An dieser Stelle möchten wir unserem Leser einen kurzen Kommentar zum Thema “Gutmenschentum” nicht vorenthalten: [...]
Ein Brandanschlag beschäftigt zur zeit die Bürger im Kreis Höxter. Hierzu der Bericht von Radio Hochstift:
“Zwei Monate nach der Brandstiftung in einem Supermarkt in Höxter hat die Polizei einen neuen Ermittlungsansatz. Es ist ein Zettel aufgetaucht, auf dem eine unbekannte Person in Handschrift um Vergebung für die Tat bittet. Die Polizei hat das Original fotografiert und erhofft sich nun neue Hinweise. Möglicherweise erkennt jemand die Handschrift der Täter hatte Mitte September mit einem Vorschlaghammer die Fensterscheibe des Höxteraner Supermarkts zertrümmert und dann Feuer gelegt. [...]
Wer hat noch nicht wer will noch mal? Wie das Westfalen Blatt berichtet wurde am Dienstag ein Vierzig jähriger Türke zu Zwei Jahren auf Bewährung verurteil. Er verkaufte Reisepässe an Interessenten aus dem benachbarten Ausland. Pro Pass soll er bis zu 5000 Euro erhalten haben. Hierzu der Bericht aus dem Westfalenblatt:
„Mehrere Deutsche verkauften an einen Türken die eigenen Reisepässe.
Die er wiederum an Osteuropäer verkaufte. Der Türke bietete, einer Verkäuferin 500 Euro für ihren Reisepass, die wegen der Summe auch einwilligte. Er bekam von Ukrainern pro Pass um die 5000 Euro. Das Landgericht verurteilte den 40- Jährigen Devris Ü. wegen versuchter gewerbs- und bandenmäßiger Einschleusung zu ZWEI JAHREN HAFT AUF BERWÄHRUNG. Zu seinem Gunsten wurde gewertet, dass er bei seiner Festnahme in Detmold von Beamten der >>GSG 9<< schwer verletzt worden war: Er hatte vier Zähne verloren und einen Schulterbruch erlitten.“ [...]
Zuviel Salz ist ungesund. Und das das gilt nicht nur für den menschlichen Körper, sondern auch für Fluss und Fisch. 60 bis 80 LKW-Ladungen Salzlauge schüttet Deutschlands größter Kali- und Düngemittelproduzent täglich in die Werra, die in die Weser mündet. Und jetzt sollen noch mehr Salzabfälle in den Fluss abgeleitet werden.
In den 40er Jahren hatte die Weser einen höheren Salzgehalt als die Nordsee!! Ökologisch war sie damit Tod. Bis in den 90er Jahren konnte der Salzgehalt um 90 % verringert werden und die Weser konnte durch mühsame Arbeit „wiederbelebt“ werden. Der Fischbestand erholte sich teilweise und einige Arten wie z.B der Wanderfisch Lachs kehrte in die Weser zurück. [...]
Die Presse überschlug sich mit Hetzmeldungen wie “Ein Lied gefährdet den Rechtsstaat”, “Neonazis am Ehrenmal aufmarschiert”, usw. Die Geheimdienste des Systems und der Gesinnungs-Tüv machten ihre Bediensteten mobil, während die so genannte Antifa den Sinn ihres kriminellen Daseins und die “Spuren” schlimmer Neonazis im Teutoburger Wald suchte…
Was war Geschehen?
Aufrechte Deutsche- die es noch sein wollen- legten am Volkstrauertag einen Kranz zu Ehren der Toten nieder und sangen ein Lied. Aber schließlich darf nicht sein – was nicht sein darf! So wurde diese Kranzniederlegung von “politisch korrekten” Medien zum handfesten Skandal hoch stilisiert und den regionalen Vertreter des bundesrepublikanischen Gutmenschentums sanken sofort in Demut die Köpfe [...]
Mehr als 500 Teilnehmer +++ vollständige Route gelaufen +++ keinerlei Störungen weder akustisch noch auf sonstigen Wegen +++ drei Festnahmen +++ Totalversagen der Antifa
Genau 513 Teilnehmer waren es die sich gegen 13 Uhr, also mit einer Stunde Verspätung, ihren Weg durch die östliche Innenstadt bahnten. Vorausgegangen waren diesem Beginn einige Schwierigkeiten bei den Personenkontrollen und bei der Anreise mit Bus und Bahn. [...]
Vor kurzem strahlten die Systemmedien einen Beitrag zur Alterstendenz in unserem Land aus, der Titel des Themas war: „Deutschland im Jahr 2060: Jeder Siebte ist über 80“.
In dem Bericht ging es um eine neue Studie des statistischen Bundesamtes zum demographischen Wandel unseres Volkes, im Jahre 2060 werde alte Menschen das Straßenbild prägen, jeder dritte wird dann über 60 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein. Jugendliche unter 20 und Alte über 80 werden sich in etwa die Waage halten. [...]
Am Sonnabend, den 21.11.2009 versammelten sich 220 Aktivisten aus den verschiedenen Spektren des nationalen Widerstandes in Remagen. Unter dem Motto “Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen! So bringt man ein Volk im Frieden um…” sollte mit einem Trauermarsch an die systematische Ermordung deutscher Menschen in den Rheinwiesenlagern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erinnert werden. Der Trauermarsch fand als Abschluss einer breit angelegten Kampagne statt. Bereits vor dem Trauermarsch wurden in Remagen und Umgebung einige tausend Flugblätter verteilt und andere Propagandamittel unter das Volk gebracht.
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Samstagabend Das Wetter ist nasskalt, typisch für November. Ich bin auf den Weg zu einem Freund. Da der Regen zunimmt, entschließe ich mich die Abkürzung zu gehen. Mein Verstand protestiert sofort. “Viel zu gefährlich”. An was appelliert die Vernunft? An das Selbe, “gehe den langen Weg”. Aber was sagt das Herz? Es sagt “scheiß drauf wir lassen uns nicht vertreiben”. [...]
Zwei Wochen nach dem Tode Jürgen Riegers hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass Riegers Verfassungsbeschwerde gegen das Verbot des Rudolf-Heß-Gedenkmarsches in Wunsiedel am 4. November 2009 zurückgewiesen wurde. Damit hat das Gericht eine folgenschwere Entscheidung getroffen, die sich auch auf künftige Versammlungen des Widerstands auswirken wird. [...]
Wer glaubt, dass wir an dieser Stelle nur die ausländischen Gastarbeiter (siehe Filmbeitrag ab Minute 2.25) lobend erwähnen, die Deutschland wieder verlassen haben dürften, der kennt uns schlecht und hat sich zu Recht getäuscht, denn heute lässt sich die unkontrollierte Verausländerung deutscher Städte nicht mehr leugnen oder verharmlosen. [...]
Alljährlich im November brennen Fackeln im ganzen Land, Fahnen wehen und das wahre Deutschland tritt an, um seiner toten Helden zu gedenken. Auch in Ostwestfalen versammeln sich über 60 alte und junge Kameraden. Dunkelheit breitet sich über den Berg, doch der Zug der Treuen marschiert im hellen Schein der Fackeln. Durch die Stille der Nacht dröhnt der Trommelschlag… Deutschlands Fahnen flattern hoch über einer ruhigen Bergstadt. [...]
Erneute Aufstockung des Bundeswehrkontingents in Afghanistan.Wie mehrere Nachrichtenagenturen der Systemmedien verkündeten will der neue Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg im Januar 2010 weitere 120 Deutsche Soldaten nach Afghanistan schicken.
Damit wären es dann insgesamt 4620 Deutsche Soldaten die in Afghanistan als Besatzer für eine Welt im Sinn von Öl-Konzernen, Kriegsmaschinerie und globaler Finanzwirtschaft kämpfen. In diesem von Besatzern ausgebeutetem Land sind auch ca. 250 Soldaten des 212. Panzergrenadierbataillons aus Augustdorf stationiert die seit dem 1. Juli 2008 die von Norwegen gestellte schnelle Eingreiftruppe ersetzen während immer mehr Soldaten schwer verletzt oder in Zinksärgen zurück kommen. [...]
Viel ist passiert in den letzten Tagen. Die Verbotspläne der Stadt Remagen sind kläglich gescheitert. Das Verwaltungsgericht informierte die Stadt bereits vor der normalerweise notwendigen Verhandlung darüber, daß das erlassene Verbot einer gerichtlichen Überprüfung nicht standhalten würde. Daraufhin wurde das Verbot von der Stadt Remagen zurückgezogen. Nachdem heute Vormittag das Kooperationsgespräch mit der Polizei stattgefunden hat, können wir daher also bekanntgeben, dass der Trauermarsch wie geplant stattfinden kann! Die Auflagen werden wir veröffentlichen, sobald sie uns schriftlich vorliegen.
Während das Verbot offiziell in Kraft war, durfte die Veranstaltung natürlich nicht mehr beworben werden. Aktivisten [...]
Die Emanzipation der Frau macht es möglich: Bereits kurz nach der Schwangerschaft können die Mütter zurück in ihren Beruf. Krippenplätze für Kinder unter 2 Jahren und andere Betreuungsstellen machen es möglich.
Doch was wird eigentlich aus den Kindern, die viel zu früh auf sich selbst gestellt sind.
Sabine ist acht Jahre alt, sie kommt Mittags von der Schule nach Hause. Es ist keiner da. Sie steht am Herd, setzt Nudeln auf. Das Wasser kocht über. Sie ist überfordert, weiß nicht recht was sie tun soll. Sie packt den Topf mit den bloßen Händen an, verbrennt sich. Sie weint, hat Schmerzen, möchte getröstet werden, doch es ist keiner da. Die Mutter ist arbeiten. Schichtdienst. Geht nicht anders, sie will ihrer Tochter ein gutes Leben bieten, dass aus ihr mal etwas werde, sie einen guten Schulabschluss macht und studiert. [...]





