Am Sonntag den 18.April
machten sich mehrere nationale Aktivisten aus Paderborn bei gutem Wetter auf um die Bürger in Paderborn über das Treiben und die Hintergründe der GEZ zu informieren. So wurden in wenigen Stunden mehr als 2000 Flugblätter an die Bürger von Paderborn sowie in Briefkästen verteilt. Hierbei wurden mehrere interessante Gespräche mit [...]
Da wir die katastrophalen Verhältnisse in der BRD nicht mehr länger hinnehmen können und wollen, führten wir am 18. April 2010 eine Verteilaktion in unserer Heimatstadt Dudweiler durch.
Die Flugblätter trugen die Überschrift ,,Der GEZ-Mafia den Kampf ansagen“
Wir fingen an die ersten Flugblätter an ein paar Hochhäusern in Dudweiler zu verteilen. [...]
Was wir von der GEZ un
d deren Methoden zu halten haben, müssen wir hier nicht weiter ausführen. Dennoch ist es so, dass viele Bürgerinnen und Bürger nicht wissen, wie Sie mit den Gebühreneintreibern der GEZ umgehen müssen bzw. sollen. Aus diesem Grund haben sich gestern Nacht zahlreiche engagierte Bürger auf den Weg gemacht, um über die Gelteintreiber und deren Machenschaften aufzuklären.
Hier also nun der erste Bericht der uns von den Aktivisten aus dem Kreis Holzminden zugesandt wurde.
Als wir vor einigen Woch
en von der überregionalen Aufklärungskampagne im Bezug auf die Abzocke der GEZ erfuhren, mussten wir nicht lange überlegen. Auch wir haben 8000 Exemplare der Aufklärungsblätter bestellt.
An diesem Wochenende war es dann nun soweit. Mit insgesamt einen Dutzend Aktivisten machten wir uns auf den Weg um die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Holzminden über die Methoden der GEZ aufzuklären. Alles in allem können wir auf ein erfolgreiches Wochenende zurück blicken. So gut wie kein Briefkasten blieb verschont, und es konnten an die 5000 Flugblätter an den Mann gebracht werden. Verteilt wurde nahezu im gesamten Kreis. Bodenwerder, Holzminden, Bevern sowie viele weitere Ortschaften wurden Ziel unserer Aktion.
Nach dem Tauziehen um das
Treffen des Bürgermeisters der Stadt Steinheim, Joachim Franzke, mit zwei jungen frei denkenden Bürgern der Stadt, fordert die Spd-Fraktion um John Meyer nun die Abwahl des Bürgermeisters.
So berichtet das Westfalen Blatt:
“Ein Ränkespiel dieser Art ist einmalig in der Geschichte des Kreises Höxter: Seit Wochen zieht sich der “Fall Franzke” nun hin und sorgt auch in dieser Woche einmal mehr für unrühmliche Schlagzeilen. Auf der Zielgeraden zu einer möglichen Einigung kommt nun der nächste traurige Höhepunkt in dem Streit um die Wahrheit: Jetzt wird die Abwahl von Bürgermeister Joachim Franzke gefordert.” [...]
Am heutigen Sonntag, nutzten wieder dutzende Aktivisten das gute Wetter um die Steinheimer Bevölkerung über die demokratiefeindliche Haltung der SPD aufzuklären.
Ingesamt konnten mehrere Tausend Flugblätter verteilt werden.
Hintergrund dieser Aktion, ist das Bestreben der SPD (an der Front John Meyer) sich den Bürgermeisterposten anzueignen. Hierzu sei noch erwähnt, dass Bürgermeister Franzke nichts anderes getan hat, als sich die Belange seiner Mitbürger anzuhören, um mit diesen gemeinsam eine Lösung der Probleme zu finden. [...]
Am Mittwoch den 07.04. trafen sich Aktivisten aus dem Kreis Gütersloh, um Bürgerinformationen zum Marsch in Bad Nenndorf unters Volk zu bringen.
So zog man bepackt mit Material und frohen Mutes los und verteilte zuerst in Schloss Holte-Stukenbrock, wo bereits durch vorherige Verteilaktionen eine positive Resonanz gezogen werden konnte. Anschließend fuhr man nach Verl, um auf der örtlichen Konsum-meile den Bürger mit Infomaterial und im persönlichen Gespräch über die schrecklichen Ereignisse im Winklerbad zu informieren.
Am Samstag den 20.03.2010 haben einige Aktivisten in der kleine Stadt Schloß Holte-Stukenbrock mehrere hundert Flugblätter für den Arbeiterkampftag 2010 am 01. Mai an Passanten und Briefkästen verteilt. Der Bürger konnte sich mit dem Flugblatt den Aufruf sowie die damit verbundenen Ziele für unser Volk durchlesen und somit einen guten Eindruck der nationalpolitischen Arbeit bekommen. Es wurden einige lebhafte Diskussionen mit interessierten Passanten geführt in denen man gezielt auf die Probleme und Missstände in diesem System hinweisen konnte. Keinerlei Störungen, sowie das Interesse der Passanten in Schloß Holte-Stukenbrock lassen die Aktivisten auf eine erfolgreiche Aktion zurückschauen.
Am Sonntag den 07.03.2010 trafen sich mehrere Aktivisten in Lippe und Gütersloh, um Informationsmaterial über das ehemalige Britische Folterlager zu Bad Nenndorf unters Volk zu bringen.
So wurden in Lage, Leopoldshöhe, Oerlinghausen, Stukenbrock und Schloß Holte einige hundert Exemplare in die Briefkästen der Bevölkerung und an interessierte Passanten verteilt. Es entwickelten sich umfangreiche Gespräche, in denen man über das Folterlager im Wincklerbad und die dortigen Geschehnisse noch persönlich aufklären konnte .
Wahrheit macht frei…
Aktionsbericht 7. März 2010 – In einer gezielten Aktion wurden Gestern und Heute zunächst 300 Flugblätter auf dem Parkplatz „Kanzlers Weide“, weiter im angrenzenden Stadtbereich (Fußgängerbrücke/Weser, Stadtpark) und an Haushalte in der Nähe von Kanzlers Weide verteilt. Auch lokale Medien, Behörden usw. bekamen die Bürgerinfo. Mit einer kurzen Erklärung, worum es sich handelt, reichten wir die Informationsschriften weiter. Besucher, die des öfteren hier verweilen, schimpften über die leeren Gasflaschen und den zurückgelassenen Müll (wir berichteten) und wie sich die Zigeuner (auch in der Vergangenheit) hier benommen haben.
Im vollen Umfang wurde unserer Auffassung zugestimmt, daß sie hier offenbar Narrenfreiheit haben und das die heimische Presse das ganze nicht sonderlich interessiert. Von den Betrügereien erfuhren die meisten erst durch uns, etliche waren auch völlig ahnungslos. Auch unsere Absicht, bei einem erneuten Besuch der irischen Zigeuner wieder (in größerem Umfang) aufklärend tätig zu werden, wurde begrüßt und man versprach uns zu informieren. Auch wir erfuhren bei dieser Gelegenheit noch Dinge, die uns nicht bekannt waren: So soll sich der „Bürgermeister“ der Stadt Minden persönlich für eine verlängerte Aufenthaltsgenehmigung (normal 3 Tage) der Besucher aus Irland eingesetzt haben, deren Kinder den Angaben eines Augenzeugen zufolge Mülltonnen in Brand gesetzt haben. [...]
Am Sonnabend, den 6.März 2010 führten einige Nationalisten eine Aktion unter dem Motto „Umweltschutz ist Heimatschutz“ durch. Mit Müllsäcken und Handschuhen säuberten die Aktivisten den Ahlener Innenstadtbereich und arbeiteten sich bis zu den Randgebieten der Stadt vor. Während der „Putzaktion“, wurden mehrere hundert Flugzettel an die Bürgerinnen und Bürger verteilt, welche die Passanten darüber informieren,warum junge Menschen sich an der Säuberung von Straßen und Gehwegen beteiligen, obwohl dies doch eigentlich die Aufgebe der Städtischen Umweltbetriebe ist.
Trotz der vergangenen Repressionen gegen die Ortsgruppe Ahlen und klirrend kalten Winterwetter, schafften es die Aktivisten einen guten Anklang bei der Ahlener Bevölkerung zu finden.Gerade wegen der „Razzia“ am vergangenen Donnerstag, welche in den Regionalen Zeitungen, Fernseh- und Radiosender als „erfolgreicher Schlag gegen die Rechte Szene“ tituliert wurde, entwickelten sich viele interessante Gespräche. Die Nationalisten schafften es, einige Bürger über die wahren Hintergründe der Medienhetze aufzuklären und überzeugend darzulegen, dass die Systemmedien mit voller Absicht ein falsches Bild von national gesinnten Bürgern in Deutschland propagieren. [...]
Laut einer Pressemitteilung wurde das Vorhaben zum Bau des Minaretts in Bad Lippspringe (wir berichteten http://westfalen-nord.net/minarettbau-notwendigkeit-oder-strategie ) zwischenzeitlich (!) ausgesetzt. Die türkische Gemeinde hat wohl verstanden, dass ihre Pläne nicht gegen den Willen der Bevölkerung durchführbar sind. Offenbar fand seitens der Moslems ein Strategiewechsel statt und man möchte wohl erst mal Gras über die Sache wachsen lassen bis man erneut seine Pläne aus der Schublade holt.
Da die Gefahr der Islamisierung in Bad Lippspringe durch den Aufschub des Bauvorhabens also keineswegs gebannt ist, machten sich gestern erneut einige Aktivisten auf den Weg, um die Bürger für diese Gefahr zu sensibilisieren, so wurden über weit über 1000 Haushalte durch Flugblätter informiert.
Kein Minarett in Bad Lippspringe! Weder heute, noch morgen!
Am Freitag den 26. Februar fanden sich mehrere Aktivisten des Nationalen Widerstandes im Bereich von Boulevard und Europaplatz ein. Wenige Momente nach deren Eintreffen begann es zu „regnen“, hunderte Flugblätter rieselten vom Dach eines nahegelegenen Parkhauses auf die Passanten herab.
Überrascht durch diesen ungewöhnlichen Niederschlag nahmen die Bürger, die dort in Kaffeehäusern saßen oder grad auf dem Weg zum Bahnhof waren, die himmlische Botschaft auf. Durch diesen kurzzeitigen Schauer der anderen Art konnten die Aktivisten dazu beitragen die Gräuel und Kriegsverbrechen der Alliierten im Wincklerbad in Bad Nenndorf in das Bewusstsein der Bevölkerung zu tragen. Die Aktion war ein voller Erfolg, da man viele Volksgenossen zum Nachdenken angeregt hat.
Im Zusammenhang der “Aktionswoche 13.Februar” wurden am Freitag dem 12.02.2010 kurz vor der Abfahrt zum Trauermarsch in Dresden von Aktivisten der Nationalen Sozialisten Münster 2 Transparente mit der Aufschrift “Münster gedenkt Dresdens Bombenopfern”, an der meistbefahrenen Straße der Stadt befestigt.
Die Aktivisten wollten mit dieser kleinen Aktion den Bürgern der Westfälischen Stadt das Leid und die Trauer ihrer
Volksgenossen in Mitteldeutschland näher bringen.
Zur Mittagszeit trafen einige Busse gefüllt mit prodeutschen nationalen und sozialistischen Aktivisten bei Dresden ein. Blockaden der antideutschen Linken verhinderten einen friedlichen Zusammenschluß aller nationalen Kräfte am Hauptversammlungsort.
Die Busse wurden umgeleitet und zu Fuß der Weg hin zum eigentlichen Ort des Geschehens absolviert. Transparente wurden entrollt und Fahnen gehißt. [...]





