Aktionsbericht 7. März 2010 – In einer gezielten Aktion wurden Gestern und Heute zunächst 300 Flugblätter auf dem Parkplatz „Kanzlers Weide“, weiter im angrenzenden Stadtbereich (Fußgängerbrücke/Weser, Stadtpark) und an Haushalte in der Nähe von Kanzlers Weide verteilt. Auch lokale Medien, Behörden usw. bekamen die Bürgerinfo. Mit einer kurzen Erklärung, worum es sich handelt, reichten wir die Informationsschriften weiter. Besucher, die des öfteren hier verweilen, schimpften über die leeren Gasflaschen und den zurückgelassenen Müll (wir berichteten) und wie sich die Zigeuner (auch in der Vergangenheit) hier benommen haben.
Im vollen Umfang wurde unserer Auffassung zugestimmt, daß sie hier offenbar Narrenfreiheit haben und das die heimische Presse das ganze nicht sonderlich interessiert. Von den Betrügereien erfuhren die meisten erst durch uns, etliche waren auch völlig ahnungslos. Auch unsere Absicht, bei einem erneuten Besuch der irischen Zigeuner wieder (in größerem Umfang) aufklärend tätig zu werden, wurde begrüßt und man versprach uns zu informieren. Auch wir erfuhren bei dieser Gelegenheit noch Dinge, die uns nicht bekannt waren: So soll sich der „Bürgermeister“ der Stadt Minden persönlich für eine verlängerte Aufenthaltsgenehmigung (normal 3 Tage) der Besucher aus Irland eingesetzt haben, deren Kinder den Angaben eines Augenzeugen zufolge Mülltonnen in Brand gesetzt haben.
In einem Artikel der Lokalzeitung „Mindener Tageblatt“ vom 5. März ist nicht die Rede von Betrügern, sondern davon, daß sich die Geschädigten „betrogen fühlen“, die Polizei stellt gar ein Betrugsdelikt in Frage.
Was für eine Heuchelei und Verhöhnung der Geschädigten!
Wir zitieren:
„Frau aus Porta Westfalica fühlt sich von Haustürhändler übers Ohr gehauen“
Die Geschädigte „fühlt sich geprellt.“
„Rechtlich nicht unbedingt Betrug“:
Günter Stoll als Vertreter eines Markenherstellers jagt Produktpiraten:
“Auch wenn die Käufer subjektiv das Gefühl haben, sie seien übers Ohr gehauen worden: Das zu beweisen ist schwierig.“
“Es ist fraglich, ob es im Fall von Frau C. nach dem Gesetz ein Betrug war”, sagt Ralf Steinmeyer von der Polizei Minden-Lübbecke. “Auf den Sägen haben sich keine falschen Markenlabels gefunden.” Der Händler sei der Polizei bekannt, so Steinmeyer. “Er zählt zu den irischen Landfahrern und ist nicht nur in Minden unterwegs.”
Soso, der „Händler“ ist der Polizei sogar „bekannt“.
Andere Beiträge zum Thema:
Irische Zigeuner zu Gast in Minden
Minden – Irische Zigeuner wieder weg!
Warnung vor Betrügern im Raum Paderborn!
Über den Gesinnungschnüffler Wallraff:
Wallraff beleidigt einheimische Campingplatzbetreiber!
Wahrscheinlich werden die etabierten Heuchler jetzt angesichts unserer Aufklärungsarbeit mal wieder nach dem Richter rufen. Dann „ermitteln“ Leute gegen uns wegen „Meinungsdelikten“, die ausländischen Betrügern, brutalen Schlägern und Zechprellern offenbar Narrenfreiheit gewähren. Wenn es um „Kulturbereicherer“ geht, hat man oftmals „keine ausreichenden Beweise“!
Ihren Lügen, Diffamierungen und „Ermittlungen“ zum Trotz fühlen wir uns einzig der Wahrheit und dem deutschen Volk verpflichtet! Das ist unser Maßstab!
Quelle : ( Kehrusker )




