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	<title>www.westfalen-nord.net &#187; Demohinweise</title>
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	<description>Aus der Region - Für die Region!</description>
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		<title>VG Minden gibt uns im vollem Umfang recht! / Polizeiliche Auflagen für die Veranstaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 20.12.11 haben wir Widerspruch gegen einige der durch das Polizeipräsidium Bielefeld erlassenen Auflagen eingelegt. Zielrichtung des Widerspruchs war es zumindest die Auflagen auszuräumen, mit denen eine gute Außenwirkung der Veranstaltung verhindert werden sollte und eine Kriminalisierung der Redner und Versammlungsteilnehmer Tür und Tor geöffnet worden wäre. So war im Auflagenbescheid das geschlossene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo-bi.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4609" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo-bi.jpg" alt="" width="200" height="238" /></a>Am Dienstag, den 20.12.11 haben wir Widerspruch gegen einige der durch das Polizeipräsidium Bielefeld erlassenen Auflagen eingelegt. Zielrichtung des Widerspruchs war es zumindest die Auflagen auszuräumen, mit denen eine gute Außenwirkung der Veranstaltung verhindert werden sollte und eine Kriminalisierung der Redner und Versammlungsteilnehmer Tür und Tor geöffnet worden wäre.</p>
<p>So war im Auflagenbescheid das geschlossene Marschieren in Blöcken, Rotten, Zügen und Reihen untersagt, die Zahl der Fahnen übermäßig streng limitiert und als besonderer Fallstrick wurde “nationalsozialistischer Propagandajargon” bzw. “nationalsozialistisch geprägte Begriffe und die sinnunterstützende Sprechweise, die an nationalsozialistische Demagogen erinnert” verboten. Was sich erstmal für BRD Verhältnisse normal liest, würde – wenn man nicht Widerspruch gegen dieser Auflagen eingelegt hätte – die Veranstaltung der Willkür der vor Ort eingesetzten Beamten aussetzen und wer schonmal auf einer nationalen Demonstration war, weiß was das bedeutet hätte. Dazu waren wir nicht bereit. <span id="more-4614"></span></p>
<p>Die Presse reagierte darauf wie erwartet Schlagzeilen, wie “BI: Neonazis mögen auf Nazi-Töne nicht verzichten”, zeigen deutlich wie weit der Verstand der Journaille reicht. Hintergrund der Klage war – wie oben bereits ausgeführt – weniger die Vorliebe der “Neonazis” für “Nazi-Töne”, sondern vielmehr der Kampf gegen Repression und für das Recht auf Meinungsfreiheit!</p>
<p>Meinungsfreiheit bedeutet in diesem Fall die Möglichkeit auf aktuelle Probleme hinweisen und Lösungsansätze aufzeigen zu können ohne dabei kriminalisiert zu werden, weil irgendein Polizeibeamter im Vorfeld der Demonstration eine Guido Knopps “Dokumentationen” zuviel geschaut hat und im Lächeln eines Redners eine Ähnlichkeit zu irgendeiner Person aus den dreißiger Jahren erkannt haben will.</p>
<p>Am Mittwoch, den 22.12.11 hat das Verwaltunsgericht Minden uns in vollem Umfang recht gegeben und diese Auflagen der Polizei aufgehoben.</p>
<p>Wir werden am 24.12. in Bielefeld die passenden Töne zu den Problemen unserer Zeit finden!<br />
Maulkörbe lassen wir uns von niemandem verpassen!</p>
<p><span style="color: #888888"><strong>Hier eine Liste der für alle Versammlungsteilnehmer relevanten polizeilichen Auflagen:</strong></span></p>
<p>Das Tragen von dunklen „Springerstiefeln“ in Verbindung mit dem Tragen von „Bomberjacken“ (schwarz, blau, grün) ggf. nebst einer militärischen oder militärähnlichen Kopfbedeckung ist untersagt.<br />
Das Tragen von Bekleidungsgegenständen, die an Organisationen des NS-Staates erinnern, ist untersagt. Dazu gehören insbesondere Bekleidungsstücke, die an Uniformen der NSDAP, SA, SS, Gestapo etc. und/oder an einzelne Politiker des NS-Regimes erinnern (z.B. khaki-farbige oder braune Hemden mit schmaler Krawatte, Koppel mit oder ohne Schulterriemen, Schaftstiefel, Stiefelhosen).<br />
Die Versammlungsbeteiligten dürfen weder die vorgenannten Aufschriften noch Embleme oder Tätowierungen sichtbar tragen, die in Verbindung mit dem Nationalsozialismus stehen, „Hass“ bedeuten (wie z.B. Bilder von Totenköpfen) oder in den Augen der breiten Öffentlichkeit einen solchen Eindruck hervorrufen können.<br />
Auch das Tragen von Bekleidungsstücken mit Aufschriften, aus denen sich, auch ggf. durch teilweises Überdecken, die Buchstaben- bzw. Zahlenfolge „NS“, „NSD“, „NSDA“, „NSDAP“, „SS“, „SA“, „HH“, „14“, „28“, „192“, „18“, „Combat 18“, „88“ oder die Abkürzungen bzw. erkennbare Abkürzungsteile weiterer verbotener Parteien oder Gruppierungen ergibt, ist verboten.<br />
Die Breite der Transparente darf 2 m nicht überschreiten. Die Trageschilder dürfen nicht größer als 0,60 m x 0,90 m sein. Die Länge der hölzernen Tragestangen und Trageschilder darf max. 1,50 m betragen. Der Durchmesser der Tragestangen, deren Material aus Weichholz bestehen muss, wird auf 3 cm begrenzt. [...] Transparente, Fahnen und Trageschilder strafbaren Inhalts und Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen dürfen nicht mitgeführt bzw. benutzt werden.<br />
Alkoholisierten Teilnehmern ist die Teilnahme an der Veranstaltung untersagt.<br />
Das Mitführen von Glasbehältnissen, Dosen und Feuerwerkskörpern während der Versammlung ist nicht gestattet.<br />
Getränke dürfen nur in Plastikflaschen und Tetrapackungen mitgeführt werden.<br />
Thematisch passende Transparente sind erwünscht. Fahnen werden vor Ort verteilt und müssen daher nicht mitgebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>www.allejahrewieder.net</p>
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		<title>Mobilisierungsvideo zum 6. nationalen Antikriegstag in Dortmund</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>
		<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=cOqojicc1vY&#038;feature=recentlik]]></description>
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		<title>VERBOT AUFGEHOBEN: Trauermarsch findet statt, Gegenseite bleibt weiter verboten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>
		<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben erhalten wir die Nachricht, dass unsere Klage beim Verwaltungsgericht Hannover erfolgreich war und das Verbot für den Trauermarsch aufgehoben wurde. Erfreulicherweise bleibt der Krawallaufzug der gefährlichen Linksextremisten vorerst verboten. Informiert bitte Freunde und Kameraden über die Neuigkeiten! Organisiert für den 14. August 2010 die Anreise in die niedersächsiche Kurstadt! Denkt an die Auflagen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/weise_hemden1.jpg"><img class="size-full wp-image-4079 alignleft" title="weise_hemden" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/weise_hemden1.jpg" alt="" width="497" height="230" /></a>Soeben erhalten wir die Nachricht, dass unsere Klage beim Verwaltungsgericht Hannover erfolgreich war und das <strong>Verbot für den Trauermarsch aufgehoben</strong> wurde. Erfreulicherweise bleibt der Krawallaufzug der gefährlichen Linksextremisten vorerst verboten.</p>
<p><strong>Informiert bitte Freunde und Kameraden über die Neuigkeiten!  Organisiert für den 14. August 2010 die Anreise in die niedersächsiche  Kurstadt! Denkt an die Auflagen im Bezug auf die dunkle Kleidung und  vergesst daher die weißen Hemden nicht…</strong><span id="more-4077"></span></p>
<p>Für unseren interessierten Leser an dieser Stelle die Pressemitteilung vom Verwaltungsgericht Hannover:</p>
<h2>Entscheidungen zu den Demonstrationen in Bad Nenndorf/Wincklerbad</h2>
<p><strong>Die  Demonstration von Rechts bleibt mit den Vorgaben zur   Strecke erlaubt,  der DGB scheitert mit seinem Antrag gegen das   Demonstrationsverbot.</strong></p>
<p>Mit Beschlüssen vom 12.08.2010 gab die 10. Kammer dem Eilantrag der    Rechten gegen die Verfügung des Landkreises Schaumburg, mit der die    Durchführung einer Versammlung verboten wurde, im Wesentlichen statt und    lehnte den Eilantrag des DGB gegen eine entsprechende  Verbotsverfügung   ab.</p>
<p>Beide Antragsteller haben für den 14.08.2010 Versammlungen    angemeldet. Die Anmeldungen beider Versammlungen hatte der Landkreis    zunächst unter Verfügung von Auflagen und einer verkürzten    Aufzugsstrecke bestätigt.</p>
<p>Mit Bescheiden vom 11.08.2010 verbot  der Landkreis Schaumburg unter   Aufhebung seiner Bescheide beide  Versammlungen mit der Begründung, die   aktuelle Lageentwicklung seit  Erlass der Versammlungsbestätigung habe  zu  einer Neubewertung der  bisherigen Gefahrenprognose geführt. Danach   lägen die Voraussetzungen  des polizeilichen Notstandes vor, denn der   Polizei stünden am Samstag  nicht genügend Kräfte zur Verfügung, um die   Einsatzlage zu bewältigen.  Eine neue Kräftebedarfseinschätzung ergebe   einen zusätzlichen Bedarf  von fünf Einsatzhundertschaften, welcher  vom  Ministerium für Inneres  auch nach einer durchgeführten   Bund-Länder-Abfrage nicht gedeckt werden  könne. Die Mobilisierungen im   rechts- und linksextremistischen  Spektrum hätten deutlich zugenommen,  so  dass nicht nur mit einer  erhöhten Anzahl von Teilnehmern zu  rechnen,  sondern auch von einem  erheblich erhöhten Gewaltpotential  auszugehen  sei. Nach den gegenwärtig  erkennbaren Umständen würde es  bei der  Durchführung beider Versammlung  zu schweren Ausschreitungen  und damit zu  Körperverletzungen und  Sachbeschädigungen kommen.</p>
<p>Gegen diese Verfügungen haben sowohl  die Rechten als auch der DGB um   einstweiligen Rechtsschutz nachgesucht.  Das Gericht lehnte den  Eilantrag  des DGB ab und gab dem Eilantrag der  Rechten im Wesentlichen  statt:</p>
<p>Auch nach den dem Gericht zur  Verfügung stehenden Unterlagen seien   bei Durchführung beider  Veranstaltungen die Voraussetzungen eines   polizeilichen Notstandes  anzunehmen. Es bestehe eine hohe   Wahrscheinlichkeit für eine erhebliche  Gefahr für Leib und Leben sowie   Sachen von bedeutendem Wert. Die  Kammer folgt der Einschätzung des   Landkreises, dass aufgrund der  nunmehr zu erwartenden Zahl an   Teilnehmern für beide Versammlungen und  der ebenfalls gestiegenen  Zahlen  an erwarteten links- und  rechtsextremen Teilnehmern ein  gegenüber der  zunächst zugrunde gelegten  Zahl an notwendigen  Einsatzkräften erhöhter  Bedarf an Kräften besteht.  Benötigt würden  nach der am 11.08.2010  aufgestellten Kräftekonzeption 5   Hundertschaften mehr als in der  ursprünglichen   Kräftebedarfsberechnung, die noch von einem Kräftebedarf  von insgesamt   2.000 Einsatzkräften, darunter 16 Einsatzhundertschaften  ausging. Das   Gericht hält die neue Bedarfsberechnung für nachvollziehbar  und legt   sie seiner Entscheidung zugrunde, zumal aus Zeitgründen keine  weitere   Möglichkeit zur Aufklärung bestand.</p>
<p>Unter Berücksichtigung dieser  Zahlen fehlt es nach Auffassung der   Kammer aber an nachvollziehbaren  Gründen, warum nicht bei dem Verbot   lediglich einer der beiden  Versammlungen genügend  Einsatzhundertschaften  vorhanden seien, und zwar  selbst dann, wenn  unterstellt werde, dass  trotz des Verbotes einer der  Versammlungen mit  – militanten –  Teilnehmern der verbotenen  Versammlung zu rechnen sei.  Es sei nicht  nachvollziehbar, dass die zur  Verfügung stehenden ca.  2.000  Polizeikräfte nicht in der Lage wären,  zumindest einen der  beiden  Aufzüge zu schützen und auch die  Gefahrenlage im Übrigen zu  beherrschen.</p>
<p>Bei der  Ermessensentscheidung, welche Versammlung zu verbieten sei,   müsse die  Entscheidung zu Lasten der Versammlung des DGB fallen; zum   einen, weil  die Rechten ihre Versammlung zuerst angemeldet hätten und   daher das  sogenannte Erstanmelderprivileg für sich in Anspruch nehmen   könnten.  Darüber hinaus und entscheidend sei aber zu berücksichtigen,   dass für  den 14.08.2010 offenkundig deutlich mehr gewalttätiges   Potential aus  dem linksautonomen Spektrum zu erwarten sei als auf  Seiten  der  sogenannten Autonomen Nationalisten. Die Polizeidirektion  Göttingen   schätze die Zahl der zu erwartenden Linksextremisten auf 400  – 500 ein   und die Zahl der gewaltbereiten Autonomen Nationalisten auf  250.</p>
<p>Die  Kammer hat auch erwogen, ob dem DGB statt eines Totalverbots   nicht  zumindest die Durchführung einer stationären Versammlung  gestattet   werden könne. Sie sieht sich hieran allerdings dadurch  gehindert, dass   es zur Vermeidung eines polizeilichen Notstands  notwendig erscheine,   gewaltbereiten Kräften nicht die Möglichkeit  einzuräumen, im Rahmen   einer rechtmäßig durchgeführten Versammlung zu  agieren. Darüber hinaus   würden bei Durchführung einer stationären  Kundgebung zusätzlich   Polizeikräfte gebunden.</p>
<p>Gegen die Entscheidungen ist die Beschwerde vor dem Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg zulässig.</p>
<p>Az.: 10 B 3508/10 und 10 B 3503/10</p>
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		<title>Aktionsvideo zum Gedenkmarsch am 14.08.2010 in Bad Nenndorf</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 20:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
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		<title>Mobivideo Gedenkmarsch am 14.08.2010 in Bad Nenndorf</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 19:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>
		<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<title>Mobilisierungsvideo für den 05.06.2010, Tag der deutschen Zukunft</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 12:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
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		<title>Mobilisierungsvideo 1. Mai Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 07:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
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		<title>Stolberg 2010 Mobiclip &#8211; ein Kunst Kreatives Video</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
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		<title>Macht mit bei der Aktion “Da ist was unterwegs!”</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr haben wir uns überlegt eine etwas andere Aktion ins Leben zu rufen. Während uns im vergangenen Jahr ein rotes Transparent zu unseren Einsatzorten begleitet hatte, so wird das Transparent in diesem Jahr ohne uns unterwegs sein! Bis zum Trauermarsch Bad Nenndorf am 14. August wird das Transparent durch die Hände vieler Aktivisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/181__600x119_badnenndorf_da_ist_was_unterwegs.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2800" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/181__600x119_badnenndorf_da_ist_was_unterwegs.jpg" alt="" width="480" height="95" /></a>In diesem Jahr haben wir uns überlegt eine etwas andere Aktion ins Leben zu rufen. Während uns im vergangenen Jahr ein rotes Transparent zu unseren Einsatzorten begleitet hatte, so wird das Transparent in diesem Jahr ohne uns unterwegs sein!<span id="more-2799"></span></p>
<p>Bis zum Trauermarsch Bad Nenndorf am 14. August wird das Transparent durch die Hände vieler Aktivisten und Aktionsgruppen gehen, denn wir haben es bereits jetzt auf die Reise geschickt. Die Aktionsgruppen werden von dem Transparent ein Foto/Film in der eigenen Stadt/Region machen und dann das Transparent an die nächste Gruppe und das Bild-/ Filmmaterial zu uns schicken.</p>
<p>Wenn auch Ihr bei der Aktion mitmachen möchtet, dann meldet Euch noch heute bei uns! Über das <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/kontakt" target="_self">Kontaktformular</a> könnt Ihr uns eine Nachricht schicken, damit wir Euch dann auf der “Teilnehmerliste” eintragen können!</p>
<p style="text-align: right;">Quelle : (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/">Gedenkbündnis Bad Nenndorf</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mobilisierungsvideo 13. Februar 2010 &#8211; Dresden</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/mobilisierungsvideo-13-februar-2010-dresden</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>
		<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/FvLT6Zq4Luw"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/FvLT6Zq4Luw" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>06.02.2010 – Demonstration – Marl (Westf.)</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>
		<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: :: “Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote!” Veranstalter: :: Freie Nationalisten aus dem mittleren Ruhrgebiet unterstützt durch den Landesverband der NPD-NRW Treffpunkt: :: 12 Uhr / Marl Mitte/Bahnhof Infos: :: Internet: www.demo-ruhrgebiet.info :: E-Mail: kontakt@ag-ruhr-mitte.info :: Telefon: 0178 / 6843731 Aufruf: In der Vergangenheit lastete ein Problem, neben Kapitalismus und Überfremdung, schwer auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/gassey1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2547" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/gassey1-300x277.jpg" alt="" width="300" height="277" /></a>Thema:</strong><br />
:: “Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote!”</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong><br />
:: Freie Nationalisten aus dem mittleren Ruhrgebiet<br />
unterstützt durch den Landesverband der NPD-NRW</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong><br />
:: 12 Uhr / Marl Mitte/Bahnhof</p>
<p><strong>Infos:</strong><br />
:: Internet: <a href="http://www.demo-ruhrgebiet.info/">www.demo-ruhrgebiet.info<br />
</a> :: E-Mail: <a href="kontakt@ag-ruhr-mitte.info">kontakt@ag-ruhr-mitte.info<br />
</a> :: Telefon: 0178 / 6843731<span id="more-2541"></span></p>
<p><strong>Aufruf:</strong></p>
<blockquote><p>In der Vergangenheit lastete ein Problem, neben Kapitalismus und Überfremdung, schwer auf dem Kreis Recklinghausen – Kindesmissbrauch. Fast wöchentlich gab es mehrere Fälle die schockierten und Besorgnis in der Bevölkerung hervorriefen. Der Protest jedoch blieb aus, bis auf wenige Einzelstimmen die allerdings kein Gehör fanden. Oftmals waren es nur Nationale Sozialisten, die den Weg auf die Straße fanden und durch Kundgebungen, Verteilaktionen und Mahnwachen an den Häusern der Vergewaltiger auf die Situation aufmerksam machten. So z.B. in Datteln, Waltrop, Recklinghausen oder Gelsenkirchen. In Dorsten gab es zudem eine ,,bürgerliche Demonstration“, der man sich erfolgreich anschloss. Nur die Bürgerbeteiligung blieb aus, es folgten lediglich rund 10 Bürger dem Aufruf der Familie des Opfers, jedoch waren rund 90 Nationalisten zugegen, die die Familie unterstützten.</p>
<p>Im Gegensatz zu Heinsberg im Rheinland, wo besorgte Bürger täglich Mahnwachen in Front des Täterhauses abhalten, bleibt jede bürgerliche Betätigung im Kreis Recklinghausen aus. Wo andere weichen, werden wir den Opfern und gefährdeten Bürgern im Umfeld der Täter Gehör verschaffen.</p>
<p>Am 05. Januar kam es nun zu einem neuen brisanten Fall: Der 62-jährige Hans-Peter H. wurde aus dem Strafvollzug entlassen, nachdem er seit 1978 mehrere Straftaten verübt hatte und bis heute inhaftiert gewesen ist. Zu seinen Taten zählen u.a. Mord, Vergewaltigung, mehrfacher Kindesmissbrauch, schwere Körperverletzung und die Geiselnahme mehrerer Personen. In der Haftzeit lehnte Hans-Peter H. jede Art der Therapie ab. Psychologen und Wärter halten ihn weiterhin für unberechenbar und gefährlich. Jedoch stellte die Staatsanwaltschaft den Antrag zur weiteren Sicherheitsverwahrung zu spät – Hans-Peter H. kam frei. In unserem Staat sind bürokratische Fristen im Justizwesen weitaus wichtiger als der Schutz der Gesellschaft und besonders der Schutz unserer Kinder.</p>
<p>Hans-Peter H. siedelte nach der Entlassung nach Marl über, wo er in einem städtischen Wohnheim untergebracht war. Nachdem sich heftiger Bürgerprotest vor seiner Wohnung entlud, wurde er nun von der Polizei zwangsumgesiedelt. Er wohnt jedoch weiterhin in Marl.</p>
<p>Nachdem wir in der Vergangenheit bereits mehrere Arten der Öffentlichkeitsarbeit nutzten um auf das Thema Kindesmissbrauch aufmerksam zu machen, haben wir in den vergangenen Tagen die Zeit mit Planungen für das kommende Wochenende (05-07. Februar) verbracht. Auch der Landesverband der NPD-NRW hatte sich seine Gedanken gemacht und vorsorglich eine Mahnwache angemeldet. Wir sind allerdings der Meinung, dass diese Art des Auftretens in Marl nicht genügend Anklang finden würde. Daher verständigten wir uns mit der NPD-NRW auf eine Rücknahme der Anmeldung, und meldeten für den 06. Februar 2010 eine Demonstration durch den Marler Innenstadtbereich an, die vom Landesverband der NPD unterstützt, aber nicht angemeldet wurde.</p>
<p>Wir wollen: Sicherheit für unsere Kinder! Schutz der Gesellschaft vor kriminellen Subjekten! Konsequentes Vorgehen der Justiz gegen Kinderschänder!</p>
<p>Eure Therapien helfen nicht, darum:</p>
<p><strong>Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote</strong></p></blockquote>
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		<title>&#8220;Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>
		<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 wurde der Scheiterhaufen in Dresden aufgeschichtet. Was hier geschah, ist unbeschreiblich. In dieser Stadt, in der sich hunderttausende Flüchtlinge mit Pferd und Wagen drängten, in der Zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten untergebracht waren und tausende Rote Kreuze auf weißen Laken zum Himmel ragten, hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/13Februar001.jpg"><img class="size-full wp-image-2473 aligncenter" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/13Februar001.jpg" alt="" width="540" height="180" /></a></p>
<p>In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 wurde der Scheiterhaufen in Dresden aufgeschichtet. Was hier geschah, ist unbeschreiblich. In dieser Stadt, in der sich hunderttausende Flüchtlinge mit Pferd und Wagen drängten, in der Zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten untergebracht waren und tausende Rote Kreuze auf weißen Laken zum Himmel ragten, hat sich die alliierte Grausamkeit selbst übertroffen. Dresden brannte sieben Tage und acht Nächte.</p>
<p>Die schwachen deutschen Jagdfliegerverbände hatten die Lufthoheit über dem Reich verloren und leisteten nur noch geringen Widerstand. Die Stadt Dresden hatte keine Flugabwehrkanonen, keine Verteidigung, keine Luftschutzbunker, keine Kriegsindustrie, die Krankenhäuser waren überfüllt. Trotzdem &#8211; oder gerade deswegen &#8211; flogen die Alliierten in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 mit hunderten viermotorigen Bombern, Jägern und Jagdbombern Angriffe auf die Stadt und machten sie dem Erdboden gleich.<span id="more-2472"></span></p>
<p>In vier Angriffswellen ist die Vernichtung Dresdens durchgeführt worden:</p>
<p>Der erste Angriff am 13.2.1945 von 22:09 bis 22:35, etwa 3.000 Spreng- und 400.000 Stabbrandbomben.</p>
<p>Der zweite Angriff am 14.2.1945 von 1:22 bis 1:54, etwa 4.500 Spreng- und 170.000 Stabbrandbomben.</p>
<p>Der dritte Angriff am 14.2.1945 von 12:15 bis 12:25, etwa 1.500 Spreng- und 50.000 Stabbrandbomben.</p>
<p>Der vierte Angriff am 15.2.1945 von 12:10 bis 12:50, etwa 900 Spreng- und 50.000 Stabbrandbomben.</p>
<p>Vor allem Frauen, Kinder, Alte und verwundete Soldaten, die in den Lazaretten untergebracht waren, starben sinnlos und ohne die Möglichkeit einer Gegenwehr. Die Angriffe wurden zeitlich so aufeinander abgestimmt, dass bei der zweiten Angriffswelle viele Feuerwehrleute, Polizisten, freiwillige Helfer und zum Hilfsdienst herangezogene Kriegsgefangene den Tod fanden. Bei der dritten Angriffswelle machten die Flieger mit Bordgeschützen Jagd auf die Fliehenden und Schutzsuchenden und mähten Hunderte alleine an den Elbwiesen um.</p>
<p>Nach der vierten Angriffswelle bot sich ein Bild des Schreckens: Von den 1,2 Millionen Menschen, die sich vor den Angriffen in Dresden aufhielten, starben weit über 250.000 – nur 30.000 von ihnen konnten identifiziert werden. Mehr als ein Drittel der Wohngebäude wurde total vernichtet oder sehr schwer beschädigt, die historische Innenstadt wurde in eine Trümmerlandschaft verwandelt.</p>
<p>Bis zum 20. März 1945 abends wurden 202.041 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, gezählt. Da der Abtransport der Toten nicht möglich war, mussten sie an Ort und Stelle eingeäschert werden. Nie zuvor in der Geschichte wurden Menschen so sinnlos dem Kriegszweck geopfert und ermordet. Der Angriff auf Dresden war kein Versehen der englischen Luftwaffe, sondern geplanter Mord, dessen Ziel es war, &#8220;die Moral der Bevölkerung&#8221; zu brechen.</p>
<p>Der britische Generalleutnant C. M. Grierson erklärte am 17. Februar 1945 in Paris bei einer Pressekonferenz im Obersten Hauptquartier der Alliierten Streitkräfte in Europa:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Chefs der alliierten Luftwaffen haben endlich die seit Langem erwartete Entscheidung getroffen, dass rücksichtslose Terrorbombardierungen der großen deutschen Bevölkerungszentren durchgeführt werden sollen, um damit Hitlers Schicksal schneller zu besiegeln.&#8221;</p></blockquote>
<p>Marschall Arthur Harris, Oberbefehlshaber der britischen Bomberflotte, hatte im Beisein des Marschall Saundby im Luftfahrtministerium angerufen, und Auskunft darüber verlangt, warum Dresden bombardiert werden sollte. Als er den Hörer ablegte, sagte er zu Marschall Saundby, dass Churchill selbst den Befehl gegeben habe.</p>
<p>In der offiziellen &#8220;Geschichte der strategischen Luftoffensive gegen Deutschland&#8221; wird bestritten, dass die Sowjets von Churchill gefordert hätten, die Kunst- und Musikstadt Dresden zu zerstören. Es heißt in der amtlichen britischen Darstellung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es sind keine Beweise bekannt geworden, dass die Russen ausdrücklich um die Bombardierung von Dresden ersucht hätten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es steht also mit Sicherheit fest, dass in Dresden Hunderttausende sterben mussten, weil Winston Churchill aus eigenem Antrieb oder auf Betreiben seines Beraters &#8220;Lord Cherwell&#8221;, der in Wirklichkeit Lindemann hieß, den Befehl zur Bombardierung der Stadt gab. R. Crossman, während des Krieges Chef der politischen Kriegführung gegen Deutschland, schrieb über Dresden am 3. Mai 1963 im &#8220;New Statesman&#8221;:</p>
<blockquote><p>&#8220;Diese Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber man in Nürnberg vor Gericht gestellt hätte, wäre dieses Gericht nicht in ein reines Instrument alliierter Rache verdreht worden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Durch die sorgsam geplante und rücksichtslos durchgeführte Inbrandsetzung deutscher Wohnviertel und Innenstädte durch Engländer und Amerikaner wurden viele hunderttausende Deutsche, vor allem Frauen, Greise, Kinder und verwundete Soldaten in den Heimatlazaretten, erschlagen, verbrannt, erstickt oder durch zerrissene Wasserrohre in den Luftschutzkellern und Häusern ertränkt. Für die meisten war es ein langsames, qualvolles Sterben.</p>
<p>Die Züricher Zeitung &#8220;Die Tat&#8221; bezifferte die Toten der alliierten Flächenbombardierungen in Deutschland am 19. Januar 1955 mit 2.050.000. Man pflegt, wenn dieses traurige Kapitel der Geschichte zur Sprache kommt, ebenso heuchlerisch wie auch historisch falsch zu erklären: Dies sei das Strafgericht für die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf England. Coventry habe all das ausgelöst!</p>
<p>Doch die Wahrheit ist eine andere: England begann seinen Angriff auf deutsche Wohnviertel in der Nacht vom 10. zum 11. Mai 1940 auf Mönchengladbach. Am 4. September erklärte Reichskanzler Adolf Hitler:</p>
<blockquote><p>&#8220;Während die deutschen Flieger Tag für Tag über englischem Boden sind, kommt ein Engländer bei Tageslicht überhaupt kaum über die Nordsee herüber. Darum kommen sie in der Nacht und werfen ihre Bomben wahllos und planlos auf zivile Wohnviertel, auf Bauernhöfe und Dörfer&#8230; Ich habe das drei Monate lang nicht beantworten lassen, in der Meinung, sie würden diesen Unfug einstellen. Herr Churchill sah darin ein Zeichen unserer Schwäche. Sie werden es verstehen, wenn wir jetzt Nacht für Nacht die Antwort geben, und zwar in steigendem Maße.&#8221;</p></blockquote>
<p>Erst am 7. September 1940, nachdem Churchill wiederholt Berlin hatte angreifen lassen, begann Deutschland zurückzuschlagen und griff Coventry an – eine Stadt, in der die Flugzeug- und Flugzeugmotorenfabriken das ausdrückliche Angriffsziel waren.</p>
<p>Die erste Angriffswelle aber warf neuartige Brandbomben ab – im dichten Rauch bombardierten die Nachfolgenden die Stadt in Brand und 568 Menschen starben. Selbst wenn man von der &#8220;Strafgerichtsthese&#8221; ausgeht, wäre das zweifelhafte Recht der Gegenwehr mit gleichen Mitteln weit überzogen worden. In Deutschland starben bis zum Kriegsende jeden Tag mehr als doppelt so viele Menschen wie in Coventry getötet worden waren – vier lange Jahre lang.</p>
<p>Alle Kriegführenden hatten sich bis zum 10. Mai 1940 streng an die Regel gehalten, keine freien Städte und keine Zivilbevölkerung anzugreifen. An diesem Tage aber übernahm in London Sir Winston Churchill die britische Regierung. Noch in derselben Nacht begann &#8211; erstmalig in der Geschichte &#8211; der Luftangriff gegen die Zivilbevölkerung.</p>
<p>Bereits 1928 schrieb der britische Stabschef der &#8220;Royal Air Force&#8221;, Sir Hugh Trenchard in einem Memorandum:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ziel der Luftwaffe ist es, den feindlichen Widerstand mit jenen Mitteln zu brechen, die am ehesten dazu geeignet sind, ein schnelles Ende herbeizuführen.&#8221; Dabei müsse die &#8220;feindliche Fliegerabwehr durchbrochen&#8221; werden, &#8220;um die Bevölkerungszentren direkt angreifen zu können&#8221;.</p></blockquote>
<p>Die Perfektion dieses Massenmordes aus der Luft ist Lindemann, Berater Churchills in allen Fragen der Luftkriegführung, zu verdanken. Er stellte die These auf, dass der Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung den Sieg der Alliierten herbeiführen würde. Anfang 1942 forderte er vom britischen Kabinett in einem Memorandum die Verschärfung des Bombenkrieges gegen Deutschland nach folgenden Grundsätzen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Bombenangriffe müssen gegen die Häuser der deutschen Arbeiterklasse gerichtet werden. Wenn sich die Bombenoffensive gegen die Wohnhäuser der deutschen Zivilbevölkerung richtet, dann sollte es möglich sein, in sämtlichen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern die Hälfte aller Häuser zu zerstören.&#8221;</p></blockquote>
<p>Am 14. Februar 1942 billigte die britische Regierung unter dem Vorsitz Churchills ausdrücklich dieses Vorhaben. Als erste Maßnahme löste Churchill den bisherigen Oberbefehlshaber der britischen Bombengeschwader ab und betraute damit Marschall Arthur Harris. Dieser erhielt den Geheimbefehl des Luftwaffenstabes:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es ist beschlossen worden, dass Ihr Hauptangriffsziel von nun an die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung, vor allem der Arbeiterschaft sein soll!&#8221;</p></blockquote>
<p>Marschall Harris ging unverzüglich ans Werk. Das erste Opfer, das er auswählte, war Lübeck, das in der Nacht des 28. März 1942 mit 243 Bombern angegriffen wurde. Rostock kam am 24. April dran. 1765 Häuser wurden vernichtet, mehr als die Hälfte der Altstadt zerstört. In der Nacht vom 30. zum 31. Mai 1942 flogen 900 Bomber gegen Köln. Bevor die Maschinen mit ihrer todbringenden Last abflogen, sandte der Oberbefehlshaber der Royal Airforce, Marschall Sir Charles Portal, eine Aktennotiz an Marschall Harris:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich hoffe, es ist klar, dass die Angriffspunkte die Wohngebiete sein sollen&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Bei diesem Angriff wurden 19.370 Wohnungen zerstört, 469 Menschen getötet, 5027 verletzt. Bomber-Marschall Harris versicherte kalt lächelnd:</p>
<blockquote><p>&#8220;Was Deutschland in der Vergangenheit zu spüren bekommen hat, war nur Hühnerfutter im Vergleich zu dem, was es nun bekommen wird!&#8221;</p></blockquote>
<p>So wurde eine Stadt nach der anderen angeschlagen oder ausradiert.</p>
<p>Bis zum 31. Dezember 1941 fielen 25 bis 1.000 Tonnen Bomben auf: Emden, Bremerhaven, Vegesack, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Flensburg, Lübeck, Wismar, Warnemünde, Rostock, Stettin, Osnabrück, Münster, Wesel, Sterkrade, Bottrop, Homberg, Emmerich, Krefeld, M.-Gladbach, Essen,Wanne-Eickel, Gelsenkirchen, Schwerte, Dortmund, Lünen, Kamen, Aachen, Bonn, Mülheim, Koblenz, Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart, München, Nürnberg, Kassel, Paderborn, Soest, Braunschweig, Magdeburg und Merseburg.</p>
<p>1.000 bis 3.000 Tonnen auf fielen auf: Duisburg, Mannheim, Hannover, Bremen, Kiel, Hamburg, Berlin und auf Köln.</p>
<p>In der Zeit vom 1. Januar 1942 bis 31. Dezember 1943 fielen 50 bis 5.000 Tonnen auf: M.-Gladbach, Krefeld, Oberhausen, Bochum, Dortmund, Hagen, Wuppertal, Remscheid, Leverkusen, Mülheim, Bonn, Münster, Osnabrück, Emden, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Vegesack, Kiel, Lübeck, Rostock, Warnemünde, Stettin, Braunschweig, Münster, Kassel, Leipzig, Mainz, Darmstadt, Saarbrücken, Karlsruhe, Friedrichshafen, Ulm, München und Pilsen.</p>
<p>5.000 bis 10.000 Tonnen auf: Düsseldorf, Duisburg, Hannover, Bremen, Frankfurt, Nürnberg, Mannheim. 10.000 bis 22.000 Tonnen auf: Köln, Essen, Hamburg und Berlin.</p>
<p>Vom 1. Januar 1944 bis 5. Mai 1945 2.000 bis 5.000 Tonnen auf: Cleve, Wesel, Bottrop, Oberhausen, Homberg, M.-Gladbach, Neuss, Düren, Bonn, Castrop-Rauxel, Hagen, Münster, Osnabrück, Wangerooge, Helgoland, Wilhelmshaven, Harburg, Nordhausen, Leuna, Leipzig, Dresden, Bohlen, Chemnitz, Stettin, Magdeburg, Saarbrücken und München.</p>
<p>5.000 bis 10.000 Tonnen auf: Düsseldorf, Neuss, Homberg, Wanne-Eickel, Frankfurt, Mannheim, Nürnberg, Bremen, Hannover, Braunschweig, Hamburg und Merseburg. 10.000 bis 23.000 Tonnen auf: Köln, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Kiel, Berlin, Stuttgart und Pforzheim.</p>
<p>Am 13. Februar 2010 findet die alljährliche Trauerveranstaltung in Dresden statt, auf der sich tausende Menschen aus Deutschland und Europa versammeln, um das Gedenken an das Opfer der vielen Tausend Toten wach zu halten. Auskünfte und Einzelheiten erfahrt Ihr bei der &#8220;Initiative gegen das Vergessen&#8221; unter <a href="http://www.gedenkmarsch.de/">www.gedenkmarsch.de</a> und dem Veranstalter unter <a href="http://www.jlosachsen.de/">www.jlosachsen.de</a>.</p>
<p><em>Quelle: <a title="Spreelichter" href="http://www.spreelichter.info/index.html">(Spreelichter) </a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trauermarsch Bad Nenndorf am 7. August 2010</title>
		<link>http://westfalen-nord.net/trauermarsch-bad-nenndorf-am-7-august-2010</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir bereits in den vergangenen Jahren in der kleinen Kurstadt marschierten, so werden wir auch in diesem Jahr für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen und gegen die Lügen dieses Besatzersystems auf die Straße gehen. Wir werden weiterhin die deutsche Bevölkerung über die geschichtliche Wahrheit informieren, welche man seit 1945 verschweigt, vertuscht, umdeutet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2036" title="trauermarsch" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/trauermarsch-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Nachdem wir bereits in den vergangenen Jahren in der kleinen Kurstadt marschierten, so werden wir auch in diesem Jahr für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen und gegen die Lügen dieses Besatzersystems auf die Straße gehen. Wir werden weiterhin die deutsche Bevölkerung über die geschichtliche Wahrheit informieren,<br />
welche man seit 1945 verschweigt, vertuscht, umdeutet und umschreibt.</p>
<p><span id="more-2035"></span>Während wir im Mai 2006 noch mit einer Hand voll couragierter junger Deutscher vor dem Wincklerbad in Bad Nenndorf standen, so waren es drei Monate später beim ersten Trauermarsch bereits 160, im folgenden<br />
Jahr kamen 180, im Jahr 2008 wurde die Teilnehmerzahl mit über 400 mehr als verdoppelt und im letzten Jahr machten sich über 750 aufrechte Deutsche auf den Weg nach Bad Nenndorf. Weil Medien aus dem In- und Ausland über unseren Einsatz berichten und das Thema aufgriffen, ist es uns gelungen das Schweigen zu brechen.<br />
Das wahre Bild der „Befreiung“ mit all seinen Schrecken und Gräuel durch alliierten Terror, Folter und Mord ist jetzt unübersehbar geworden. Wir alle haben durch unseren Einsatz die schrecklichen Verbrechen an unserem Volke und unserer Nation aus dem Vergessen geholt und fordern Gerechtigkeit ein.</p>
<p>Händeringend suchen die Machthaber, ihre Herren und deren Vasallen nach Verboten. Mittels Schikanen und Rechtsbrüchen suchen sie unsere Freiheitsbewegung und den Vormarsch der historischen Wahrheit zu stoppen. Auch ihre Debatten in Ortsgruppen, in Bundesausschüssen, mit Innenministern und jüdischen Gemeinden imponieren uns<br />
ebenso wenig wie ihre allzu subjektiv behandelten und zu eigenen Gunsten ausgelegten Umfragen seitens Universitäten, Schulen und Vereinen.</p>
<p>Wir wissen um die Richtigkeit unserer Sache und um die immer breiter werdende Unterstützung im Volk. Die Wahrheit von Bad Nenndorf und all den unzähligen anderen alliierten Folter- und menschenwidrigen Internierungslagern erschüttern die Grundfeste dieses Vasallenstaates zutiefst. Die Wahrheit über die Besetzung und die kriminellen Machenschaften der kriegstreiberischen Hintergrundmächte, allem voran die internationale Hochfinanz, bricht der Unabhängigkeit und Selbstbehauptung des deutschen Volkes eine Bahn. Hier wird der Weg geebnet aus Sühne- und Schuldenkult hin zu einem neuen deutschen Bewußtsein, zu Selbstbestimmung und Ehre.</p>
<p><strong>Daher werden wir auch in diesem Jahr mit vielen Aktivisten unterstützt von europäischen Kameraden am 7. August in Bad Nenndorf erneut Anklage erheben. Organisiere auch du die Anreise in die niedersächsische Kurstadt und komm auch Du zum großen Trauermarsch nach Bad Nenndorf!</strong></p>
<p><strong>Datum: </strong>07. August 2010<strong><br />
Treffpunkt:</strong> 12.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Bad Nenndorf<strong><br />
Thema:</strong> Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute: Besatzer raus!<strong><br />
Veranstalter:</strong> Gedenkbündnis Bad Nenndorf<strong><br />
Aktionsseite:</strong> <a href="http://gedenken-badnenndorf.info/" target="_blank">www.gedenken-badnenndorf.info</a><strong><br />
E-Post:</strong> orga[at]gedenken-badnenndorf.info (bitte [at] durch @ ersetzen)<strong><br />
Verhaltensregeln und Hinweise:</strong> <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/trauermarsch/verhaltensregeln" target="_blank">Hier nachlesen</a><strong><br />
Werbebanner:</strong> <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/material/werbebanner" target="_blank">Hier ansehen</a></p>
<p><strong>———<br />
</strong></p>
<p><strong>Zum Hintergrund des alliierten Folterlagers:</strong><br />
Heutzutage heißt es: “Am 8. Mai 1945 wurde Deutschland befreit.” – Was “Befreiung” in diesem Zusammenhang heißt, wird dabei bewußt verschwiegen.</p>
<p>Die “Freiheit” vom Mai 1945 war eine totalitäre Besetzung. Die Heimat war ausgebombt und millionen Deutsche waren auf der Flucht vor den Besatzern und ihrem Verständnis von Freiheit und Brüderlichkeit! In West wie Ost strömten die fremden mit Hass aufgepeitschten Truppen in die deutschen Landen und verbreiteten Angst und Schrecken. Vielerorts wurde geschändet, geschlagen, gejagt, gefoltert und gemordet.</p>
<p>Im Juni 1945, vier Wochen nach dem offiziellen Kriegsende, wurde das “Wincklerbad” in Bad Nenndorf von den Briten beschlagnahmt und Anwohner im um das Bad errichteten Sperrgebiet erklärten Internierungslager enteignet und verjagt. Das “Winklerbad” selbst wurde in ein Hauptverhörzentrum umfunktioniert. Hier wurden Deutsche durch alliierte Truppen befreit von ihrer Würde, ihrer geistigen wie physischen Gesundheit und in einigen Fällen auch von ihrem Leben!</p>
<p>Während sich die Täter von Bad Nenndorf an den Besiegten austobten, wurde damit begonnen dem deutschen Volk einzureden, dass Kriegsverbrechen eine rein deutsche Spezialität wären. Ein Märchen, das man bis heute versucht aufrecht zu erhalten. Jene für diese Märchen überlebenswichtigen Geständnisse und Aussagen wurden nachweislich im Hauptverhörzentrum des Folterlagers Bad Nenndorf erpresst. Dieses Vorgehen fand in ganz Deutschland statt, und auch heute ist dies die Art mit der die westlichen Befreier das Schicksal ihrer besiegten und entrechteten Völker besiegeln.</p>
<p>Doch dieses Lügengebilde bekommt Risse. Dass die in diesem System verkündeten Wahrheiten nicht zwingend etwas mit der geschichtlichen Wahrheit zu tun haben, ist uns schon lange bewusst. Selten bietet sich aber die Gelegenheit diese Zweifel auch dem deutschen Bürger näher zu bringen. Zu präsent ist der seit Kriegsende gezüchtete Schuldkomplex, zu tief der Glaube an eine allumfassende Schuld des eigenen Volkes.</p>
<p>Im Frühjahr 2006 gelangten die ungeheueren Geschehnisse von Bad Nenndorf allerdings an eine größere Öffentlichkeit. Wie nicht anders zu erwarten war, wurden sie von den Medien und Politikern herab gespielt, damit das Märchen von der “Befreiung”, von den fairen und stets anständigen “Befreiern”, auch in Zukunft weiter aufrecht erhalten werden kann.</p>
<p>Aber die Geschehnisse von Bad Nenndorf hinterließen Fragen. Fragen, auch bei Menschen, die sonst nie hinterfragt haben was die sogenannte “Befreiung” damals alles bedeutet hat. Deswegen ist die kleine Stadt Bad Nenndorf ein wichtiger Ort, ein Ort an dem die Fassade aus Lügen zerbricht!</p>
<p>Dort wo die Lüge so deutlich sichtbar wird, ist jeder anständige Mensch gefordert seine Stimme für die Wahrheit zu erheben. Dort kann man nicht wegsehen ohne dabei die Gewissheit zu haben sich auf die Seite des Terrors und der Lüge zu stellen. Um Lehren aus der Geschichte ziehen zu können, darf die Wahrheit kein Märchen von Besatzern sein!</p>
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		<title>01.05.2010 &#8211; Demonstration &#8211; Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 16:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tag ist heute, in Zeiten der Wirtschaftskrise, wichtiger denn je geworden. Die Grundthese, daß die Arbeit dem Menschen und seiner Existenz zu dienen hat, ist in der heutigen Zeit auf den Kopf gestellt. Unser Volk leidet unter dem Kapitalismus, aber wieso? Wurde nicht nach der Wende jedem die Gerechtigkeit und der blühende Wohlstand versprochen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tag ist heu<a rel="attachment wp-att-1915" href="http://westfalen-nord.net/01-05-2010-demonstration-berlin/demo_berlin2010"><img class="alignleft size-full wp-image-1915" style="margin-right: 5px;" title="demo_berlin2010" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/demo_berlin2010.jpg" alt="demo_berlin2010" width="130" height="245" /></a>te, in Zeiten der Wirtschaftskrise, wichtiger denn je geworden. Die Grundthese, daß die Arbeit dem Menschen und seiner Existenz zu dienen hat, ist in der heutigen Zeit auf den Kopf gestellt. Unser Volk leidet unter dem Kapitalismus, aber wieso? Wurde nicht nach der Wende jedem die Gerechtigkeit und der blühende Wohlstand versprochen? Es wurde auf die BRD verwiesen und das Märchen der perfekten multikulturellen, liberalistisch/kapitalistischen Gesellschaft entworfen. Leider existierte diese damals schon nicht. Heute erwacht unser Volk langsam – doch dies reicht nicht, es muß erkennen, was vor sich geht, Alternativen sehen und vor allem aktiv werden und sich wehren.</p>
<p>Die Arbeit formt den Menschen zu einem schöpferischen und schaffenden Teil der Gemeinschaft. Sie ist notwendig, um seinen Charakter auszubilden und daß er sich seine Lebensgrundlage schaffen kann. Sie dient dabei dem Leben und nicht das Leben dem Kapital.<span id="more-1914"></span></p>
<p>Für die liberalkapitalistische Wirtschaft gliedern sich die Menschen in zwei Gruppen auf, einerseits in Konsumenten, auf die die jeweiligen Produkte marktspezifisch eingerichtet werden müssen, andererseits als Aktivposten und Produktionsgut, welches zu minimieren ist, damit die Wirtschaftlichkeit vorhanden ist. Daß dahinter nicht nur Konsumenten, sondern gewachsene Menschen, Familien und Völker stehen, welche durch die Globalisierung und Angleichung der Märkte ihrer Sitten und Bräuche entrissen werden, nur damit ein Produkt einen möglichst großen Markt für seinen Vertrieb hat, wird dabei bewußt mißachtet. Angestellte sind nicht nur ein Posten im Budget und ein Produktionsmittel, sie haben eine Familie zu ernähren und den Willen zu einem gerechten und erfüllten Leben.</p>
<p>Eine so verkommene Gesellschaft, die es als logisch erachtet, daß immer steigende Gewinne existieren müssen, damit die Anleger ihre Dividenden bekommen, aber kein Unrecht in Nullrunden bei Gehaltsverhandlungen und Massenentlassungen trotz steigernder Gewinne sieht, ist dem eigenen Untergang verpflichtet.</p>
<p>Wir fordern daher:</p>
<ul>
<li>daß Arbeit ein Grundrecht, aber auch eine Pflicht für jeden Volksgenossen sein muß. Daraus ergibt sich, daß wir eine gemeinschaftsverpflichtete Privatwirtschaft brauchen (ausgenommen lebenswichtige Schlüsselindustrie), welche sich vom Zwang der Aktionäre lossagt. Diese muß natürlich unter staatlicher Aufsicht stehen, um Mißbrauch dieser privaten Machtposition zu verhindern. Hier gilt: Gemeinnutz geht vor Eigennutz!</li>
<li>der ewige Krieg zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern muß beendet werden. Dafür müssen Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerverbände aufgelöst und durch eine gemeinschaftliche überbetriebliche Kontrollinstanz ersetzt werden. Der Arbeitgeber muß den Nutzen hoher Löhne für den Binnenmarkt sowie auch für die Leistung seiner Arbeiter erkennen.</li>
<li>kleine und mittlere Unternehmen müssen die Möglichkeit bekommen, über zinslose Darlehen Investitionen vorzunehmen, ohne in eine unkalkulierbare Schuldenfalle zu treiben. Diese werden nur noch in Form von Staatsanleihen, welche die Produktivität der deutschen Wirtschaft fördern, nicht der Gewinnsteigerei ins Unendliche dienen soll, zu anständigen Konditionen vergeben.</li>
<li>einen massiven Ausbau der Infrastruktur sowie eine Förderung der Bildungseinrichtungen mit Material, Personal und Stipendien. Ihre Finanzierung wird durch die Verringerung der Sozialleistungen und erwartete Mehreinnahmen an Steuern, welche durch den daraus resultierenden Abbau der Arbeitslosigkeit erreicht werden, geregelt.</li>
</ul>
<p>Unser Volk leidet unter dem Kapitalismus, und wenn ein Volk leidet, muß gehandelt werden.</p>
<p><strong>Daher gehen wir, die deutsche Jugend, am 01.Mai 2010, dem Tag der Deutschen Arbeit, auf die Straße und sagen diesen Verhältnissen den Kampf an.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</strong><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Thema:</strong><br />
:: Unserem Volk eine Zukunft-<br />
Den bestehenden Verhältnissen den Kampf ansagen &#8211; Nationaler Sozialismus<br />
jetzt!</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong><br />
:: Berlin genaueres folgt</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong><br />
:: parteifreie Nationalisten / JN / NPD</p>
<p><strong>Infos:</strong><br />
:: Rechtsstand: Angemeldet<br />
:: Tel.: 01606652131<br />
:: E-Post: <a href="mailto:demoleitung@nw-berlin.net">demoleitung@nw-berlin.net</a><br />
:: Weltnetz:  <a href="http://www.demo-berlin.net/">www.demo-berlin.net</a></p>
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		<title>Am 16. Dez. 09 auf zum Gedenk- und Protestmarsch nach Siegen!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westfalen-Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demohinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid gegrüßt Kameraden, bereits im vergangenen Jahr, gedachten wir in einem Trauermarsch am 16.12.2008 der Opfer alliierter Luftangriffe auf unsere Heimatstadt Siegen. Ebenfalls an einem Wochentag, konnten wir mit rund 100 Teilnehmern einen würdigen und gelungenen Trauermarsch auch unter der Woche und zum Jahrestag der Zerstörung durchführen. Für den kommenden Mittwoch, den 16.12.2009, rufen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/16.12.2009-grafik1200px.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1870" style="margin-right: 5px;" title="16.12.2009-grafik1200px" src="http://westfalen-nord.net/wp-content/uploads/16.12.2009-grafik1200px-238x300.jpg" alt="16.12.2009-grafik1200px" width="238" height="300" /></a>Seid gegrüßt Kameraden,</p>
<p>bereits im vergangenen Jahr, gedachten wir in einem Trauermarsch am 16.12.2008 der Opfer alliierter Luftangriffe auf unsere Heimatstadt Siegen. Ebenfalls an einem Wochentag, konnten wir mit rund 100 Teilnehmern einen würdigen und gelungenen Trauermarsch auch unter der Woche und zum Jahrestag der Zerstörung durchführen.</p>
<p>Für den kommenden Mittwoch, den 16.12.2009, rufen wir erneut zu einem Gedenk- und Protestmarsch anlässlich des 65. Jahrestages der Zerstörung Siegens durch alliierte Luftangriffe am 16. Dezember 1944 auf.</p>
<p>Gedenk- und Protestmarsch | 16.12.2009 (Mittwoch) | Siegen<br />
<strong>Thema: </strong>„Freiheit und Demokratie in jedem Staat durch alliierte Bombensaat“<span id="more-1869"></span></p>
<p><strong>Veranstalter:</strong> Freie Nationalisten aus dem Siegerland</p>
<p><strong>Rechtsstatus:</strong> Angemeldet und Genehmigt</p>
<p><strong>Versammlungsort:</strong> 18:30 Uhr // Stadthallenbad Löhrtor*</p>
<p>*nach den polizeilichen Auflagen Versammlungsort &#8211; auswärtige Kameraden werden am Hauptbahnhof zwischen 18:00 und 18:30 Uhr abgeholt (fünf bis zehn Minuten Fußmarsch bis zum Stadthallenbad)</p>
<p><strong>Infos:</strong> <a href="http://logr.org/fnsi/">http://logr.org/fnsi/</a><br />
<strong>E-Post:</strong> freie-ns-siegerland@gmx.de (neu erstellt*)<br />
<strong>Mobilfunk:</strong> 0151/57692091</p>
<p>Aufruf und Mobilisierungsvideo unter:</p>
<p><a href="http://logr.org/fnsi/2009/11/17/aufruf-zum-gedenk-und-protestmarsch-am-16-dezember-in-siegen/" target="_blank">http://logr.org/fnsi/2009/11/17/aufruf-zum-gedenk-und-protestmarsch-am-16-dezember-in-siegen/</a></p>
<p>Aktuelle Informationen auf unserer Weltnetzseite unter: <a href="http://logr.org/fnsi/">http://logr.org/fnsi/</a> !</p>
<h3>Aufruftext:</h3>
<p>Gedenk- und Protestmarsch in Siegen anlässlich des alliierten Luftangriffes am 16. Dezember 1944</p>
<p>Es war der 16. Dezember 1944, jener Sonnabend der die Stadt Siegen als eine von zahlreichen anderen des Deutschen Reiches der „Befreiung“ der nationalsozialistischen Herrschaft näherbringen sollte und an dem alliierte Bomberverbände der britischen „Royal Air Force“ mittags um kurz nach drei, die vielen ausgezehrten Menschen deren Form und Gnade von „Befreiung“ spüren ließen.</p>
<p>Dieser Großangriff, der eigentlich für den 15. Dezember geplant war und nur aufgrund der schlechten Wetterbedingungen verschoben wurde, zerstörte fast die gesamte Altstadt und das Zentrum der Rubensstadt Siegen samt ihrer geschichtsträchtigen Gebäude. Nur sieben Minuten alliierter Luftanwesenheit sorgten für weit über dreihundert Tote. Die vielen Menschen, die gerade noch ihrem durch die entbehrenden Jahre des Krieges ohnehin schon tristen Alltag nachgingen, mussten innerhalb dieser wenigen Minuten miterleben, wie auch ihr letztes Hab und Gut durch die „Befreier“ ausgelöscht wurde.</p>
<p>Am 65. Jahrestag dieser Zerstörung und sicherlich in den Erinnerungen vieler Einwohner Siegens der schrecklichste Tag ihres Lebens, mahnen die Vertreter der Stadt nicht etwa die todbringenden Geschwader, sondern gedenken voller Demut den „Verbrechen“ der eigenen Väter und Großväter. Zur offiziellen Kranzniederlegung rufen die Stadtvertreter dementsprechend zu einem schweigenden Gedenken für die Opfer durch alliierte Luftangriffe auf und mahnen zugleich der „eigenen Schuld“ an diesen Ereignissen. Doch werden wir kein schweigendes Trauern hinnehmen und für die Millionen zivilen Opfer des Krieges und der verheerenden Flächenbombardements ein würdiges und für die Öffentlichkeit auch wahrzunehmendes Gedenken durchführen!</p>
<blockquote><p>„Es muß mit Nachdruck gesagt werden, daß, von Essen abgesehen, wir niemals ein besonderes Industriewerk als Ziel gewählt haben. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie. Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte.“</p>
<p style="text-align: right;">- Sir Arthur Harris -</p>
</blockquote>
<p><strong>„Wo die Pflicht gebeut zu sprechen, da ist Schweigen ein Verbrechen!“</strong></p>
<p>Am 16. Dezember &#8211; Auf zum Gedenk- und Protestmarsch nach Siegen!</p>
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