Ausländer am Werk oder worüber die Systempresse lieber schweigt
von Westfalen-Nord | Thema: Kritisch betrachtet | 24. Februar 2010
Während selbst die Polizei in ihrer Pressemitteilung bereitwillig Auskunft über die südländische Abstammumg des Täters gibt, wird darüber natürlich in den Medien wieder geschwiegen. Kein Wunder, denn “Hakenkreuze und Drogenparolen” als Überschrift macht sich doch umso besser. Hakenkreuze schmieren natürlich nur die Nazis und in einem Abwasch jubelt man dem politischen Gegener gleich noch eine Drogensucht unter.
Leider ist jedoch festzustellen, dass diese billige Masche in der Praxis mehr als Oft Anwendung findet, weil Journalisten erkannt haben, dass der 08/15-Zeitungsleser noch immer meint was in der Zeitung steht hat schon seine Richtigkeit. Dann schlaf mal schön weiter deutscher Michel!
Für unseren interessierten Leser veröffentliche wir an dieser Stelle Zeitungsbericht und Pressemitteilung der Polizei, möge er sich selbst ein Bild machen!
Hakenkreuze und Drogenparolen
Sprayer am Rathaus gestellt / Täter schafft es aber noch, zu entkommen
Herford (jwl). Horst Schure (63) steht an seinem Garagentor. In schwarzen Lettern steht dort “G 13 Dope and slim Deep”. Der Herforder, dessen Haus an der Ahmser Straße/Ecke Sachsenstraße liegt, ist eines von mindestens 21 Opfern eines unbekannten Sprühers, der in der Nacht zum Sonntag aktiv war und beinahe von der Polizei gefasst worden wäre.
“Der Verdächtige besprühte gerade die Wand des Rathauses, als eine Streifenbesatzung in der Abteistraße ihn entdeckte. Ein Polizist ergriff den Flüchtenden noch am Jackenkragen. Er riss sich jedoch los und rannte Richtung Alter Markt”, so Polizeisprecher Rainer Koch.
Seine Spur zieht sich über die Abtei-, Elverdisser, Karl- und Sachsenstraße bis zur Ahmser. Dabei besprüht der etwa 18 bis 22 Jahre alte dunkelhaarige Mann auch zwei Autos mit Hakenkreuzen. Schaden: rund 14 000 Euro. “Der Verdächtige sprayte mit Vorliebe sogenannte Tags wie G 13 auf fast alle Objekte mit Dope and slim, Loser, Fuck all, Dope, Denis, SCAR G 13, Ole oder Die”, skizziert Polizeisprecher Koch die Schmierereien.
Die englischen Wörter stammen aus dem Vokabular der Drogenszene. “G 13″ gilt als besonders berauschende Cannabis-Züchtung.
Horst Schure, der am Montag dabei war, die Schmierereien zu überstreichen, ist wegen der Lage seine Hauses Graffitis gewohnt. “Ich habe Anzeige erstattet”, erklärt der 63-Jährige. “Ich würde mir wünschen, dass der Täter gefasst wird und seine Schmierereien selbst beseitigen muss.”
Ob der Fall zur Serie von Sachbeschädigungen an Fahrzeugen vom vergangenen Wochenende – bei 32 Autos waren die Reifen zerstochen worden – gehört, oder aber mit anderen Graffitistraftaten in Zusammenhang steht, wird derzeit von Ermittlern geprüft. Sie hoffen unter Telefon 88 80 auf Hinweise. (Quelle)
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Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Herford: Serie von Grafitti-Schmierereien in der Innenstadt
22.02.2010 – 10.16 Uhr
Herford (ots). In der Nacht zum Sonntag wurden in der Innenstadt von Herford insgesamt 11 Häuser oder Hauswände sowie 10 Pkw von einem Farbschmierer mit schwarzer Sprühfarbe verunstaltet. Dabei war die Polizei dem Verdächtigen um kurz vor Mitternacht im Rahmen einer Streifenfahrt auf die Spur gekommen. Der Verdächtige besprühte gerade die Wand des Rathauses als eine Streifenbesatzung in der Abteistr. ihn entdeckte. Ein Polizist ergriff den flüchtenden Täter noch am Jackenkragen. Dieser riss sich jedoch los und flüchtete in Richtung Alter Markt. Die Fahndung im Nahbereich verlief negativ.
Der Verdächtige wird als ca. 18 – 22-jähriger, südländischer Typ beschrieben, der kurze dunkle Haare hatte und dunkel gekleidet war. Erst danach wurde das gesamte Ausmaß der Schmierereien sichtbar. Insgesamt 21 Objekte waren mit schwarzer Sprühfarbe beschädigt worden. Dabei ist ein Gesamtschaden von ca. 14.000€ entstanden.
Brennpunkte der Beschädigungen waren von der Innenstadt, Abteistr. über die Elverdisser Str., Karlstr., Sachsenstr. bis zur Ahmser Str. Der Verdächtige sprayte mit Vorliebe folgende Tags: (Zahlen) “613″ auf fast allen Objekten, “Dope and slim”, “Loser”, “Fuck all”, “Dope”, “Denis”, “SCAR 613″ “Ole”, “Die”. In zwei Fällen markierte der Verdächtige ein Hakenkreuz auf Autohauben. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Ob es zur Serie von Sachbeschädigungen an Fahrzeugen vom vergangenen Wochenende oder anderen Graffitistraftaten einen Zusammenhang gibt, wird geprüft. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise.

