Im Grunde sind solche Nachrichten eigentlich keine weitere Erwähnung mehr wert, da kriminelle Ausländerbanden in jeder deutschen Stadt ihr Unwesen treiben. Sie morden, sie vergewaltigen, sie rauben, stehlen, plündern, beleidigen und prügeln. Wie lange sich der deutsche Michel noch von Fremden auf der Nase rumtanzen lassen möchte bleibt an dieser Stelle einmal abzuwarten. Westfalen-Nord fordert schon lange das kriminelle Ausländer in ihre Heimat abgeschoben gehören. Statt Menschen mit „Migrationshintergrund“ hier integrieren zu wollen, sollte man lieber darüber nachdenken die Gelder für ein „one way ticket“ zu nutzen!
Quelle: MT vom 29.3.2011 [...]
Die Musik muss nicht zwangsläufig den Geschmack von Westfalen-Nord wiederspiegeln, jedoch verschliessen wir uns auch nicht unserer Jugend!
Die Jungen und Mädchen der Klasse 10 A2 der Hauptschule Petershagen und ihr Lehrer Richard Stellhorn haben die Pflegepatenschaft für Stolpersteine übernommen. So stand es in der Ausgabe des Mindener Tageblattes vom 25.3.2011.
Angesichts des dramatisch schlechten Bildungsniveaus deutscher Schüler, fragen wir uns weshalb die Schüler der Klasse 10 A2 nicht die Tafel putzen, statt den Tag mit sinnfreien Aufgaben wie dem polieren irgendwelcher Stolperfallen zu vergeuden. Bedeutet dieses „reinigen“ im Umkehrschluss nun auch, dass besagte Schüler in Zukunft die Straße nur noch mit Hauspantoffeln betreten werden? Schließlich lauern diese Stolperfallen ja an jeder Ecke und in jeder noch so dunklen Gasse! [...]
ist unser Mitstreiter und Kamerad!!!
Offensichtlich gibt es einige Sympathisanten innerhalb der Detmolder Polizeidirektion. Denn dort wurde kürzlich ein Fahrzeug gesichtet, mit der Kennzeichennummer 1488. Im Grunde ist dies eine Zahl wie jede andere auch, doch nicht etwa für die Polizei. Glaubt man den Aussagen des politischen Staatschutzes, handelt es sich bei den Zahlen 14 und 88 jeweils um angebliche Codes. Demnach soll die Zahl 88 sogar für die verbotene Begrüßung „Heil Hitler“ stehen, denn das H ist der 8. Buchstabe im Alphabet. Was will die Detmolder Polizei uns nun damit mitteilen? „Heil Hitler Kameraden“? Oder etwa, „Heil Hitler Herr Ausländer, hier kommt der starke Arm des Gesetzes“? Welche Begründung es auch sein mag, wir begrüßen natürlich unsere neuen Mitstreiter aus der Detmolder Kaderschmiede!
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Fremd geht es überall in unserem schönen Lande zu. Moscheen und Minarette sprießen in vielen Städten zahlreich wie Unkraut aus dem Boden. Fremdartiges in den Tageszeitungen, in der Flimmerkiste, den öffentlichen Verkehrsmitteln, auf dem Markt und in den Bahnhöfen…jeden Tag und in jeder Stadt! Unverständliche Laute, Kopftuch tragende Frauen plärren ihrer zahlreichen lärmenden Brut hinterher. Aggressive Horden ausländischer Halbwüchsiger belagern nach Schulschluss die U-Bahn und Bushaltestellen. Dönerläden, Teestuben und Wettbüros verbreiten ihre Gerüche…Eine hupende und mit Stinkefinger fuchtelnde Fratze am Steuer eines Klischee erfüllenden Pkw im stockenden Feierabendverkehr!
Doch wie die Schaumburger Zeitung berichtet, nimmt nicht jeder Volksgenosse diese Zustände gelassen hin:
“Mit mächtig Wut im Bauch geht ein 59-Jähriger durch Bückeburgs belebte Innenstadt, die Zornesader angeschwollen zur Dicke von Schiffstauen. Hinter dem Seggebrucher liegt eine heftige Auseinandersetzung mit vier jungen Ausländern. Der bislang unbescholtene Mann befindet sich “im Zustand höchster Erregung”, wie es Staatsanwältin Karin Dubben nennt. Für das, was dann passiert, mag dies eine Erklärung sein, jedoch keine Entschuldigung.
Eine Situation die jedem sicherlich bekannt vorkommt. Balzende Jungkanaken mit großer Fresse pöbeln: „Was guckst Du“, „ey Lan – hast Du Probleme“, scheiß Kartoffel-scheiß Deutscher“… [...]
Welch Schlaraffenland diese Bundesrepublik für kriminelle aller Herrenländer darstellt, kann jeder aufmerksame Blätterwaldkonsument jeden Tag aufs Neue lesen und mittlerweile selbst ein Blinder auf einer Raufasertapete ertasten.Ein besonders markanter Fall in der Region beschäftigt zur Zeit die bundesdeutschen Gerichte.
Der Ägypter Usama Saddiq Ali Ayub wurde 1996 in seinem Heimatland wegen Mordes verurteilt. Er entzog sich durch seine Flucht in die Bundesrepublik der ägyptischen Gerichtsbarkeit, wobei er in der hiesigen bundesdeutschen Asylgesetzgebung eine willige Fluchthelferin fand. Mit Asylanten-Status und finanzieller Unterstützung aus Steuergeldern in der Tasche wurde Usama Saddiq Ali Ayub Imam einer „Münsteraner“ und später einer „Mindener“ Moschee und brach in seinen Hetzpredigten so manch Ungläubigen verbal Rückgrat und den Hals. Er zeugte acht Kinder und ließ sich mit seiner Großfamilie im beschaulichen Porta Westfalica nieder. [...]
Am 15.März 2011 beehrt Märchentante und Outdoor Überlebenskünstlerin Andrea Röpke abermals den schönen Ort Berlebeck im Städtchen Detmold, um mit Sympathisanten und Gutmenschen über die gar so böse HDJ und dessen mutmaßlich weitergeführten Nazi Zeltlagern, in denen unschuldige Kinder und heranwachsende zu Monstern mutieren sollen zu sinnieren. Röpke die sich bei ihren Recherchen für nix zu schade war und dabei nicht wenige Male gegen Gesetz und Privatsphäre anderer verstoßen hat trägt einen sehr großen Teil an dem Verbot der HDJ bei und scheint sich sehr selbstbewusst auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Als Gäste der Veranstaltungen werden wie gewohnt Antifaschistische Gruppen aus der Umgebung sowie “besorgte” Eltern und Bewohner Detmolds erwartet , denen es scheinbar lieber ist, dass ihre Kinder unter Junglekultur, krimineller Mentalität und Rap Musik aufwachsen, als dass es einen Verein gibt, der Werte und Kultur lehrt und in dem Kinder eine Alternative zu der Weltanschauung kennen lernen als es in den Schulen der Fall ist. [...]
Vor wenigen Stunden erhielten wir eine Mitteilung vom Mindener Tageblatt, dessen Inhalt wir der geneigten Leserschaft weder vorenthalten, noch unkommentiert lassen wollen: [...]
So, oder so ähnlich könnte es am Montag geklungen haben als beim Bürgermeister der Stadt Minden die Drähte glühten. Eingeschaltet wurden die örtliche Presse, der Staatschutz, die Polizei und eben selbst der Bürgermeister. Was aber nur ist passiert? Ist etwa erneut ein sexueller Missbrauch von Kindern, wie jüngst in Herford geschehen öffentlich geworden? Ist einmal wieder ein Deutscher an einem S-Bahnhof von einer kriminellen Ausländerbande erschlagen worden?
Nein, ein wert- und sinnloser Stein, der vielerorts an die jüdischen Bewohner eines Wohnhauses erinnern sollte, wurde entwendet. Der selbsternannte Künstler Günter Demning hatte eine Marktlücke für sich entdeckt. Unter dem Mantel der Erinnerungskultur verkauft und verbuddelt er in jeder deutschen Stadt hunderte von Stolpersteinen. Diese Erinnerungsklötze, die in einer Massenproduktion gefertigt und kurz mit einem Namen versehen werden, gräbt der „Künstler“ dann selbst ein und lässt sich seine Arbeit fürstlich entlohnen. Vor jedem Haus, in dem ein „Jude“ einst wohnte soll nach Demnings Angaben einmal ein Stolperstein erinnern. [...]
Ursula Haverbeck spricht zu den Teilnehmern des Trauermarsches aus dem letzten Jahr. Sofern es ihr möglich ist und der Gesundheitszustand zulässt, wird sie auch in diesem Jahr wieder helfen der Wahrheit eine Stimme zu geben.
Polizei ermittelt gegen Linksextremisten nach 25 fachen Mordversuch!
Am vergangenen Freitag (25.2.) hatten bisher unbekannte Täter aus der linksextremistischen Szene einen Brandanschlag auf ein Bekleidungsgeschäft am Kesselbrink in Bielefeld verübt. Die Täter zündeten dabei einen Sperrmüllhaufen an, der neben dem Geschäft abgelegt worden ist. Doch der gewünschte Effekt blieb aus, die eingetroffene Polizei konnte den Brand noch selbst löschen. Gegen 4 Uhr dann der zweite und erfolgreiche Anschlag. Das komplette Erdgeschoss stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Flammen.
Die 25 Anwohner hatten Glück im Unglück und können sich für das beherzte Eingreifen der Feuerwehr bedanken. Sie sind allesamt mit dem Schrecken davon gekommen. Am Haus entstand ein Sachschaden von über 100.000€ Das Geschäft war in der Vergangenheit immer wieder Ziel linksextremistischer Chaoten. In dem US & Bundeswehrshop können alle möglichen Utensilien der beiden Armeen bezogen werden. Vom Schlafsack bis zum Kochtopf. Obwohl ein Sprecher der Antifa Bielefeld derweil bemüht ist die Schuld von der linksradikalen Szene zu weisen, ermittelt der politische Staatsschutz sehr wohl in diesem Milieu. Der Inhaber des Militärshops hatte sich nie von den Anfeindungen der selbsternannten Gutmenschen beeindrucken lassen und an seinem Konzept und seiner Art das Geschäft führen zu wollen fest gehalten. Vielleicht haben sich auch diese Vasallen des Systems daran gestört gefühlt, dass im besagten Militärshop keinerlei Utensilien ihrer „ruhmreichen Roten Armee“ zu erstehen gegeben hat. [...]




