Der 27.Januar ist seit langer Zeit ein geschichtsträchtiger Tag. Nicht nur hierzulande, sondern auch über die Grenzen der Republik hinaus kennt jeder dessen Bedeutung. Doch wir wären nicht Westfalen-Nord, wenn wir uns nicht auch zu diesem Thema äußern würden. Schonungslos und unbeeindruckt von der willkürlichen Meinungsmache in diesem Land, berichten wir über Themen, die sonst kaum Beachtung finden würden. Doch die Wahrheit muss gesagt, in diesem Fall eben geschrieben werden. Koste es, was es wolle! Die Wahrheit über den Krieg… [...]
Neue Gewaltwelle von links? Na dann sollen se ma kommen…
Wie verschiedene regionale Zeitungen zu berichten wissen, scheint es einen Anstieg der Gewalt im sog. Rechts-Links Konflikt zu geben. Dabei werden vor allem die Städte Minden und Bückeburg genannt. In Minden sollen 14 Personen, von der Journaille auch Neonazis genannt, den Hamburger Hof überfallen haben. In Bückeburg hingegen, sollen sog. Autonome Nationalisten einen „jungen Mann“ schwer verletzt haben.
Wie so oft wurden dabei wesentliche Bestandteile der Hintergründe und Ermittlungsergebnisse der Polizei verfälscht, oder ganz weg gelassen.
Vor rund 2 Wochen hatte der Staatschutz in Bielefeld noch verkündet in Ostwestfalen würde es eine Gruppe von 9 Männern und einer Frau geben, die in der „rechten Szene“ aktiv sei. Jetzt gar 14 an der Zahl alleine in Minden?
Westfalen-Nord distanziert sich von den Texten und Inhalten in diesem Musikvideo! Doch scheint dies die einzige Sprachkultur zu sein, welche die Damen von der anderen Feldpostadresse verstehen!
Seit einigen Tagen ist die neue Infoseite zum 6.Trauermarsch in der niedersächsischen Kurstadt bei Hannover geschaltet. Komm auch du und erhebe deine Stimme gegen Folter, Mord und die Lüge der Befreiung!
Am 6. August 2011 findet der Marsch zum ehemaligen Folterlager Wincklerbad zum sechsten Mal statt. Auch in diesem Jahr werden wir die Mär von den „barmherzigen alliierten Befreiern“ dort angreifen, wo die Besatzer ihr wahres Gesicht gezeigt haben! Bad Nenndorf war für viele Menschen lange nur eine kleine Kurstadt. [...]
Nicht nur die Ärzte, sondern auch wir staunten nicht schlecht. In der einer Nacht der verangenen Woche wird in Bielefeld ein Mann von zwei Russen zusammen geschlagen, stürzt auf der Fluch und bricht sich dabei den Arm. Ausgang für den Streit war, dass die beiden Männer von dem 36-jährigen Geld und Zigaretten verlangt hatten. Erschreckend an der Tatsache ist, dass keine Millionen, sondern nur ein einfacher Euro gefordert wurde.
Wir können nur fragen, was noch passieren muss, damit endlich jemand etwas gegen solche Vorfälle unternimmt. Diese Ereignisse haben Ursachen und die Täter sind meist nicht deutscher Herkunft. Es müssten also nur die Ursachen beseitigt werden, damit Deutsche endlich wieder sicher Leben könne. Wir fordern daher: Kriminelle Ausländer ohne wenn und aber sofort abschieben! [...]
Dem aufmerksamen Zeitungsleser dürfte nicht entgangen sein, dass Journalisten oft genug dazu neigen bei Berichten über Straftaten die Nationalität ausländischer Täter unter den Tisch fallen lassen. Hintergrund dessen ist, dass man dem Leser zu suggerieren versucht, dass die Zahlen der Ausländerkriminalität rückläufig sind. Mehrere Jahre ging es gut, bis der kritische Leser begann die Hintergründe von Straftaten zu hinterfragen. Journalisten standen bei ihrer Berichterstattung schnell vor einem Problem, doch jetzt kommt ihnen wenigstens die Einwanderungsbehörde der Stadt Bielefeld entgegen. Sie verlieh 761 Personen vor Kurzem die bundesdeutsche Staatsbürgerschaft und lösten damit das Problem der Reporter.
Zwar wollen wir nicht behaupten, dass alle in Deutschland lebenden Ausländer schlechte Menschen sind und es mag auch richtig sein, dass der Status des Ausländerseins mit dem des potentiellen Straftäter gleichzusetzen ist. Es muss jedoch angemerkt werden, dass vermehrt Jugendliche mit sogenanntem Migrationshintergrund für schwerste Straftaten verantwortlich sind und sie auch meist über ein langes Vorstrafregister verfügen. Im Gegensatz dazu haben Menschen mit deutscher Herkunft einen anderen Bezug zu Recht und Gesetz. Wäre es denkbar, dass einem kriminelle Energie von den Eltern mit in die Wiege gelegt wird? Wir denken und halten es sehr wohl für möglich, dass die Eltern einen großen Einfluss auf den straffreien oder nicht straffreien Lebensweg ihrer Kinder haben. Wer anderes behauptet, der möge uns bitte ein deutsches Beispiel der ausländischen Großfamilie zeigen, welche ihren Lebensunterhalt über das organisiertes Verbrechen sichert. [...]
“Bisher 40.000 bei SS-Ausstellung ” – Die Tatsache, dass die SS auch im 21. Jahrhundert bei der deutschen Jugend bewundert wird haben sich wohl auch die Betreiber einer Ausstellung in der Wewelsburg zu Nutze gemacht. Um strafrechtlichen Konsequenzen aus dem Wege zu gehen hatten die Verantwortlichen ihrer Ausstellung bewusst Inhalte beigefügt, die dem aktuellen Ungeist dieser Republik entsprechen und den wahren Charakter der Ausstellung verschleiern sollen.
Einige Schüler bleiben bewundernd vor dem Foto einer SS-Wachmannschaft stehen und äußern, dass sie selbst gerne Teil der SS gewesen wären, da diese in ihren Augen einen elitären Charakter hatte und in ihr Werte galten, die sie in heutiger Zeit vermissen würden. Als dies von der Lehrkraft bemerkt wird, wurden die Schüler angemahnt schleunigst weiter zu gehen. Hier zeigt sich erneut die Unsinnigkeit der roten Pädagogen: Erst schleppen Sie Kinder und Jugendliche in Ausstellungen dieser Coleur und dann ist es ihnen doch nicht recht, wenn sich die Jugend für die Inhalte interessieren kann. Vielleicht mag es auch einfach nur daran liegen, dass die Lehrkräfte es nicht vertragen können, dass die sieselbst von den Schülern nicht zu der Kategorie Vorbild zugeordnet werden.Wie dem auch sei Fakt ist jedoch, dass sich die Schüler länger vor den Originalstücken und Bildern, als vor dem Geschichtswirrwarr selbsternannter Amateurhistoriker aufhalten.
Der Bielefelder Staatschützer Horst Köhler äußerte sich in einem Interview mit dem WDR zum Zeigen des Hakenkreuzsymbols wie folgt: “Jedes Hakenkreuz, das nicht kommentiert ist, ist eine Straftat”. Im Umkehrschluss bedeutet dies, jedes Hakenkreuz, das kommentiert ist, ist erlaubt! Doch was beabsichtigt „Hakenkreuzköhler“ mit einer solchen Aussage?
Will er damit junge Menschen kriminalisieren, die im falschen Glauben jetzt wieder ihre Hakenkreuzfahnen mit einem Kommentar versehen und sie an Fenstern und Balkonen hissen? Oder ist „Hakenkreuzköhler“ gar selbst ein Fan von diesem Sonnensymbol welches er vielleicht auf den Rücken tätowiert hat und nun einen kläglichen Versuch startet wieder straffrei im Sommer baden gehen zu können?
Westfalen-Nord fordert den Staatschutz in Bielefeld umgehend zu einer Stellungnahme auf in wie weit nun das Zeigen des Hakenkreuzes erlaubt ist. Darüber hinaus müssen wir schweren Herzens nun dennoch darauf hinweisen, dass das Zeigen des Hakenkreuzes unserer Ansicht nach, nach wie vor eine Straftat ist und geahndet wird. Auch wenn man sich in einem späteren Verfahren auf die Aussagen des Herrn Köhler stützen könnte, so werden in diesem Lande dennoch Richter und Staatsanwälte genügend Gründe finden einen Teil unserer Geschichte durch Verbote und hohe Strafen auszublenden.
Herrn Köhler empfehlen wir einen Erholungsurlaub in Bombay, denn dort kann Mensch noch wertfrei Schlemmen gehen! (siehe Bild oben)
Das Hakenkreuz gehört nun einmal zur deutschen Geschichte wie Napoleon zu Frankreich. Ganz gleich ob es hier einige im Lande stört oder nicht! Doch offensichtlich bereitet es noch einigen “Menschen” Unbehagen – dieses Symbol, welches seit über 6000 Jahren seine Spuren auf unserer Erde hinterlassen hat! Vielleicht in der weisen Voraussicht: Was gut war kommt wieder!
Und so interessiert es diese Haderlumpen offenbar auch nicht die traditionelle Totenruhe zu stören um ein missliebiges Zeichen entfernen zu lassen, welches seit 77 Jahren auf dem ewigen Friedhof in Herford den Grabstein eines LKW-Fahrers ziert.
Es beschäftigt seit Anfang November Kommunalpolitiker, Staatschützer, Staatsanwälte und die Stadtverwaltung um zu klären wie man denn nun mit diesem “Ungeist” verfahren will. Nun, wer sonst keine Sorgen hat…
Quelle: Neue Westfälische [...]
Wie der WDR zu berichten weiß, erwartet Ostwestfalen eine neue Welle von Asylbewerbern. Mittlerweile wurde von der etablierten Versagerbande aus Berlin der Begriff in Kulturbereicherer und Facharbeiter umgemünzt!
Na dazu fällt uns doch nur; Tischlein deckt dich und herzlich Willkommen ein!
Quelle: WDR
Neue Welle von Asylbewerbern
Nach OWL kommen wieder deutlich mehr Flüchtlinge. Grund ist der Wegfall der Visumspflicht für Länder wie Serbien, Albanien und Bosnien. Von Januar bis September wurden den Gemeinden bereits 730 Asylbewerber vom Land zugewiesen. Das waren bereits fast so viel wie im gesamten Jahr zuvor. Wegen der neuen Asyl-Welle will das Land ab Februar in Bielefeld erneut eine Erstunterkunft mit 250 Plätzen einrichten. Dort werden dann die Asylbewerber registriert und weitergeleitet.





