Geschichten aus Tausendundeiner Nacht: Die Dönerkiller, das rechte Terrornetzwerk und die braune Gefahr
Donnerwetter, ist das mal wieder ein Orkan im gleichgeschalteten Blätterwald. Und auch im Fernsehen herrscht seit einigen Tagen wieder Bombenstimmung. Endlich haben die etablierten Schreibtischbluthunde nach dem norwegischen Zionisten Breivik im Sommer wieder eine Sau gefunden, die man öffentlichkeitswirksam durchs Dorf treiben kann. Die „deutsche Zivilgesellschaft“ zittert vor der „braunen Gefahr“. „Eine neue Form des Rechtsterrorismus“ bedroht die Republik. Auch altbekannte Pawlow‘sche Reflexe dürfen nicht fehlen: Bundesdeutschlands Oberzionist Dieter Graumann fordert unisono mit Brandenburgs Ministerpräsidentensesselbesetzer Platzeck und der abgehalfterten SED-Tante Gesine Lötzsch mal wieder ein NPD-Verbot. Und ganz nebenbei sind plötzlich wirklich existentielle Themen wie die europäische Schuldenkrise, der Euro-„Rettungsschirm“ und die Vernichtung unserer Privatvermögen in die Rubrik „Verschiedenes“ verbannt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt… [...]




