23. Okt. 2009

Am 10.10.09 fand in Berlin eine Demonstration unter dem Motto “Vom Nationalen Widerstand zum Nationalen Angriff – Solidarität mit den Opfern linker Gewalt” statt.

Anlass für die Aktion war ein Brandanschlag roter Krimineller auf eine Gaststätte in Berlin-Schönweide, die von vielen nationalen Aktivisten frequentiert wird. Bei dem Versuch die roten Attentäter festzusetzen wurden drei national gesinnte Menschen teilweise Lebensbedrohlich verletzt.

Nachdem schon am 04.10.09, dem Tag nach der Tat, 300 Aktivisten spontan ihre Solidarität mit den Opfern des Brandanschlags bekundeten, folgte eine Woche später eine Bundesweite demonstrative Aktion um offensiv auf den roten Terror aufmerksam zu machen, an welcher sich auch eine Gruppe Aktivisten aus Owl/Shg beteiligte.
Im Vorfeld dieser Demonstration versuchte das Brd-System den Anschlag zu einer nicht politisch motivierten Tat zu degradieren um das “Kartenhaus” der wehrhaften Demokratie, welches das ach so friedliche Gutmenschentum im “Kampf gegen rechts” errichtete, nicht zum einsturz zu bringen.

Sammlungspunkt der Demonstration “vom Nationalen Widerstand zum Nationalen Angriff- Solidarität mit den Opfern linker Gewalt” war der Alexanderplatz im Herzen Berlins, auf welchem sich bis 12Uhr über 800 nationale Aktivisten einfanden. Auf der Auftaktkundgebung kamen der Anmelder und ein weiterer bekannter Aktivist zu wort, welche den Anwesenden Bürgern und Mitstreitern die Umstände des Attentats erläuterten und dem System die Maske der Doppelmoral im Umgang mit “Gutmenschengwalt im Kampf gegen rechts” von der Fratze rissen.

Im Anschluss an die Auftaktkundgebung marschierte die nationale Opposition lautstark und entschlossen durch das Herz der Deutschen Hauptstadt, über die Karl Liebknechtstrasse, Spandauer Strasse und Stralauer Strasse zum Ort der ersten Zwischenkundgebung vor dem Berliner Senat. Dort sprachen weitere Redner zu den Anwesenden, welche ebenfalls klare Worte zu den antideutschen Zuständen in dieser Republik fanden.

Diszipliniert bewegte sich der Demonstrationszug durch den traditionellen Berliner Kommunistenkiez Friedrichshain. Gesäumt war die Marschstrecke von vermummten Roten, verwirrten Gutmenschen und erstaunten Anwohnern. Doch wirklicher Widerstand der roten Horden war erstaunlicherweise nicht zu entdecken. Stattdessen drückte sich der sogenannte “Aufstand der Anständigen” nur in Verbalentgleisungen und großmäuligen Drohungen gegen die marschierenden Aktivisten aus, welche man entweder kalt lächelnd zur Kenntnis nahm oder mit vielstimmigem Ruf “Berlin Erwache” kommentierte.

Mitten in der angeblich roten Hochburg Berlins wurden nun die Namen der ermordeten Berliner Blutzeugen verlesen und ein lauter Racheschwur hallte durch Friedrichshain aus hunderten Kehlen der Anwesenden…Kein Opfer ist vergessen!

Zum Abschluß der erfolgreichen Veranstaltung trat noch die Verlobte des lebenbedrohlich verletzten Kameraden Enrico ans Mikrofon. Sie fand bewegende Worte, die jeden Anwesenden berührten und nachdenklich machten… jeder von uns könnte an Enricos Stelle sein!

Darum: Vom Nationalen Widerstand zum Nationalen Angriff….Keinen Fußbreit dem antideutschen Terror!!!

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