgesprochen  habe, sich in innerdeutsche Angelegenheiten einzumischen, dadurch sei  deren Ehre verletzt worden.</p>
<p style="text-align: left;">Zwischenruf  aus dem Publikum: „Wenn man eine Ehre hat!“ Die Vorsitzende verbittet  sich solche Zwischenrufe.  Hundertmark dagegen flippt völlig aus und  keift: „Das ist bezeichnend für die Gesinnung „solcher“ Leute!“</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Auszüge Plädoyer von Verteidiger Wolfram  Nahrath:</strong> Er wirft Hundertmark vor, den Zwischenruf aus  dem Publikum der Angeklagten zur Last gelegt zu haben. Er ist außerdem  der Meinung, dieses Verfahren hätte nicht stattfinden dürfen, die  Bemerkung Knobloch möge in ihr Ursprungsland zurückgehen, wenn es ihr  bei uns nicht gefällt, sei z.B. lediglich eine Empfehlung. Weiter führt  Narath aus: Die Staatsanwältin hatte gesagt, die Ausführungen der  Angeklagten in dem Brief seien absurd. Anwürfe die absurd sind, nehme  ich nicht ernst, wie können sie dann beleidigend sein?  Zum wiederholten  Mal geht der Anwalt auf die Sache mit dem Rassenwahn ein und bemerkt,  daß es keinen Straftatbestand der „Identifizierung mit dem Rassenwahn  der Nationalsozialisten“ gibt und fordert eine Begründung für diesen  Vorwurf, die Vorsitzende und Staatsanwältin bis zuletzt schuldig  bleiben.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle :</strong> ( <a title="Kehrusker" href="http://kehrusker.net/" target="_blank">Kehrusker</a> )</p>
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		<title>Gedenkbündnis Bad-Nenndorf gibt bekannt</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/gedenkbundnis-bad-nenndorf-gibt-bekannt</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>
		<category><![CDATA[Materialdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Dank nochmal! – Die weißen T-Hemden der Polizei sind bedruckt und können ab heute bei uns bestellt werden! Endlich ist es soweit, die von der Polizei verschenkten T-Hemden (Wir berichteten) stehen euch nun zur Verfügung! Nachdem wir den Wettbewerb “Niedersachsen hat es bezahlt und jetzt darft Du es gestalten!” eröffnet hatten, gingen bei uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank nochmal! – Die weißen T-Hemden der Polizei sind bedruckt und können ab heute bei uns bestellt werden!</p>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/badnenndorf_weisse_polizeihemden.jpg"><img class="alignleft size-full  wp-image-3582" title="badnenndorf_weisse_polizeihemden" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/badnenndorf_weisse_polizeihemden.jpg" alt="" width="550" height="180" /></a></p>
<p><span id="more-3581"></span>Endlich ist es soweit, die von der Polizei verschenkten T-Hemden (<a href="http://gedenken-badnenndorf.info/neuigkeiten.php?subaction=showfull&amp;id=1249413177&amp;archive=&amp;start_from=&amp;ucat=1&amp;" target="_blank">Wir berichteten</a>) stehen euch nun zur Verfügung!   Nachdem wir den Wettbewerb <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/niedersachsen-hat-es-bezahlt-und-jetzt-darfst-du-es-gestalten" target="_self">“Niedersachsen hat es bezahlt und jetzt da</a><a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/niedersachsen-hat-es-bezahlt-und-jetzt-darfst-du-es-gestalten" target="_self">rft Du es   gestalten!”</a> eröffnet hatten, gingen bei uns zahlreiche Motive und  Vorschläge ein., herzlichen Dank an dieser Stelle für die rege  Beteiligung. Die besten Motive kamen in die engere Auswahl, für die  besten Zusendungen bekommen die Teilnehmer von uns einen Preis als  kleine Belohnung zugeschickt.</p>
<p>Die T-Hemden können ab sofort über unser <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/kontakt" target="_blank">Ko</a><a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/kontakt" target="_blank">ntaktformular</a> bei uns bestellt werden. Wir werden selbstverständlich versuchen Eure  Wunschgrößen zu berücksichtigen, jedoch können wir dafür nicht  garantieren. Sollte das T-Hemd nicht passen, so sind Beschwerden bitte  an die Polizei in Niedersachsen zu richten!</p>
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		<title>Medien berichten: “Wincklerbad entfaltet ‘enorme Zugkraft’”</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/medien-berichten-%e2%80%9cwincklerbad-entfaltet-%e2%80%98enorme-zugkraft%e2%80%99%e2%80%9d</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen konnten sich Nenndorfer Bürger von Vertretern des niedersächsischen Verfassungsschutzes über die Aussichtslosigkeit der Gegenseite informieren lassen. Auch in diesem Fall fand das Angebot wenig Zuspruch in der Bevölkerung. Auf der Gegenseite hat man sich jedoch bereits daran gewöhnt, dass man dort nur noch unter sich ist. Abgesehen von den üblichen Träumereien scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tage<a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/208__320x240_maren_brandenburger_wolfgang_freter.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3558" title="208__320x240_maren_brandenburger_wolfgang_freter" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/208__320x240_maren_brandenburger_wolfgang_freter-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>n konnten sich Nenndorfer Bürger von Vertretern des  niedersächsischen Verfassungsschutzes über die Aussichtslosigkeit der  Gegenseite informieren lassen. Auch in diesem Fall fand das Angebot  wenig Zuspruch in der Bevölkerung. Auf der Gegenseite hat man sich  jedoch bereits daran gewöhnt, dass man dort nur noch unter sich ist. <span id="more-3559"></span></p>
<p>Abgesehen von den üblichen Träumereien scheint man sich mehr oder  weniger der eigenen Lage bewusst zu werden, denn diese ist mehr als  hoffnungslos verloren! Doch statt endlich eine objektive Fehleranalyse  durchzuführen, hält man weiter am eigenen Standpunkt fest und rennt  weiter gegen die Wände der Moral, tritt weiter gegen die Würde der Opfer  und plant weitere Verhöhnung der Gefangenen des alliierten Folterlagers  Wincklerbad. Doch alle gemachten Überlegungen und Pläne dürfen als  hinfällig und wertlos betrachtet werden, da diese sich nicht mit dem <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/hintergrund/unsere-forderungen" target="_blank">Forderungskatalog</a> des Gedenkbündnis Bad Nenndorf  befassen. Wer also aus unerklärlichen Gründen Anstoß am jährlichen  Trauermarsch zum Wincklerbad findet, der scheint sich einer objektiven  Betrachtung noch immer zu verweigern!</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir uns erlauben einige Äußerungen und  Formulierungen der Referenten kurz zu kommentieren (der gesamte Text des  Artikels am Ende!):</p>
<p><strong>- Maren Brandenburger:</strong> <em>“Selbst wenn jetzt eine  Broschüre Fakten entgegensetzt, wird die Nazis das nicht beeindrucken.”</em> – <strong>Gedenkbündnis Bad Nenndorf:</strong> <em>“Es ist nicht  möglich eine Broschüre zu veröffentlichen, welche unseren Aussag</em><em>en im  Bezug auf die Geschehnisse im alliierten Folterlager Wincklerbad  ‘Fakten’ entgegensetzt. Fakt ist, dass es sich um historische Tatsachen  handelt, diese können nicht aus der Welt diskutiert oder gelogen werden.  Für die Gegenseite ist es somit an der Zeit endlich zu akzeptieren,  dass es alliierte Kriegs- und Nachkriegsverbrechen gab und das  unermessliche Leid der hilflosen Opfer in vollem Umfang anzuerkennen. “</em></p>
<p><strong>- Maren Brandenbur</strong><strong>ger</strong>: <em>“Ein kleines Städtchen,  das bundesweit Aufmerksamkeit erregt. Nur weil hier ein Gebäude mit  nationalsozialistischem Hintergrund belegt wird”</em> – <strong>Gedenkbündnis  Bad Nenndorf:</strong> <em>“Falsch! Der Ort Bad Nenndorf erregt  bundesweit Aufmerksamkeit, weil dort die Stadtvertreter das Leid von  Gefangenen der Alliierten </em><em>- trotz Offenkundig</em><em>keit der  Verbrechen – </em><em>noch immer mit Füßen treten. Nicht um einen  nationalsozialistischen Hintergrund geht es, sonder um der Opfern zu  gedenken und die Täter beim Namen zu nennen! </em><em>Hier offenbart  sich der wahre Hintergrund der ‘Befreiung’: Die Geschehnisse im  Folterlager Wincklerbad sind dabei jedoch nur Auszug aus einer Serie von  alliierten Krieg- und Nachk</em><em>riegsverbrechen, einer Serie von ausgiebig  geplanten Verbrechen g</em><em>egen die Menschlichkeit </em><em>!”</em></p>
<p><strong>- Maren Brandenburger: </strong><em>“Da ist was passiert und  wurde verdrängt”</em> – <strong>Gedenkbündnis Bad Nenndorf:</strong> <em>“Auch  nach 65 Jahren gibt es in Bad Nenndorf Menschen, die Tatsachen  ignorieren und bemüht sind die Geschehnisse und das Leid der Opfer zu  akzeptieren und anzuerkennen. Es ist handelt sich dabei nich</em><em>t um eine  Fiktion, würden betreffende Personen weniger ignorant und dafür etwas  objektiver sein, dann müssten auch sie die Idiotie und die moralische  Verwerflichkeit des Standpunktes erkennen. Richtig müsste Frau  Brandenburger also formulieren, dass da etwas passiert ist und noch  immer verdrängt wird.”</em></p>
<p><strong>- Wolfgang Freter </strong>(erwartet, dass) <em>“die Zahlen  vom letzten Jahr deutlich übertroffen werden”</em> -<em> </em><strong>G</strong><strong>edenkbündnis  Bad Nenndorf:</strong> <em>“Spekulationen und Zahlenspielerei brauchen  nur die Verlierer der Gegenseite, wir nicht! Für uns steht das Anliegen  im Vordergrund. Wir begrüßen es jedoch, dass der Trauermarsch in den  vergangenen Jahren Zuspruch gefunden hat, weil die Teilnehmer als  Multiplikatoren fungierten und selbst über die Geschehnisse im  Wincklerbad informierten.”</em></p>
<p>Abschließend halten wir für unseren interessierten Leser wie immer  den gesamten Text des Zeitungsartikels bereit:</p>
<p>Wincklerbad entfaltet “enorme Zugkraft”  in der Szene</p>
<p>Bad Nenndorf (tes). Die Bedeutung des Wincklerbades für die  braune  Propaganda ist offenbar noch höher als befürchtet. Nach Ansicht  des  Verfassungsschutzes zählt der “Trauermarsch” in Bad Nenndorf   mittlerweile zu den bundesweit größten Veranstaltungen der rechten Szene   – eine Machtdemonstration mit internationaler Beteiligung, großer   Attraktivität für junge Sympathisanten und einem Abo bis 2030.</p>
<p>Was erwartet uns am 14. August 2010? Diese Frage beschäftigt im  fünften  Jahr der Neonazi-Aufmärsche viele Nenndorfer Demokraten. Die  Fakten und  Bilder, die Pressesprecherin Maren Brandenburger und  Abteilungsleiter  Wolfgang Freter vom niedersächsischen  Verfassungsschutz über die  Bedeutung des Wincklerbades für die braune  Propaganda offenbart haben,  haben im Publikum der Info-Veranstaltung  des SPD-Samtgemeindeverbandes  entsetzte Reaktionen hervorgerufen.</p>
<p>Beide Experten konnten keine Entwarnung geben. Der so genannte   Trauermarsch werde massiv beworben – international und weit über die   Neonazi-Szene hinaus. Das ehemalige Verhörzentrum übe eine fatale   Anziehungskraft aus. “Ein kleines Städtchen, das bundesweit   Aufmerksamkeit erregt. Nur weil hier ein Gebäude mit   nationalsozialistischem Hintergrund belegt wird”, erklärte   Brandenburger. “Da ist was passiert und wurde verdrängt”, das passe   bestens in die Propaganda-Strategie der Rechten von einer durch Besatzer   mundtot gemachten, betrogenen Volksgemeinschaft. “Selbst wenn jetzt   eine Broschüre Fakten entgegensetzt, wird die Nazis das nicht   beeindrucken.” Das Thema habe “enorme Zugkraft”.</p>
<p>Ob autonome Nationalisten oder NPD-Funktionäre: Bad Nenndorf biete   Event-Charakter und die Chance, selbst ernannten Nazi-Größen die Hand zu   schütteln. So erwartet Freter, dass “die Zahlen vom letzten Jahr   deutlich übertroffen werden”. Waren es 2009 gut 700 Teilnehmer, könnte   sich die Beteiligung der ungebetenen Gäste in 2010 erneut verdoppeln.   Nicht zuletzt, weil der Aufmarsch in Dresden gescheitert und der   einstige Wallfahrtsort Wunsiedel durch ein Demo-Verbot wegfällt. Bad   Nenndorf sei in die erste Kategorie rechtsextremistischer   Demonstrationsorte aufgestiegen, so Freter. Infolgedessen sei mit mehr   Linksextremisten zu rechnen. Mehrere Hundertschaften der Polizei müssen   die beiden Lager auf Abstand halten. Ein Ende dieses Schauspiels ist   laut Freter nicht in Sicht. Die Magnetwirkung historischer Orte lasse   sich nicht verhindern.</p>
<p>Der bürgerliche Widerstand wächst: “Bisher fand der Aufmarsch immer  in  den Sommerferien statt, viele waren im Urlaub”, hofft der   SPD-Vorsitzende Udo Husmann auf noch mehr Nenndorfer, die am 14. August   ein deutliches Zeichen setzen: “Wir sind gegen Nazis.” Dass es bei   diesem Termin bleiben wird, daran ließen die Verfassungsschützer keinen   Zweifel. Die Veranstalter hatten den Aufmarsch verlegt, weil am 7.   August das so genannte Pressefest des NPD-Organs “Deutsche Stimme”   stattfindet. Dies belege den Stellenwert von Bad Nenndorf, weil die   Nazis diesen Aufmarsch offenbar nicht durch eine andere Veranstaltung   überschattet sehen wollen.</p>
<p>Brandenburger würdigte die Gegenwehr vor Ort, warnte jedoch vor der   Gefahr, dass sich “zwei Ebenen hochschaukeln”. Das Problem lasse sich   nicht lösen, indem man sage: “hier nicht”. “Ausgrenzen hilft nicht”,   warnte sie. Ziel müsse vielmehr sein, nachhaltige Präventionsansätze zu   schaffen, um die Jugend stark zu machen und Zukunftsaussichten zu   schaffen. Dabei sei die Politik gefragt. “Das ist eine   gesamtgesellschaftliche Aufgabe, diese Jugendlichen haben nicht viel zu   verlieren.” Jürgen Uebel vom Bündnis “Bad Nenndorf ist bunt” sah das   primäre Ziel auf lokaler Ebene darin, den Nazis den öffentlichen Raum   streitig zu machen: Bad Nenndorf müsse zur “No go area für Neonazis”   werden.</p>
<p><span class="readmore"><a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/medien-berichten-wincklerbad-entfaltet-enorme-zugkraft#more-671">Quelle: Gedenkbündnis Bad Nenndorf</a></span></p>
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		<title>Lustiges aus dem Netz</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 18:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/j3fvVU9QmgI"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/j3fvVU9QmgI" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Kohl, Mitterand und die „Europäische Währungsunion“</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 18:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Daß wir nicht gefragt wurden, ob wir den Euro haben wollen (das ist nun mal so in einer „Demokratie“), ist ja bekannt. Einer unserer Leser ist nun der Frage nachgegangen, ob auch die damalige „deutsche“ Regierung zur Einführung des Euro erpreßt wurde. Diese Vermutung wird durch seine Nachforschungen und die &#8220;Memoiren&#8221; von Monsieur Jacques Attali, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/vj.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3493" title="vj" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/vj-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a>Daß wir nicht gefragt  wurden, ob wir den Euro haben wollen (das ist nun mal so in einer  „Demokratie“), ist ja bekannt. Einer unserer Leser ist nun der Frage  nachgegangen, ob auch die damalige „deutsche“ Regierung zur Einführung  des Euro erpreßt wurde. Diese Vermutung wird durch seine Nachforschungen  und die &#8220;Memoiren&#8221; von Monsieur Jacques Attali, einem engen Vertrauten  von Mitterand, bestätigt.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leserzuschrift 26. April 2010</span> &#8211; Wurde der  Kohl-Regierung im Falle eines Scheiterns der Einführung der Eurowährung  von französischer Seite mit Krieg gedroht? Weiter unten ein  interessanter Film zum Thema von Youtube. Weiterhin kam ich bei meinen  Recherchen zu folgendem Ergebnis:</p>
<p>Kohl hatte die  europäische Währungsunion stets als Schlußstein der europäischen  Integration bezeichnet. Hiervon abweichend ließ er sich 1990/91 von  Mitterand erpressen, gegen den Willen von etwa 70 Prozent der Deutschen,  die Deutsche Mark in einer europäischen Währung aufgehen zu lassen.  Kohl führte mehrfach aus, bei der Einführung der europäischen Währung  gehe es um Krieg oder Frieden. Er hat diese Aussage nie näher begründet.  Hat Mitterand mit Feindschaft bis zum Krieg gedroht? Stimmt es, daß  Mitterand ein gegen Deutschland gerichtetes Bündnis zwischen Paris,  London und Moskau androhte? Darf man eine Währungsunion mit Partnern  eingehen, die mit Krieg drohen?<span id="more-3492"></span></p>
<p>Quelle: Junge Freiheit vom 31.03.2000</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="http://www.youtube.com/v/NtFPHEulmsw" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NtFPHEulmsw" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/NtFPHEulmsw"></embed></object></p>
<p>Es stand mal in der  Zeitung <a href="http://www.solidaritaet.com/neuesol/2010/17/index.php">„Neue  Solidarität”</a>, das der ehemalige Sicherheitsberater Mitterrands,  Jacques Attali, dies in der Biographie von Mitterrand geschrieben hat.  Weiterhin führte er aus, daß sich Deutschland dann wie 1913 und 1939  einer „Tripel-Allianz” von Frankreich, Großbritannien und Rußland  gegenüber sehen wird. Damit wurde auch zugegeben, daß die beiden  Weltkriege aus wirtschaftlichen Gründen gegen Deutschland geführt worden  sind. Wäre doch für eine breite Leserschaft einmal interessant zu  erfahren, welche &#8220;Freunde&#8221; wir in Europa und der Welt wirklich haben!</p>
<p>von Patriot</p>
<p>Wir danken  unserem Leser für diese interessanten Ausführungen und finden all das  bestätigt in einem umfassenden Artikel von Christine Bierre auf der  Netzseite der <strong>Bürgerrechtsbewegung Solidarität</strong> mit dem  Titel <strong>„Währungsunion – Hebel zur supranationalen Finanzdiktatur </strong>vom  12. Juni 2007, aus dem hier auszugsweise zitiert ist:</p>
<p><strong>„…Die  deutsche Wiedervereinigung und die Unabhängigkeit der EZB</strong></p>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/rip.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3494" title="rip" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/rip.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a>Auf dem EU-Gipfel vom 26.-27. Juni  1989, der grünes Licht für die erste Phase zur Einführung der EWU gab,  herrschten immer noch stark voneinander abweichende Ansichten. In  Frankreich z.B. bevorzugte der damalige Wirtschaftsminister Pierre  Beregovoy eine gemeinsame Währung für Transaktionen außerhalb der  Europäischen Union, während Mitterrand und Delors eine Einheitswährung  wollten. Margaret Thatcher weigerte sich, sich mit ihrem Land dieser  Politik anzuschließen, und Kanzler Kohl zögerte, die Deutsche Mark  aufzugeben.</p>
<p>Erst beim EU-Gipfel von Straßburg im Dezember 1989  stimmte Kohl inmitten der starken Spannung, die mit dem Fall der  Berliner Mauer und der deutschen Wiedervereinigung einhergingen, zu, die  D-Mark aufzugeben und Deutschland der EWU anzugliedern. Er forderte als  Gegenleistung von seinen Partnern, daß die EZB wie die Bundesbank  unabhängig sein müsse von allen gewählten Regierungen.</p>
<p>Dies ist die offizielle  Geschichtsschreibung seit Jacques Attali seine Memoiren &#8211; Verbatim I-III  (&#8220;Wörtlich, Bd. I-III&#8221;) &#8211; über seine Zeit im Elysee-Palast  veröffentlichte, wo er als &#8220;Graue Eminenz&#8221; unter François Mitterrand  zwischen 1981 und 1991 bei jedem wichtigen Treffen Mitterands zugegen  war. In einem neueren Buch mit dem Titel „Es war François Mitterrand“  präsentierte Attali weitere Details, aus denen hervorgeht, daß  Mitterrand aus Angst, Frankreich würde seine politische Führungsrolle in  Europa verlieren, gegen die Wiedervereinigung Deutschlands war und sein  Möglichstes tat, sie aufzuhalten und sogar zu verhindern. Attali  berichtet über ein Treffen Mitterrands mit dem deutschen Außenminister  Hans-Dietrich Genscher, den Bundeskanzler Kohl am 30. November 1989 nach  Frankreich geschickt hatte, um die Nachricht zu überbringen, daß die  deutsche Regierung der EWU beim Gipfeltreffen von Straßburg zustimmen  würde. Als Genscher über eine deutsche Wiedervereinigung redete, ohne  sie in den Kontext einer neuen EWU zu stellen, hämmerte Mitterrand auf  Genscher ein: <strong>&#8220;Wenn die Einheit Deutschlands vor der Schaffung  einer <a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/entente.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3495" title="entente" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/entente-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /></a>europäischen Einheit realisiert wird, werden Sie sich einer  Tripelallianz (Frankreich, Großbritannien und UdSSR) gegenübersehen,  genau wie in den Jahren 1913 und 1939. Sie werden, ohne Zweifel, 80  Millionen Bürger zählen, aber wenn die UdSSR sich gegen Sie stellt, sind  Sie eingekreist, und das </strong><strong>wird in einem Krieg enden,  in dem alle Europäer sich gegen die Deutschen stellen werden. Ist es  das, was Sie wollen? Wenn jedoch die deutsche Einheit nach der  Vollendung einer europäischen Einheit weiterbetrieben wird, werden wir  Ihnen helfen.&#8221;</strong></p>
<p>Zwei der engsten Mitarbeiter Mitterrands bestätigten,  daß Frankreich von Deutschland tatsächlich forderte, im Austausch für  die deutsche Wiedervereinigung der EWU und der Eurozone beizutreten. In  einem Interview für das Magazin Limes erklärte Hubert Védrine 1998: &#8220;Die  Idee der EWU bestand seit den siebziger Jahren in Gestalt des  Werner-Plans&#8230; Es war der besondere Zusammenhang, der durch den Beginn  der Wiedervereinigung geschaffen wurde, die schon bestehende starke  persönliche Beziehung zwischen Mitterrand und Helmut Kohl, ihre  gemeinsame Vision der Zukunft und Europas, die es erlaubten, im Dezember  1989 in Straßburg die wahre Entscheidung zu treffen, aus der sich alles  übrige ergab.&#8221; Auf die gleiche Frage antwortete Jacques Delors  lächelnd, daß &#8220;die Umstände den großen Ideen manchmal dienlich sind &#8211;  und taktische und politische Fähigkeiten&#8221;!</p>
<p>Als Gegenleistung für seine  Zustimmung zur EWU forderte Deutschland seinerseits, daß die EZB  unabhängig von politischer Kontrolle sein müsse.</p>
<p>Ohne François Mitterrand  gäbe es vielleicht keine EWU. Jacques Attali betont in seinem neuesten  Buch, daß diese europäische Konstruktion Mitterrands Aufmerksamkeit  während seiner zweiten Amtszeit, von 1988 bis 1995, völlig in Anspruch  nahm und &#8220;ihre Realisierung und ihre Fortführung für ihn zur  Besessenheit wurde, bis zu dem Punkt, daß er sie 1988 als Grund für  seine Bewerbung für eine weitere Amtszeit anführte&#8221;. Jacques Attali  betont auch oft, daß Mitterrand außer dieser Aufgabe keine wirklichen  Ziele mehr für seine zweite Amtszeit hatte.</p>
<p>Das ist nicht verwunderlich,  wenn man Mitterrands persönlichen Hintergrund seit den dreißiger Jahren  kennt. Wie heute wohlbekannt ist &#8211; da er selbst dem Journalisten Pierre  Pean Teile dieser Geschichte gegenüber enthüllt hat, damit dieser eine  &#8220;schadensbegrenzende&#8221; Version seiner Biographie veröffentlichen konnte &#8211;  , gehörte Mitterrand einem Kreis an, der von der Synarchie kontrolliert  wurde. Die Synarchie ist eine geheime Organisation von Bankiers, die  Mussolini, Franco und Hitler an die Macht brachten, um ihre Interessen  in der Folgezeit der großen Krise zu sichern, und die sich vom  Kommunismus bedroht fühlten. François Mitterrand wird nachgesagt, er  habe sich mit &#8220;La Cagoule&#8221; eingelassen, was wörtlich &#8220;die mit den  Kappen&#8221; bedeutet, denn sie verhüllten ihre Köpfe bei ihren Treffen nach  Art des Ku-Klux-Klan. La Cagoule wurde im Jahr 1934 von einem Eugene  Deloncle gegründet und von Eugene Schuller, dem Leiter des  Kosmetikgiganten l&#8217;Oreal, finanziert…“</p>
<p><strong>Ganzer Artikel hier:</strong></p>
<p><a href="http://www.bueso.de/artikel/waehrungsunion-hebel-zur-supranationalen-finanzdiktatur">http://www.bueso.de/artikel/waehrungsunion-hebel-zur-supranationalen-finanzdiktatur</a></p>
<p><strong>Die Meineidschwörer.</strong> Heute: Helmut Kohl</p>
<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/meineid.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3496" title="GERMANY KOHL SCANDAL" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/meineid-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a></p>
<pre><strong>

</strong></pre>
<p><strong>Für ein freies Europa ohne Korruption und  Willkür!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>(Korruption und Willkür = Demokratie)</strong></p>
<pre><strong>Quelle : </strong>( <a title="Kehrusker" href="http://kehrusker.net/" target="_blank">Kehrusker</a> )<strong>
</strong>
</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfassungsschutz jetzt offiziell bei der Nenndorfer Versagertruppte aktiv! – Mobilisierungsaktion bei Spiel von Arminia Bielefeld</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/verfassungsschutz-jetzt-offiziell-bei-der-nenndorfer-versagertruppte-aktiv-%e2%80%93-mobilisierungsaktion-bei-spiel-von-arminia-bielefeldt</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 02:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil die Gegenseite in den vergangenen Jahren gegen den Trauermarsch Bad Nenndorf in jeder Hinsicht machtlos war, setzt man jetzt auf einen weitere Versagertruppe: den Verfassungsschutz. Dieser gibt dem Nenndorfer Schildbürgerbündnis in diesem Jahr offizielle Schützenhilfe und glaubt mit seinen Falschbehauptungen eine Wunderwaffe in den Händen zu halten. So schreibt die Neue Westfälische in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/P1040692.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3459" title="P1040692" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/P1040692-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>Weil die Gegenseite in den vergangenen Jahren gegen den Trauermarsch Bad Nenndorf in jeder Hinsicht machtlos war, setzt man jetzt auf einen weitere Versagertruppe: den Verfassungsschutz. Dieser gibt dem Nenndorfer Schildbürgerbündnis in diesem Jahr offizielle Schützenhilfe und glaubt mit seinen Falschbehauptungen eine Wunderwaffe in den Händen zu halten. So schreibt die Neue Westfälische in diesem Zusammenhang, dass in diesem Jahr die “ganze Kreativität der Kommunen und des Verfassungsschutzes gefragt” sei.</p>
<p>Unter der angesprochenen Kreativität versteht man auf der Gegenseite scheinbar das Verbreiten der bloßen Behauptung, das Gedenkbündnis Bad Nenndorf sei bemüht den Trauermarsch zu einer Ersatzveranstaltung für den verbotenen Rudolf Heß- Gedenkmarsch auszubauen. Weil die Theorie der Ersatzveranstaltung aus der Luft gegriffen ist, ist es dem Präsidenten des niedersächsischen Verfassungsschutzes, Hans Wargel, nicht möglich seine These argumentativ zu untermauern. Man hätte nichts anderes erwarten können…<span id="more-3458"></span></p>
<p>Weiter berichtet die Neue Westfälische über eine Mobilisierungsaktion im Bielefelder Fussballstation. Für den interessierten Leser möchten wir daher an dieser Stelle den gesamten Inhalt des Zeitungsberichtes veröffentlichen.</p>
<p>“Neonazi-Propaganda nach Arminen-Tor / Rechtsextremisten werben in Schüco-Arena für Aufmarsch in Bad Nenndorf</p>
<p>Bielefeld (hl). Schüco-Arena, 42. Minute. Tor für Arminia Bielefeld. Torschütze Chris Katongo. Die Fans auf der Südtribüne jubeln über den von dem Schwarzafrikaner verwandelten Foulelfmeter. Hunderte Papierschnipsel werden vom Oberrang geworfen. Doch statt der beim Jubel meistens benutzen Bierglasmanschetten wirbeln 3,8 mal 10,5 Zentimeter große Zettel durch die Luft, die für einen rechtsextremen Aufmarsch werben: “Achtung, Britisches Folterlager, Trauermarsch Bad Nenndorf” ist zu lesen, angegeben ist zusätzlich eine Internet-Adresse, die die Neugierde der meist jugendlichen Fans auf den “Trauermarsch” wecken soll.</p>
<p>Für die Abteilung Staatsschutz bei der Bielefelder Polizei reiht sich diese Aktion mit den im Jugendjargon “Spuckies” genannten Zetteln ein in eine aktuell zu beobachtende Propaganda-Offensive der Rechtsextremisten und Neonazis in ganz Deutschland. Dazu gehört eine als Schülerwettbewerb getarnte Aktion, mit der fremdenfeindliche Gefühle bei Jugendlichen geweckt werden sollten (diese Zeitung berichtete).</p>
<p>Mit dem so genannten Trauermarsch wollen Neonazis und “Freie Kameradschaften” an teilweise schwere Übergriffe der Briten in einem Kriegsgefangenenlager in Schaumburg-Lippe erinnern. Sorgen bereitet dem Verfassungsschutz die zeitliche Nähe des Aufmarsches zu einem anderen für Rechtsextreme wichtigen Jahrestag: Am 17. August 1987 hatte sich der als “Märtyrer” verehrte Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß in seiner Zelle in Berlin-Spandau das Leben genommen. Der Leichnam des damals 83-Jährigen wurde auf dem Friedhof im fränkischen Wunsiedel beigesetzt. Bis zum Verbot der so genannten Gedenkmärsche im Jahr 2005 marschierten bis zu 4.500 Neonazis durch die Ortschaft im Fichtelgebirge.</p>
<p>Der Präsident des niedersächsischen Verfassungsschutzes, Hans Wargel, sagte, das gewählte Datum deute darauf hin, dass die Neonazis versuchten, die Veranstaltung in der Stadt Bad Nenndorf zu einer Ersatzveranstaltung für Wunsiedel aufzubauen. Der Verfassungsschutz schätzt den “Trauermarsch” als bundesweit drittgrößte Veranstaltung dieser Art ein und rechnet mit bis zu 1.000 Teilnehmern. Man beobachte die Entwicklung mit großer Sorge, so Wargel. Damit Bad Nenndorf nicht “zu einem neuen Wunsiedel” werde, sei die ganze Kreativität der Kommunen und des Verfassungsschutzes gefragt, um den Veranstaltungsort für die rechtsextreme Szene so uninteressant wie möglich zu machen.</p>
<p>Ein Sprecher des DSC Arminia bedauerte gestern zutiefst die Aktion auf der Alm. Verein und Fans stellten sich stets offen und aktiv gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.”</p>
<p>(Quelle: Neue Westfälische vom 21.04.2010)</p>
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		<title>Warum sollen deutsche Soldaten imperiale Interessen martialisch durchsetzen?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sollen deutsche Soldaten imperiale Interessen martialisch durchsetzen? Die Einstellung einer Politik kann auch an den Aussagen herausgelesen werden, die sie selbst veröffentlicht. Und da gibt es erschreckende Entwicklungen in Deutschland bezüglich Afghanistan! Stellen Sie sich einmal vor, folgende Aussagen wären von irgendeinem “Islamistischen Terroristen“ irgendwo in der Welt zu lesen gewesen, nachdem er aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/talibanfighter.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3407" title="talibanfighter" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/talibanfighter-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>Warum sollen deutsche Soldaten imperiale Interessen martialisch durchsetzen?</p>
<p>Die Einstellung einer Politik kann auch an den Aussagen herausgelesen werden, die sie selbst veröffentlicht. Und da gibt es erschreckende Entwicklungen in Deutschland bezüglich Afghanistan!</p>
<p>Stellen Sie sich einmal vor, folgende Aussagen wären von irgendeinem “Islamistischen Terroristen“ irgendwo in der Welt zu lesen gewesen, nachdem er aus einem “Gefecht“ mit irgendwelchen westlichen Soldaten “erfolgreich“ herauskam und interviewt wurde:</p>
<p>„Wir erwiderten das Feuer und vernichteten bereits in dieser frühen Phase des Kampfes Teile des Feindes. &#8230; mir flogen die Geschosse um die Ohren. Aber sie haben mich verfehlt. Mein Gegenfeuer hat dann dafür gesorgt, dass der Mann auf niemanden mehr eine Waffe richten wird. &#8230; Ich habe ihn erschossen.“<span id="more-3408"></span></p>
<p>Wie würden Sie es einstufen? Ist nicht allein die Sprache ein Hinweis auf seine militante Ausrichtung? Ist das nicht die Sprache eines kaltblütigen Mörders, der es nur auf westliche Friedensstifter abgesehen hat, um diese zu ermorden? Deutet nicht allein der Klang der Beschreibung, wie er jemanden getötet hat, auf eine arrogante Überheblichkeit hin?</p>
<p>Oder stellen Sie sich vor, nicht ein Terrorist, sondern ein Widerstandskämpfer gegen Besatzung hätte so etwas gesagt, nachdem er aus einem Gefecht mit Besatzungssoldaten heraus gekommen wäre. Unabhängig davon, ob man jenem Widerstandskämpfer das Recht zugesteht, dass er sein Land verteidigt oder nicht, würde man die Sprachwahl sicherlich nicht als unbedingt gelungen betrachten. Die Aussage „Mein Gegenfeuer hat dann dafür gesorgt, dass der Mann auf niemanden mehr eine Waffe richten wird“ drückt in aller Klarheit aus, dass hier der Schütze die Gerechtigkeit auf Erden zu vertreten glaubt.</p>
<p>Nun, obige Aussagen stammen nicht von einem “Islamistischen Terroristen“. Sie stammen auch nicht von einem Widerstandskämpfer, noch stammen sie von irgendeiner Guerilla-Gruppe der Welt. Sie stammen aus einem Interview mit einem Bundeswehr-Hauptfeldwebel, der für Tapferkeit im Einsatz in Afghanistan geehrt wird und dessen Aussagen auf der offizielle Seite der Bundeswehr nachzulesen sind:</p>
<p>http://www.bundeswehr.de</p>
<p>Zugegeben, obige Aussagen sind aus dem Gesamtzusammenhang gerissen. Daher empfehlen wir jedem, das gesamte Interview durchzulesen! Der Kampfeinsatz, bei dem jener Soldat persönlich mehrere Einheimische in einem Land, das mehrere Tausend Kilometer von seiner Heimat entfernt liegt, getötet hat, war anscheinend eine Notwehrsituation. Aber das Wort Notwehr kommt in dem Interview nicht vor bis auf die Aussage: „Ich habe ihn erschossen. Er oder ich, darum ging es in diesem Fall.“</p>
<p>Nirgends in dem Interview wird der Eindruck erweckt, als wenn nicht kriegerische Ziele die Aufgabe der Soldaten gewesen wären und diese nur durch den Angriff in die Not geraten sind, dass sie töten mussten. Jegliches Bedauern ist nicht zu finden! Vielmehr wird ein ganz offener Stolz des Tötens bekundet: „Die Anzahl der Ausfälle des Feindes unterliegt der Geheimhaltung. Er hatte eine Menge Tote zu beklagen, das kann ich sagen.“ Selbst wenn jener Soldat das so gesagt haben sollte, so hätte die Bundeswehrführung zumindest den letzten Teilsatz „das kann ich sagen“ nicht bringen müssen. Es gibt hinreichend Psychologen und Medienberater der Bundeswehr, die den verheerenden Charakter einer solchen Aussage – insbesondere auch im Ausland – hätten wissen müssen. Dabei meinte er nur, dass ihm diese Aussage erlaubt sei.</p>
<p>Zudem will die Bundeswehr hier offenbar den Eindruck erwecken, dass jeder Widerstand gegen voll ausgerüstete westliche Kampfeinheiten, die im Land agieren, von “Taliban“ erfolgt. Demnach scheint es den Soldaten geradezu eingetrichtert worden zu sein, dass nur “Taliban“ etwas dagegen haben, dass Bundeswehrsoldaten voll militärisch ausgerüstet in ihrem Land umherstreifen. Ansonsten könnte man die Frage stellen, woher denn der Hauptfeldwebel bereits während des Einsatzes wusste, dass es sich um “Taliban“ handelt.</p>
<p>Der eigentliche Sinn des Interviews wird dann am Ende deutlich, als der Soldat bekennt: „Wir Soldaten haben ein Recht darauf, dass die Menschen in unserem Land achten und respektieren, was wir in Afghanistan tun. Wir halten unseren Kopf hin für dieses Land, und dafür wollen wir nicht auch noch missfällig angeschaut oder angepöbelt werden.“</p>
<p>Zweifelsohne hat jeder Soldat aber auch jeder Zivilist, der seinen Kopf für sein Land hinhält, ein Recht darauf, dass die Bürger ihn respektieren! Aber es darf die Frage erlaubt sein, wie denn jener Soldat handeln würde, wenn afghanische Soldaten mit UN-Mandat in Deutschland patrouillieren, ein Marionetten-Regime der USA an der Macht halten und den größten Drogenanbau unterstützen würden, den Deutschland jemals gesehen hat!</p>
<p>Die Situation in Afghanistan ist sicherlich nicht so einfach, dass man sie mit simplen Urteilen oder gar Verurteilungen abhandeln könnte. Doch gerade die Komplexität macht es notwendig, nicht in Form von Räuber und Gendarm, Gut und Böse an die Angelegenheit heranzugehen!</p>
<p>Afghanistan ist ein Land, das den Afghanen gehört! Und ausländische Soldaten haben in dem Land grundsätzlich nichts verloren. Das muss die Grundeinstellung sein, mit der man an das Problem herantritt! Jegliche Behauptung, dort würden die westlichen Werte (was immer das ist) verteidigt, oder gar gleich Deutschland, ist blanker Unsinn! Die Tatsache, dass Deutschland aufgrund einer Bündnistreue zu den USA dort bleibt, muss genau als solche benannt werden! Denn nur so kann das Volk in Deutschland erkennen, ob es eine solche Politik unterstützen möchte oder nicht. Die absolut abweichenden Diskussionen darüber, ob sich der Einsatz im juristischen Sinn nicht um einem Krieg handelt aber im Sprachgebrauch doch ein Krieg sei, ist eine Diskussion von Menschen, die vom eigenen Volk abgehoben sind und jeglichen Kontakt zur Bevölkerung verloren haben. Denn das, was jener Soldat in dem Interview schildert, ist definitiv Krieg!</p>
<p>Die derzeit allgemeine Behauptung der Politik, dass Kriege im juristischen Sinn nur zwischen Staaten geführt werden, aber in Afghanistan kein Krieg gegen den Staat geführt werde, verhöhnt den rechtmäßigen Widerstand der Franzosen, Holländer, Belgier usw. gegen das Hitler-System. Denn nachdem jene Länder besetzt waren, hat keine staatliche “Armee“ mehr Widerstand geleistet, sondern das, was man später einfach nur “Widerstand“ genannt hat. Dennoch war es Krieg; auch im juristischen Sinn!</p>
<p>Es kann doch im 21. Jh. nicht so weiter gehen, dass es nur Siegerjustiz und Siegerurteile gibt! Es kann doch nicht sein, dass derjenigen die Definitionsgewalt über jegliches Recht und Unrecht erhält, der militärisch stärker ist! Wahrheit und Gerechtigkeit gehören doch nicht denen, die die grausamsten Waffen haben!? Die USA sind doch nicht die Verkörperung von Menschlichkeit oder gar Göttlichkeit auf Erden! Wann endlich wird die Bundesrepublik Deutschland nach zwei verheerenden Weltkriegen zu den Maßstäben der Gerechtigkeit zurück finden?</p>
<p>In Afghanistan herrscht ein Herrscher westlicher Gnaden, der nur in einem Bunker in der Hauptstadt bestimmen kann, welches Toilettenpapier die ihn schützenden US-Soldaten nutzen dürfen. Ansonsten steht der Rest des Landes – inklusive der angeblich von der Bundesrepublik ausgebildeten Polizisten – unter ganz anderer Kontrolle; das weiß auch die Bundeswehr.</p>
<p>Einen nicht zu unterschätzenden mildernden Einfluss auf den Widerstand – insbesondere in den Regionen, in denen deutsche Soldaten “operieren“ – hat zweifelsohne die Islamische Republik Iran. Insofern ist es schwer verständlich, dass die Bundesregierung derzeit weltweit nach den USA und Israel die Speerspitze in politischer Feindschaft gegenüber dem Iran bildet und damit die eigenen Soldaten in Afghanistan zusätzlichen Gefahren aussetzt. Denn ohne mäßigenden Einfluss aus dem Iran wäre der Widerstand in Afghanistan sicherlich erheblich gefährlicher für deutsche Soldaten.</p>
<p>Für die Islamische Republik Iran ist klar, dass westliche Soldaten in Afghanistan nichts zu suchen haben! Dennoch gehen sie pragmatisch an die Lösung des Problems heran, zumal sich die Sachlage für sie anders darstellt, als für die Bundesrepublik Deutschland. Denn aus der Sichtweise des Iran ist ein Teil des zuweilen terroristisch auch gegen die eigene Bevölkerung agierenden angeblichen Widerstandes nichts anderes, als Söldner der USA. Und der Iran sieht in der Präsenz von nicht US-Soldaten eine Chance, einen gemeinsamen Rückzug aller westlicher Soldaten zu bewirken, ohne den so verheerenden Gesichtsverlust für alle Beteiligten, der in Katastrophen münden kann. Zudem hat der Iran am meisten Leid von den US-Taliban erfahren (von den echten Taliban; nicht von dem Widerstand gegen Westliche Soldaten). Die USA setzen aber zumindest Teile der als Taliban bekannten Kämpfer ein, um ihre Dauerpräsenz (und den Aufenthalt der Verbündeten) dort zu rechtfertigen! Denn jede wirklich vom Volk gewählte Regierung würde zuerst die USA auffordern, das Land zu verlassen.</p>
<p>Für die Bundesrepublik Deutschland war der anfangs der neuen Legislaturperiode beschlossene “schrittweise Rückzug“ ein vernünftiges Signal. Jenes Signal wird aber geradezu verhöhnt und mit Füßen getreten, wenn aus dem Morden in Afghanistan Heldengeschichten gestrickt und diese auf offiziellen Seiten der Bundeswehr wiedergegeben werden!</p>
<p>Erst gestern gab es zudem eine Verlautbarung des Bundesentwicklungsministeriums, die folgenden Inhalt hatte: „Wir haben weder in der Vergangenheit über Entschädigungsleistungen für Opfer des so genannten Kundus-Bombardements verhandelt, noch werden wir dieses in der Zukunft tun. Entschädigungsleistungen für Opfer militärischer Handlungen sind nicht Bestandteil der entwicklungspolitischen Agenda in Afghanistan.“</p>
<p>Solch eine Verlautbarung erweckt den Eindruck, dass Deutschland niemals Entschädigungsleistungen für Opfer militärischer Handlungen zahlen würde, selbst wenn sie versehentlich dutzende Zivilisten töten!</p>
<p>Derartige Signale weisen definitiv in die falsche Richtung. Und die Bevölkerung in Deutschland muss aufpassen, dass sie nicht im Zuge einer falschen Bündnistreue mit dem Motto „Krieg bis zum Sieg“ noch mehr eigene Soldaten für Ziele “opfert“, die im nachhinein von einer souveränen afghanischen Regierung als kriminell eingestuft werden könnten. Denn inzwischen ist die Sachlage derart, dass selbst die Russen während ihrer Besatzung nicht so viele Zivilisten in Afghanistan ermordet haben und nicht so viel Unheil angerichtet haben wie die westliche Allianz, und das sollte zu denken geben.</p>
<p>Deutsche Soldaten müssen den Auftrag haben, Deutschland zu verteidigen und nicht imperiale Interessen anderer! Und Muslime in Deutschland müssen das als Bürger dieses Landes in aller Deutlichkeit aber auch Sachlichkeit ansprechen!</p>
<p>Nachsatz: Um eine oft gestellte Frage auch öffentlich zu beantworten: So lange die Bundesrepublik Deutschland sich in einem Einsatz mit Soldaten in Afghanistan an der Seite der US-Imperialinteressen befindet, empfehlen wir jedem wehrdienstpflichtigen jungen Mann den Ersatzdienst aus Gewissengründen vorzuziehen; auch als Heldeneinsatz für Deutschland!</p>
<p>Quelle : (<span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.muslim-markt.de/forum/messages/1697.htm" target="_blank">www.muslim-markt.de</a> )<br />
</span></p>
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		<title>Der demographische “Wandel”</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bevölkerungsentwicklung der Bundesrepublik Deutschland nach Daten des Statistischen Bundesamtes, Stand 2010. Quelle : ( Altermedia )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cbMq5zEhPRk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/cbMq5zEhPRk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die  Bevölkerungsentwicklung der Bundesrepublik Deutschland nach Daten des  Statistischen Bundesamtes, Stand 2010.</p>
<p><strong>Quelle :</strong> ( <a title="Altermedia" href="http://de.altermedia.info/" target="_blank">Altermedia</a> )</p>
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		<title>PI gratuliert einem verkannten „Volkshelden“</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 19:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kritisch betrachtet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „Politisch Unkorrekten“ mal wieder politisch superkorrekt! In den letzten Tagen hatte es in den Medien ja jede Menge Ovationen zum 80. Geburtstag des Altkanzlers Helmut Kohl gegeben und das in einer Weise, die nach unserem Dafürhalten nicht unbedingt im Verhältnis zu seinen tatsächlichen Leistungen steht. Ja richtig, da war die deutsche Einheit, aber diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Politisch Unkorrekten<strong><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/PI-News-HelmutKohlGeburtstag1.jpg"><img class="alignleft  size-medium wp-image-3181" title="PI-News-HelmutKohlGeburtstag1" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/PI-News-HelmutKohlGeburtstag1-300x269.jpg" alt="" width="300" height="269" /></a></strong>“ mal wieder  politisch superkorrekt! In den letzten Tagen hatte es in den Medie<strong></strong>n<strong></strong> ja  jede Menge Ovationen zum 80. Geburtstag des Altkanzlers Helmut Kohl  gegeben und das in einer Weise, die nach unserem Dafürhalten nicht  un<strong></strong>bedingt im Verhältnis zu seinen tatsächlichen Leistungen steht.<br />
Ja  richtig, da war die deutsche Einheit, aber diesen historischen Prozess  hätte es zweifellos auch ohne Kohl gegeben. Oder anders ausgedrückt:  Kohl war lediglich zur richtigen Zeit Bundeskanzler.</p>
<p><strong>Ovationen  gab es am 3. April auch von den politisch vermeintlichen Unkorrekten  PI-NEWS:</strong> „In jedem anderen Land dieser Erde  wäre er ein Volksheld, von dem man noch jahrhundertelang erzählen würde.  Mit einem roten Parteibuch wäre wenigstens der Friedensnobelpreis  möglich gewesen. Im neuen Deutschland reicht es nicht einmal für die  Ehrenmitgliedschaft in der CDU. Helmut Kohl wird 80.“<span style="color: purple;"><span id="more-3180"></span></span></p>
<p>Nun  ja, wir selbst hatten an sich nicht die Absicht gehabt, uns zu diesem  eher unspektakulären Ereignis über Gebühr zu äußern. So dürften die  meisten Deutschen bis vor wenigen Tagen nicht einmal gewusst haben, wann  der <em>„Volksheld“</em> denn eigentlich genau Geburtstag. hat.<br />
Langt ja im Grunde genommen auch, wenn die weitaus überwiegende Mehrheit  von ihnen das eine Geburtsdatum von einem früheren, leider schon  verstorbenen, deutschen Staatsmann im April kennen.</p>
<p><strong>Selbst die  PI-Leser wollten sich nicht so ganz mit dem Gedanken PIs anfreunden, in  Helmut Kohl so etwas wie einen Volkshelden zu sehen zu sollen. </strong><br />
So heißt es in den Kommentaren unter  anderem: „Jaime I El Conquistador: Dieser  Mann hat viel für Deutschland und Europa geleistet. Dast stimmt! Das ist  auch zu würdigen. In seine Regierungszeit fällt aber auch die Tatsache,  dass er nichts weiter gegen die zunehmende Unterwanderung Deutschlands  und Europas durch den Islam unternommen hat. Liegt das an seiner  türckischen Schwiegertochter?“<br />
Oder:  „Anti-EU: Sorry aber die Einheit hat das Volk der  DDR herbeigeführt und Helmut Kohl war eben gerade Kanzler.<br />
Und  bitte nicht vergessen er ist entscheident mitverantwortlich für die  Einführung des Euro und andere Dinge!“<br />
Oder:  „Deutscher in der Schweiz: Ich muss dem Schreiber  des Textes auf das schärfste wiedersprechen.<br />
Helmut Kohl ist für  mich kein Volksheld sondern einer derjenigen welche an dem jämmerlichen  Zustand unseres Volkes und unserer Republik schuldig ist.Unter Helmut  Kohl kammen die meisten Muslime ins Land,Helmut Kohl hat den Euro  verschuldet, Helmut Kohl hat unser  Ostdeutschland(Pommern,Sudetenland,Preussen,Ostbrandenburg,<br />
Sudetenland)verschenkt,Helmut Kohl hat die grösste Staatsverschuldung  verursacht die Deutschland bis zu dieser Zeit kannte.<br />
Helmut Kohl  ist das Gegenteil von einem Bismark,es ist eine Beleidigung ihn mit  Bismark vergleichen zu wollen. Die deutsche Einheit ist von den  Mitteldeutschen erkämpft wurden, Helmut Kohl sprang lediglich auf den  fahrenden Zug auf!“</p>
<p>Dies um nur einige zu nennen, die  übrigen Kommentare lesen sich aber ebenfalls so oder so ähnlich, wobei  man sich seitens PI-News Mühe gibt, die Volksheld-These mit aller Macht  aufrecht zu erhalten. Aber scheinbar hat man hier das Publikum für  dümmer gehalten, als es in Wirklichkeit ist.</p>
<p style="text-align: right;"><span class="readmore">Quelle: <a href="http://de.altermedia.info/general/pi-gratuliert-einem-verkannten-%E2%80%9Evolkshelden%E2%80%9C-06-04-10_42694.html#more-42694">Altermedia.info</a></span></p>
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