06.02.2010 – Demonstration – Marl (Westf.)
von Berichtverwalter | Thema: Bekanntmachung, Demohinweise | 5. Februar 2010
Thema:
:: “Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote!”
Veranstalter:
:: Freie Nationalisten aus dem mittleren Ruhrgebiet
unterstützt durch den Landesverband der NPD-NRW
Treffpunkt:
:: 12 Uhr / Marl Mitte/Bahnhof
Infos:
:: Internet: www.demo-ruhrgebiet.info
:: E-Mail: kontakt@ag-ruhr-mitte.info
:: Telefon: 0178 / 6843731
Aufruf:
In der Vergangenheit lastete ein Problem, neben Kapitalismus und Überfremdung, schwer auf dem Kreis Recklinghausen – Kindesmissbrauch. Fast wöchentlich gab es mehrere Fälle die schockierten und Besorgnis in der Bevölkerung hervorriefen. Der Protest jedoch blieb aus, bis auf wenige Einzelstimmen die allerdings kein Gehör fanden. Oftmals waren es nur Nationale Sozialisten, die den Weg auf die Straße fanden und durch Kundgebungen, Verteilaktionen und Mahnwachen an den Häusern der Vergewaltiger auf die Situation aufmerksam machten. So z.B. in Datteln, Waltrop, Recklinghausen oder Gelsenkirchen. In Dorsten gab es zudem eine ,,bürgerliche Demonstration“, der man sich erfolgreich anschloss. Nur die Bürgerbeteiligung blieb aus, es folgten lediglich rund 10 Bürger dem Aufruf der Familie des Opfers, jedoch waren rund 90 Nationalisten zugegen, die die Familie unterstützten.
Im Gegensatz zu Heinsberg im Rheinland, wo besorgte Bürger täglich Mahnwachen in Front des Täterhauses abhalten, bleibt jede bürgerliche Betätigung im Kreis Recklinghausen aus. Wo andere weichen, werden wir den Opfern und gefährdeten Bürgern im Umfeld der Täter Gehör verschaffen.
Am 05. Januar kam es nun zu einem neuen brisanten Fall: Der 62-jährige Hans-Peter H. wurde aus dem Strafvollzug entlassen, nachdem er seit 1978 mehrere Straftaten verübt hatte und bis heute inhaftiert gewesen ist. Zu seinen Taten zählen u.a. Mord, Vergewaltigung, mehrfacher Kindesmissbrauch, schwere Körperverletzung und die Geiselnahme mehrerer Personen. In der Haftzeit lehnte Hans-Peter H. jede Art der Therapie ab. Psychologen und Wärter halten ihn weiterhin für unberechenbar und gefährlich. Jedoch stellte die Staatsanwaltschaft den Antrag zur weiteren Sicherheitsverwahrung zu spät – Hans-Peter H. kam frei. In unserem Staat sind bürokratische Fristen im Justizwesen weitaus wichtiger als der Schutz der Gesellschaft und besonders der Schutz unserer Kinder.
Hans-Peter H. siedelte nach der Entlassung nach Marl über, wo er in einem städtischen Wohnheim untergebracht war. Nachdem sich heftiger Bürgerprotest vor seiner Wohnung entlud, wurde er nun von der Polizei zwangsumgesiedelt. Er wohnt jedoch weiterhin in Marl.
Nachdem wir in der Vergangenheit bereits mehrere Arten der Öffentlichkeitsarbeit nutzten um auf das Thema Kindesmissbrauch aufmerksam zu machen, haben wir in den vergangenen Tagen die Zeit mit Planungen für das kommende Wochenende (05-07. Februar) verbracht. Auch der Landesverband der NPD-NRW hatte sich seine Gedanken gemacht und vorsorglich eine Mahnwache angemeldet. Wir sind allerdings der Meinung, dass diese Art des Auftretens in Marl nicht genügend Anklang finden würde. Daher verständigten wir uns mit der NPD-NRW auf eine Rücknahme der Anmeldung, und meldeten für den 06. Februar 2010 eine Demonstration durch den Marler Innenstadtbereich an, die vom Landesverband der NPD unterstützt, aber nicht angemeldet wurde.
Wir wollen: Sicherheit für unsere Kinder! Schutz der Gesellschaft vor kriminellen Subjekten! Konsequentes Vorgehen der Justiz gegen Kinderschänder!
Eure Therapien helfen nicht, darum:
Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote

