Magdeburg, 16.01.2010: würdevoller Gedenkmarsch nationaler und sozialer Kräfte.
Magdeburg, Sonnabend den 16.01.2010, 1000 Volksgenossen beziehen um etwa 13.00Uhr Aufstellung zum Gedenkmarsch in der mitteldeutschen Stadt. Wehende schwarze Fahnen, als Zeichen der Trauer und des Widerstands, begleiten rechts- und linksseitig den Zug der Anständigen.
Musik erklingt – ein wunderschönes Violinspiel singt das Lied von Trauer und Hoffnung, und begleitet den geordneten, durch und durch vom ersten bis zum letzten Glied disziplinierten Aufmarsch.
Die versammelten Deutschen schweigen und sagen doch mehr als tausend Worte. Ihr entschlossenes, ernstes Auftreten und ihr rechtschaffenes Anliegen schaffen eine Präsenz von Aufstand und Widerstand in der Stadt. Ein Aufstand der Anständigen für das eigene Volk, Widerstand gegen die Lügen der Besatzer, welche das Geschichtsbild verzerren und die Gräueltaten der Alliierten ungeschehen machen.
Nach 2000 Metern erreicht der Gedenkzug den ersten Kundgebungsplatz mitten in Magdeburg.
Ein Redner der Initiative gegen das Vergessen nimmt Aufstellung am Rednerpult, im Spalier der schwarzen Fahnen, neben dem Trauerkranz für die von den Alliierten getöteten Angehörigen des deutschen Volkes, umringt von dutzenden Transparenten, die das Anliegen, die Trauer und Wut und die Forderungen der Anwesenden ausdrücken.
In seiner Rede zeigt der Kamerad anschaulich die von den Besatzern begangenen Kriegsverbrechen und Menschrechtsverletzungen in Magdeburg in den Jahren 1940-1945 auf. Er erzählt unter anderem von den eingesetzten einzig auf Tötung von Zivilisten ausgerichteten Bombenarten der alliierten Massenmörder. Vom bestialischen Inferno das Magdeburg in dieser Zeit überkam.
Von den Gründen für den systematischen, geplanten Volksmord – die Demoralisierung und Brechung der Deutschen, sowie einfach die gewollte Dezimierung des Volkes.
Anschließend spricht ein Vertreter des Gedenkbündnisses Bad Nenndorf zu den Teilnehmern und den Bürgern Magdeburgs.Er schließt an seinen Vorredner an und führt noch Weitere der unermesslichen Gräuel der Besatzer auf, und zieht die Parallelen zur Gegenwart. Die Bürger werden über alliierte Folterlager und den Sinn und Zweck der alliierten Nachkriegsverbrechen informiert. Kämpferisch reiht er seine Rede ein in die Gedanken und den Willen der Anwesenden, und weist auf den 5. Ehrenmarsch in Bad Nenndorf hin. Eine Stadt in Niedersachsen wo über 340 Deutsche nach Kriegsende interniert und von den Siegern gefoltert wurden.
Mit den passenden Worten zu Sinn und Zweck und der absoluten Dauerhaftigkeit der Gedenkmärsche zu Ehren der Opfer alliierter Verbrechen schließt ein Kamerad aus Dresden die erste Kundgebung ab. Er verweist nicht nur auf die jährlich stattfindenden Aufmärsche in Magdeburg, Dresden und Bad Nenndorf, sondern wirft auch noch ein Augenmerk auf Dessau, wo die rote Armee tobte und wütete und sich auf unglaublich widerwärtige Art an der deutschen Bevölkerung verging.
Gestärkt setzt der Zug seinen Marsch in ordentlichen Reihen fort. Gestärkt im Geiste, denn sie wissen nun das ihre Energie richtig eingesetzt ist. Das ihr Marsch nicht vergebens ist, denn ihrem Willen nach Recht, nach Wahrheit und ihrem Ringen um das deutsche Volk wurden Stimme gegeben. Hier und jetzt vor Ort zu sein ist ein wichtiges und Grund gutes Ansinnen.
Weiterhin begleitet von weittragendem klassischen Musikspiel von Trauer, Kraft und Hoffnung und weithin sichtbaren schwarzen Fahnen nähert sich der Marschzug dem 2ten Kundgebungsplatz.
2 weitere Kameraden der Initiative gegen das Vergessen ergreifen das Wort. Der Erste berichtet von der Doppelmoral und der perfiden Heuchelei der demokratischen Regierungsvertretern. Außerdem von dem herrschenden „Zeitgeist“ der Republik, der gestützt auf die tägliche Hirnwäsche der Massenmedien, die Bevölkerung erzieht, beschämt und niederdrückt, und endet mit einem Zitat Friedrich Schillers.
Der zweite Redner spricht auch für und von den Alten unseres Volkes. Von jenen die den systematischen Terror überlebten, und von jenen die den Glauben behielten, ihren Eid nie brachen und den heutigen Kämpfern der geschundenen Heimat im Geiste stets beistehen. Auch sagt er uns, daß immer neue Lügen das Licht der Welt erschrecken und die falsche Freiheit der Besatzermächte untermauern. Eine der grotesken Lügen ist die das seit Neustem nicht mehr über 60.000 Deutsche allein im alliierten Bombeninferno in Magdeburg umkamen, sondern „bloß“ noch 2500 … – Schande und Scham und ewige Ruhelosigkeit für die verdorbenen Seelen dieser volksverkaufenden Märchenerzähler.
Nach einer Schweigeminute absolvieren die 1000 Teilnehmer noch den letzten Teil ihres großen Marsches, der um kurz vor 16.00Uhr sein diesjähriges Ende nimmt.
An dieser Stelle nun noch die Grußworte des Redners des Gedenkbündnisses Bad Nenndorf – vielen Dank für die Bereitstellung der Worte – :
“Deutsche Bürger, Volksgenossen,
wir senken unser Angesicht in Andacht an und in Demut vor den Toten unseres Volkes. Das deutsche Volk wurde gezielt und systematisch zu Millionen zerbombt, vertrieben, geschändet, ermordet, mißhandelt, zerrissen, entzweit und belogen.
All diese grauenvollen Verbrechen an deutschen Menschen geschahen um ein Ziel zu verwirklichen: ein Deutschland – ein deutsches Volk – zu schaffen, dass seiner Besten beraubt, dessen Widerstand gebrochen, das entmächtigt und entehrt sich seiner selbst schämt und seine Toten nicht ehrt, – das endlich bloß noch identitäts- und willenloses Nutzvieh darstellt im weltweiten, alles verschlingenden Schlachthof des nimmer satten und ewig gierigen Weltfinanztums.
Doch aufrecht und hoch erhobenen Hauptes führen wir, die nationale und einzig soziale politische Kraft, mit lauter Stimme und geballter Faust* den Kampf gegen die Lügen der Sieger die das Volk vergiften, die die deutschen Opfer verhöhnen – und gegen dieses von den Weltfeinden geschaffene künstliche System.
Wir klagen an: eine Besatzungsmacht die noch heute keine noch so abscheulichen Lügen und widerwärtigen Gräueltaten scheut und – einzig zur Maximierung des Gewinns – Völker, Länder, Erdteile in Chaos, Unruhe, Krieg und Blut stürzt.
Wir klagen an: eine unfähige volksfeindliche Regierung die jeden Tag aufs Neue ihren Schwur – dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen – bricht! Wir klagen an: ein System das auf Angst, Willkür, Terror, Folter und Mord basiert!
Zum Installieren dieses verbrecherischen Systems schufen die selbstherrlichen Besatzer an vielen verschiedenen Orten in ganz Deutschland nach Kriegsende Folterlager. Eines dieser Lager befand sich in Bad Nenndorf – dem verboten Dorf.
Dort wurden Falschaussagen erpresst und gefälschte Geständnisse erzwungen. Falschaussagen die unter anderem als Beweismittel für die Nürnberger Schauprozesse dienten. Gefälschte Geständnisse die noch heute das Bild der deutschen Geschichtsschreibung bestimmen.
Wohl wissend um die Grausamkeiten und unmenschlichen Zustände in den Lagern, werden diese monumentalen Zeugen der alliierten Nachkriegsverbrechen von den etablierten Demokraten als Grundpfeiler der demokratischen Freiheit bezeichnet.
Deshalb Freunde, Bürger, Kameraden am 7.August diesen Jahres auf zum 5. Marsch in Bad Nenndorf – das uns synonym geworden ist für die Gräuel aller vergleichbaren alliierten Internierungslager und den von den Besatzern begangenen Nachkriegsverbrechen.
Aber auch für den Kampf der anständigen Deutschen gegen Hetze, Schuldkult, Lüge und für die Wiederauferstehung des deutschen Volkes und die Rückgewinnung der deutschen Ehre. Laßt nicht zu das eine hoch offizielle durch Gesetze geschützte Milliarden Dollar schwere Opferindustrie unser Volk weiter demütigt, entrechtet, entehrt und bestiehlt.
Kommt alle – die Reihen geschlossen, den Blick nach vorn – am 7.August nach Nenndorf zum Marsch der Ehre, der Trauer und des Aufstands**. Ob Magdeburg, Dresden oder Bad Nenndorf – Wir machen den Lügen der Geschichtsschreibern einen Strich durch die Rechnung.
In diesem Sinne Brüder und Schwestern – Nichts für uns, alles für die Heimat und das deutsche Volk.“
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* dies ist kein Aufruf zu körperlicher Gewalt oder Gewaltbereitschaft, sondern lediglich einzig und allein als sinnbildlicher Ausdruck für Entschlossenheit und Kompromisslosigkeit zu verstehen.
** gemeint ist hier ganz eindeutig der Marsch als essentieller Ausdruck geistiger Auflehnung / Aufstandshaltung gegenüber dem Establishment, überholten Dogmen, Verleumdungen, Meinungsmache der Massenmedien, Unwahrheiten, den Zeitgeist und Volksbetrug.
Textquelle: Gedenkbündnis Bad Nenndorf



